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Der kleine Grenzverkehr: oder Georg und die Zwischenfälle Roman Taschenbuch – 1. November 1988


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 1988)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423110104
  • ISBN-13: 978-3423110105
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 1 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 115.028 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Als die Nationalsozialisten am 10. Mai 1933 Bücher und Bilder unliebsamer Künstler verbrannten, waren auch Werke von Erich Kästner darunter. Seine zeitkritischen und satirischen Texte hatten ihn in Ungnade fallen lassen. Der am 23. Februar 1899 in Dresden geborene Journalist und Schriftsteller lebte und arbeitete weiter in Berlin und publizierte im Ausland. Die Gedichtbände "Herz auf Taille" und "Lärm im Spiegel" erschienen 1928 und 1929, ebenso sein bekanntestes Kinderbuch "Emil und die Detektive". Nach dem Krieg lebte Kästner in München und rechnete als Mitglied der "Schaubude" sowie in seinen Hörspielen und Liedern mit den Nazis ab. Er starb am 29. Juli 1974 in München.

Foto: Kaestner(c)Dressler Verlag

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erich Kästner wurde 1899 in Dresden geboren und starb 1974 in München. Der Schriftsteller, Satiriker, Dramatiker und nicht zuletzt Autor der berühmten Kinderklassiker ›Das doppelte Lottchen‹, ›Das fliegende Klassenzimmer‹, ›Pünktchen und Anton‹, ›Emil und die Detektive‹ und ›Die Konferenz der Tiere‹ wurde mit zahlreichen Preisen bedacht (u.a. mit dem Büchner-Preis und der Hans-Christian Andersen-Medaille).

»Erich Kästner war ein wehmütiger Satiriker und ein augenzwinkernder Skeptiker. Er war Deutschlands hoffnungsvollster Pessimist und der deutschen Literatur positivster Negationsrat. War er ein Schulmeister? Aber ja doch, nur eben Deutschlands amüsantester und geistreichster. Er war ein Prediger, der stolz die Narrenkappe trug.« Marcel Reich-Ranicki


