Der heilige Schein und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,55 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der heilige Schein: Als schwuler Theologe in der katholischen Kirche Gebundene Ausgabe – 24. November 2010


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 7,00 EUR 2,97
6 neu ab EUR 7,00 14 gebraucht ab EUR 2,97

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
  • Verlag: Ullstein (24. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3550088558
  • ISBN-13: 978-3550088551
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Theologe David Berger, 1968 geboren, wurde 2003 zum korrespondierenden Professor der Päpstlichen Akademie des heiligen Thomas von Aquin (Vatikan) ernannt und war Herausgeber von Theologisches, der führenden Zeitschrift konservativer Katholiken. Aus Protest legte er Anfang 2010 seine Herausgeberschaft nieder.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von felix-francois am 19. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es war wirklich nötig, daß sich ein Buch an "prominenter Stelle" mit diesem Thema beschäftigt - und daß der Autor in ein Wespennest gestochen hat, kann man an all den hysterischen Reaktionen feststellen : Sowohl von konservativsten Kath.net-Katholiken bis hin zu atheistischen Schwulen und Linksliberalen - niemanden läßt es kalt; die einen preisen euphorisch, die anderen reagieren mit persönlicher Diffamierung (so behauptete etwa eine emporstrebende katholische Bloggerin und Schreiberin kategorisch, Herr Berger habe "keine Ahnung" - sie selbst hat allerdings nicht ein einziges Semester Theologie studiert. Dergleichen Beispiele gibt es viele - an beiden Fronten). Man muß nur einen kleinen Blick in die Kommentare zu den hier abgegebenen Rezensionen werfen.
Eine sachliche Auseinandersetzung würde not tun, ist aber offenkundig nicht möglich, weil sich eben diese Fronten immer mehr verhärten, jede Seite mit Abscheu auf die andere blickt und reagiert. Die kommenden Proteste beim Papstbesuch in Berlin werden ein übriges tun und in keinster Weise hilfreich sein.
Insofern IST das Buch wichtig, weil es (und die Reaktionen darauf) diese tiefen Gräben in aller Deutlichkeit aufzeigt und von jemandem verfaßt wurde, der nicht auf der einen oder anderen Seite steht, sondern genau - und dies ist sein Dilemma!- dazwischen.

Leider macht sich David Berger aber auf einer Seite angreifbar, auf der er es eben als hochqualifizierter Theologe nicht nötig gebabt hätte - und das geschieht haargenau dadurch, daß er allerlei Plattitüden gebraucht und zu oft ins klischeehafte abrutscht. Ich denke mal, daß da eifrige Lektoren am Werk waren.
Lesen Sie weiter... ›
12 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
70 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Desi am 26. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Bisher kannte ich von David Berger nur seine Bücher über Thomas von Aquin, daher war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Zumal ich bereits die Berichterstattung in der FAZ ect. mitverfolgt hatte. Wer auf eine namentliche Bloßstellung homosexueller Priester hofft oder auf Enthüllungen auf Yellowpress Niveau, der wird hier enttäuscht werden.

Sehr eindrucksvoll schildert D. Berger den Weg von seinen ersten Kontakten mit der katholischen Kirche bis hin zu der Erkenntnis, dass der Weg den er eingeschlagen hat der völlig falsche ist. Das Buch ist auch für nichtkatholisch erzogene Menschen leicht verständlich.

D. Berger nimmt seine Leser auf eine Reise mit, die in seiner Kindheit beginnt und die für jeden verständlich aufzeigt wie er in die erzkonservativen Kreise gerutscht ist. Seine Faszination für die Tridentinische Messe, der Wunsch Priester zu werden all das kann man sehr gut nachvollziehen. Sehr beeindruckt haben mich die Passagen in denen er schildert wie er zum Beispiel mit seinem Mann nach Rom fährt, um in die päpstliche Akademie des Thomas von Aquin aufgenommen zu werden. Sehr einfühlsam nimmt er seine Leser dann auch mit auf dem - schmerzhaften- Weg raus aus der erzkatholischen Szene. D. Berger gelingt es sein Leben eindruckvoll und nachvollziehbar zu schildern, ohne Schuldzuweisungen und ohne Schmutzeimer.

Dass er mit seinen Aussagen im Buch tief die erzkatholische Seele getroffen hat, zeigen auch die Reaktionen. Hassartikel auf kreuz.net, Eimerweise Schlamm z.B von einer Felicitas K.

Für mich war dieses Buch, mehr als die Bücher von K.H. Deschner und Ranke Heinemann eine Hilfe. Ich habe anhand des Lebens von D.
Lesen Sie weiter... ›
20 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 20. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Sehr ausführlich beschreibt der Autor seine Geschichte und seine erfahrungen ueber die Jahre im Schosse der scheinheiligen kath kirche. Jeder Katholik mit gesundem Menschenverstand hegt irgendwann Zweifel an den lehren und den zwängen der kath kirche. In diesem Buch wird im Grunde nur bestätigt was jeder Mensch eh schon vermutet, nämlich dass die Kirche Wasser predigt und Wein säuft.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DreisamDavid am 2. September 2013
Format: Taschenbuch
David Berger ermöglicht uns Lesern mit seinem Buch "Der heilige Schein" einen Einblick in die Strukturen des (kirchen)politisch rechten Katholizismus. Sinn dieser Rezension ist sicherlich nicht, David Bergers frühere Positionen und Stellungen innerhalb der katholischen Amtskirche zu bewerten, sondern ausschließlich das vorliegende Buch von ihm zu rezensieren.

Inhaltlich beschreibt Berger zunächst seinen eigenen Werdegang und seine Hinwendung zu konservativer Theologie. Schnell steigt er innerhalb der Hierarchien auf und macht sich als konservativer Theologe unter seinesgleichen einen Namen. Gleichzeitig lebt Berger mit seinem Lebenspartner zusammen (den er, wenn ich richtig gelesen habe, schon seit seiner Studienzeit in Würzburg kennt). Stets ist es sein Bemühen, auch die von ihm propagierte konservative Theologie akademisch fundiert zu kommunizieren. So eckt er schnell bei den ihn fördernden rechten Kircheneliten an - sei es wegen mysthischen Marienerscheinungen oder der ausufernden Homophobie seines rechten Umfeldes. Letztlich entscheidet sich David Berger zum Bruch mit seinem bisherigen Umfeld, er publiziert sein öffentliches Outing in einem Artikel, der in der Frankfurter Rundschau erscheint. Joachim Kardinal Meisner entzieht ihm wenige Monate später die Missio Canonica, die kirchliche Lehrerlaubnis. Mittlerweile ist Berger für den Bruno Gmünder Verlag tätig.

Ein besonderer Aspekt dieses Buches ist sicherlich, dass David Berger die innere Logik und ihre Zusammenhänge der katholischen Amtskirche in Bezug auf ihren Umgang mit Homosexualität sehr glaubwürdig und realistisch erklären und nachzeichnen kann, da er beide "Seiten" kennt.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen