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Der katholische Bulle: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 14. Juli 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (14. Juli 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465236
  • ISBN-13: 978-3518465233
  • Originaltitel: The Cold Cold Ground
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,2 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.670 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rasant, raffiniert, ein Krimi durch und durch.«
The Guardian



»Sean Duffy ist eine Figur, die der Leser sofort ins Herz schließt.«
The Independent



»Es ist eines der größten Vergnügen, die man in diesem Jahr haben kann, McKinty zu lesen. Und das nicht nur als Konsument von Killerware. Es ist große Literatur wie die historischen Kriminalromane von David Peace große Literatur sind. Und die von James Ellroy.«
Elmar Krekeler, DIE WELT online 14.06.2013



»McKinty spart brutale, makabre Details nicht aus in diesem furios und mehrbödig geschriebenen Politkrimi.«
Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 06.07.2013



»Es geht um Mord aus niederen Motiven in diesem Roman, der bis zur letzten Seite fesselt. Vor allem aber hat dieser Sean mit seinem bärbeißigen Humor, seiner Selbstironie und seiner scharfen Beobachtungsgabe den Leser schon bald erobert – es wäre schön, mehr von diesem katholischen Bullen zu lesen.«
Margarete von Schwarzkopf, NDR 1



»Adrian McKinty ... hat einen Ermittler geschaffen, der mItten hineinführt in die irische Geschichte und Gegenwart. Man schmeckt die Fritten, trinkt Whiskey, ein Pint Bier, ja verliebt sich mit ihm, lernt das ländliche Nordirland kennen, hört seine Musik ... Gut, dass weitere Bände geplant sind.«
Donaukurier 06.07.2013



»Adrian McKintys Krimis sind ein Meisterwerk der entfesselten Spannung, für die der Leser eigentlich einen Waffenschein bräuchte. Der katholische Bulle ist Literatur, die einem den Atem raubt und Unterhaltung bietet wie sie packender kaum sein könnte.«
Susanne Fleischer, literaturmarkt.info 22.07.2013



»Der Roman ist ein Ereignis.«
Wolfram Knorr, Weltwoche 27/13



»Melancholisch, packend und geradlinig - ein hardboiled-Polizeiroman mit einer gelungenen Hauptfigur.«
Bücher 5.2013



»Es ist eines der größten Vergnügen, die man in diesem Jahr haben kann: McKinty zu lesen. Es ist große Literatur, wie die historischen Kriminalromane von David Peace große Literatur sind. Und die von James Ellroy.«
Elmar Krekeler, DIE WELT Online 21.01.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Heute lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie in Melbourne, Australien.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FlipFlopLady007 am 11. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In "Der katholische Bulle" von Adrian McKinty geht es um den Polizisten Sean Duffy, der in Belfast versucht einen Mord aufzuklären. Der Roman spielt in den 80er Jahren in Belfast. Es tobt gerade ein Bürgerkrieg, da sich viele Gefangene eines Gefängnisses aus politischen Gründen im Hungerstreik befinden. Zu dieser ohnehin schon turbulenten Zeit taucht plötzlich eine Leiche auf, der ein Arm abgesägt wurde. Zunächst gehen alle von einem Informanden-Mord aus, jedoch findet Sean Duffy heraus, dass es sich um mehr als nur das handelt. Er gerät in einen politischen Konflikt zwischen den Katholiken und den Protestanten. Etwa zur selben Zeit wird auch eine junge Frau aufgefunden, die sich in einem Waldstück an einem Baum erhängt hat. Zumindest sieht zunächst alles danach aus. Doch Sean Duffy glaubt nicht an den Selbstmord der jungen Frau und beginnt auch hier Nachforschungen anzustellen.

Ich finde der Roman ist sehr spannend geschrieben. Er lässt sich gut und flüssig lesen und baut an den geforderten Stellen die gewünschte Spannung auf. Ich fand es interesant, dass auch der politische Hintergrund mit den Hungerstreikenden und den Problemen der Regierung unter Magret Thatcher thematisiert wurden. Die Person Sean Duffy hat mir sehr gut gefallen, da er eine sehr interessante Persönlichkeit besitzt. Er ist katholisch und lebt in einer protestantischen Gegend. Das Maschinengewehr, das er zu seinem eigenen Schutz bekommen hat, lässt er getrost zu Hause, da er scheinbar blind darauf vertraut, dass ihm nichts passiert. Des öfteren vergisst er auch unter seinem Auto nachzusehen, ob dort eine Bombe versteckt ist. Er nimmt sein Leben scheinbar sehr locker, betrinkt sich gerne und flirtet auch gerne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marius TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt schönere Orte auf Erden, an denen man seinen Dienst versehen kann, als Carrickfergus, einem Vorort Belfasts, im Jahre 1981. Noch prekärer wird die Lage, wenn man zum Höhepunkt des Nordirlandkonflikts dort als katholischer Bulle seinen Dienst versieht.
Mit diesen Probleme hat Sean Duffy zu kämpfen, als er als Jungspund ins Polizeirevier nach Carrickfergus abgeordnet wird und sofort zur Zielscheibe des Hasses der IRA wird. Und als immerhin sehr belesener – Grünschnabel wird Duffy sofort auf seinen ersten Fall angesetzt, der es in sich hat. Wie es den Anschein hat, scheint Nordirland vom ersten Serienkiller in der Geschichte des Landes heimgesucht zu werden, der sich unter den Homosexuellen Belfasts seine Opfer sucht.

