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Der kleine Bruder: Roman [Gebundene Ausgabe]

Sven Regener
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

September 2008
Berlin-Kreuzberg, November 1980: Im Schatten der Mauer gedeiht ein Paralleluniversum voller Künstler, Hausbesetzer, Kneipenbesitzer, Kneipenbesucher, Hunde und Punks. Bier, Standpunkte, Reden, Verräterschweine - alles ist da. Nur eins fehlt: jemand, der alles mal richtig durchdenkt - Frank Lehmann aus Bremen. Nachdem seine WG dort vom Gesundheitsamt geschlossen wurde, das Zimmer bei seinen Eltern zum Fernseherreparieren benötigt wird und er nach kühnem Ausbruch aus dem Wehrdienst noch keinen Plan hat, fährt er erst mal nach Berlin - zu seinem großen Bruder Manni, der dort als Künstler lebt und eine große Nummer ist. Dachte er. Doch Manni ist weg. Weder sein Vermieter Erwin Kächele noch dessen Nichte Chrissie oder sein Mitbewohner Karl haben eine Ahnung, wo Manni steckt. Außerdem nennen sie ihn nicht Manni, sondern Freddie. Und haben sofort eine konkrete Idee davon, was Frank zu tun hat: Anstelle seines Bruders an einem kurzfristig anberaumten Krisenplenum teilnehmen. Damit beginnt eine lange Nacht, in der Frank Lehmann lernt, dass in einer Welt, in der alle Künstler sein wollen, nichts notwendigerweise das ist, als das es erscheint, und in der er mehr über seinen Bruder erfährt, als er wissen will, aber nie das, wonach er fragt. Und mit einer Nacht ist es nicht getan, denn wie sagt Karl, der Typ, den Frank auf Anhieb nicht mag und der sein bester Freund werden wird: "Das ist wie in der Geisterbahn. Jetzt sind alle eingestiegen, und der Bügel geht runter, und dann müssen das auch alle bis zu Ende mitmachen ..."

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Der kleine Bruder: Roman + Neue Vahr Süd: Roman + Herr Lehmann: Ein Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: Aufl. 2008 (September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382180744X
  • ISBN-13: 978-3821807447
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 12,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.268 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sven Regener, 1961 in Bremen geboren, lebt in Berlin und ist Sänger, Texter und Trompeter der Band Element of Crime, die mit Alben wie "Damals hinterm Mond" und "Weißes Papier" große Popularität erlangte. Sein Debütroman "Herr Lehmann" stürmte auf Anhieb die Bestsellerliste. Mehr als 700.000 Kinobesucher sahen sich die Verfilmung dieses Bestsellers an. Für das Drehbuch erhielt Sven Regener 2004 den Deutschen Filmpreis in Gold. Mit "Neue Vahr Süd" konnte der Autor seinen sensationellen literarischen Erfolg fortführen.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Irgendwann im Leben eines Mannes -- zumeist so kurz nach 40 -- denkt man an die Zeit zurück, in der man jung war. Dann kauft man sich Bücher, die einem ins Gedächtnis bringen, wie es damals war zu leben, welch klebrige Brause man trank oder welch schaurige Musik man gehört haben soll. Wenn man ein kreativer Mann ist, dann schreibt man gleich ein Buch über diese seine Jugend, das schon wegen der darin vorkommenden, inzwischen verschwundenen Produkt- und Musikgruppennamen bei den Gleichaltrigen gut ankommt. Florian Illies ist so ein Mann, oder Frank Goosen. Oder Sven Regener eben. Sven Regener ist der Komiker unter den Nostalgikern. Er hat Humor, den man aber vollends nur verstehen kann, wenn man bei der Bundeswehr war oder selbst in jener Zeit gelebt hat, in der seine Bücher spielen. Der Anfang von Der kleine Bruder ist ein gutes Beispiel dafür. Da fährt der Protagonist Frank Lehmann auf der Suche nach seinem großen Bruder Manfred, einem Künstler, von Bremen nach Westberlin, und ist krampfhaft darum bemüht, 100 Stundenkilometer nicht zu überschreiten. Dazu muss man wissen, dass damals in der DDR hinter jeder Autobahn-Hecke ein Polizei-Trabant gelauert hat, der nur darauf wartete, Wessis harte Devisen aus der Tasche zu ziehen. So jedenfalls glaubt man sich als Mensch über 40 zu erinnern. Wer so eine Fahrt schon einmal mitgemacht hat und die Situation versteht, kann über Regeners Beschreibung lauthals lachen. Andere können an vielen Stellen wohl nur schmunzeln.

