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Der junge Mann: Roman Taschenbuch – 1. August 1987


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 1987)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342310774X
  • ISBN-13: 978-3423107747
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 2,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 368.975 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Die Personen dieses Romans sind allesamt Grenzgänger, die sich bewußt in eine andere Zeit hinübergleiten lassen oder unbewußt hinübergezogen werden. In jedem Falle wachen sie in Räumen auf, wo die Gesetze der Zeit wechseln, wo sie Opfer erotischer Metamorphosen werden oder Zuschauer ihrer eigenen verdrängten Geschichte. Der junge Mann, von erzählerischer Schönheit und gedanklicher Schärfe, ist zugleich Bildungsroman, allegorischer Roman und romantische Phantasie. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Botho Strauß wurde am 2. Dezember 1944 in Naumburg/Saale als Sohn eines Lebensmittelberaters geboren. Nach dem Besuch des Gymnasiums in Remscheid und Bad Ems studerte er 5 Semester Germanistik, Theatergeschichte und Soziologie in Köln und München. 1967-1970 Redakteur und Kritiker der Zeitschrift „Theater heute“. 1970-1975 dramaturgischer Mitarbeiter an der Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin. Botho Strauß ist Mitglied des PEN-Zentrums und lebt als freier Schrifsteller in Berlin. Sein schriftstellerisches Werk wurde mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet; 1987 wurde ihm der Jean-Paul-Preis und 1989 der Georg-Büchner-Preis verliehen. Seine Theaterstücke gehören zu den meistgespielten an deutschen Bühnen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 29. August 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Botho Strauß ist ein ungemein genauer Abschmecker aller Nuancen des Außergewöhnlichen und des Allerbanalsten, ein Chronist des Augeblicks und das in einer Sprache, die Präzision und Prosa vereinigt. Er gleicht dabei aber mitunter einem Bäcker, dessen Kuchen eine recht seltsame Gestalt besitzen, die aber immer gut schmecken, wobei die Metapher des Geschmacks hier für den Genuss stehen soll, den die Lektüre seiner Prosa bereitet. In dem vorliegenden Buch konfrontiert er seine Leser mit Geschichten aus Tag und Traum, die nur eines gemeinsam haben - dass sie eben von einem jungen Mann erlebt, respektive in der Gestalt von Botho Strauß einfach nur geschrieben wurden. Am verständlichsten erscheint noch die Titelgeschichte „Der junge Mann", der das Deut eines jungen Regisseurs auf einer großen Theaterbühne erzählt. Einigermaßen rätselhaft dagegen „Der Wald", in dem eine junge Anlageberaterin plötzlich immer nur geradeaus fährt, bis sie im Wald dem „Bauarbeiterkönig" an der Spitze seines großen Gefolges begegnet, der sein Gefolge erschlagen hat, ehe der „Bauarbeiterkönig" die Anlageberaterin zu einem vermögenden Immobilienkaufmann begleitet, um bei dessen Anlageentscheidungen beratend mitzuwirken. Schwer nach Ökoschmus klingt „Die Siedlung", die Geschichte der Syks, einer weltweiten Absonderungsbewegung kleiner Gemeinschaften am Rande der Industriegesellschaft, die nach einer Erderwärmung neue Modelle des Fühlens, Sprechens und Kommunizierens erproben. Der viertel Teil des Buches ist dann erstmals nicht mehr ohne echte Längen.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Claudia Laube am 27. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Vor einiger Zeit begannen wir in der Schule dieses Buch zu lesen. Wie immer wenn wir in der Schule etwas lesen, bin ich zuerst skeptisch, denn meistens lesen wir nie etwas was mich fasziniert und fesselt zugleich. Ich hatte also keinerlei Erwartungen. Das Buch beginnt ziemlich harmlos. Doch Botho Strauss versteht es aus etwas scheinbar Harmlosem etwas Aussergewöhnliches zu machen. Auf den ersten Blick meint man, jedes Kapitel behandelt eine neue Geschichte, doch bei genauerem Durchlesen wird man Parallelen zu den vorhergehenden Kapiteln sehen. Ich habe das Buch zwar nicht in einem Ruck gelesen, dafür war es teilweise manchmal einfach zu langatmig und zu schwierig, doch Strauss Fantasie ist unübertroffen. Ich brauchte einige Zeit um dieses Buch zu verstehen. Man kann viel von der heutigen Gesellschaft in dieses Buch interpretieren. Obwohl es teilweise frauenfeindlich ist, sind es vor allem Frauen, die es lesen. Trotzdem kann ich jeder und jedem dieses Buch empfehlen, der auch zwischen den Zeilen lesen kann. Und vor allem auch wer gerne Fantasie auf eine andere Art geniessen möchte und gerne gesellschaftskritische Bücher liest.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dibegup am 16. Mai 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman enthält stilistisch so unterschiedliche Kapitel, daß man erst nach einer Weile versteht, daß es wirklich eine zusammenhängende Geschichte ist, und keine Ansammlung von Kurzgeschichten.

Das erste Kapitel handelt vom Scheitern eines jungen unbekannten Regisseurs namens Leon an zwei bekannten Schauspielerinnen, die ihn zur Verzweiflung treiben, so daß er seinen Beruf aufgibt. Dann folgt ein Kapitel im Stil des magischen Realismus, daß von einer jungen Frau handelt, die einen Geschäftstermin wahrnehmen soll, aber ihr Gedächtnis verliert, anschließend in phantastische Abenteuer verwickelt wird, die sie in einen Turm, wo man Stimmen kaufen kann, und in die Unterwelt führen. Danach folgt eine Art Sience-fiction-Kapitel, in dem ein Anthropologe eine Bevölkerungsgruppe in einem Wald bei Köln wissenschaftlich beobachtet, die nach völlig anderen Werten als den gesellschaftlich etablierten lebt. Diese Aussteiger faszinieren ihn so, daß auch er seine Konventionen aufgibt und gesellschaftlichen Ausschluß erfährt.

Später folgt ein großes Kapitel in Anlehnung an die Geschichte von Belsazar, das eine Abrechnung mit dem Dritten Reich darstellen soll und zugleich die Schwächen der jetztigen Gesellschaft aufzeigen möchte. Dazu treffen vier Weltanschauungen von vier Freunden aufeinander, die sich gegenseitig quasi einen Vortrag halten.
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