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Der inspirierende Augenblick - Ein kreativer Leitfaden (DPI Fotografie) Gebundene Ausgabe – 1. März 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley Verlag; Auflage: 1 (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827328896
  • ISBN-13: 978-3827328892
  • Größe und/oder Gewicht: 20,7 x 2,8 x 25,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 356.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Madit am 6. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der inspirierende Augenblick...
ein Buch, in dem Chris Orwig die Fotografie aus der poetischen Sicht beschreibt. Über eine allgemeine Einführung mit vielen grundsätzlichen Gedanken zur Fotografie zeigt er auf wie wichtig die persönliche, gedankliche Auseinandersetzung ist, um zu eigenen, guten Bildern zu kommen. Dabei erinnert er nicht nur an die gültigen Regeln die mit gesundem Menschenverstand zu erklären sind, sondern zeigt auch auf wie wichtig die Begeisterung und die Faszination in der Fotografie ist um zu einem überzeugendem Bild zu kommen. In den weiterführenden Kapiteln, wenn es um Menschenfotografie geht, um Reisfotografie oder Actionbilder wird er konkret, jetzt werden die faszinierenden Thesen untermauert, nun gibt es die praktischen Tipps die den Leser verstehen lassen wie die inspirierte Fotografie funktioniert. Weil in diesem Buch nichts oberflächlich ist folgen in den einzelnen Kapiteln auch die konkreten Übungsaufgaben. Spätestens jetzt wird klar das der Autor den Leser fotografisch fordert, das er Rezepte ausgibt die jeder Fotograf individuell anwenden muss. Es gibt nichts zum Nachfotografieren sondern die Auseinandersetzung die zur fotografischen Weiterbildung gehört, die nur über individuell erarbeitete Bilder erreicht werden kann, wird gefordert. Wie wichtig und zielführend die persönliche Auseinandersetzung mit der Fotografie, die Handschrift der einzelnen Fotografen ist geht auch aus den zahlreichen Gastbeiträgen prominenter und anerkannter Fotografen hervor.
So reiht sich in diesem Buch Beispiel an Beispiel wie und mit welcher Intention gute Bilder entstehen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT am 13. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Alle Kapitel sind identisch aufgebaut. Sie beginnen mit einer Inspiration, also ermutigenden Gedanken, Erfahrungen und Anregungen, bisweilen auch "Don'ts", die auf das Kapitelthema einstimmen, setzen sich, sofern es sich um praktische Themen handelt, über "Praxistipps" und Ausrüstung fort, enthalten in diesem Fall auch eine ganze Reihe von Übungsaufgaben und enden mit Gastbeiträgen. Diese bestehen aus Interviews mit Profifotografen, denen der Autor jeweils dieselben Fragen stellt.
Chris Orwig ist Amerikaner, und sein Buch unterscheidet sich deutlich von europäisch geprägten Ratgebern und Fotoschulen mit ihrem knappen Matter-of-Fact-Stil und in sich abgeschlossenen Abschnitten. Orwig scheut sich nicht vor inhaltlichen Wiederholungen, und manche Hinweise und Tipps wiederholen sich wie ein Mantra. Auch ist das Buch, ungewohnt für den europäischen Leser, sehr persönlich gehalten. Das heißt, es fließt nicht nur reichlich Privatleben ein inklusive Fotos von Ehefrau und Kindern - was nicht als Kritik zu verstehen ist, sind die Bilder doch von guter Qualität und als lehrreiche Beispiele bestens geeignet -, sondern auch individuelle Philosophie. Das muss man als Leser mögen, sonst hat die Lektüre nicht viel Sinn.

Die Gewichtung liegt klar auf der Seite der Menschen-Fotografie in den meisten Varianten, andere Genres wie Landschaft, Architektur oder Makro sind weniger präsent. Andererseits verhilft das Buch aber - und genau das soll es ja dem Titel zufolge - dazu, den fotografischen Reiz aussagekräftiger Details zu entdecken, sei es eine Ansammlung von Kieseln am Strand, sei es ein vergessenes Kinderspielzeug.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Stampfl am 12. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der inspirierende Augenblick rollt die Fotografie von einer anderen Seite auf und versucht nicht zu sehr auf die technischen Aspekte einzugehen sondern fokussiert sich eher auf die künstlerische Art und Weiße der Fotografie. Was an sich ja gut ist, denn Fotografie ist ja eigentlich Kunst. Hierzu gibt es gute Tipps, sei es in Sachen Fotografie oder Menschlichkeit. Da probiert das Buch bzw. der Author etwas zu viel.
Er versucht mittels der Fotografie den Leser zu einem besseren Menschen zu machen. Somit wird es zum Teil, vorallem vor den Workshops, ein wenig ein Selbsthilfebuch, was nicht unbeingt schlecht ist, aber manchmal etwas fehl am Platz.

Aber er schafft es trotzdem irgendwie einen nachdenklicher zu machen. Sobald man einen Teil des Buches gelesen hat, versucht man etwas die Motive herauszufiltern und man betrachtet bei einem Sparziergang und bei anderen Situationen die Umwelt etwas anders. Man sucht Motive und sieht gewöhnliche Dinge anders, was er ja im Buch Auf und Ab prädigt.

Also es hilft.

Das große ABER:

Das einzige was mich am Buch wirklich stört sind ironischerweiße die Bilder! Er hat teilweiße hervoragende Bilder, aber eben nur teilweiße! Einige Bilder im Buch sind (von ihm selbst) hochgelobt, aber sind grad einmal Durchschnitt, was OK ist, wenn es nicht ein Lehrbuch für Fotografie wäre! Meiner Meinung nach hat er so einen Starken Bezug zu seinen eigenen Bilder (vor allem die, seiner Töchter), dass er sie in den Himmel lobt, aber objektiv gesehen sind manche davon höchstens Durchschnitt und würden in jeder Fotocommunity auch so bewertet werden!
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