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Der im Dunkeln wacht: Roman Gebundene Ausgabe – 1. November 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag (1. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442752795
  • ISBN-13: 978-3442752799
  • Originaltitel: Den som vakar i mörkret
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 3,2 x 22,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 383.766 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Ihr neuer Kriminalroman "Jagdrevier" ist der erste Fall für die junge Polizistin Embla Nyström. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Nervenzerreißend von der ersten bis zur letzten Seite.” (Berliner Kurier)

„Spannender Lesestoff, sehr elegant dargereicht“ (Bremer Tageszeitung)

„Helene Turstens Bücher haben den Wallander-Touch: Sie beeindrucken durch ihre Nuancen in Handlung und Figuren. Besonders überzeugend: ihre Kriminalinspektorin Irene Huss.“ (Freundin)

„Ein todsicherer Tipp für alle, die makellos entwickelte, eingängig geschriebene und aktuelle Themen verhandelnde Kriminalromane schätzen.“ (Friedrich Ani, Süddeutsche Zeitung über "Die Tote im Keller") -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helene Tursten wurde 1954 in Göteborg geboren und arbeitete lange Jahre als Zahnärztin, ehe sie sich ganz auf das Schreiben konzentrierte. Mit ihren Kriminalromanen begeisterte sie Schwedens Kritiker und Publikum auf Anhieb und schrieb sich auch in Deutschland in die Herzen der Krimileser und -leserinnen. Ihre Serie um die Göteborger Kriminalinspektorin Irene Huss hat mittlerweile auch in Deutschland eine riesige Fangemeinde und wurde erfolgreich verfilmt. Helene Tursten lebt in Sunne/Värmland und ist verheiratet mit einem Ex-Polizisten.

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mania am 14. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der "Paketmörder" macht Göteborg unsicher. Er überfällt Frauen, stranguliert sie und verpackt sie in Planen. Eine harte Nuss, die Kommissarin Irene Huss da knacken muss. Dabei hat sie doch schon genug eigene Probleme...
Helene Tursten kann es nicht lassen. Auch diesesmal kreiert sie wieder eine kleine Telenovela rund um das Privatleben der Protagonistin. Jetzt, wo die Kinder aus dem Haus sind, konnte wenigstens das Veganerthema nicht mehr so entnervend ausführlich behandelt werden.
Die Kriminalgeschichte ist ziemlich spannend, wenn auch wieder einige Ungereimtheiten am Ende nicht aufgeklärt werden. Der Spannungsaufbau ist gut und die Inszenierung zum Schluss auch ganz gelungen. Leider weist die Story einige Schwächen auf. Nichtsdestotrotz ein sehr spannendes Buch.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 2. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Helene Tursten hat sich in den letzten 10 Jahren vermittels Ihrer Ermittlerin Irene Huss eine beachtliche, treue Lesergemeinschaft erschlossen. Wie auch in den vorhergehenden Fällen besticht der neue Fall für die Göteburger Kriminalinspektorin durch eine intensive und empathische Skizzierung der handelnden Figuren und einer logisch angelegten Handlung. Ebenso gehört es zu den bekannten Markenzeichen von Helene Tursten, ihre Protagonisten nicht durch breit angelegte Verfolgungsjagden (obwohl eine Verfolgung durchaus eine Rolle spielen wird im Buch), Blutlachen oder einen Kugelhagel taumeln zu lassen, sondern in eher alltäglicher Weise die Ermittlungen zu führen, sich manches Mal eher von Zufällen leiten zu lassen und ganz zum Ende hin dann doch vor überraschenden Enthüllungen zu stehen.

Die Geschichte dieses neuen Falles wird weitgehend aus der Perspektive der Ermittlerin erzählt, einige Einschübe von Texten des Täters helfen dem Leser jedoch, nach und nach dessen Motive einzuordnen. Als Erlöser sieht er sich, als einer, der sich selbst vom Bösen befreien muss und böse sind eben jene, die sich ihm gegenüber ungehörig verhalten. Dass zu diesen im Lauf der Ermittlungen auch Irene Huss gehören wird, dies gibt dem Buch seine unterschwellige Spannung bis hin zur, leider all zu kurz und knapp gehaltenen (der einzige Kritikpunkt an der Gestaltung der Geschichte), finalen Begegnung der Kriminalinspektorin mit dem Mörder. Eine Begegnung, bei der allerdings auch eine ganz andere Seite als die bisher gewohnte bei Irene Huss aufblitzen wird.

