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Der große Trip: Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst Taschenbuch – 21. April 2014


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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Geschichte einer Selbstfindung: voller Witz, Weisheit, Ehrlichkeit - nicht pathetisch." (Happinez)

"Ein witziges, berührendes Buch, das mit üblichen Selbstfindungs-Schmökern erfreulich wenig zu tun hat." (Glamour)

"In diesem tollen Selbsterfahrungsbuch sieht die Welt aus wie frisch erfunden. Wow!" (Grazia)

"Ein witziges und kluges Buch." (Annabelle)

"Ein wunderbar unpathetischer Erlebnisbericht." (Flair)

"Ein hinreißender Schmöker ohne Esoterik-Anstrich." (Schweizer Illustrierte) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Cheryl Strayed, geboren 1968, veröffentlichte nach ihrem Studium der Literatur neben einem Roman zahlreiche Beiträge in der New York Times, Washington Post, Vogue und anderen Medien. Ihre regelmäßige Internet-Kolumne mit dem Titel »Dear Sugar« machte sie zur nationalen Berühmtheit. »Der große Trip« avancierte zu einem beispiellosen Bestseller in den USA und wurde in über 20 Länder verkauft. Cheryl Strayed lebt mit ihrem Mann, dem Filmemacher Brian Lindstrom, und ihren beiden Kindern in Portland, Oregon.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

63 von 67 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dubh am 8. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Cheryl Strayeds Mutter, stirbt, gerade einmal 45 Jahre alt, an Krebs. Dieses traumatische Erlebnis wirft die Autorin mit Anfang zwanzig komplett aus der Bahn, lässt sie ihre Ehe ruinieren, zu Drogen greifen und ihr vormals einigermaßen geordnetes Leben über den Haufen werfen.
Zwei, drei Jahre später fällt ihr bei einem Einkauf zufällig ein Reiseführer, der den ersten Teil des Pacific Crest Trails (PCT) beleuchtet, in die Hand. Sie stellt das Buch zwar wieder zurück, doch irgendwie ist ihr Interesse geweckt und so kehrt sie einige Zeit später wieder in den Laden zurück und kauft es. Und so kommt es, dass in ihre die Idee wächst, einen Teil des Trails tatsächlich zu "erwandern"... Im Grunde ahnt man auch als Nicht-Hiker, dass ihre Vorbereitungen für ihr Vorhaben manchmal etwas "ungeübt" sind, dennoch ist es sehr spannend zu lesen, denn man beginnt mit der Lektüre auch fast gleich mit ihren ersten Kilometern auf dem PCT. In Rückblenden und mit ihren Überlegungen während des Wanderns erfährt man immer mehr über ihre Beweggründe dafür und über ihre Familie, ihre Freunde und wie es überhaupt so weit mit ihr bergab gehen konnte.
Cheryl kellnert also noch einige Zeit in Minnesota, deckt sich dann von ihrem Gehalt mit den nötigen Utensilien für ihre Tour ein und packt Versorgungspakete mit Nahrung und sonstigen wichtigen Dingen für die einzelnen Versorgungssationen auf dem PCT.
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anke Schubert am 24. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde dieses Buch toll.Hab es gerade erst zu Ende gelesen.Es ist absolut ehrlich und es gehört sehr viel Mut dazu,sich so komplett zu entblättern.Das rauswerfen aus der halbwegs normal gezogenen Bahn nach dem zu zeitigen Tod der Mutter.Das experimentieren mit Drogen,den schnellen Sex mit vielen Männern,der Abtreibung und immer nach der Suche,nach was eigentlich?Einer Familie,nach Liebe und Geborgenheit.Nach einer heilen Welt.
Der Mut und die Naivität,sich so auf diesen langen Weg zu begeben.So unvorbereitet mit den falschen Schuhen,einem viel zu schweren Rucksack - ihrem später geliebten Monster.Vom Anfang bis zum Ende ziehen sich Blasen und abgefallene Zehennägel wie ein roter Faden durch das Buch.Den Gedanken mit den Versorgungspaketen fand ich toll.Die Entbehrungen und die Freude auf den Genuß gehören zu einer Wanderung.Wie Menschen,die Mut machen,Hoffnung schenken;die zum Durchhalten animieren.Die Geste mit dem Pfirsich oder dem Bier finde ich total rührend.Auch den Mut,einen Teil zu überspringen,weil es zu gefährlich wird,statt einfach aufzugeben.Auf dem Trail sich selbst zu finden.Vergangenheit auf zuarbeiten und sein Leben wieder im Griff kriegen.Egal ob PCT,AT,Fernwanderwege welche auch immer oder Pilgerwege.Nach so einem Trip ist man ein anderer Mensch als der,der man losgegangen ist.
Für mich auf jeden Fall ein Buch,das mir Mut macht,meinen eigenen Weg zu gehen.Weg von den vorgefertigten bequemen asphaltierten Straßen mit Wegweisern.Dem Mut,der Mensch zu sein,der ich bin.Gegen den Strom als Individuum,statt im Einheitsgrau der Masse mit dem Strom.Und das ruhigen Gewissens,mich nicht immer rechtfertigen müssen.Leben statt gelebt zu werden,glücklich sein,zufrieden,dankbar und demütig.Was will ich mehr.Über Gesundheit will ich nicht reden,ich bin mehrfach traumatisiert und chronisch krank.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Fischer am 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin verarbeitet ihr Leben und das, was das Leben aus ihr gemacht hat, mit dieser Wanderung auf dem PCT. Der Pacific Crest Trail verlangt ihr alles ab, was sie körperlich und seelisch noch geben kann. Mich hat ihre Geschichte sehr berührt und vielleicht war es ihre Rettung, diese Wanderung zu unternehmen.
Unterwegs berichtet sie von Episoden ihres Lebens, lustige, sowie traurige, erschreckende. Sie erzählt von den Menschen und Begebenheiten, die sie auch dem Trail erlebt. Mir hat es geholfen, ab und zu ein paar Bilder zu ihren Beschreibungen der Natur im Internet herauszusuchen, da ich diesen Teil von Amerika nicht so gut kenne.
Ein kurzweiliges, unterhaltendes Buch, das ich jedem empfehlen kann, der wie ich Reisetagebücher und ähnliches liebt.