Zu lachen und zu schmunzeln gibt es viel in Der kleine Bruder. Denn Frank Lehmann trifft nicht auf seinen Bruder, wohl aber auch dessen durchgeknallte WG, auf Hausbesetzer, schräge Musiker -- und, natürlich, auf die Frauen. An Stelle des verschollenen Manfred, der in Berlin aus unerklärlichen Gründen Freddie heißt, wird Lehmann zu einer Krisensitzung abkommandiert. Und der Leser über 40 kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus, woher Sven Regener all seine skurrilen Einfälle hernimmt -- und warum er ihm damit die eigene Vergangenheit derart lebendig wieder vor Augen führt. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Der kleine Bruder erschien im Juli 2010 als Hörspiel mit insgesamt zwei CDs. Es ist der letzte Teil der Lehmann-Trilogie von Erfolgsautor Sven Regener und gleichzeitig das Bindeglied zwischen den Lebensabschnitten von Frank Lehmann in Bremen und West-Berlin. Der Protagonist Frank wurde als „untauglich“ aus dem Wehrdienst entlassen und seine Freundin ist ihm davongelaufen. So beschließt er 1980 spontan, Bremen den Rücken zu kehren und zu seinem großen Bruder Manfred, einem Künstler in Berlin-Kreuzberg, zu fahren. Doch sein Bruder ist verschwunden. Er trifft nur auf dessen chaotische WG, seltsame Hausbesetzer und merkwürdige Musiker. Nicht mal der angeblich beste Freund seines Bruders, Karl, hat eine Ahnung wo „Freddie“ - wie sein Bruder in Berlin genannt wird - steckt. So versucht Frank selbst seinen Weg in Berlin zu gehen.

Wie bei der Hörspieladaption von Herr Lehmann führte auch hier Sven Stricker Regie und die Hauptsprecher sind erneut die Schauspieler Florian Lukas (als Frank), Bjarne Mädel (als Karl) sowie Florian Manteuffel (als Erzählerstimme). So ist das Hörspiel wieder gelungen besetzt. Sven Stricker schafft es, eine gekonnte und stimmige Klangcollage zu präsentieren, in der das West-Berlin der 80er Jahre auflebt - mit reichlich Punkmusik.

Der Autor Sven Regener lebt in Berlin und ist Sänger wie auch Texter der Band Element of Crime. Mit Der kleine Bruder und Neue Vahr Süd konnte der Autor seinen beeindruckenden literarischen Erfolg fortführen. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörbuch und gedrucktes Buch sind zu unterscheiden! 23. Januar 2010
Von Jeremias
Format:Audio CD
Wenn ich es richtig sehe, macht Amazon bei den Kundenrezensionen keinen Unterschied zwischen der Hörbuchfassung und dem gedruckten Buch. Das ist schade. Ich habe "Herr Lehmann" gelesen - und fand den Roman ganz nett, aber das wars dann auch. "Neue Vahr Süd" habe ich auch gelesen und war begeistert. "Der kleine Bruder" habe ich nun als Hörbuch gehört und ich muss sagen: Genial!!! Wenn Sven Regener liest, werden die Figuren lebendig und obwohl der Roman fast keine Handlung hat, ist es eine riesige Freude, Herrn Regener zuzuhören. Nach diesem Erlebnis werde ich mir die anderen Romane auch noch anhören.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Berlin einmal aus der WG Perspektive betrachtet! 2. Februar 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Frank, der bundeswehruntaugliche kleine Bruder, macht sich auf, seinen großen Bruder Manni, der sich als frei schaffender Künstler in Berlin betätigt, zu besuchen.

