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Der kleine Seestern: Die Geschichte einer besonderen Mission Gebundene Ausgabe – November 2005


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 77 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 2. (November 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492047394
  • ISBN-13: 978-3492047395
  • Originaltitel: The Story of the Starfish and the Mule
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 819.316 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sergio Bambaren, geboren 1960 in Peru, gelang mit »Der träumende Delphin« auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab seinen Ingenieurberuf auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Lima, engagiert sich für »Dolphin Aid« und ist Vizepräsident der Umweltschutzorganisation »Mundo Azul«. Zuletzt erschienen auf Deutsch »Der kleine Seestern«, »Die Rose von Jericho«, »Die Blaue Grotte« und »Die Bucht am Ende der Welt«.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sergio Bambaren, geboren 1960 in Peru, gelang mit »Der träumende Delphin« auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Er gab seinen Ingenieurberuf auf und widmete sich fortan ganz dem Schreiben und seiner Leidenschaft für das Meer. Nach längerem Aufenthalt in Sydney lebt er heute wieder in Lima, engagiert sich für »Dolphin Aid« und ist Vizepräsident der Umweltschutzorganisation »Mundo Azul«. Zuletzt erschienen auf Deutsch »Die Heimkehr des träumenden Delphins« und »Lieber Daniel. Briefe an meinen Sohn«. Mehr zum Autor unter www.sbambaren.com sowie Kontakt zum Autor: s.bambaren@speedy.com.pe

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort

Nur diejenigen, die es wagen, weiter zu gehen als sehr weit fort, können herausfinden, wie weit sie wirklich gehen können. Wenn deine Träume sich aufschwingen und dich davontragen, schließe die Augen vor der Realität und laß deinen Geist losgelöst wandern, frei von allen Fesseln und jeder Furcht.
Ich habe gesehen, wie die Welt sich verändert. Ich habe gesehen, wie das Böse erneut den Horizont verschwimmen läßt, nicht anders als seit Tausenden von Jahren. Und die Worte, die heute, zu Beginn des einundzwanzigsten Jahrhunderts, im Westen wie im Osten gebraucht werden, um die Morde und den Haß zu rechtfertigen, sind noch immer dieselben: »Im Namen Gottes …«
Ich bin es leid, diese Worte zu hören. Ich bin es leid, zu sehen, wie Menschen den wichtigsten Begriff der Welt gebrauchen, um ihre aus Haß geborenen Taten zu rechtfertigen.
Laßt ihn in Frieden! Wie auch immer eure Vorstellung von einem höchsten Wesen aussieht, gebraucht nicht Seinen Namen, um eure Morde zu rechtfertigen.
Als jemand, der im katholischen Glauben erzogen wurde und nach all der Zeit noch immer ein spirituelles Wesen ist, werde ich mich stets dagegen wehren, daß man Gottes Namen mißbraucht, um solche Greueltaten zu begehen.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich die Schlechtigkeit der Welt nicht mehr ertrage, dann ist es die Natur, in die ich mich erst einmal flüchten kann. Vor vielen, vielen Jahren erzählte meine Mutter mir, für jeden Menschen gäbe es einen Engel. Der Trick dabei sei, zu wissen, wo man seine Hilfe suchen muß. Wenn du deinen Engel nicht in deiner Nähe siehst, versuch ihn woanders zu finden.
Ich fand meinen Engel also in der Natur. Ich entschloß mich, einem Delphin, ja sogar einer Biene voller Ehrfurcht zuzusehen. In der Natur kann man viel leichter Gutes finden, sich wahrhaftig lebendig fühlen, die Möglichkeit spüren, in seinem Leben aus nichts etwas zu machen. Und dann reinigt mein Geist sich von all dem Schmerz, und ich begreife wieder: Das Wesentliche an der Wahrheit ist, daß es nichts weiter bedarf. Daß der, der sie entdeckt, ob in der Natur oder anderswo, und sei es nur für eine Sekunde, von niemandem mehr überzeugt werden muß.
Dann füllt meine Seele sich wieder mit Kraft, und ich entschließe mich, daran zu glauben, daß die Welt gut ist. Statt mich zu sorgen und Angst zu haben, entschließe ich mich zu handeln. Und ich hoffe, daß meine kleine Geschichte wenigstens eine Menschenseele an das Gute in der Welt erinnert. Das Gute, das allen Religionen innewohnt, egal, an welche man glaubt – was wir zuweilen vergessen.
Weil ich das Leben liebe, werde ich stets darum kämpfen, der Welt und mir selbst in Erinnerung zu rufen, daß wir im Grunde gut sind. Wir stiften zwar immer wieder Unheil, doch die meisten von uns sind bemüht, diese Welt zu verbessern, jeder an seinem kleinen, aber entscheidenden Platz. Und ich muß immer wieder an die Geschichten denken, die ich auf der ganzen Welt gehört habe, Geschichten von guten Menschen und – warum nicht – guten Tieren, die uns die eine oder andere Lehre erteilt haben, wie wir in Frieden miteinander leben können.
Dieses Vorwort mag für Kinder ein wenig zu schwergewichtig sein. Es sei den Eltern überlassen, ob sie es mit ihren Kindern lesen wollen. Doch das Folgende, die kleine Geschichte, die ich nun erzählen will, ist, glaube ich, etwas für uns alle.
Für uns Kinder von fünf bis hundert Jahren.
Möge Ihnen das Leben die Chance geben, Ihren ganz persönlichen Engel zu finden.

