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Der imperiale Traum: Die Globalgeschichte großer Reiche 1400-2000 Gebundene Ausgabe – 9. August 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 544 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (9. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593391422
  • ISBN-13: 978-3593391427
  • Originaltitel: After Tamerlane. The Rise and Fall of Global Empires, 1400-2000
  • Größe und/oder Gewicht: 16,7 x 4 x 23,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

18.08.2010 / Frankfurter Rundschau: Gestörtes Gleichgewicht "Darwin bietet ein farbiges und faktenreiches Panorama des Aufstiegs und Niedergangs von Imperien auf der gesamten Welt in den vergangenen 500 Jahren ... Er bereitet dem Leser obendrein das große intellektuelle Vergnügen zuzusehen, wie sich Dutzende von gängigen Vorurteilen über den Gang der Weltgeschichte buchstäblich in Nichts auflösen ... Ein beeindruckendes und lehrreiches Buch."

19.08.2010 / Die Zeit: Was nach Tamerlan kam "Letztlich hat man es mit einer provokativen, enorm anregenden Lektüre zu tun. Kaum ein Stein des welthistorischen Mosaiks seit der frühen Neuzeit bleibt von Darwin ungewendet ... Das Buch ist ein gewichtiger Beitrag zu einer Weltgeschichte, die sich von den zyklischen Spekulationen Oswald Spenglers oder Arnold Toynbees ebenso wohltuend unterscheidet wie von den Kulturkampf-Szenarien Samuel Huntingtons."

26.08.2010 / Rheinischer Merkur: Nur ein kleiner Kontinent "John Darwin hat ein Meisterwerk der Makrohistorie vorgelegt. Dieses Buch wird über Jahre zum Standard werden. Die Klarheit von Analyse und Argument, die Sicherheit, mit der er das vielfach verschlungene Knäuel gegensätzlich verlaufender Entwicklungen entwirrt, begeistern."

11.09.2010 / Die Welt: Von imperialen Albträumen "Dieses Buch kennt keine Grenzen."

01.10.2010 / Süddeutsche Zeitung: Panorama der Weltgeschichte "Darwins historisches Panoramawerk zeigt, dass dem Eurozentrismus in den Sozialwissenschaften die letzte Stunde geschlagen hat."

14.10.2010 / NDR: Der imperiale Traum "John Darwin hat mit seinem Meisterwerk Maßstäbe für eine differenzierte Betrachtung imperialen Denkens und Handelns gesetzt und den Blick für ein Geschichtsbild geschärft, das nicht von der Dominanz Europas ausgeht, sondern von drei konkurrierenden Zentren her gesteuert worden ist: von Europa, der islamischen Welt und Ostasien."

25.11.2010 / DeutschlandRadio Kultur: Konkurrenten der Fernherrschaft "Spanien oder Portugal, Konstantinopel, Moskau oder Peking, die Vereinigten Staaten - Imperien prägen die Geschichte seit Jahrhunderten. Und so macht dieses ausgezeichnete Werk sichtbar: Wir leben schon seit langem in nur einer Welt."

05.12.2010 / DeutschlandRadio Kultur "Lesart": Marksteine historischen Wissens Dieser große Wurf zur Globalgeschichte dürfte die historische und politische Diskussion der nächsten Jahre maßgeblich bestimmen.

01.06.2011 / Das Historisch-Politische Buch: Ein großer Wurf, der seine Kreise ziehen wird.

