Kurzbeschreibung
Im Frühjahr 1980 reiste Frédéric de Towarnicki im Auftrag von Radio France-Culture nach Indien, um dort den aus Frankreich stammenden, seit vielen Jahren in Südindien lebenden Satprem zu interviewen. Ihre Gespräche, die hier nun in schriftlicher Form vorliegen, ergaben eine Sendereihe, die im Dezember 1980 in Frankreich ausgestrahlt wurde.
Satprem gibt eine lebhafte Schilderung der vielfältigen Abenteuer, die ihn auf seiner Suche nach dem nächsten, dem vollen Atem des Menschen von den Nazi KZs durch den Urwald und den Himalaja schließlich zu seinem letzten verbleibenden Abenteuer – dem inneren – und zu Sri Aurobindo führten.
Satprems zwanzigjährige Erfahrung in intimer Verbundenheit mit Sri Aurobindos und Mutters Arbeit ermöglicht ihm, in seinen Antworten auf Frédéric de Towarnickis Fragen den evolutionären Charakter des gegenwärtigen Umbruchs aufzuzeigen und die Richtung und die Ordnung anzudeuten, die dem scheinbaren Chaos zugrundeliegen
Satprem gibt eine lebhafte Schilderung der vielfältigen Abenteuer, die ihn auf seiner Suche nach dem nächsten, dem vollen Atem des Menschen von den Nazi KZs durch den Urwald und den Himalaja schließlich zu seinem letzten verbleibenden Abenteuer – dem inneren – und zu Sri Aurobindo führten.
Satprems zwanzigjährige Erfahrung in intimer Verbundenheit mit Sri Aurobindos und Mutters Arbeit ermöglicht ihm, in seinen Antworten auf Frédéric de Towarnickis Fragen den evolutionären Charakter des gegenwärtigen Umbruchs aufzuzeigen und die Richtung und die Ordnung anzudeuten, die dem scheinbaren Chaos zugrundeliegen
Autorenporträt
Satprem wurde 1923 in Paris geboren. Den besten Teil seiner Kindheit verbrachte er auf Segelfahrten vor der bretonischen Küste. Mit zwanzig wurde er wegen Widerstandsaktivitäten von der Gestapo verhaftet und verbrachte anderthalb Jahre in deutschen KZs. Körperlich und seelisch zutiefst erschüttert, reiste er nach seiner Befreiung nach Indien, um einen Posten in der französischen Kolonialregierung in Pondicherry anzutreten. Dort begegnete er Sri Aurobindo, der verkündet hatte: "Der Mensch ist ein Übergangswesen". Daraufhin verließ er seinen Posten und begab sich auf eine Reihe von Abenteuern, die ihn nach Südamerika und Afrika führten, bevor er 1953 nach Indien zurückkehrte. Er wanderte als Sannyasin durchs Land, bis er sich schließlich dem Werk von Mutter und Sri Aurobindo widmete.
Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Bewußtsein der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.
Als Mutters Vertrauter zeichnete er siebzehn Jahre lang ihre Erfahrungen auf und dokumentierte ihre Suche nach einer Veränderung im Bewußtsein der Zellen, die zu einer anderen Sicht des Todes führte.