1

In der Bibel, im ersten Buch Mose, wird uns von einem guten Mann namens Noah erzählt. Noah hatte drei Söhne, die hießen Sem, Ham und Japhet.
Noah lebte zu einer Zeit, als alle Menschen auf der Erde schlecht waren. Gott war zornig auf die Menschen, weil sie nicht so lebten, wie Gott es ihnen gesagt hatte. Er war so wütend, daß es ihm leid tat, die Menschen überhaupt erschaffen zu haben.
Und so beschloß er, eine große Flut kommen zu lassen, um all die schlechten Menschen zu töten, alle bis auf Noah und seine Familie und zwei Tiere von jeder Art, die auf der Erde lebte.
Gott befahl Noah, aus Tannenholz ein sehr großes Boot zu bauen, das er die Arche nannte. Es mußte groß genug sein für Noah und seine Frau, seine drei Söhne und deren Frauen und zwei Tiere von jeder Art, ein Männchen und ein Weibchen.
Nach rund hundertzwanzig Jahren hatte Noah die Arche fertiggebaut. Dann gingen all die Tiere mit Noah und seiner Familie in die Arche, und Gott schloß sie dort sicher ein.
Und Gott schickte einen großen Regen, der vierzig Tage dauerte! Das Wasser stieg höher und höher, bis selbst der höchste Berg nicht mehr zu sehen war. Nur Noah, seine Familie und all die Tiere, die in der Arche waren, wurden gerettet.
Hundertundfünfzig Tage trieb die Arche auf dem Wasser, bis sie auf einem Berg landete, der Ararat hieß. Dort blieb sie drei Monate liegen, bis das Wasser zurückging und die Erde allmählich trocken wurde. Schließlich sandte Noah eine Taube aus, auf daß sie sich einen Platz suche, wo sie sich niederlassen konnte. Doch die Taube fand keinen Platz zum Landen und kam zurück. Nach sieben Tagen schickte Noah die Taube noch einmal aus, und sie kehrte mit einem Ölzweig im Schnabel wieder. Da nahm Noah das Dach der Arche ab und sah trockenen Boden. Und so verließen Noah, seine Familie und all die Tiere die Arche. Und Noah baute Gott einen Altar.
Als Gott das sah, sandte er ein buntes Band, das sich über den Himmel spannte, zum Zeichen, daß er nie wieder eine Flut kommen lassen würde, um alle Menschen und Tiere auf der Erde zu töten.


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Kundenrezensionen

3.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Erlemann HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 17. November 2009
Format: Audio CD
Der kleine Seestern ist eine Geschichte und ein philosophischer Diskurs. Sergio Bambaren nimmt den Zuhörer mit auf eine Reise in die Vergangenheit und ins eigene Ich.

Gott ist das Böse leid. Er wählt den grausamen, aber in seinen Augen notwendigen Weg der Vernichtung allen menschlichen Lebens. Ausgenommen sollen nur Noah, seine Frau und die drei Söhne Noahs und deren Frauen sein. Alle anderen Menschen sollen in einer furchtbaren Flut umkommen. Noah erhält den Auftrag, von allen Lebewesen ein Paar in ein großes Schiff, das er bauen soll, zu sperren. So sollen alle Arten und die wenigen guten und liebevollen Menschen, die Gott verschonen will, die Tage der Überflutung überstehen und ein neues Zeitalter begründen.
Nachdem die Arche geöffnet wird und Noah alle Tiere in eine bessere Zukunft entlässt, fällt ihm ein kleines Tier auf, das sich verzweifelt an einer äußeren Planke festhält. Es ist ein fünfarmiges, seltsam anzuschauendes Lebewesen, das Noah noch nie gesehen hat. Der kleine Seestern ist völlig verzweifelt, denn sein Partner konnte sich in den tosenden Fluten nicht festhalten und ist umgekommen. So ist der Seestern der letzte seiner Art. Gott aber, der den weinenden Noah betrachtet, hat Mitleid mit dem Seestern und nimmt ihn zu sich in den Himmel hinauf. Der kleine Seestern soll eine Aufgabe übertragen bekommen, wie sie noch nie ein Lebewesen auf Erden erhalten hätte, das verspricht ihm Gott.

