Das dachte ich nachdem ich dieses Buch gelesen habe. Den Autoren gelingt es dem Leser eine völlig neue Seite seines besten Freundes nahe zu bringen. Es schien als gäbe es in der Hundeliteratur immer nur zwei Extreme: Der Hund wie Pawlow ihn sah, als konditioniertes Dummchen, oder der Hund als vermenschlichter Alles-könner. Dieses Buch beleuchtet die Fähigkeiten des Hundes einmal unter wissenschaftlichen Aspekten. Das die Autoren selber Wissenschaftler sind, hilft sehr. Trotz einer teilweise recht sachlichen Schreibweise und vielen (manchmal etwas zu vielen) Studienbeschreibungen, wird dieses Buch nicht langweilig.