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Der grosse Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen Gebundene Ausgabe – 16. Oktober 2000


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 204 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. Auflage (16. Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462029347
  • ISBN-13: 978-3462029345
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 14,9 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.257.574 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 24. Oktober 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Leider findet man keine neuen Gedanken in diesem Buch - stattdessen wurden mehr oder weniger lieblos alte "Emma"-Texte neu zusammengesteckt. Diesem Buch nach zu urteilen scheint seit gut einem Jahrzehnt bei der Autorin keine geistige Weiterentwicklung stattgefunden zu haben. Fragwürdig ist in diesem Zusammenhang auch, dass Schwarzer immer noch an ihrem Kreuzzug für die Zensur von erotischen Bildern und Schriften festhält. Über die zahllosen wissenschaftlichen Untersuchungen, die sämtlich die Harmlosigkeit solcher Darstellungen belegen und auf die auch von Feministinnen wie etwa Nadine Strossen hingeweisen wird, verliert Alice Schwarzer kein einziges Wort. Nach meinem Empfinden ist dieses Buch daher eine massive Veralberung des Lesers bzw. der Leserin. Es tut mir leid, dass ich dafür soviel Geld ausgegeben habe.
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29 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 20. Dezember 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Okay, auch im Jahr 2001 kann man Emanzipationsbüchern nicht per se jede weitere Existenzberechtigung absprechen. Und natürlich muss ein Thema wie männliche Gewalt weiterhin öffentlich diskutiert werden. Die Frage ist nur, wie man das macht, und was alles unter dem Begriff "Gewalt" mit eingeschlossen wird. Über die Haltung von Alice Schwarzer hierzu kann ich nur den Kopf schütteln. Gebetsmühlenartig wird die abgedroschene These wiederholt, der Geschlechtsverkehr an sich sei eine subtile Form männlicher Gewalt. Den Vogel schießt die Autorin auf S. 56 ab, wo sie sagt, es sollte den Koitus, außer zum Zwecke der Fortpflanzung, eigentlich gar nicht mehr geben. (Die Schuld daran, dass es ihn noch gibt, gibt sie übrigens der Pornografie!) Sagt Fürstin Gloria von Thurn und Taxis mit anderen Worten genau dasselbe, wird sie, zu Recht, schallend ausgelacht. Alice Schwarzer dagegen nicht. Denn sie ist ja keine dekadente Adlige, sondern die "Fürstin" der Feministinnen, und da sie clever ist, hat sie längst gemerkt, dass sie in dieser Position auch die absurdesten Theorien verbreiten kann, ohne hierfür das fällige Gespött zu ernten. Hier sieht man eindeutig, wie die Öffentlichkeit, oder besser gesagt: v. a. das Fernsehen mit zweierlei Maß misst bei der Beurteilung bekannter Personen. Nie im Leben müsste Frau Schwarzer fürchten, z. B. in Talkshows wegen solcher Thesen wie der oben genannten bloßgestellt zu werden.Lesen Sie weiter... ›
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24 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 10. Februar 2001
Format: Gebundene Ausgabe
Das Problem bei Alice Schwarzer ist, dass sie sich sehr oft bewusst einem seriösen Journalismus verweigert. Ein typisches Beispiel ist, wie sie in ihrem Buch mit einer Studie Henner Ertels über Konsum und Wirkung von Pornographie umgeht. Die Studie ergibt eindeutig, dass von einer Förderung von Aggression gegen Frauen durch pornographische Medien nicht die Rede sein kann. Dieses Ergebnis passt Schwarzers Zensurfeldzug jedoch nicht in den Kram. Daher nimmt sie diese Studie zwar zur Kenntnis, verheimlicht dem Leser aber ihr Ergebnis, sondern greift einen Nebensatz heraus, der Schwarzers Porno-Hysterie vermeintlich zu stützen scheint, um allein diesen zu zitieren. Auf ähnliche Weise verfährt sie bei zahlreichen anderen Gelegenheiten.
Fazit: Die feministische Kaiserin trägt seit langem keine Kleider mehr, und irgendwann werden die Leute es bemerken. Statt diesem Buch sollte man sich vielleicht doch etwas Sachlicheres, wissenschaftlich Fundierteres kaufen. Das kann bis hin zu Werken über die heilende Kraft von Edelsteinen allerdings sehr viel sein.
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