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Der kleine Eisbär - Das Geheimnis des großen Bären

von Tivola
Windows 95 / 98 / Me, Mac
1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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System-Anforderungen

  • Plattform:    Windows 95 / 98 / Me, Mac
  • Medium: CD-ROM
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Produktinformation

  • ASIN: 3934789684
  • Erscheinungsdatum: 12. September 2001
  • Sprache: Deutsch
  • Bildschirmtexte: Deutsch
  • Anleitung: Deutsch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.601 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Rechtzeitig zum Start des Kinofilms gibt es ihn auch auf CD-ROM: Der kleine Eisbär Lars macht sich auf den Weg, das Geheimnis des Großen Bären zu lüften, der auch nördlich des Polarkreises allabendlich am Himmel erscheint.

Diese CD-ROM will in erster Linie unterhalten. Auf der Suche nach jemandem, der mehr über den Großen Bären erzählen kann, muss der Spieler gemeinsam mit Lars diverse Spiele meistern, die allerdings nicht besonders herausfordernd sind: Einmal gilt es, ein Netz zu entwirren, was etwa den Schwierigkeitsgrad eines Zeitschriften-Labyrinths hat. In einem anderen Spiel sollen Wolf, Hase und eine Möhre unversehrt über den Fluss gebracht werden. Wer sich für die Reise mit der Wildgans Gesine entschieden hat, der muss sie und Lars auf ihrem Rücken um tückische Eiszapfen steuern.

Für eine interaktive CD-ROM ist die Handlung erstaunlich linear geraten: Entscheidungen kann der Spieler nur zur Art der Fortbewegung treffen (über die Eisschollen hüpfen oder mit Gesine fliegen), Einfluss auf die Geschichte selbst kann man jedoch nicht nehmen. Das ist schade, denn gemeinsam mit den niedlichen Animationen hätte eine ausgefeiltere Geschichte sicher einen wunderbaren CD-ROM-Titel ergeben. So aber ist es kaum mehr als eine kleine Spielesammlung. Da hätten sich die Produzenten auch ruhig die plumpe Moral sparen können: Dass das Sternbild des Großen Bären dafür steht, dass alle Bären -- ob weiß oder braun -- eigentlich gleich sind, kann auch der politisch Korrekteste sicher nur schwer nachvollziehen. --Katharina F. Braun

Pro:

  • Niedliche Animationen
Kontra:
  • Handlung zu linear
  • Einfallslose Spiele

Voraussetzungen

Windows: Win95/98, ME, Pentium 200 MHz, 32 MB RAM, 8fach CD-ROM Laufwerk, SVGA-Grafikkarte, Soundkarte
Macintosh : Power Mac 132 MHz, 32 MB RAM, ab Mac OS 8.1, CD-ROM-Laufwerk

Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

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1.0 von 5 Sternen
1.0 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen lieblos 15. Januar 2002
Mein kleiner Sohn war restlos enttäuscht. Das Spiel bietet keine Levels, keine Möglichkeit, Teile zu überspringen, die den Kindern nicht gefallen, oder Teile zu wiederholen, die ihnen gefallen. Der Ablauf ist komplett linear, die Benutzersteuerung eine Frechheit, die Lebenswelt der Kinder bleibt außen vor.
Beispiel: In Episode 2 muss ein Wal aus einem Netz befreit werden, indem die Strippen des Netzes - nein, nicht gelöst werden, sondern, völlig unintuitiv, gerade gezogen werden. Dabei brabbelt der Wal in regelmäßigen Abständen abwechselnd "Das machst du sehr gut" und "jetzt gehts mir schon besser", und zwar auch dann, wenn das Kind gerade einen Fehler gemacht hat oder auf der völlig falschen Fährte ist. Mein Sohn klickte irgendwann entnervt auf die Schneeflocke, die kommentarlos unten rechts angezeigt wird, und wurde wieder an den Spielanfang katapultiert, also: die ganze Prozedur von vorne. Sein hellsichtiger Kommentar: "Ich will nicht mehr!"
Der Wal und die Bäume aus dem "verwunschenen Wald" sind unheimliche Gestalten, die Vierjährigen Angst machen können.
Es gibt keine Möglichkeit, den Eisbär, wie bei anderen Adventures üblich, umhergehen und die Gegend erkunden zu lassen. die Episoden müssen bis zum bitteren Ende gespielt werden. Es reicht z. B. nicht, nur drei Fische zu fangen (was für ein Kleinkind schon eine Riesenleistung ist), nein, sechs müssen es sein. Zum erreichten Spielstand zurückzukehren ist kaum möglich, denn das Begleitertier, das dies angeblich leisten soll, ist unauffindbar. Eine Hilfe oder ein Benutzerhandbuch sucht man vergebens.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige Spiele, veraltete Grafik, einfache Story 2. November 2001
Von Ein Kunde
Die Spiele sind sehr langweilig und auch die Story überzeugt nicht - selbst der sonst so niedliche Lars will hier nicht überzeugen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige , lieblose Aneinanderreihungen einf. Spiele 20. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Schade, der Inahlt hält nicht was die Verpackung verspricht. Die Spiele sind sehr lieblos animiert, die Steuerung zum Teil miserabel und die Geschichte ist sehr schnell vorbei. Für 12 kleine Spielchen soviel Aufwand, da gab es schon vor Jahren bessere Spiele, das hat der kleine Eisbär nicht verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblos und technisch mangelhaft 25. April 2003
Das Spiel ist für die jüngeren Kinder in der angegebenen Altersgruppe ohne Hilfe nicht zu bewältigen, die Animationen sind viel zu schnell (z.B Wolfslabyrinth). Es bleibt unverständlich, warum eine Aktion manchmal "klappt" und oft nicht, wenn man ebenso gut "getroffen" hatte (besonders auffallend beim Pinguin-Suchen). Reaktion auf "Treffer" erfolgt oft mit ungewöhnlich langer Verzögerung (z.B. runterfallende Eiszapfen anklicken). Kurz, mich hat das Spiel ziemlich verärgert, und ich werde bestimmt nichts mehr aus dieser Serie anschaffen ... allerdings muss ich zugeben, dass unsere Kinder es trotzdem mögen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Lieblose Aneinanderreihung langweiliger Spiele 20. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Leider verspricht die verpackung mehr als der Inhalt hergibt.
Die Spiele sind lieblos gestaltet, die Steuerung mitunter miserabel und die Grafik ist mehr als nur veraltet. Und dann ist nach 12 kleinen Spielchen auch noch Ende und es gibt keine weiteren Möglichkeiten mehr, keine Abwechslung.
Schade, der kleine Eisbär hätte mehr verdient.
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