Pressestimmen
"Die entwaffnende Direktheit des kleinen Nicks, der alles, was ihm widerfährt, drall und unverschönert (und deshalb so erzkomisch) erzählt, ist das Schönste an diesem Buch." (Welt am Sonntag)
"Zwei berühmte Leute haben sich zusammengetan. Goscinny, der Texter der Asterix-Hefte, hat die Geschichten geschrieben, über die Erwachsenen beim Vorlesen soviel Tränen lachen, dass die zuhörenden Kinder sich beschweren... Der kleine Nick erlebt in Schule und Elternhaus, was wir alle einmal erlebt haben. Der zweite Berühmte ist der Zeichner Sempe. Der hat den Text auf seine Weise illustriert, unbeschreiblich, aber anschaulich schön..." (Basler Nachrichten)
Über den Autor
Rene Goscinny wurde 1926 in Paris geboren. Er wuchs in Buenos Aires auf und nach dem Abitur arbeitete er erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur.
1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. U.a. schrieb er: "Der kleine Nick" (mit Sempe), "Lucky Luke" (für Morris), "Isnogud" (mit Tabary), "Umpah-Pah" und "Asterix" (mit Uderzo).
Goscinny war verheiratet und hat eine Tochter. Er starb am 5.November 1977.