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Der große Irrtum: Wo die Wissenschaft sich täuschte Gebundene Ausgabe – 1. Juni 2010


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 202 Seiten
  • Verlag: WBG (Wissenschaftliche Buchgesellschaft); Auflage: 2 (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3534237412
  • ISBN-13: 978-3534237418
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 14,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 630.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Zankl, geb. 1941, Leiter der Abteilung für Humanbiologie im Fachbereich Biologie der Universität Kaiserslautern. 1967 Promotion zum Dr. med. vet. und 1974 Promotion zum Dr. rer. nat., seit 1979 Professor für Humanbiologie und Humangenetik an der Universität Kaiserslautern; ausgezeichnet mit der Heinrich-Bechold-Medaille für Wissenschafts-Journalismus; zahlreiche Fachpublikationen und wissenschaftspopuläre Veröffentlichungen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sigrid zamani am 19. November 2004
Format: Gebundene Ausgabe
„Der große Irrtum - wo die Wissenschaft sich täuschte"
Ob es um die Entdeckung des so genannten Mörderchromosoms geht oder um die vermeintlichen Gedächtnismoleküle, um das geheimnisvolle Polywasser oder den umstrittenen Ätherwind - die Liste der Irrtümer in Wissenschaft und Forschung ist lang. Und es ist erstaunlich, wie zäh und langlebig sie oft sind. Beispiele gibt es aus nahezu allen Bereichen, von der Archäologie und Geschichte über Anthropologie und Psychologie, Medizin und Biologie bis hin zur Chemie und Physik. Wie es zu diesen Irrtümern kam, welche Folgen sich daraus ergaben und wie sie schließlich als Irrtümer enttarnt wurden, das ist ein spannendes Stück Wissenschaftsgeschichte, detailliert recherchiert, kenntnisreich und unterhaltsam geschrieben von Heinrich Zankl, Professor für Humanbiologie an der TU Kaiserslautern und Autor mehrerer Sach- und populärwissenschaftlicher Bücher. „Irren ist menschlich" - heißt es in der Einleitung und aus dieser Perspektive heraus werden auch die einzelnen Fälle geschildert, ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Zorn und Eifer. Deshalb wird man es auch dem Autor nicht verübeln, dass auch dieses Buch nicht gegen Irrtümer gefeit ist: So braucht das Licht von der Sonne zur Erde nicht 8 Sekunden, wie es in dem Kapitel über Gravitationswellen irrtümlich heißt - sondern rund 8 Minuten. Aber das Lesevergnügen wird dadurch nicht beeinträchtigt. Es ist ein Buch, so recht zum Schmökern, zum Herauspicken einzelner Fälle, die einem sofort ins Auge springen, weil man sich für das angesprochene Thema interessiert.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Betz am 26. September 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich für die Irrtümer interessiert, die Wissenschaftlern bei der Beurteilung der Qumran-Rollen, der Bestimmung des Idealgewichtes des Menschen, der Entwicklung der Probiotika oder bei der Erforschung von Gravitationswellen unterlaufen sind, der sollte dieses auch Laien verständliche Buch von Heinrich Zankl unbedingt lesen. Trotz seines Schwerpunktes als Humangenetiker ist es ihm gelungen, in unterhaltsam und spannend dargebotenen Kurzgeschichten Irrtümer in vielen Wissenschaftsgebieten, wie der Pharmakologie, Biologie, Psychologie, Chemie, Physik oder Archäologie, darzustellen - ohne dass er den Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Zankl zeigt sowohl an älteren als auch an neuen Beispielen auf, dass keine Wissenschaft gefeit ist vor fehlerhaften Theorien und dass es für manch findigen Wissenschaftler schwer wird, seine neue Theorie gegen die Jahre lang herrschende Lehrmeinung zu behaupten. Dabei erhebt Zankl nie den moralischen Zeigefinger, sondern würdigt sachlich auch eventuelle Verdienste der Forscher. Ein ausführliches Sachregister und Literaturverzeichnis, in dem das Lektorat leider ein paar fehlerhafte Internetlinks übersehen hat, runden dieses Buch ab.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. P. Günter Strauss am 11. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn Marco Polo angeblich aus China berichtete, das er selber wohl nie gesehen hat, oder Heinrich Schliemann die Phantasie durchgegangen ist, so mag sich im Laufe der Zeit der eine als Schwindler herausstellen, der andere als Phantast. Gravierende Auswirkungen hatte es nicht. Wenn aber Nebenwirkungen bei Medikamenten nicht rechtzeitig erkannt werden, oder in statistischen Studien zwar die Zahlen stimmen, aber falsche Schlüsse in Bezug auf die Ursachen gezogen werden, kann dies verheerende Folgen haben.

Der Autor Heinrich Zankl, zuletzt Professor für Humanbiologie an der Universität Kaiserslautern, ist Träger der Heinrich-Bechold-Medaille für Wissenschaftsjournalismus. Er beschreibt anschaulich und allgemein verständlich, aus welchen Gründen frühere Annahmen sich als Irrtum herausstellten und heute nicht mehr zu halten sind. Das Buch illustriert, warum wir auch bei "sensationellen" Erkenntnissen aus der Wissenschaft die Kirche im Dorf lassen sollten. Begegnen wir Neuigkeiten mit gesunder Skepsis - aber nicht mit genereller Ablehnung!

Exemplarische Irrtümer

hat Heinrich Zankl aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen zusammengetragen, von der Archäologie über Geschichte, Psychologie, Medizin, Biologie oder Umwelt bis zu den "exakten" Wissenschaften Chemie und Physik. Irrtümer können die verschiedensten Ursachen haben. Nicht selten verstellen vorgefasste Meinungen den Blick auf alternative Erklärungen. Erste Untersuchungen ergeben zufällig ein falsches Bild, weil die Anzahl der Versuche oder Studienobjekte zu gering war.
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