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Der kleine Taschentherapeut: In 60 Sekunden wieder o.k
 
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Der kleine Taschentherapeut: In 60 Sekunden wieder o.k [Taschenbuch]

Arnold A. Lazarus , Clifford N. Lazarus
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Der kleine Taschentherapeut ist ein Streifzug durch die menschliche Psyche. Das handliche Büchlein mit dem Smiley auf dem Cover verspricht, in 60 Sekunden wieder o.k. zu sein. In dieser kurzen Zeitspanne ist der 254 Seiten starke Ratgeber sicher nicht durchgelesen, aber ganz bestimmt ein einzelnes Kapitel der 116 Untertitel. Ob Stimmungsschwankung, sich selbst erfüllende Prophezeiungen, überzogene Erwartungshaltungen, Streß oder Panikanfälle, für jede Seelenpein ist ein ernsthafter Ratschlag dabei.

Viele Menschen glauben, daß ihre Gefühlsreaktionen automatisch ablaufen. Das entlarven die Autoren als falsch. Erst die Deutung eines Ereignisses läßt einen wütend, traurig oder froh sein. Rationales Denken schließt Gefühle nicht aus. Ganz im Gegenteil. Wer irrationale Überzeugungen über Bord wirft, der drängt die negativen Emotionen in den Hintergrund.

Unglücklich verheiratete Paare begehen häufig den Fehler, daß sie zu kritisch und zerstörerisch miteinander umgehen. Fremden Menschen gegenüber sind Partner höflich, zuvorkommend und respektvoll, doch gegenseitig versagen sie sich diese Gesten und lassen sich gehen. Wirkliche Intimität bedeutet jedoch nicht, sich besonders scheußlich zu benehmen, sondern rücksichtsvoll zu sein und dem anderen Freude zu bereiten. Sobald einer den anderen als selbstverständlich nimmt, nur weil er der Partner ist, wird er kein Eheglück erleben.

Jeder kennt das: jemand wird verletzt und derjenige reitet noch Jahre darauf herum und wirft das Fehlverhalten dem Verursacher vor. Damit ist nichts gewonnen. Die Vergangenheit ist passé. Und wenn sich der Partner dafür entschuldigt hat, dann sollte die Angelegenheit abgehakt sein.

Der kleine Taschentherapeut ist ein hilfreiches Büchlein für alle Lebenslagen, der sogar den Weg zum richtigen Psychotherapeuten aufzeigt. --Corinna S. Heyn

Pressestimmen

»Auf der Do-it-yourself-Couch Die USA sind anders - in vielerlei Hinsicht. Ganz besonders aber was den Umgang der Menschen mit psychischen Problemen betrifft. Nirgendwo sonst gibt es so viele Psychiater und Psychotherapeuten, in jedem besseren Hollywoodfilm liegt mindestens ein Protagonist auf der Couch. Der jüngste Trend aus dem Land der unegrenzten Möglichkeiten ist die Do-it-yourself-Therapie. Der Patient legt sich im trauten Heim auf die Psycho-Couch, die ansprechenden Lösungen für seine Probleme liefert ein Fachbuch, alphabetisch geordnet und nach Problemkreisen gegliedert. Das erfolgreichste Werk dieser Art verfaßten die beiden Psychotherapeuten Arnold A. und Clifford N. Lazarus. Das Vater-Sohn-Gespann gehört zu den Fixsternen am US-Psychologenhimmel - Vater Arnold zählt zu den einflußreichsten Psychotherapeuten des Landes, lehrt an der Rutgers-Universität in New Jersey und hat bereits zahlreiche Psycho-Ratgeber verfaßt, Sohn Clifford ist klinischer Psychologe sowie Psychotherapeut und betreut zahlreiche US-Konzerne in Sachen Konfliktlösungen und Streßmanagement. Gemeinsam betreut das Vater-Sohn-Duo seit Jahren eine