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Der kleine Nick und die Ferien: Siebzehn prima Geschichten von 'Asterix'-Autor René Goscinny Gebundene Ausgabe – 1. April 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2., Aufl. (1. April 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257008945
  • ISBN-13: 978-3257008944
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 8 - 12 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 1,4 x 22,2 cm
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Sempés Zeichnungen sind so treffend, dass ich mir die Lausbuben eigentlich gar nicht anders vorstellen kann." (Der Schweizer Kindergarten)

"Der kleine Nick ist eine Figur, die immer wieder unvermutet Renaissance feiert. Erfunden hat sie der geniale Erzähler Goscinny, der vielen durch Asterix bekannt ist. Aber die Abenteuer des kleinen Nick spielen in der Gegenwart, zu Hause oder in der Schule. Mit dabei: Lehrer, Schulräte, Eltern, Freunde und Schulkameraden. Der kleine Nick, der Ich-Erzähler, kennt keinen Punkt, kein Komma. Er sprudelt einfach so los, atemlos, und schon wiehern wir vor Vergnügen. Die Umgebung registriert's erstaunt. Doch so sind eben die Nick-Bände, allesamt von Sempé illustriert." (Lesehits für Kids)

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

René Goscinny, der Schöpfer von Asterix und dem kleinen Nick, ist einer der größten Erfolgsautoren des 20. Jahrhunderts, mit beinahe 500 Millionen verkaufter Bücher. Für René Goscinny ist "die Macht, zum Lachen zu bringen", angeboren. "Ich habe angefangen, Grimassen zu machen, lange bevor ich zu sprechen begann", erzählt der Humorist. 1926 in Paris geboren, verbringt er seine gesamte Kindheit in Argentinien. In der Schule ist er Klassenbester. "Im Klassenzimmer war ich ein echter Clown. Weil ich aber ein guter Schüler war, hat man mich nicht rausgeschmissen." Seine Karriere beginnt er in New York, an der Seite seines Freundes Harvey Kurtzmann, dem Gründer des legendären Magazins MAD. Zurück in Europa gibt er das Zeichnen, seinen ersten Beruf, auf, und startet eine rasante Karriere als Autor. Seit 1955 schreibt er die Texte für Lucky Luke, den "Mann, der schneller schießt als sein Schatten", der von Morris gezeichnet wird. Zu dieser Zeit erfindet er zusammen mit seinem Freund Jean-Jacques Sempé auch den Kleinen Nick. Indem die beiden ihre Kindheitserinnerungen miteinander teilen, entsteht die Saga eines jungen Schülers, die heute als Klassiker der zeitgenössischen Literatur gilt. 1959 kreiert Goscinny die Figur des Asterix gemeinsam mit seinem Freund, dem Zeichner Albert Uderzo. Der Erfolg ist phänomenal. "Die spinnen, die Römer!" wurde bis heute in 110 Sprachen und Dialekte übersetzt. Ein Freizeitpark, Zeichentrickfilme, Kinofilme... Der kleine Gallier bringt Hunderte von Millionen Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt zum Lachen. Goscinny, dieses Genie des Humors, erweist sich, indem er die legendäre Zeitschrift Pilote gründet, zudem als ein phantastischer Entdecker von Talenten. Mit seinem Erfolg revolutioniert er die europäische 'bande dessinée' und erhebt sie in den Rang einer 'Neunten Kunst'. Am 5. November 1977 stirbt Goscinny im Alter von 51 Jahren. Seine Helden haben ihn überlebt. Mit beinahe 500 Millionen verkaufter Bücher und zahlreichen Kino-Verfilmungen ist Goscinny einer der größten Erfolgsautoren des 20. Jahrhunderts.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 31. Oktober 2004
Jedes Kind freut sich über die Ferien - so auch unser kleiner Freund Nick! Endlich Zeit, Zeit für all die Streiche und Unternehmungen die während der Schulzeit auf der Strecke bleiben müssen, besser gesagt bleiben sollten und alle Eltern an den Rand eines Nervenzusammenbruchs treiben!
Doch dieses mal wird alles anders: Nick fährt allein in ein Ferienlager - ist das nicht prima? Und so dürfen wir mit dem kleinen Lausbuben zu einer prima Nachtwanderung zur Horumer Spitze (die selbstverständlich niemals erreicht wird), verbringen mit 400 Kindern einen „ruhigen" Nachmittag beim Angeln, treiben sämtliche Betreuer des Lagers in den Wahnsinn oder besuchen ein prima Gemäldemuseum mit zuletzt weinendem Wachpersonal.
Alles in allem 17 prima Geschichten - lustige Sequenzen unbeschwerter Ferien. Freuen Sie sich auf den feinen Humor, den allseits versteckten Wortwitz, den Goscinny so treffend platziert. Der Ich-Erzähler Nick sprudelt einfach drauf los, ohne Kommas, ohne sich um den Satzbau zu kümmern. Und so entstehen diese wundervollen Anekdoten vom Campen, Angeln, Kranksein und sonstigen Erlebnissen, wie sie nur echte Lausbuben erleben können.
Dazu skizziert und karikiert Sempé so treffend, dass man sich die ganze Rasselbande gar nicht anders vorstellen kann oder möchte!
Für einige Leser liest sich die Übersetzung von Hans-Georg Lenzen vielleicht etwas altbacken oder altmodisch, immerhin sind diese bereits über fünfzig Jahre alt, doch ist gerade diese klassische Übertragung ein wichtiger Bestandteil dieser Serie. Sie verleiht dem kleinen Nick diesen ganz besonderen Flair, diese Unverwechselbarkeit und ihre Liebenswürdigkeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 4. Februar 2007
Und da ist er wieder, unser kleine Freund Nick, und diesmal geht es ab in die Ferien. Das Ganze beginnt damit, dass sich Nick frägt, warum es zwischen seinen Eltern noch nicht zum Streit gekommen ist wegen der Ferienziels. Normalerweise streiten beide, Nick gibt seinen Senf dazu und dann wird ohnehin jedes Jahr gemacht, was Mama will. Doch dieses Jahr kein Wort, kein Streit und überhaupt keine Ahnung. Nick beginnt sich Sorgen zu machen und wird zunehmend frustriert, zumal er sich von seinen Klassenkameraden erzählen lassen muss, was diese in den Ferien machen werden. Deshalb bringt Nick selber das Thema auf den Tisch. Seine Eltern werden verlegen, drucksen herum und wollen, dass jeweils der andere erzählt, um was es geht. Kurzum, das schlechte Gewissen steht ihnen ins Gesicht geschrieben. Aber, die Wahrheit muss heraus, die Eltern wollen nämlich alleine Urlaub machen und Nick in ein Ferienlager schicken. Nick reagiert aber nicht verzweifelt, so wie die Eltern sich das so vorgestellt haben, sondern mit riesiger Freude. Nun sind die Eltern frustriert!

Damit beginnt ein Reigen von 17 Geschichten rund ums Feriencamp, die total genervten Betreuer und ihre gegenseitigen Beschwichtigungsversuche, das Verzweifeln der Gäste des angrenzenden Hotels und um das unbekümmerte aber hintersinnige Kindsein.

Fazit: Dieses Buch ist alles andere als ein Kinderbuch. Es ist ein mentales Befreiungsbuch für Erwachsene. Der kleine Nick zeigt uns mit seinem unbefangenen Verhalten, seinem klaren Denken und seinen unbekümmerten Fragen die Grenzen unseres über so weite Strecken verlogenen Verhaltens auf. Absolut empfehlenswert!
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