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Der islamische Faschismus: Eine Analyse Gebundene Ausgabe – 1. April 2014

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Pressestimmen

"Als der Arabische Frühling begann, lernten die deutschen TV-Zuschauer einen anderen, deutlich ernsthafteren Abdel-Samad kennen. Als Experte vor allem für sein Geburtsland Ägypten erklärte er in Talkshows und Sondersendungen immer wieder, warum er die Aufstände im arabischen Raum für einen Glücksfall für die Demokratie halte, und warb leidenschaftlich um die Unterstützung des Westens. Auch nach dem Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Mohammend Mursi gar er sich hoffnungsvoll, dass Ägypten eine friedliche Zukunft bevorstehe. Parallel zu seinen Fernsehauftritten, Vorträgen und Gastbeiträgen veröffentlichte Abdel-Samad mehrere Sachbücher zu den Themenkomplexen Islam und Arabischer Frühling. Dazu gehören "Der Untergang der islamischen Welt" sowie der autobiografisch geprägte Band "Mein Abschied vom Himmel"." spiegel.de, 25.11.2013

"Abdel-Samed ist nicht nur gebildet, sondern er kennt seine Religion auch sehr gut. Dieses Buch, diese Analyse ist wie ein Blick hinter den Vorhang der geheimnisvollen Wirkkräfte des Politischen Islams. Sie ist kritisch und dabei zugleich entlarvend und erschreckend." RTF1 - Fernsehen für die Region Neckar-Alb (online), 14.04.2015

"Es entdeckt im Islamismus vergleichbare Wesenszüge mit andern Gewaltsystemen. Dass solche Parallelen aufhorchen lassen und Ängste auslösen, ist verständlich und berechtigt. Beklemmend, wie sich die heute im Namen des Islam in Szene setzenden Gewaltaktivisten auf Wurzeln berufen, auf welche sich bereits früher Angst und Schrecken verbreitende Totalitarismen berufen haben. " Schweizerzeit , 30.01.2015

"Bleibt zu wünschen, dass dieses provokante Buch, dass (sic!) keine Reaktion auf die Fatwa gegen ihn ist, sondern letzten Sommer schon so gut wie fertig war, tatsächlich einen Dialog auslöst - und nicht gegenwärtige Ressentiments und Polarisierungen weiter verstärkt." ORF Kontext, 09.05.2014

"In verbindlichen Worten formuliert Hamed Abdel-Samad eine aufklärerische Kritik am Islamismus" (...) Ein interessantes und lesenswertes Buch." Deutsche Welle, 01.04.2014

"Hamed Abdel-Samad wurde 1972 in der Nähe von Gizeh geboren. Er war 23 als er 1995 nach Deutschland kam. Er spricht und schreibt besser Deutsch als die meisten von uns. Er ist auch neugieriger. Wer von uns hat schon Englisch, Französisch, Politikwissenschaften, Shintoismus, Buddhismus und jüdische Kultur studiert? Das alles wäre nicht möglich, wenn Hamed Abdel-Samad nicht auch mutig wäre. Sein Mut beginnt nicht erst, wenn er sich wehren muss gegen Feinde. Sein Mut ist jener, viel besungene, aber wenig praktizierte Mut gegenüber den Freunden. Der Mut, der dazu gehört sich loszusagen von seiner Umgebung, von Eltern und Verwandten. Diese Art Mut ist nichts, das man sich vornehmen, keine Tugend, die man erlernen kann. Meist ist sie ein Laster, jedenfalls ein Widerspruchsgeist, den man schon am Kind beobachtet.(...) Wir wissen nicht, ob das Verschwinden von Hamed Abdel-Samad etwas mit seinem Mut, mit seiner Kritik an der Welt, in der er aufwuchs zu tun hat.(...) Was immer der Grund für sein Verschwinden ist - wir wünschen uns, dass Hamed Abdel-Samad wieder auftaucht und dass er seinen klaren Verstand noch hat, damit er weitermachen kann, was er bisher getan hat. Auch uns auf die Füße zu treten." Frankfurter Rundschau, 27.11.2013

"Hamed Abdel-Samad war einst ein Islamist. Inzwischen bekämpft der Publizist jedoch mit heiligem Furor das, wofür er einst stand. (...) Er ist ein ägyptischer Salman Rushdie (...)" Süddeutsche.de, 26.11.2013

"Hamed Abdel-Samads Buch (...) überzeugt durch Ausgewogenheit statt Provokation." Ruprecht, Mai 2014

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.
Seine Autobiographie „Mein Abschied vom Himmel“ sorgte für Aufsehen (Knaur Taschenbuch 2010): „Was er von seinen Landsleuten erwartet, hat er selbst vorgemacht: Aufklärung durch Tabubruch." ZDF-Aspekte


