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Der hippokratische Verrat
 
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Der hippokratische Verrat [Taschenbuch]

Hans Pfeiffer
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Ullstein Tb (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548359833
  • ISBN-13: 978-3548359830
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.695.488 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hans Pfeiffer zeigt an authentischen Mordfällen die Schattenseite der Halbgötter in Weiß. Wie in all seinen Tatsachenberichten versteht er es, höchste Spannung zu erzeugen und gleichzeitig sachlich Bedeutsames zu vermitteln.Seit Urzeiten umgibt den Arzt eine mythische Aura, wurde er nicht allein den Kranken zum Leitbild der Hoffnung. Romane, Fernsehserien und Kinofilme zeigen ihn als Heldenfigur, die Zuversicht und Optimismus ausstrahlt. Ein umso härteres Urteil trifft Ärzte, die dieses Idealbild zerstören, die wissentlich töten, statt zu helfen. Von solchen Ärzten erzählt dieses Buch. Ob sie aus sexuellem Trieb oder reiner Geldgier mordeten, ob sie ihre Verantwortung vernachlässigten oder als beauftragte Killer durch Mord Karriere machten, sie verrieten ihren Berufsethos, den hippokratischen Eid, der von ihnen forderte, niemandem Schaden oder Verderben zuzufügen.Hans Pfeiffer, geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor.
Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Leipzig. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenporträt

Hans Pfeiffer, geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor.
Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Leipzig.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Entlarvend?  Ach komm! 3. September 2007
Format:Taschenbuch
Hans Pfeiffer  ein großer Name, ein berühmter Autor wahrer Verbrechen. Diesmal hat er sich mordende Ärzte vorgenommen. Die Kapitel unterteilen die Mordärzte in welche, die aus Liebe mordeten, die, die Geld bevorzugten, Affekttäter und Karrieristen. Na ja. Nicht schlecht, aber auch nicht genial. Ein bisschen hölzern, wie es so Pfeiffers Stil ist. Und einfach nur ein weiterer Titel im Bereich true crime mehr. Auch hier  olle Kamellen (Dr. Crippen  das war 1910!) Wers mag!
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Enttäuscht die Erwartungen 20. Dezember 2000
Format:Taschenbuch
Wer bei dem Titel erwartet eine Schilderung von mörderischen Ärzten, die durch ihr Wissen und Möglichkeiten Morde begehen, zu erhalten, wird enttäuscht sein. Zwar werden einige Beispiele genannt wo sie ohne ihr Fachwissen die Morde nicht begehen könnten, aber das sind bei 12 Erzählungen ca. 5 Berichte. Die anderen sind, meiner Meinung nach, einfache Morde, welche jeder mörderischer Mensch, ohne die Bezeichnung Arzt zu besitzen, durchführen könnte. Dem Autor schien es wichtiger zu sein, einen Mord darzustellen, wo der Mörder ein Arzt war, anstatt Ärzte zu zeigen, welche durch ihre Fähigkeiten und Fachwissen über Medikamente und Operationen, Morde begannen haben, wo sie als Ärzte mordeten und nicht als Menschen mit dem Titel Arzt.
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