Ein Buch, das dazu anregen kann darüber nachzudenken, wie man geliebte Menschen behandelt, so lange sie noch am Leben sind und was es heißt, ihnen diese Behandung nicht mehr zukommen lassen zu können, wenn es zu spät ist.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kathrin am 24. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer dieses Buch kauft, bekommt:
- eine tolle Beschreibung eines Wandertrips
- einen gut lesbaren Reisebericht, der Lust macht, seine Sachen in die Ecke zu werfen und mit seinen sieben Sachen loszustiefeln
- bildhafte Beschreibungen (mir ist es immer noch, als würde ich beim plätschernden Regen im Zelt neben der Autorin sitzen)
- ein beeindruckendes Beispiel, wie man sich ohne Geld durch die Pampa schlägt
- eine einfühlsame Beschreibung vom Umgang mit tiefer Trauer

Aber:
- ein wenig anstrengend wirken die künstlich konstruierten Probleme der Autorin auf der Tour (Mini-Dollar-Beträge als Reisebudget, null Tourenplanung, zu kleine Schuhe – Fußqualen – ach echt?).
- Anstrengend sind auch die vielfachen Probleme, die zwar durch Trauer verursacht sind, in der Folge aber zu irrationalen Handlungen und somit weiteren Krisen der Autorin führen – diese Handlungen lassen die Autorin als Person durchweg eher fremd und unsymphatisch wirken
- einige Stellen im Buch sind doch sehr drastisch (Stichwort: Pferd), das hätte man auch ohne Probleme weglassen sollen – Effekthascherei

Fazit: Ein unterhaltsames und zuweilen nervenaufreibendes Buch, allerdings eine echte Empfehlung für alle, die Abenteuer miterleben möchten und dabei auch die Sinnsuche nicht vernachlässigen wollen.
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