Talkshow zum Thema "Seelische Gesundheit" bei einem Radiosender in der Universitätsstadt Princeton - und aus den dort besprochenen Themen stellten die beiden einen Psycho-Ratgeber zusammen. Das 260 Seiten starke Bändchen verspricht insgesamt 101 einfache Tips, um sich psychisch fit zu halten. "Wir führen unseren Lesern pragmatische Techniken vor, um in den verschiedensten Bereichen des Alltags besser klarzumommen", formuliert Clifford N. Lazarus. Und Vater Arnold ergänzt: "Es geht vor allem darum, sich von falschen Erwartungen, destruktiven Ideen und negativen Emotionen zu befreien - kurz: Es geht darum, kühlen Kopf zu bewahren." Gerade Österreich sollte sich eigentlich als guter Boden für diesen bibliophilen Therapieversuch der beiden US-Autoren erweisen - denn gegenüber allen anderen Formen der psychologischen Hilfestellung zeigten sich die Österreicher bislang eher weniger aufgeschlossen. "Die Menschen haben noch immer sehr große Hemmungen, zum Psychotherapeuten zu gehen und dort ihre Probleme auszubreiten", diagnostiziert der Wiener Psychiater Klaus P. Mihacek. Dabei ist unser Land alles andere als frei von psychischen Problemen. Vor allem Beziehungs-Troubles stehen in der heimischen Krisenstatistik ganz oben. Mehr als 60 Prozent aller psychischen Krisenfälle - so schätzen Psychiater - wurzeln in Zores mit dem Partner. Auch Lazarus & Lazarus widmen den Beziehungsproblemen deshalb breiten Raum. Aber nicht nur bei Beziehungsproblemen wissen Lazarus & Lazarus Abhilfe. Das Buch versteht sich als Breitband-Therapeutikum gegen alle Arten seelischer Unbill. Es bietet Tips für eine bessere Kommunikation, will helfen, Streß zu beseitigen, Wut, Depressionen zu beheben und das eigene Denken strukturiert zu gestalten. Starker Tobak also, den die Autoren mittels lockerer Buch-Therapien aus der Welt schaffen wollen. Völlig vertrauen sie den eigenen Tips jedoch nicht - weshalb sie ihren Lesern abschließend mitgeben: Psychische Probleme sind etwas sehr Individuelles und Komplexes - weshalb vielen Menschen nur geraten werden könne, sich an qualifizierte Fachleute zu wenden.« Martin Kubesch (News, 19.08.1999) »Rundum-sorglos-Paket Lebenshilfe im Eiltempo: Ein neuer Ratgeber verspricht viel - und hält immerhin einiges" Missratene Kinder, Karriereflop, Liebeskummer, Ehezoff: Gegen so ziemlich alle Widrigkeiten des Lebens hat der Buchhändler an der Ecke etwas im Regal. Doch die marktüblichen Selbsthilferatgeber sind teils von fragwürdiger Seriosität, teils verstecken sie die wenigen brauchbaren Kernaussagen hinter wolkigem Blabla. Es geht auch anders. Das beweisen Arnold Lazarus, ein renommierter amerikanischer Universitätspsychologie, und sein ebenfalls fachkundiger Sohn Clifford. Die beiden haben ein preisgünstiges "All-in-one-Produkt" verfasst. Ob Hirntraining oder Schlaflosigkeit, Pessimismus oder Beziehungskrise, Stress oder Fettleibigkeit - schlag nach bei den Lazarussen. Ein kühnes Unterfangen, all das auf 259 kleine Seiten pressen zu wollen. Noch kühner ist der deutsche Titel des Projekts: "Der kleine Taschentherapeut - In 60 Sekunden wieder o.k." Die 116 Lektiönchen, hervorgegangen aus Radio-Kurzvorträgen der Autoren, sind tatsächlich in je ein bis zwei Minuten runterzulesen; eine echte Therapie kann die Lektüre freilich nicht ersetzen - was die Autoren offen zugeben. Eine