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Olbrich am 24. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Berlin im Jahr 1937. Der junge Schriftsteller Georg Rentmeister bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Um sich jedoch mehrere Tage in Salzburg aufhalten und das nötige „Kleingeld" mitnehmen zu können, muss die zuständige Behörde seinen Antrag auf Devisenbewilligung genehmigen. Aber wie es mit den Behörden nun mal so ist, wird die Genehmigung nicht mehr rechtzeitig vor Georgs Abreise ausgestellt. So entschließt sich Georg kurzerhand, zu einem kleinen Trick zu greifen: dem kleinen Grenzverkehr. Er quartiert sich in Bad Reichenhall ein, um jeden Tag erneut nach Salzburg einzureisen und dort die Mozartkonzerte zu genießen. Geld darf er jedoch nicht mit sich führen, was ihn in eine äußerst unangenehme Situation bringt, als er in Salzburg die Frau seines Herzens kennen lernt. Als diese Georg anfangs aus dem finanziellen Dilemma hilft, ahnt er noch nicht, wer diese Konstanze wirklich ist und in welch ganz besonderes Festspiel er noch geraten wird. Am Ende steht dann aber glücklicherweise die Hochzeit in Salzburg unterm Weihnachtsbaum an... Mit dem „Kleinen Grenzverkehr" ist Erich Kästner eine wunderschön zu lesende Liebesgeschichte gelungen, die mit viel Witz und Charme geschrieben ist. Ein wahres Leseerlebnis!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kunze am 25. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Erich Kästner gelingt es in diesem Stück, vorsichtig eingebettet in die zeitlichen Umstände, ein amüsantes und überaus unterhaltsames Bild des Salzburger Festspiellebens zu zeichnen, in dessen Mittelpunkt die Liebe zwischen einem vermögenden deutschen Literaten, der aufgrund rechtlicher Bestimmungen im Nachbarland jedoch um sein Geld gebracht ist, und einer adligen Österreicherin steht, die auf Wunsch des Vaters jedoch ein Zimmermädchen mimt.
Ende gut, alles gut: Beide wollen heiraten und nach anfänglichem Umbehagen des Vaters, als auffliegt, dass der zukünftige Schwiegersohn - der niederen Standes ist - das Verwirrspiel der Familie längst aufgedeckt hat, erhält das Paar auch dessen Segen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Janotta am 8. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Liebenswert, wie alle Bücher von Erich Kästner. Es wird schon einen Grund geben, warum die Werke von Erich Kästner fast alle Besteller geworden sind. Wenn man Liebesgeschichten mag und auch noch die traditionellen Animositäten zwischen Österreichern udn Deutschen amüsant findet, bekommt man mit dieser Geschichte ein fein ausgearbeitetes Psychogramm zwischen Salzburg und Berlin. Als Tagebuch geschrieben im kleinen Format gebunden, paßt es in jede Badetasche, und sein Umfang (138 Seiten) kann auch an einem Badenachmittag bewältigt werden. Eine nette, amüsante und kurzweilige Stotry.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichkaufmanchmalwas! am 15. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herrlich. Da kann sich mancher von den sogenannten Schriftstellern von heute mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Einfach herzerfrischend. Klare fünf Sterne, für ein Buch, das an Unterhaltungswert kaum zu überbieten sein wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookoholic am 5. November 2007
Format: Taschenbuch
Vermutlich ist dieses Buch nicht Kästners bedeutendstes, aber sicherlich eines seines humorvollsten und liebenswertesten......
Die Geschichte von Georg und dem Dienstmädchen" vom Schloß ist vor ernstem Hintergrund eine der zauberhaftesten Erzählungen, die ich je gelesen habe.
Auch die Verfilmung mit Marianne Koch und Paul Hubschmidt ist hinreißend!
Unbedingt lesen!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Sicherlich ist dieses kleine Buch nicht Kästners bedeutendstes - dafür ist es etwas zu naiv und harmlos. Es fehlt ein bißchen die Ironie, der Sinn für Satire, der etwa die "Drei Männer im Schnee" zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher macht.
Trotzdem macht auch der "Kleine Grenzverkehr" viel Spaß als sehr charmante und märchenhafte Liebesgeschichte. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung an Salzburg und die Festspiele in ihrer Frühzeit:
Die Grundidee des Buches ist die damalige skurrile Situation, dass Reisende aus Deutschland praktisch kein Geld mit nach Österreich nehmen durften. Die Lösung für Festspielbesucher hieß damals: In Deutschland (Bad Reichenhall) wohnen und nur für die Aufführungen rüberfahren.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von USt am 22. Januar 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Heitere Melancholie - oder melancholische Heiterkeit - dürfte eine treffende Charakterisierung des Kästner'schen Romanstils sein. Im "Kleinen Grenzverkehr" überwiegt die Heiterkeit, wenn auch die Melancholie durchaus hier und da zum Zuge kommt. Heiterkeit - das ist auch eines der treffenden Charakteristika der Stadt Salzburg, in der die Handlung des Romans spielt. Kästner fängt den ganzen Charme der Renaissance- und Barock-Architektur, der historischen Atmosphäre und der Landschaft ein, den diese Stadt zu bieten hat - fängt ihn durchaus akkurat und naturgetreu ein und überhöht ihn doch durch seine liebevolle Beschreibung. Wer dieses Buch gelesen hat, sieht Salzburg durch eine große, heitere, sonnenbeschienene Brille. Auch der Tourismus, der im Salzburg der dreißiger Jahre ebenso wie heute eine nicht unbedeutende Rolle spielt (Georg Rentmeister ist ja selbst Tourist), wird von der heiteren, liebevoll-ironischen Seite betrachtet. Die Einzelheiten und Tücken des Festspiel-Rummels werden augenzwinkernd dargestellt. Das Theatralische, die Inszenierung, durchaus auch die Selbstinszenierung (das ist Kästners Theorie, die sich wie ein roter Faden durch die Handlung zieht) wohnt dieser Stadt seit vielen Jahrhunderten inne, hat sie geprägt und macht einen Teil ihres Zaubers aus. Auch die Musik hat ihren Platz in dieser Geschichte; es ist, als wäre die gesamte Handlung mit Mozarts Musik unterlegt (vom Allegro gioioso über das Andante, Soave, Dolce, Adagio bis zum Allegro furioso und gelegentlich auch Prestissimo ist alles dabei).Lesen Sie weiter... ›
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