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Der kleine Machiavelli Gebundene Ausgabe – 1999


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 174 Seiten
  • Verlag: Pendo Verlag (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3858423599
  • ISBN-13: 978-3858423597
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.068 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Das kleine Handbuch der Macht ist eine Satire. Es ist eine Abrechnung mit den grauen Eminenzen, die, von Statussymbolen umgeben, die Geschicke großer Konzerne lenken. "Das Interesse des Managers kann mit dem Interesse des Unternehmens übereinstimmen, tut es auch hin und wieder, muß es aber nicht." In diesem Stil ziehen die beiden Autoren die Lebensweise und den Führungsstil von Geschäftsführern durch den Kakao.

Despektierlich nennen sie sie "graue Mäuse", die unbedingt verheiratet sein und über genügend Statussymbole wie Haus, Ferienhaus, Mercedes, alte Stiche und Antiquitäten verfügen müssen. Besondere Branchen erfordern besondere Verhaltensweisen. Ein Manager in der Zigarettenindustrie muß rauchen, ob er will oder nicht. Denn die Liebe zum eigenen Produkt steht an erster Stelle und sollte ernst genommen werden -- bis zur totalen Überforderung.

Trotz ihrer vielen Einschränkungen im Dienste der Macht sind Manager immer gefährdet, ihren Posten zu verlieren. Sobald irgendeine Panne geschieht, müssen sie als Sündenbock herhalten. Das Schlimmste, was ihnen passieren kann, ist die Entlassung per "goldenem Handschlag". Deshalb haben die Autoren fürsorglich patente Rezepte zur Sicherung des Arbeitsplatzes zusammengetragen. Außerhalb der Firma macht es Sinn, Mitglied eines Gremiums zu werden, beispielsweise im Parlament oder noch besser im Vorstand der Arbeitgebervereinigung.

Ein Topmanager muß dafür sorgen, daß andere für ihn arbeiten, und er muß diese fleißigen Bienen kontrollieren. Das kann er auch per Handy von seinem Feriendomizil aus, in dem er sich gerade ein verlängertes Wochenende gönnt. Die Regeln in dem Bändchen versprechen -- richtig angewendet -- den Posten eines Direktors. Nur eines darf der Manager auf keinen Fall sein: eine Frau... --Corinna S. Heyn

Pressestimmen

»Ein Buch, das in den vergangenen Jahren Wort um Wort an Wirklichkeitsgehalt gewonnen hat.« Der Tagesspiegel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aristoteles Philosophus am 28. August 2003
Format: Taschenbuch
Auf den 140 Seiten reiht sich ein déjà vu Erlebnis an das andere, sodass man dieses Büchlein nur ungern aus der Hand legen möchte, bis auch die letzte Seite gelesen wurde. Von Old-Boy-Networks über Graue Mäuse - jene Manager, die nicht besonders auffallen, sich jedoch geschmeidig in Machtstrukturen fügen - bis zu Dirty Tricks im Power Play der Top-Manager und der strategischen Karriereplanung junger Menschen beschreiben die Autoren ziemlich alle vorstellbaren und unvorstellbaren Schachzüge, um in die Geschäftsleitung, quasi den Olymp der Wirtschaft, emporzuklettern. Amüsant sind die auf den letzten Seiten zusammengefassten Karriereratschläge für den Rezipienten, welche deutliche Kritik - jedoch in ernsthafte Dogmatik gekleidet - an der Unternehmenskultur von größeren Firmen und deren Manager erkennen lassen; gut zu lesen, pointiert formuliert, prägnant in Ausdruck und Umfang. Kurzum eine feinsinnige Satire professioneller Autoren.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von isy3 am 22. März 2003
Format: Taschenbuch
... sich einfach nur an die Regeln dieses Buches halten: Betriebswirtschaft oder Wirtschaftswissenschaft studieren und zwar an der richtigen Uni, die richtigen Verbindungen knüpfen, geschicktes Power Play betreiben, die richtige Frau heiraten und vieles mehr.
Dann muß man noch die Verbote strikt beachten: eine Frau sein, einen schnittigen Sportwagen fahren, sich beim Benutzen von Produkten der Konkurrenz erwischen lassen, eine größere Grünpflanze oder einen aufwendigeren Ledersessel im Büro haben als der Chef, dem Firmengründer zum Verkauf seines Unternehmens raten, auch wenn dies noch so notwendig ist...
Entlarvend und witzig dargestellt sind diese Regeln und sie zeigen, daß Manager nicht nur Menschen sondern auch eine ganz bestimmte Spezies Mensch sind. Alle "Kreativen" und "bunten Vögel" haben wenig Chancen in die oberen Sphären der Macht vorzudringen, wo die seltsam unauffälligen "grauen Mäuse" regieren und an ihren Netzwerken knüpfen.
In diesem lustigen und zeitlos wahren Büchlein wird die Welt der Vorstandsetagen und des gehobenen Mangagments gezeigt, der Werdegang eines Managers und wieso bestimmte Firmen wider besseren Wissens ihrer Manager in den Untergang schlittern.
Auch die Moral und Verantwortung des Managers wird durchleuchtet, wobei das Buch bisweilen nach beißender Satire klingt, aber von den jüngsten Realitäten in der Weltwirtschaft regelmäßig bestätigt wird.
Alles, was in dem Buch steht ist heute noch aktuell. Deshalb habe ich mein 20 Jahre altes Exemplar nach wie vor in der Fachbibliothek stehen. Bisweilen ordere ich ein Neues, das ich an Kollegen und Freunde verschenke. Ganz besonders gerne zum Anlaß der Beförderung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Müller-Güldemeister TOP 1000 REZENSENT am 3. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Für mich ist das Werk des Begründers und Klassikers der satirischen Betriebswirtschaft Northcote Parkinson Parkinsons Gesetz und andere Untersuchungen über die Verwaltung immer noch das lesenswerteste dieser Gattung. Liest man dann noch Das Peter-Prinzip: Oder Die Hierarchie der Unfähigen, weiß man eigentlich genug. Auch das vorliegende Büchlein erweckt das eine oder andere Schmunzeln und das erste Kapitel, das - 1981! - nicht nur den Zusammenbruch von General Motors voraussagt, sondern auch seine Hintergründe, ist beim ersten Hinschauen verblüffend. Aber wirklich neu ist alles nicht und mit Machiavelli hat das Ganze herzlich wenig zu tun. Leuten, die handfeste und trotzdem amüsante Ratschläge für den täglichen Wahnsinn im Büroleben benötigen, empfehle ich eher Bluff im Büro. Mehr Sein durch Scheinen., Lesern, die sich für Peter Noll interessieren, Diktate über Sterben und Tod.

