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Der große Unterschied: Gegen die Spaltung von Menschen in Männer und Frauen Taschenbuch – 26. August 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag; Auflage: 2 (26. August 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596152372
  • ISBN-13: 978-3596152377
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alice Schwarzer, geboren 1942 in Wuppertal, Herausgeberin der Zeitschrift "Emma"; Publizistin und Buchautorin, lebt in Berlin.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alice Schwarzer, geboren 1942, ist Journalistin, Essayistin und eine der bekanntesten Vertreterinnen der neuen deutschen Frauenbewegung. Seit 1977 ist sie Herausgeberin und Verlegerin der Zeitschrift EMMA. Sie hat zahlreiche Bücher veröffentlicht und wurde für ihr gesellschaftspolitisches Engagement und ihre schriftstellerisch-jounalistische Tätigkeit mehrfach ausgezeichnet. Sie erhielt u.a. den Ludwig-Börne-Preis, das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und ist Ritter der französischen Ehrenlegion.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nordlicht am 18. Oktober 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
... hat das überhaupt einen Bezug zum Heute?

Die von Alice ausgewählten Fallbeispiele wirken sehr extrem. Ausbeutung, Prügel und ganz ausführlich Sexualität sind deren Themen. Fast durchgehend wird Sex als sehr schmerzhaft und als passiv erduldet beschrieben.
Zumindest zwei der drei Ks, nämlich Kinder und Küche, waren allein Sache der Frau. Die Frau selbst war nur das Anhängsel ihres Mannes und allein nichts wert.
Außer Haus arbeiten konnte sie nur mit Erlaubnis des Mannes, das Arbeitsamt drohte einer Geschiedenen mit Kindern damit, ihr kein Geld mehr zukommen zu lassen, wenn sie ihren Freund nicht sofort heirate.
Der Mann, der absolute Herrscher über Frau und Kinder. Die Frau, der für alles die Schuld zugeschoben und die von ihrem (ihr angehängten) Unvermögen aufgefressen wird. Die Frauen, die aufmucken, gelten als geistesgestört und werden nur zu gern in Anstalten wieder zum "Normal"-sein erzogen.
Die vielen Fallbeispiele sind zwar auf die Dauer etwas ermüdend, doch jedes hat seine Berechtigung, auch wenn es inhaltlich teilweise Wiederholungen gibt.

Interessant ist das Buch heutzutage in erster Linie als Erinnerung daran, daß alles, was wir als Frauen heute als Selbstverständlichkeit ansehen, erst seit relativ kurzer Zeit "selbstverständlich" ist. Was in den Fallbeispielen geschildert wird, erscheint mir oft als Alptraum. Doch einige Dinge finden sich - meist in deutlich abgeschwächter Form - noch immer im Alltag wieder, denn noch immer sind Kinder und Haushalt in erster Linie Sache der Frau.
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21 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Hegewald am 22. Januar 2006
Format: Taschenbuch
Alice Schwarzer hat einen Journalistenpreis erhalten, doch ist sie überhaupt eine gute Journalistin?
Hans-Joachim Friedrichs sagte hierzu folgendes: Einen guten Journalisten erkennt man daran, daß er Distanz zum Gegenstand seiner Betrachtung hält; daß er sich nicht gemein macht mit einer Sache, auch nicht mit einer guten Sache; daß er immer dabei ist, aber nie dazugehört.
Alice Schwarzer ist keine kritische Journalistin im Sinne von Friedrichs, sondern sie ist eine Propagandistin des Feminismus und der Frauenbewegung. Sie benützt den Journalismus zu propagandistischen Zwecken. Ein guter Journalist dagegen nimmt sich selbst zurück. Er versteht sich in erster Linie als Informationsvermittler. Auf objektive Informationsvermittlung kommt es aber der Journalistin Alice Schwarzer nicht wesentlich an. Nicht nur sind die von ihr dargebotenen Fakten in der Regel verbunden mit persönlichen Bekenntnissen, moralischen Verdammungen und Appellen. Ihre Artikel sind auch als Informationsquelle unzuverlässig. Im Interesse der "gerechten Sache der Frau" werden Tatsachen schon einmal verschwiegen oder so zurechtgebogen, daß sie den eigenen politischen Zielen entsprechen. Sicher sind auch persönliche Wertungen in journalistischen Texten erlaubt und wohl sowieso nicht zu
vermeiden. Doch macht der gute Journalist jederzeit deutlich, daß es sich bei seiner Wertung nur um eine Anregung für den Leser handelt. Das endgültige Werturteil fällt immer der Leser selbst. Alice Schwarzer dagegen erweckt immerzu den Eindruck, das ihre persönlichen Wertungen sich gleichsam von selbst verstehen.
Begründet, argumentiert und abgewogen wird ebenfalls nicht in ihren Texten, sondern eine Behauptung an die andere gereiht.
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33 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 16. Dezember 2003
Format: Taschenbuch
Wer zu diesem Buch gegriffen hat, um etwas über den gegenwärtigen
Stand der Gleichberechtigung zu erfahren, wird bitter enttäuscht sein.
Es ist fast ein bißchen traurig, wie Alice Schwarzer in ihrer grenzenlosen Selbstverliebtheit
immer mehr zu ihrer eigenen Parodie verkommt. Schade eigentlich.
Hat sie spätestens nach div. Quizshowauftritten ihre Glaubwürdigkeit
vollends verspielt und schielt sie immer zu sehr auf die Inszenierung des Ichs und die eigene Medienwirksamkeit, so ist dieses Buch nichts weiter als ein Beleg für
das Scheitern Schwarzers. Was erwartet man auch noch von einer Frau,
die sich borniert in der eigenen Selbstgefälligkeit suhlt und die eigene Weiterentwicklung verpasst hat?? Als Leser/in möchte man Fakten, gute
Theorien, kluge Gedanken und eine sachliche Bestandsaufnahme
präsentiert bekommen. Aber leider... Fehlanzeige auf der ganzen Linie!
Anstelle verfällt Schwarzer in platte Geschwätzigkeit und läßt keine
Gelgenheit aus sich selbst zu loben und (ähem!) zu zitieren.
Empfohlen sei dieses Büchlein jedem, der amüsiert lesen möchte,
wie toll sich Frau Schwarzer selbst findet, der dieses Werk nicht
allzu ernst nimmt und schon gar nicht mit einer klugen Abhandlung verwechselt.
Wer etwas wirklich konstruktives und gedankenreiches lesen möchte, dem
seien die Werke der begabten und intelligenten Germaine Greer ans Herz
zu legen. Von diesem Buch allerdings sollten die Finger gelassen werden.
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