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Islam ist total unterentwickelt und da der typische Mohammed, Mustafa oder Ali gerne auch in solch einem reichen Land wir Deutschland, USA oder Frankreich leben möchten, wird kurzerhand behauptet Allah hat diese Länder für die Muslime vorbereitet. Allah muss ja großen Hass auf sein eigenes Volk haben, wenn er all die "Ungläubigen" mit all dem Materialismus segnet, aber 99% seiner "Auserwählten" in Ländern mit Plumpsklo und Wüsten hausen lässt.
Israel existiert nun auch schon knapp 60 Jahre, das Land war vorher eine Wüste, gewohnt haben hier Muslime, alles war furztrocken und verödet, inzwischen wird hier von den Israelis einer der weltbesten Weine angebaut und eine Menge von Schnittblumen exportiert. Rund um Israel herrschen nur islamische Diktaturen, alle schlechter entwickelt als Israel.
Im Allgemeinen kann man auch nicht behaupten, die Muslime bringen der Welt besonders viel nutzen. Bei der Anzahl an muslimischen Ländern muss doch irgendwo eine laufende, große Industrie herrschen. Aber Fehlanzeige: Es gibt nicht eine einzige Automarke die von islamischen Ländern stammt. Dabei soll es doch inzwischen an die zwei Milliarden Muslime geben.
Kein Wunder sind die ganzen Imame hier in Deutschland verbittert und predigen ihren Schülern wie schlecht der Westen doch ist, nach der Gehirnwäsche fährt der Imam dann aber natürlich mit seinem BMW oder Mercedes in seine vom Staat finanzierte Wohnung.

Hamed Abdel-Samad, vielen Dank für dein tolles Buch. Ich werde die Lektüre meinen Freunden weiterempfehlen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Auch wenn der Titel etwas anderes erwarten lässt: das Buch ist eine sachliche Analyse und keine Anklageschrift. Der Autor schreibt und argumentiert ohne Zorn und Eifer in einem unaufgeregtem Ton. Und so stellt er auch seine These, dass der Islam faschistoide Züge trägt, nicht einfach so in den Raum, sondern benennt klar die offensichtlichen Gemeinsamkeiten zwischen Faschismus und Islam. Hier nur ein paar Beispiele:

- Der Faschismus will die Welt beherrschen - das will der Islam auch
- Der Faschismus hat seine charismatischen Führer, die unbedingten Gehorsam von ihren Anhängern fordern - die hat der Islam auch
(auch wenn sie nicht mehr Hitler heißen, sondern muslimische Namen haben)
- Der Faschismus hält sich für auserwählt und teilt die Welt in Gut und Böse - das macht der Islam auch
- Die Juden zählen für den Faschismus zu den Bösen - das tun sie für den Islam auch. Auch dort ist Antisemitismus vorherrschende Staatsideologie

Der Autor benennt aber nicht nur diese Gemeinsamkeiten, sondern auch die eigentlichen Wurzeln des aggressiven Islamismus. Und die liegen für ihn , trotz mancher wohlklingender Passagen über das Zusammenleben und den Frieden, eindeutig im Koran, also in der Jahrhunderte alten Geschichte und Lehre des Ur-Islam. Zitat: "Es waren nicht die Islamisten, die den Dschihad erfunden haben. Das war der Islam. Es waren nicht die Islamisten, die damit angefangen haben, die Welt in Gläubige und Ungläubige einzuteilen - das war der Islam."

Addel-Samed warnt den Westen davor, eine Art Appeasement-Politik gegenüber der islamischen Welt zu betreiben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Der in Deutschland lebende Autor Hamed Abdel-Samed hat den Sturz Mubaraks in Ägypten miterlebt und in den Jahren danach erleben müssen, was daraus geworden ist. In seinem neuesten Buch setzt er sich auseinander mit dem Phänomen dessen, was er den islamischen  Faschismus nennt. Abdel-Samad zieht historische und politische Parallelen zum Faschismus Europas und warnt vor einem gerade auch in Europa immer stärker werdenden Islamismus. Zeitlich parallel zu Italien und Deutschland ist auch in Nordafrika ein Mussolini und Hitler verehrender faschistischer Islamismus entstanden, der auch heute noch unter anderem in den Muslim-Brüden weiter lebt. Immer mehr junge Menschen finden den Weg aus ihrer Perspektivlosigkeit zu den verlockenden Angeboten von ehemals für harmlos gehaltenen Salafisten und  Dschihadisten, die ihrem Leben einen Sinn zu geben scheinen. Abdel-Samad erklärt den islamischen Faschismus aber auch aus der Geschichte des Islam, der sich schon zu Zeiten des Propheten Mohammed zu einer Relgion der Eroberung und der Verteufelung Andersdenkender - besonders auch der Juden - entwickelt hatte. Der iranische Antisemitismus zum Beispiel habe keine konkret politischen Erklärungen, da die Iraner schon geografisch und als Nicht-Araber keine direkte Konfliktpartei seien. Abdel-Samad sieht das Problem in einer Religion, die vorgebe, im Besitzen der allein seligmachenden Wahrheit zu sein und dazu ermuntere, Andersdenkende zu bekämpfen. Der Dschihad sei im Islamismus tief verankert, auch wenn er sich aus taktischen Gründen oft genug bis zur Unkenntlichkeit tarne.Lesen Sie weiter... ›
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