Mit Wolli fährt er die lange Strecke von Bremen nach Berlin. Als sie in Berlin ankommen, tauchen die alt bekannten Namen der aus Dörfern zusammen gefügten Stadtteile auf: Charlottenburg, Wilmersdorf, der Kudamm, --Frank staunt, wie lange es dauert, bis man die Stadt wirklich sieht. Endlich sind sie in Kreuzberg! Das ist das Viertel der Bohème, der Punker, Hippies und Gammler. In einem Hinterhof findet Frank wirklich die WG des Bruders,--nur ist dieser nicht da! Es weiß auch so recht niemand, wo er sich aufhält. Also taucht Frank nach einigen Überredungskünsten erst einmal ein in das Leben als Mitbewohner. Kurt und Erwin, Chrissie und andere gestalten ihren Alltag recht legère. Man raucht, trinkt, gammelt, ---und schwingt irre Reden! Das Wort > Scheiße< wird in allen Variationen vielfach verwendet.
Berlin ist immer noch die westliche gelegene Insel im Osten vor der Wende.
Sven Regener hat in seinem Roman ein bestimmtes Klima in der Stadt treffend eingefangen: junge Leute, die gegen eine in ihren Augen überholte Bürgerlichkeit aufbegehren, und die einen eigenen Lebensstil pflegen, der gegen jegliche Konvention angelegt ist. Die Abenteuer, die Frank auf der Suche nach seinem Bruder durchläuft, lassen einen Blick zu in die Hinterhöfe und Punkkneipen und in die Szenetreffs für junge Leute. Zwischen 20 und 25 Jahren meint man, die Welt halte noch alle Möglichkeiten offen, und man müsse sich nur aussuchen, wohin man treiben wolle.
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41 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ist P. Immel polymorph-pervers?? 25. August 2008
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Wir erinnern uns: Am Ende von Neue Vahr Süd: Roman, dem 2004 erschienenden Vorgänger von "Der kleine Bruder", wurde Frank Lehmann nach einem vorgetäuschten (oder doch ernst gemeinten??) Selbstmordversuch aus der Bundeswehr entlassen und hat keine Ahnung, was er mit seinem Leben machen soll. Kurz entschlossen macht er sich auf den Weg nach West-Berlin, wo sein großer Bruder Manfred an seiner Künstlerkarriere bastelt. Mit im Auto sitzt auch der Punk Wolli, der auch nach einem Neuanfang sucht. So haben wir die beiden Glückssuchenden verlassen...

...und genau hier finden wir sie nun zu Beginn des Abschlusses der Herr-Lehmann Trilogie wieder. Nachdem Wolli ihn stundenlang mit Sprüchen wie "In Berlin wohnen ist wie Tubaspielen: Hauptsache, du pupst ordentlich rum!" (18) genervt hat, ist Frank froh, als West-Berlin endlich erreicht ist und er sich auf die Suche nach seinem Bruder machen kann. Doch das gestaltet sich als schwierig, da Manfred spurlos verschwunden ist. Und seine Freunde haben keine Ahnung, wo er sich befinden könnte. Doch Frank bleibt wenig Zeit, Trübsaal zu blasen. Zu schnell wird er in die seltsame Welt Berlin-Kreuzbergs am Ende der siebziger Jahre hineingezogen, in der es von seltsamen Charakteren nur so wimmelt.

Da ist zuerst Karl, der mal Franks bester Freund werden wird, und sich als Künstler durchschlägt und seine ganz eigene Definition von Kunst hat: "'Es ist Kunst, wenn einer sagt, daß es Kunst ist', sagte Karl. 'Im Zweifel ich. Ich darf das sagen. Und dann muß ich mindestens noch einen finden, der mir glaubt, dann ist es Kunst'" (201).
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Abfahrt Berlin 7. September 2008
Von plumtree
Format:Gebundene Ausgabe
"Herr Lehman" hat mich an vielen Tagen, auch nach mehrfacher Lektüre begeistert. Ich habe über viele Szenen herzhaft gelacht, musste an einigen Stellen über mich selbst grinsen und fand das Buch großartig.
"Neue Vahr Süd" war da schon ein schwererer Brocken, aber immer noch prima Hirnkino.

