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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: wie abgebildet, Qualitätsvolle Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag ( dieser an der Oberkante leichte Randlässuren ca 2 mm ), Einband etwas fleckig, letzten ca 5 Seiten mit Randfleck, äußerlich sehr guter optischer Zustand
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Der kleine Grenzverkehr Gebundene Ausgabe – 1970


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 139 Seiten
  • Verlag: Droemer Knaur,München ca. 1970. (1970)
  • ASIN: B002HQT7Y0
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 655.472 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katrin Olbrich am 24. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Berlin im Jahr 1937. Der junge Schriftsteller Georg Rentmeister bekommt eine Einladung zu den Salzburger Festspielen. Um sich jedoch mehrere Tage in Salzburg aufhalten und das nötige „Kleingeld" mitnehmen zu können, muss die zuständige Behörde seinen Antrag auf Devisenbewilligung genehmigen. Aber wie es mit den Behörden nun mal so ist, wird die Genehmigung nicht mehr rechtzeitig vor Georgs Abreise ausgestellt. So entschließt sich Georg kurzerhand, zu einem kleinen Trick zu greifen: dem kleinen Grenzverkehr. Er quartiert sich in Bad Reichenhall ein, um jeden Tag erneut nach Salzburg einzureisen und dort die Mozartkonzerte zu genießen. Geld darf er jedoch nicht mit sich führen, was ihn in eine äußerst unangenehme Situation bringt, als er in Salzburg die Frau seines Herzens kennen lernt. Als diese Georg anfangs aus dem finanziellen Dilemma hilft, ahnt er noch nicht, wer diese Konstanze wirklich ist und in welch ganz besonderes Festspiel er noch geraten wird. Am Ende steht dann aber glücklicherweise die Hochzeit in Salzburg unterm Weihnachtsbaum an... Mit dem „Kleinen Grenzverkehr" ist Erich Kästner eine wunderschön zu lesende Liebesgeschichte gelungen, die mit viel Witz und Charme geschrieben ist. Ein wahres Leseerlebnis!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Kunze am 25. Oktober 2007
Format: Taschenbuch
Erich Kästner gelingt es in diesem Stück, vorsichtig eingebettet in die zeitlichen Umstände, ein amüsantes und überaus unterhaltsames Bild des Salzburger Festspiellebens zu zeichnen, in dessen Mittelpunkt die Liebe zwischen einem vermögenden deutschen Literaten, der aufgrund rechtlicher Bestimmungen im Nachbarland jedoch um sein Geld gebracht ist, und einer adligen Österreicherin steht, die auf Wunsch des Vaters jedoch ein Zimmermädchen mimt.
Ende gut, alles gut: Beide wollen heiraten und nach anfänglichem Umbehagen des Vaters, als auffliegt, dass der zukünftige Schwiegersohn - der niederen Standes ist - das Verwirrspiel der Familie längst aufgedeckt hat, erhält das Paar auch dessen Segen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Janotta am 8. Juni 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Liebenswert, wie alle Bücher von Erich Kästner. Es wird schon einen Grund geben, warum die Werke von Erich Kästner fast alle Besteller geworden sind. Wenn man Liebesgeschichten mag und auch noch die traditionellen Animositäten zwischen Österreichern udn Deutschen amüsant findet, bekommt man mit dieser Geschichte ein fein ausgearbeitetes Psychogramm zwischen Salzburg und Berlin. Als Tagebuch geschrieben im kleinen Format gebunden, paßt es in jede Badetasche, und sein Umfang (138 Seiten) kann auch an einem Badenachmittag bewältigt werden. Eine nette, amüsante und kurzweilige Stotry.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichkaufmanchmalwas! am 15. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herrlich. Da kann sich mancher von den sogenannten Schriftstellern von heute mehr als nur eine Scheibe abschneiden. Einfach herzerfrischend. Klare fünf Sterne, für ein Buch, das an Unterhaltungswert kaum zu überbieten sein wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bookoholic am 5. November 2007
Format: Taschenbuch
Vermutlich ist dieses Buch nicht Kästners bedeutendstes, aber sicherlich eines seines humorvollsten und liebenswertesten......
Die Geschichte von Georg und dem Dienstmädchen" vom Schloß ist vor ernstem Hintergrund eine der zauberhaftesten Erzählungen, die ich je gelesen habe.
Auch die Verfilmung mit Marianne Koch und Paul Hubschmidt ist hinreißend!
Unbedingt lesen!!!!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 29. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Sicherlich ist dieses kleine Buch nicht Kästners bedeutendstes - dafür ist es etwas zu naiv und harmlos. Es fehlt ein bißchen die Ironie, der Sinn für Satire, der etwa die "Drei Männer im Schnee" zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher macht.
Trotzdem macht auch der "Kleine Grenzverkehr" viel Spaß als sehr charmante und märchenhafte Liebesgeschichte. Vor allem aber ist das Buch eine Liebeserklärung an Salzburg und die Festspiele in ihrer Frühzeit:
Die Grundidee des Buches ist die damalige skurrile Situation, dass Reisende aus Deutschland praktisch kein Geld mit nach Österreich nehmen durften. Die Lösung für Festspielbesucher hieß damals: In Deutschland (Bad Reichenhall) wohnen und nur für die Aufführungen rüberfahren.
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Von HansBlog.de am 30. Januar 2014
Format: Taschenbuch
Mild liebenswertes Gschichterl mit viel Herz und wenig Tiefgang. Im ersten Teil verarbeitet Kästner etwas zu gedehnt touristische Eindrücke aus Salzburg. Dann rollt eine Verwechslungskömodie ab, die schmunzeln lässt, sofern man auf realistische Handlung keinen Wert legt. Kästner bringt viele überaschende Sätze; er ist ein guter Stilist, ohne mit seinem Können im Mindesten aufzutrumpfen.

Deutlich erinnerte mich die Geschichte an Kästners Drei Männer im Schnee - unter anderem wegen der mehrfach verschachtelten Verwechslungen, wegen der leichten Eroberbarkeit schöner reicher Töchter in inkognito und wegen des sonstigen Wohlwollens, das alle Figuren füreinander aufbringen. Unterschiede zu Kästners Romanen Drei Männer im Schnee und Fabian: Es gibt weniger peppige Dialoge und keine Mutter der Hauptfigur mit Herz und pfiffigem Mundwerk.
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