Und oft zitiert, ausgebeutet, kopiert, aber nie erreicht ist ohnehin der "Große" Machiavelli Der Fürst. Der ist ein Muss - und nur der.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 7. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
In der Teppichetage des Top-Managements gelten andere Regeln, als Normalsterbliche es sich vorstellen. Nicht um das Wohl des Unternehmens geht es, sondern ums persönliche Vorwärtskommen, das Vermeiden von karrierehinderlichen Stolperfallen und das Schmieden von Allianzen und Intrigen. Kein Wunder, dass Manager einen so zeitintensiven Job haben - vor lauter Ränkeschmieden kommen sie nicht zum Arbeiten. Mit mildschwarzem Humor überdecken Peter Noll und Hans Rudolf Bachmann in ihrem satirischen "kleinen Machiavelli", für wie schädlich sie das Gebaren im Top-Management der Unternehmen halten. Es ist vor allem das Staunen über die Absurditäten, das den Tonfall des Fast-schon-Klassikers aus den 1980er Jahren prägt. Und inzwischen sind die Sitten womöglich noch rauer geworden. Wir empfehlen den "kleinen Machiavelli" allen, die erschreckende Wahrheiten am liebsten schmunzelnd goutieren.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. April 2001
Format: Taschenbuch
Der kleine Machiaveli von Peter Noll und Hans Rudolf Bachmann ist eine köstlich realistische Satire der Machtstrickereien in der heutigen Industrie! Der Leser fliegt ohne Halt über die verschiedenen Kapitel des Buchs, die die verschiedenen Stationen im Leben eines Strebers beschreiben. So werden ihm die Machtmechanismen erläutert und transparent gemacht. Als erfahrener Mitarbeiter eines klassischen Unternehmens kann sich der Leser immer wieder über zutreffende Beispiele erfreuen: Sehr oft kann er Parallele an eigens erlebten Situationen bilden. So zum Beispiel das Kapitel des politischen Schachzuges, in dem ein gezieltes und diplomatisch intelligent eingefädeltes Gutachten es ermöglicht, einen Mitbewerber um einen höheren Posten auszuschalten. Oder noch das Exempel des Opfers, um eine grössere Panne im Unternehmen öffentlich zu bereinigen. Alles nur Vorwände, die dem Ziel der Allmacht dienen! Das Buch stösst auch den Leser zum Nachdenken an : Wie korrupt sind diese Menschen, für die das Streben nach Karriere das einzige Lebensziel ist? Wieviele Frustrationen und Einschränkungen müssen sie hinnehmen, um in die vorgegebene Form zu passen und ihre Ziele zu erreichen? Im Endeffekt stellt dieses Buch die Frage nach dem Sinn und Zweck des Strebens nach Karriere, im Vergleich zu einem von Zwängen befreitem Leben. Es ist die Gegenüberstellung eines tristen Alltagslebens einer "grauen Maus" und eines lustigen, epikurianischen Lebens eines "bunten Vogels".
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