"Der kleine Bruder" soll nun das Bindeglied zwischen beiden Romanen sein.
Vielleicht ist mir etwas entgangen, aber ich finde in diesem Buch wenige Szenen, die mir ernsthaft in Erinnerung bleiben und vor allem ist das Buch über weite Strecken eher unkomisch.
Zwar ist der Frank-Lehmann-Charme schon vorhanden und auch Karls lakonische Art kommt schon hervor. Alle anderen Figuren sind seltsam unscharf. Wie Geister bevölkern sie das Buch, nicht richtig (be)greifbar.
Dazu kommt der recht abrupte Schluß, der ein wenig hingeschludert wirkt.

Dennoch, und das ist der interessante Aspekt, bin ich die ganze Zeit am Ball geblieben und konnte am Ende kaum abwarten wie die Auflösung des Puzzles funktioniert. Offenbar bietet das Buch genügend Qualitäten für ein-drei Leseabende. Länger braucht man angesichts der Kürze nicht und wer schon immer wissen wollte, wie Frank Lehmanns Anfänge in Berlin waren sollte sich die Lektüre gönnen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen guter Humor!
Wer "Herr Lehmann" und / oder Sven Regener mag, sollte sich auch dieses Hörbuch kaufen. Vom Autoren gelesen - ein Hochgenuss!!
Vor 1 Monat von Girasol veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein neues Meisterwerk
Wer "Herr Lehmann" kennt und liebt, sollte die (wirklich, wirklich geniale) Vorgeschichte lesen (bzw.hören).Ein weiterer Geniestreich Sven Regeners. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Nic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vorbei
Ich wünschte die Geschichte hätte nie ein Ende gefunden. In dieser Zeit konnte ich mich abends noch beschäftigen und hatte jedesmal einen tollen Abend.
Vor 16 Monaten von Markus Burger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!
Leider nicht ganz so genial wie das Hörspiel "Herr Lehmann", aber das liegt auch an der Romanvorlage: Passiert einfach ein bisserl weniger! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von alsosprachzarathustra veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der kleine Bruder
Bei einem Hörbuch ist doch nur eines wichtig. Ist es unterhaltsam? Ja, das ist es! Der kleine Bruder reist nach Berlin um seinen großen Bruder zu besuchen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2011 von Andreas Collignon
2.0 von 5 Sternen Naja
Habe das Buch der Vollständigkeit halber gelesen. Irgendwann geht einem der Schreibstil auf den Keks, das Nichtvorhandensein einer Handlung tut sein übriges. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Burkhard
1.0 von 5 Sternen dünn
Frank Lehmann macht sich auf nach Berlin, um seinen Bruder zu besuchen. Als er diesen in der WG nicht antrifft, zieht er kurzerhand selbst dort ein und macht sich auf die Suche... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2010 von Lesehörnchen
3.0 von 5 Sternen Hab mich gut unterhalten gefühlt
Ich liebe ie Bücher von Sven Regener und war ein wenig skeptisch, ob das Hörspiel diesen herrlich trockenen Ton so einfangen kann - bin aber nicht enttäuscht worden,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. März 2010 von Ohrenschmaus
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig rotziger Spaß auf 2 CDs
Frank Lehmann fährt nach Berlin um seinen Bruder Manfred zu besuchen. Letzterer ist leider nicht zu Hause und auch seine Freunde geben vor, nicht über seinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von Matthias Conrads
4.0 von 5 Sternen Berlin vor der Wende
Hat, wie immer, Spaß gemacht ein Buch von Regener zu lesen. Auch wenn es nicht an die ersten zwei Bände ranreicht, ist es lesenswert, zumal man an einigen Stellen daran... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Marcus Schmidt
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Der kleine Bruder [Audiobook] (Audio CD) 0 30.07.2008
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