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Der kretische Gast: Roman [Taschenbuch]

Klaus Modick
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 2005
Kreta 1943: Der deutsche Archäologe Johann Martens soll im Auftrag der Wehrmacht die Kunstschätze der besetzten Insel katalogisieren. Der Einheimische Andreas wird zu seinem Fahrer und Führer, doch verbindet beide bald mehr. Die Lebensart der Kreter und noch mehr Andreas’ schöne Tochter Eleni schlagen Martens immer mehr in ihren Bann. Als die Deutschen eine Razzia planen, muss sich Johann entscheiden, wo er steht.

Wird oft zusammen gekauft

Der kretische Gast: Roman + Insel der Vergessenen: Roman + Die Augen des Meeres: Roman (insel taschenbuch)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 11 (1. März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492242065
  • ISBN-13: 978-3492242066
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 93.854 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die Götter scheinen dem Archäologen Johann Martens nicht wohl gesonnen zu sein, als er im Winter 1943 die griechische Insel Kreta besucht. Ein furchtbarer Nordweststurm peitscht von den Bergen des Peloponnes über die Ägäis, der Regen knallt gegen das Aluminium der JU 52, und immer wieder scheint das Flugzeug, von Böen erfasst, in Luftlöchern zu versinken. Der Zorn des Olymp scheint berechtigt: Denn Martens ist im Auftrag der verhassten deutschen Besatzer unterwegs und soll für Hitlers germanisches Museum auf mythischem Boden Kulturgüter mit arischem Anstrich finden.

Bis zu seiner Ankunft in Griechenland war es Martens bestens gelungen, sich von der schmutzigen Politik fernzuhalten. In der Fremde, auf der zwischen Deutschen und Italienern aufgeteilten Insel aber ist es vorbei mit dieser bequemen Position. Denn im kretischen Untergrund tobt der heftige Kampf der von britischen Geheimagenten unterstützten Partisanengruppe Andartiko, und als Martens als Dolmetscher an einer Vergeltungsaktion deutscher Truppen gegen die Dorfbevölkerung teilnehmen muss, kann auch er nicht länger tatenlos zusehen. So macht ihn das Schicksal durch allerlei Winkelzüge zum Teil des von den Deutschen verfolgten Widerstands.