Die warmherzige und liebevolle Geschichte beginnt mit einem fünfminütigen Exkurs von Bambaren. Der philosophische Text ist komplex und für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnucke68 VINE-PRODUKTTESTER am 15. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
...wie gewohnt von Sergio Bambaren, ein kleines, gefühlvolles und mitreißendes Werk, einmal mehr mit dem Appell, an die eigenen Träume zu glauben und an ihnen festzuhalten, in allen Umständen, mögen sie noch so schlecht und verheerend erscheinen, auch etwas Positives zu sehen. Auch die Zeichnungen sind wirklich sehr schön gelungen. Kurzurlaub für die Seele! Bambaren Fans werden sein neues Buch lieben. Es einfach nur in Händen zu halten und über den wunderschönen Einband (ohne Umschlag!) zu streichen, entlockt einem bereits pures Wohlgefühl ...
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Knoch VINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
... aber von Sergio Bambare hätte ich mehr erwartet!
Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und mir damit am zweiten Weihnachtsfeiertage eine gemütliche Teestunde gemacht! Die Geschichte ist nett zu lesen! Allerdings irritiert der Klapptext: Es geht hier weniger um die Geschichte der Sintflut, als mehr um die Weihnachtsgeschichte. Es hat einen sehr christlichen Hintergrund und regt doch ab und zu zum Nachdenken an!
Die Gestaltung des Buches ist wieder sehr gelungen!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Wünschmann am 24. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ein Bambaren-Fan. Von Zeit der Sternschnuppen war ich schon etwas enttäuscht, weil man "mehr" von Bambaren erwartert. Aber der kleine Seestern liest sich außen so vielversprechend an und ist in der wirklichen Geschichte total enttäuschend. Vorallem ist es sehr hochtrabend christlich geschrieben. Was ist nur los mit Bambaren???? Das Buch ist nicht empfehlendwert. Meine Sterne hat es für den Umschalg gegegeben und einen für die gute und interessante Vermarktung eines doch so enttäuschenden Inhalts.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. November 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe bisher alle Bücher von Sergio Bambaren gelesen und war begeistert, doch dieses Buch überzeugt mich von der Geschichte her nicht. Es ist langweilig und ähnelt einer Predigt in der Kirche. Für mich wars ein Flop !
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Favre Robert am 12. Oktober 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Als eine Art Prolog lesen wir die Geschichte der Sintflut im Schnelldurchlauf. Die eigentliche Handlung von Bambarens neuester Kreation ist die im Zeitraffer abgespulte Weihnachtsgeschichte - aus der Sicht eines armen geplagten Maultiers, das in Jesus sein eigenes Schicksal und das der Menschheit wieder erkennt. Uralte und sattsam bekannte Erfahrungen werden in dieser Tierfabel aufgefrischt und mit einigen bekannten Zitaten dekoriert. Der Leser weiss nun aber dafür, dass es einen Tierhimmel gibt. Der Titel des Buches ist wieder sehr verlockend, hält aber nicht, was der Klapptext in den höchsten Tönen preist, umso weniger, als der Titelstern so gut wie nicht leuchtet. Bambarens Buch ist äusserlich ein Kleinod - ihm gilt einer meiner Sterne -, doch wurde der Meister der Romantik dieses Mal offenbar nicht von der Muse geküsst, so dass auch beim Leser das Innerste in keine Schwingungen versetzt wird. Sehr schade!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renald Kermes am 30. September 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Wie immer sind die Bücher dieses Autors schön anzusehen, und auch dieses Buch für 9,90 Euro ist sicher ein nettes Geschenk. Trotzdem wundere ich mich immer wieder, mit welchem Selbstbewußtsein der Verlag (und der Autor) hier daherkommt.
Fangen wir mit dem Titel an: "Der kleine Seestern". Es gibt ihn tatsächlich in dieser Edition. Nämlich am Anfang und am Ende. Dazwischen spielen ein Schwein und ein Esel die Hauptrolle, verpackt in der Geschichte, die die Geburt Jesu erzählen will. Das Buch hätte also besser "Das Schwein und der Esel" heißen müssen, aber so ein Seestern im Titel ist da natürlich besser fürs Geschäft.
Dann zur Länge dieses Büchelchens: Ich hatte es in einer knappen Stunde durch. Wie immer ist der Zeilendurchschuß enorm und die Schrift sehr groß. Somit liegt der Vorteil dieses an einen Schüleraufsatz erinnernden Text darin, daß es keine Längen gibt (geben kann).
Fazit: Kaufen, um zu Verschenken. Sonst nichts.
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