Am Anfang stehen zunächst zwei Frauenleichen auf zwei verschiedenen Friedhöfen, auf die gleiche Art und Weise getötet.
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41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias Fabian-Krause am 4. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Empfehlungen eines Arbeitskollegen weckten in mir im Jahr 2009 ein nie gekanntes Krimi-Fieber. Ich glaube, ich habe in den letzten 12 Monaten mehr als doppelt so viele Krimis gelesen wie in meinem gesamtem Leben zuvor. Blutrünstige von Mo Hayder, gnadenlose Milieu-Studien von Karin Slaughter, paranormal angehauchte von Fitzek, klassische Psychothriller von Katzenbach, philosophisch-existenzialistische von Hakan Nesser, die herrlichen Geschichten um den desperaten Harry Hole von Jo Nesboe (brilliant!) und natürlich Stieg Larssons Meisterwerke (am brilliantesten!)

Auch Helene Tursten war mir eine treue Begleiterin. Ich habe alle Krimis von ihr gelesen, die auf dem Markt sind. Dabei muss ich ganz ehrlich sagen, tu ich mich speziell bei ihr irgendwie schwer zu begründen, was mir an ihren Krimis so gefällt. Sicher ist es die Tatsache, dass sie einen leicht lesbaren Stil schreibt oder jedenfalls in ein leicht lesbaren Stil übersetzt wurde. Vielleicht bedient sie aber auch einfach die Heile-Welt-Hoffnungen, die einem andere Krimiautoren zerstören. Wer möchte schon in einer von Karin Slaughters engen, miefigen, gefährlichen amerikanischen Kleinstädten wohnen? Wer in der Welt von Mo Hayder oder John Katzenbach? Mit der Welt der Tursten-Krimis kann man sich identifizieren.
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Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENT am 7. November 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf einem Friedhof in Göteborg wird die Leiche einer Frau gefunden, erdrosselt und in Folie eingewickelt. Bevor Irene Huss und ihre Kollegen richtig mit den Ermittlungen beginnen können, wird bereits eine zweite Frauenleiche gefunden, auf dieselbe Art verpackt. Bei den Opfern handelt es sich um allein stehende Frauen und Beide haben kurz vor dem Mord eine Chrysantheme sowie einen Zettel mit einer rätselhaften Mitteilung erhalten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, doch eine heiße Spur lässt sich lange Zeit nicht finden. In der Zwischenzeit hat der Serienmörder bereits sein nächstes Opfer ins Visier genommen.

Neben dem aktuellen Fall muss sich Irene Huss auch noch mit eigenen Problemen herumschlagen. Irgendjemand scheint es auf sie abgesehen zu haben. Mal ist die Gartenbank unter das Küchenfenster geschoben, dann war jemand eindeutig in ihrem Garten gewesen. Anfangs hält sie dies alles noch für einen Streich der Nachbarskinder, doch schon bald muss sie erkennen, dass hier eine Verbindung zu einem lang zurückliegenden Fall besteht.

So kombiniert Helene Tursten wieder gekonnt die eigentlichen Ermittlungsarbeiten mit dem Privatleben ihrer Protagonistin. Dadurch hat man sogleich wieder einen Bezug zur Irene Huss und ihrem Familienleben, fühlt sich praktisch wieder wie ein zusätzliches Familienmitglied und verfolgt die Entwicklungen hier gespannt.

Auf der anderen Seite nimmt der Fall des Serienmörders von Anfang an richtig Fahrt auf, entwickelt sich extrem spannend und diese hält sich auch mühelos bis zum Ende. Wobei mir das Ende zwar logisch und konsequent erschien, für meinen Geschmack aber ein wenig zu schnell kam.
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