Wie schon öfters in früheren Büchern hat der Oldenburger Schriftsteller Klaus Modick auch seinen spannenden, episch breit angelegten Roman Der kretische Gast mit einem zweiten Handlungsstrang verknüpft. Der spinnt das Geschehen bis ins Hamburg der 90er-Jahre weiter. Gewürzt hat er seine blendend recherchierte, mit Elementen der griechischen Tragödie versehene Geschichte um schuldlose Verstrickung in die Verbrechen der Historie mit einer gehörigen Portion Eros sowie viel Gespür für die griechische Lebensart. Sollten die Götter jemals Der kretische Gast zu Gesicht bekommen, sie wären versöhnt. --Thomas Köster -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Modick, geboren 1951 in Oldenburg, hat seit seiner Promotion über Lion Feuchtwanger in vielen seiner Romane das Heikle des schriftstellerischen Schaffens erzählerisch behandelt. Für sein umfangreiches Werk wurde Klaus Modick mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er lebt in Oldenburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Kretafans ein muss ?? 28. August 2003
Von Flisvos
Format:Gebundene Ausgabe
Ausgebrannte Dörfer, Partisanenkämpfe, bewaffneter Widerstand gegen Besatzer, Versorgungsknappheit, eingeschleuste Agenten - diese Szenerie spielt nicht etwa in Afghanistan oder dem Irak. Sie ist aus dem neuen Roman des norddeutschen Autors Klaus Modick «Der kretische Gast», der während der deutschen Besetzung Kretas im Zweiten Weltkrieg spielt. Modick hat sich damit ein weniger bekanntes Kapitel der Kriegsjahre ausgesucht. Die grausamen Ereignisse auf der griechischen Insel zwischen 1940 und 1945, die heute eine Touristenhochburg ist, kennen nur wenige.Auch beschreibt er die Flucht über die Weissen Berge durch die Imbrosschlucht bis Frangokastello so eindrucksvoll, als sein man sie gerade selbst gegangen. Doch viele Passagen in dem Roman könnten auch aus Krisengebieten der heutigen Zeit stammen. «Xenos», das griechische Wort für Modicks Titel «Gast», kann auch mit «Fremder» übersetzt werden. Um diese Doppeldeutigkeit rankt sich das Geschehen des Romans. Modick erzählt das Schicksal des Kunsthistorikers Johann Martens, der vom Naziregime 1943 nach Kreta geschickt wird, um dort Kunstgegenstände zu suchen, die sich als Raubgut für Hitlers germanisches Museum eignen.
Mit seinem kretischen Führer verbindet ihn jedoch bald mehr als ein sachliches Verhältnis. Es gibt kein Schwarz oder Weiß mehr, nur noch Grautöne. Man hat keine Heimat mehr. Man weiß nicht, wessen Freund man ist. Man weiß auch nicht mehr, wessen Feind man ist. Ich weiß nicht einmal mehr genau, wer ich überhaupt bin.
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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen zwei spannende Abenteuer 22. November 2006
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Den Roman kann man nicht mehr zur Seite legen, so packend ist er geschrieben. Die Spannung kommt vor allem dadurch zustande, dass zwei Handlungsstränge recht gekonnt miteinander verbunden werden, so dass man regelrecht der Lösung am Ende entgegenfiebert, was auch durch die gut eingebauten Vorausdeutungen erreicht wird. Mitunter stößt man bei aller Spannung auch auf ein paar humorvolle Stellen, gerade bei der ersten Hamburger Episode. Die abenteuerlichen Unternehmungen der kretischen Partisanen sind vielleicht manchmal etwas zu ausufernd, die Naturbeschreibungen manchmal etwas zu bemüht-poetisch und die Liebespassagen manchmal etwas zu zuckrig und vielleicht hätte man noch eine mythologische Ebene einfügen können, wenn man schon mal auf Kreta ist. Aber das alles tut dem Lesevergnügen keinen Abbruch, und dass man dabei auch noch geschichtliches Wissen und viel Mittelmeersonne abbekommt, rechtfertigt fünf Sterne.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitgeschichte wunderbar erzählt 10. Dezember 2005
Format:Taschenbuch
Johann Martens hat Glück. Denn während seine Arbeitskollegen an der Ostfront
sterben wird er Ende 1943 nach Kreta abkommandiert. Dort soll er Kunstwerke ausfindig machen und katalogisieren,
Beutestücke für die Parteibonzen. Als Fahrer wird ihm der Grieche Andreas zur Seite gestellt. Mit dem Seitenwagen-Motorrad
geht es quer über die Insel. Johann und Andreas, der vom Alter sein Vater sein könnte, freunden sich an. Er ist überwältig
von der Gastfreundschaft der Insulaner, und bei einem Familienfest verguckt er sich zudem noch in Eleni, Andreas Tochter.
Johann, der vor kurzem seine Eltern und Frau bei einem Bombenangriff verloren hat, erfährt Zuneigung mitten im Krieg.
Das Inselidyll ist jedoch getrübt. Die deutschen Besatzer führen ein hartes Regime, starten immer wieder Strafaktionen
gegen Dörfer, erschiessen jeden der verdächtig ist, mit den Andarten, Freiheitskämpfern, zu kooperieren. Als Johann mitbekommt,
dass Oberstleutnant Hollbachs Truppen Andreas Heimatdorf ausheben wollen, weil sie dort eine Versammlung der Partisanen vermuten,
trifft er eine folgenschwere Entscheidung.
30 Jahre später. Lukas Hollbach schlendert über einen Flohmarkt und stößt per Zufall auf zwei alte Schwarzweissfotos. Ein Foto
zeigt einen Mann in Landestracht vor der Taverne an einem Hafen. Auf der Rückseite des Bildes steht auf Griechisch eine kryptisch
anmutende Nachricht. Lukas Neugier ist geweckt, denn er erinnert sich wieder an seine Kindheit, wo er eines Tages seinen Vater,
der angeblich seine gesamte Wehrmachtszeit auf einem ruhigen Verwaltungsposten in Athen verbracht hat, im Garten genau
diese Art von Fotos verbrennen gesehen hat.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe in den Zeiten des Krieges 1. Dezember 2006
Format:Taschenbuch
Die Geschichte beginnt 1943. Mit dem Auftrag, Kunstschätze für eine mögliche Raubaktion der Nazis zu katalogisieren, kommt Martens auf die besetzte Insel Kreta. Der Einberufung und dem Verheizen im Osten entgangen, findet sich Martens wieder auf Hitlers "Flugzeugträger" im Mittelmeer. Jedoch ist dieser nach der vernichtenden Niederlage des

Afrika-Korps und der Seehoheit der Allierten im Wortsinn isoliert. Zudem setzen die kretischen Partisanen - die Andarten - mit englischer Hilfe den deutschen Besatzern schwer zu. Die Folge sind Straf- und Vergeltungsaktionen der Deutschen. Martens durchschaut schnell die Infamie seines Auftrages. Aus Interesse und Sympathie zum Griechischen wird Liebe zur Insel und ihren Bewohnern. Und so wechselt Martens die

Seiten, wird zum Chronisten deutscher Untaten und zum Widerstandskämpfer. Aus Johannes wird Yannis.

30 Jahre später kommt ein junger Deutscher auf die Insel - im Gepäck einige Fotos, alt und geheimnisvoll. Und auf der Suche nach den Ursprüngen dieser Schnappschüsse findet er die Geschichte des Johannes Martens und dessen Liebe zur Insel Kreta. Und er findet dabei auch seine eigene Geschichte.

Klaus Modick erzählt dies alles dicht und spannend in einer wortreichen, routinierten Sprache. Eine Sprache, die mir bisweilen etwas zu routiniert daherkommt. Modick war in seinem 1. Leben Texter in einer Werbeagentur, weiss also um die Kraft seiner Worte. Es gibt auch so manche Stereotype.

Die Kreter als Lichtgestalten. Die Deutschen mehrheitlich Nazischweine.

Allein überraschend ist die Darstellung der Engländer als zynische Befreier.

Gleichwohl ist die Geschichte - bedingt durch die beiden Erzählstränge - gekonnt konstruiert. Nicht nur deshalb ist dieses Buch absolut lesens- und empfehlenswert und macht Lust auf mehr Klaus Modick.
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die rahmenhandlung ist mir zu konstruiert, aber dem henning mankell verzeiht man das ja auch.....
sonst gut zu lesen, ideal zum wandern, da kommt man gleich in jedem dorf zum... Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 7. August 2008 von marathon-man
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Veröffentlicht am 29. November 2005 von """""""""""K"""""""""""
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