verlässliche Orientierungshilfe ist dieses Fast Food für die Seele allemal. Immerhin wurde es auf dem neuesten Stand der Wissenschaft angerührt - und der ist ein anderer, als doktrinäre Freudianer der Öffentlichkeit heute noch weismachen wollen. In vielen Punkten weichen die Lazarus-Tipps von den Rezepten der klassischen "Shrinks" ab. Beispiele: - Das Wühlen im Psychomüll der Vergangenheit, um einen "tieferen Grund" für die eigenen Macken zu entdecken, bringt therapeutisch nicht viel. Lösungszentrierte Methoden, in denen Klienten lernen, sich anders zu verhalten, kommen meist mit einer recht geringen Zahl von Sitzungen aus. - Nervosität und Schlaflosigkeit lassen sich oft mit einfachen Entspannungstechniken gut bekämpfen. - Positive Autosuggestion ist für die eigene Seelenstärke von Vorteil - ein übertrieben "positives Denken" ist dabei jedoch zu vermeiden. - Viele zwischenmenschliche Konflikte resultieren aus falscher Kommunikation, vor allem aus der Unfähigkeit, sachlich zu streiten. - Nicht nur der Gesundheit der Mitmenschen, sondern auch der eigenen schadet es, "Dampf abzulassen", wenn man wütend ist. Negative Emotionen sollten selbstsicher und direkt, aber möglichst wenig aggressiv geäußert werden. Für diese - und viele andere - Problemfelder erhält man nützliche Verhaltensratschläge. Die Lesefreude trübt nur eine einzige leicht negative Emotion: Den geheimnisvoll schillernden Sumpf der menschlichen Seele entwässern die Autoren zu ernüchternd übersichtlichen Planquadraten.« Frank Gerbert (Focus, 23.08.1999) »Schnelle Lebenshilfe ?In 60 Sekunden wieder o.k.?: Der Untertitel klingt, als würden Ratsuchende einmal mehr mit falschen Versprechungen getäuscht. Doch die Autoren schaffen es tatsächlich, auf knappem Raum mit Gedanken bekannt zu machen, die in problematischen Lebenssituationen hilfreich sein können. Dabei geben sie sich nicht als Heilsbringer, sondern versuchen, den an sich zweifelnden Menschen Selbstvertrauen zu geben. Mancher Rat mag banal klingen; die Verständlichkeit jedenfalls mag einem großen Publikum entgegenkommen.« andel (Darmstädter Echo, 12.08.1999) »In 60 Sekunden o.k. Ganz so schnell, wie der Untertitel dieses Buches verspricht, geht's dann meist doch nicht. Schließlich muss man ja auch erst mal lesen, was einen da so fix wieder psychisch fit machen soll. In "Der kleine Taschentherapeut" von Arnold A. und Clifford N. Lazarus werden nämlich sämtliche Psycho-Fallstricke des Alltags aufgedröselt. Schikanieren Sie sich manchmal selbst? Regen Sie sich öfters darüber auf, dass Sie sich aufregen? Oder halten Sie sich im Ernst für unentbehrlich? 116-mal geben Vater und Sohn Lazarus, beide angesehene Therapeuten in den USA, zu solchen und anderen unangenehmen Fragen angenehm unprätentiöse, informative Ratschläge. Die Themen des schmalen Bands waren in Amerika Inhalt einer erfolgreichen Radiosendung. Ziel: Die Psychologie in all ihren Erscheinungsformen zu entmystifizieren und verständlicher zu machen. Lazarus' pragmatisches Fazit: "Sie sind ein Mensch, der ein Recht darauf hat, dass andere - und auch Sie selbst - freundlich mit ihm umgehen."