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Der implizite Mensch Gebundene Ausgabe – 30. Januar 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 183 Seiten
  • Verlag: Oldenbourg Akademieverlag (30. Januar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3050062606
  • ISBN-13: 978-3050062600
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.042.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfram Hogrebe, Universität Bonn.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Hertel am 18. Februar 2013
Die Philosophen sind nicht zu beneiden. In Zeiten von Exzellenz-Clustern und Drittmitteleintreibungen müssen sie ständig den Nutzen ihrer Disziplin begründen. Dieses Buch von Wolfram Hogrebe hat ebenfalls diese Aufgabe zu erfüllen. Also, warum gibt es ihr Fach, Herr Hogrebe? Eigentlich sollte man so eine dumpfe Frage gar nicht beantworten, denn wie soll man einem Blinden Farben erklären? Hogrebe versucht trotzdem eine Antwort: Die Philosphie hilft dem Menschen, nicht zu einem selbstvergessenen Kretin zu werden. Das tut sie, indem sie ihn an den Satz Sokrates erinnert: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Hogrebe bringt dieses Beispiel zwar nicht, es stimmt aber. Der Mensch lebt in einem Raum, den er nicht gänzlich versteht. Sein Geist ist wie eine Taschenlampe. Er sieht das Beleuchtete, aber nicht die Lampe selbst. Immer gibt es ein Nichtwissen, also etwas implizites, das mitschwingt, das wir aber nicht deutlich benennen können. Dieses Implizite erfahren wir in den Künsten, in der Musik, in raunenden Gedichten. Dieses Implizite nannten wir früher Seele oder Gott. Heute spricht davon kein Mensch mehr. Genau das versucht die Philosphie zu verhindern. Der Mensch muss seine Grenzen kennen, sonst weiß er nicht mehr, was er tut. Aber wie erklärt man das den Anhängern der Bologna-Reform? Wissen die, was sie tun?
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