Es ist wahrlich harter Tobak, den Adrian McKinty im Auftakt zu seiner Sean-Duffy-Reihe (Teil zwei erschien Anfang des Jahres in Amerika) kredenzt. Belfast gerät bei ihm zu einem einzigen Moloch aus Hass, Gewalt und Fanatismus – ein einziges Herz der Finsternis.
Mit Sean Duffy setzt er dem ganzen brutalen Inferno einen höchst sympathischen Ermittler entgegen, der zwar noch grün hinter den Ohren ist, seine Sache dennoch ausgezeichnet macht.
Er kämpft sich durch ein undurchdringliches Dickicht aus alten Rivalitäten und Feindschaften, die sowohl zwischen den einzelnen Charakteren als auch zwischen den verfeindeten irischen Splittergruppen herrschen. Dass dies auch für den Leser nicht immer leicht ist soll folgendes Zitat zeigen (S. 242):

„All das hier, der neue Job, das neue Büro, und die DUP ein Stockwerk tiefer. Seawright ist von der UVF, richtig?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mac tíre súl am 21. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Detective Sergeant Sean Duffy ist ein katholischer Bulle im protestantischen Nordirland. Er hat eine neue Stelle angenommen – genau im „Auge des Sturms“ – in Belfast. Im Jahr 1981, in der Hochphase des Terrors zwischen Nordirland und der Republik Irlands, beginnt seine neue Tätigkeit direkt mit einem kniffligen Fall. Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und hat es auf Homosexuelle abgesehen.
Schon allein die Tatsache, als katholischer Bulle in Nordirland zu ermitteln ist schwierig, aber einer der Toten war kein Unbekannter in Kreisen der Untergrundbewegungen. Einfach ist es nicht die verschiedenen Gruppierungen auseinander zu halten – ich habe es auch nach einiger Zeit einfach ignoriert beim Lesen.
Als Leser bekommt man die Situation ganz genau zu spüren, doch Sean Duffy setzt unbeirrt der Schwierigkeiten, die sich ihm in den Weg stellen, seine Arbeit fort. Eins haben aber alle Iren gemeinsam – die Trinkfestigkeit!
Das Buch schildert gut die Stimmung und Situation zu dieser Zeit – und im Moment vermehren sich die Unruhen ja auch wieder, doch für einen Krimi ist es mir etwas zu langatmig und hat zu wenig Spannung. Der Protagonist ist sehr sympathisch, aber die Geschichte lässt zu Wünschen übrig.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 15. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
In der Regel hat die Konfession eines Ermittlers keine Bedeutung für seine Ermittlungen.

Wer nun aber die Handlung seines Romans in das Belfast der frühen 80er Jahre des letzten Jahrhunderts verlegt, just zu der Zeit, als Papst Johannes Paul II. angeschossen wurde (und an der Belfaster Hausmauer lapidar „Türkei – Vatikan 1:0 erscheint). Wer seine Geschichte genau zu der Zeit ansiedelt, in der Sinn Fein noch als verlängerter Terroristenarm galt, führende IRA Mitglieder im Gefängnis im Hungerstreik sind, Margaret Thatcher eine harte Haltung fährt, die Armee sich auf den Straßen Belfasts täglich erbitterte Schlachten mit der „katholischen“ Seite liefert und selbst ganz normale Polizisten nur schwer gepanzert ihren Ermittlungen nachgehen können, der kann dann auch mit Fug und Recht die religiöse Orientierung seiner Hauptfigur zu einem der wesentlichen Elemente des Romans setzen.

Sean Duffy ist katholisch und Polizist. Schon das reicht aus, das auf ihn ein generelles Kopfgeld ausgesetzt ist. Verräter am Glauben und der „Sache der Freiheit“, mehr ist er nicht in den Augen der IRA. Und ebenso ein Paria ist er in Augen der protestantischen Untergrundmiliz. Einer, der gar nicht anders kann, als trocken und hart seinen Weg zu gehen. Einer im Übrigen auch, der sein Haus inmitten des protestantischen Teils von Belfast gekauft hat und auch hier wie auf Eiern sich zu bewegen hat, um nicht den geballten Zorn der protestantischen Nachbarn in an sich bereits aufgeheizter Atmosphäre auf sich zu ziehen.

Da versteht es sich von selbst, dass der erste Blick an jedem Morgen unter den Wagen gleitet um nach Bomben Ausschau zu halten.
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