« (Cosmopolitan, 01.09.1999) »In 60 Sekunden wieder o.k., ist das nicht ein Versprechen? Es kommt aus Amerika, dem Land der ungezählten Couches und ungezählten Therapeuten. Dass es dort heutzutage nichts gibt, was man nicht therapieren könnte, ist bekannt. Männer, Frauen, Kinder, Paare, Pferde, Hunde, Chefs, alles, was kreucht und fleucht und möglicherweise eine Psyche hat, hat vermutlich eine beschädigte Psyche und ist des Therapie-Versuches würdig. Da aber erwiesenermaßen doch nicht das ganze Land auf die Couch zu bekommen ist, schreiben Therapeuten Bücher. Das hat doppelten Vorteil: das eigene Wissen wird Gewinn bringend angelegt und gleichzeitig weit gestreut. Therapiere dich selbst, sagt das Land des Do it yourself und überflutet die psychisch gestörte Bevölkerung mit Selbsthilfebüchern. Sie haben keinen Mut, vom Chef mehr Geld zu fordern? Wir machen Ihnen welchen. Sie leiden unter Ängsten? Wir reden sie Ihnen weg. Nichts leichter, als sic wieder in den Griff zu bekommen, wenn Sie unsere Ratschläge lesen. Nun ist aus den USA der Kleine Taschentherapeut herübergekommen, zwar zu groß für die Hosen-, aber doch klein genug für die Handtasche, er kann in U-Bahn, Stau oder Warteschlange hervor- und zu Rate gezogen werden und passt in jede Zeitlücke. Denn er verspricht: In 60 Sekunden wieder o.k. Das will nun ausprobiert sein. Um schnell o.k. zu werden, müssen wir erst einmal k.o. sein, das heißt, unser Problem kennen. Welche Beschädigungen passen zu uns? Sind wir rechthaberisch und haben deshalb alle Freunde verloren, machen wir aus jeder kaputten Tasse eine mittlere nationale Katastrophe, sind wir der verantwortungslose Alles-wird-gut-Typ, senden wir negative Gefühlsbotschaften aus? Die Fragen werden nach dem Was-passiert-wenn...-Prinzip behandelt und, wo angebracht, Bewältigungsstrategien vorgeschlagen. Die sind oft einleuchtend, manchmal auch komisch. Zum Beispiel das Emotionsthermometer für Personen, die dazu neigen, kleinen Ärger als übergroßen zu empfinden: Wenn die Schwiegermutter den Kartoffelbrei klumpig findet oder andere Boshaftigkeiten von sich gibt, soll man diesen Ärger als nichtig einstufen. Es ist aber zu befürchten, dass gerade, während man eigentlich nachdenken sollte, ob die Zehn für den Ärger angemessen ist, die Wut schon eigenmächtig auf den Siedepunkt geschossen, also auf Hundert ist. Um es gleich zu sagen, das Buch ist keine schnelle Hilfe, das mit der o.k.-Werdung in 60 Sekunden klappt nicht. Lediglich die ...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
aus dem Leben gegriffen 2. Dezember 2002
Von Chrissy
Format:Taschenbuch
Der Titel ..in 60 Sekunden wieder o.K. ist ein wenig übertrieben, denn nicht nur das Lesen kostet Zeit, sondern das darüber Nachdenken und evtl. Ändern des jeweiligen Problemes auch!
Vom Inhalt und der Hilfestellung sowie der Wirksamkeit ein sehr empfehlenswertes Buch! Zahlreiche wirklich Alltägliche Probleme werden beim Schopfe gepackt. Erst die Titulierung des Problemes, dann ein Fallbeispiel und daraufhin mehrere Tipps, Ratschläge und Möglichkeiten, es in den Griff zu bekommen oder zu bewältigen. Die deutliche Schreibweise (kein Ärztedeutsch!) ist ebenfalls sehr hilfreich, da der Leser sofort integriert ist und sich angesprochen fühlt. Beim Lesen wird vielen bestimmt klar, das ein Problem, welches für Ihn sehr gross ist, in Wirklichkeit nur ein Denkfehler, eine falsche Überlegung oder einfach das normale Leben ist. Wer zu dieser Überzeugung kommt, für den hat das Buch seinen Sinn erfüllt, ES HAT GEHOLFEN!!!