18.08.2012 / Die Welt: Was ich gerade lese "Ein spannendes und äußerst lehrreiches Buch." Bert Rürup

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Darwin ist Beit University Lecturer für die Geschichte des Britischen Commonwealth am Nuffield College, Oxford. Er ist Autor von "Britain and Decolonization" (1989) und "The End of the British Empire and Britain" (1991). Sein neuestes Buch zählt aktuell neben Christopher Baylys "Die Geburt der modernen Welt" und Jürgen Osterhammels "Die Verwandlung der Welt" zu den Standardwerken der Globalgeschichte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Schneider am 1. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Wie konnte sich (West-) Europa, dieser kleine, abgelegene und anfangs unbedeutende Zipfel der eurasischen Kontinentalmasse vor ca. 200 Jahren zu einer globalen Hegemonialmacht aufschwingen? Wie schafften es die Europäer dabei, in historisch gesehen atemberaubend kurzer Zeit die größten Weltreiche der Geschichte zu begründen, ganze Kontinente (Bsp. Afrika) untereinander aufzuteilen- und schließlich ihre Imperien wieder genau so schnell einzubüßen, wie sie sie errichtet hatten? Und wie entstand letztlich aus der Konkursmasse der europazentrierten Imperien unsere moderne globalisierte Welt?
Dies sind die Leitfragen, welche der Autor mit seinem Werk zu beantworten versucht.
Den Ausgangspunkt seiner Beobachtungen setzt er dabei in der Zeit um 1400 an, eingeleitet mit dem Scheitern des letzten Gründungsversuchs eines asiatischen Weltreichs in mongolischer Tradition durch Tamerlans Ableben und dem Anbrechen der Epoche, in welcher sich Europa gerade von der "Krisenzeit" des Mittelalters erholt hatte und auf der iberischen Halbinsel zunächst sehr zaghaft das Zeitalter der maritimen Erkundungen und Expansion begann.
Im weiteren Verlauf seiner "Erkundungen" der folgenden Ereignisse und Jahrhunderte werden dabei zahlreiche Stereotypen der gängigen "Kolonialgeschichte" als solche entlarvt und eloquent verworfen: weder war die frühe europäische Expansion nach Übersee sehr zielgerichtet, noch besonders erfolgreich und zog sich meist nur sehr schleppend dahin; in Ostasien wurden ihre Expansionserfolge von den bestehenden Reichen stark eingedämmt, und auch das relativ leicht eroberte Amerika wussten die Europäer nicht sehr effizient zu beherrschen und auszubeuten.
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 22. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das 544 Seiten starke Sachbuch des als "Beit University Lecturer in the History of the British Commonwealth" am Nuffield College in Oxford beschäftigten Dr. phil. John Darwin ist unter seinem englischen Originaltitel "After Tamerlane: The Rise and Fall of Global Empires, 1400-2000" bereits im Jahre 2007 publiziert worden.....

...anders als seine beiden früheren Werke "Britain and Decolonization: Retreat from Empire in the Post-war World (Making of the Twentieth Century)" (1989) und "The End of the British Empire: The Historical Debate (Making Contemporary Britain)" (1991), liegt es nun in seiner deutschsprachigen Ausgabe als "Der Imperiale Traum" vor.

Nach einem Vorwort und Bemerkungen zu Namen und Schreibweise beginnt der Autor seine Betrachtungen mit dem Erbe des letzten personifizierten Welteneroberers, dem Mongolen Timur bin Taraghay Barlas (1336 - 1405), auch bekannt als Tamerlan oder Timur Lenk. In acht spannenden Kapiteln erzählt Darwin die anschließende 600jährige Geschichte vom Aufstieg und Niedergang von Weltreichen, bis er schließlich auf Seite 461 den Kreis schließt, indem er auf "Timurs Schatten" oder, genauer gesagt, auf den Schatten seines Scheiterns im Zeitalter der Globalisierung zurückkommt.
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26 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seebergen am 22. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Inhaltlich gibt es nichts auszusetzen, der Preis ist aber angesichts der mageren Ausstattung (keine Fadenheftung, Pappeinband, etc.) beinahe eine Unverschämtheit!
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0 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon-Kunde am 24. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Einfach lesen- mehr kann man kaum sagen. Darwin schreibt unglaublich spannend und informativ. In guter britischer Historikertradition. Ein wirklicher Genuss.
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