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Habe nach einer teilstationären Therapie das Buch zufällig entdeckt, trotz des Titels hineingesehen und es sofort gekauft. Es eignet sich hervorragend, um das Gelernte immer wieder in Erinnerung zu rufen. Für mich ist das Buch noch heute meine "Denkzettelsammlung", die immer griffbereit liegt. Einfach klasse! Außerdem sehr geeignet, um Laien und gerade Betroffenen einen Eindruck zu vermitteln, mit welch unkomplizierten Mitteln die Psychologie helfen kann.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kurz und prägnant 4. September 2002
Von CharlyK
Format:Taschenbuch
Der kleine Taschentherapeut entstand aus kurzen Radiosendungen, die die beiden Autoren produzierten und von kleinen Radiosendern ausgestrahlt wurden. Die Artikel sind daher kurz und prägnant, einfach zu verstehen, zu vielen Bereichen des Lebens und in den meisten Fällen wirklich hilfreich.
Schade eigentlich, dass es den Lesestoff nicht auch als Hörbuch gibt, das käme der ursprünglichen Absicht noch näher.
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Für alle Lebenslagen
Dieses Buch ist für uns Alle gedacht und der Titel "Therapeut" (im falsch verstandenen Sinn von "Krankheit"),sollte nicht abschrecken, sondern genau das sagen, was es ist: ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2009 von Katharina
Muss man im Bücherregal haben
Dieses Buch ist wirklich ein Knaller.
Kurz und knackig wird auf jeder Seite ein Problem angesprochen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2008 von Anett Fiedler
Bei falscher Anwendung gefährliche Nebenwirkungen
Was ich zu diesem Buch meine, fragte mich ein anderer Büchernarr und drückte mir den kleinen Taschentherapeuten in die Hand. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Fuchs Werner Dr
Therapie "light"
Ich möchte ausdrücklich warnen vor diesem Buch,falls es nicht gekauft wird,um regnerische Wochenenden auszufüllen. Lesen Sie weiter...
Am 6. Mai 2005 veröffentlicht
klein aber oho
Ich habe in den letzten zwei Monaten ungefähr 7 Bücher rund ums Thema Psychologie gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2005 von Brigitte Kreisl
Super- mit entscheidenden Fehlern!
Ein sehr gutes Buch, was der erste Eindruck und vor allem der Titel nicht vermuten läßt. Eine Kurzzusammenfassung dessen, daß man das Glas nicht nur halb leer,... Lesen Sie weiter...
Am 24. Februar 2002 veröffentlicht
Herrlich!
Absolut empfehlenswert um die Widrigkeiten des Alltags in 60 Sek. zu überwinden und die Absurditäten des täglichen Lebens entsprechend zu würdigen
Am 26. April 2000 veröffentlicht
Schnelle und gute Tipps auch bei komplexen Problemen
Die "mundgerecht servierten" Tipps für alle Bereiche des Lebens sind eine Lektüre, die einem kurz und knapp wieder auf die Beine hilft.
Am 23. Oktober 1999 veröffentlicht
Sehr empfehlenswert!
Die amerikanischen Psychologen/Psychotherapeuten Arnold und Clifford Lazarus haben es geschafft, moderne wissenschaftliche Erkenntnisse allgemein verständlich darzulegen. Lesen Sie weiter...
Am 12. Oktober 1999 veröffentlicht
Absolut oberflächlich !!
Dieses Buch ist keine wirkliche Hilfe! Ich hatte unter dem Titel psychologische Tips und Tricks erwartet - aber alles, was "Der kleine Taschentherapeut" zu bieten hat,... Lesen Sie weiter...
Am 6. September 1999 veröffentlicht
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