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Der große Crash - Margin Call [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Spacey, Jeremy Irons, Demi Moore, Mary McDonnell, Paul Bettany
  • Regisseur(e): J.C. Chandor
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 109 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005Q6YF90
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.399 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der große Crash – Margin Call ist ein außergewöhnlicher Thriller, der durch den hochkarätigen und mehrfach ausgezeichneten Cast mit Kevin Spacey (Männer, die auf Ziegen starren), Demi Moore (Mr. Brooks – Der Mörder in dir) und Jeremy Irons (Königreich der Himmel), Einblicke in Entscheidungen ermöglicht, die unsere globale Zukunft gestalten werden. Ein methodisch kühles und beklemmendes Meisterwerk.

Der große Crash - Margin Call, Abbildung #01
Sam Rogers (Kevin Spacey) versucht sein verbliebenes Team zu motivieren.
Es ist kein Tag wie jeder andere in einer großen Investmentbank an der New Yorker Wall Street. Denn durch die Flure der Großraumbüros schreiten Männer und Frauen mit stoischer Miene, die nur eine Aufgabe haben: die Angestellten darüber zu informieren, dass sie gefeuert sind. Einer der ersten, die es erwischt, ist Eric Dale (Stanley Tucci). Dass sich der Risikoanalyst große Verdienste um die Firma erworben hat und ihr viele Jahre lang treu gedient hat, nützt ihm in diesem Augenblick wenig: Mitleidlos wird er aufgefordert, seinen Schreibtisch leerzuräumen und das Gebäude umgehend zu verlassen. Sein Diensthandy wird selbstverständlich abgeschaltet. Obwohl Eric von einem Wachmann nach draußen begleitet wird, kann er seinem jungen Kollegen und Protégé Peter (Zachary Quinto) in letzter Sekunde einen USB Stick zustecken. "Sei vorsichtig!", rät er ihm. Dann schließt sich die Fahrstuhltür.
Nachwuchsanalyst Peter, ausgebildeter Raketenwissenschaftler und heimliches Mathematik-Genie, hat den ganzen Tag beobachtet, wie ein Kollege nach dem anderen gehen musste. Jetzt fürchtet er selbst um seinen Job - und vergeudet keine Zeit, sich die Daten auf dem Stick anzusehen. Nach einigen kurzen Berechnungen erkennt er, was die Zahlen bedeuten: Die Firma steht kurz vor dem Ruin. Schockiert ruft er seinen Kollegen Seth (Penn Badgley) an, der bereits im Feierabend ist. Er soll sofort ihren direkten Vorgesetzten Will Emerson (Paul Bettany) informieren und zurück ins Büro kommen. Emerson ist der Haupt-Trader der Firma, der rund zwei Millionen Dollar pro Jahr verdient.
Doch die Informationen, mit denen ihn Peter und Seth konfrontieren, verschlagen selbst Will Emerson die Sprache. Ratlos beschließt er, ihren gemeinsamen Boss Sam Rogers (Kevin Spacey) anzurufen, der um diese späte Uhrzeit längst auf dem Weg nach Hause ist. Und klammheimlich um seinen geliebten Hund trauert, der beim Tierarzt eingeschläfert werden musste. Sam, der seit 34 Jahren für die Firma arbeitet, hat in dieser Zeit eine Menge gesehen und erlebt. Aber zu erfahren, dass das Kapital des Unternehmens komplett vom Verlust bedroht ist, versetzt ihm einen Schock, der sein ganzes Weltbild ins Wanken bringt. Bestürzt muss er sich eingestehen, dass Kurzsichtigkeit und falsche Prioritäten die drohende Kernschmelze herbeigeführt haben. Der Mann, dem ein Jahresgehalt von 86 Millionen Dollar nachgesagt wird, ist ein gnadenloser Kapitalist, dem es ausschließlich um eigene Interessen geht. Sam, der immerhin noch eine Spur von Moral und Anstand besitzt, widersetzt sich Tulds Plan, die wertlos gewordenen Wertpapiere zu verkaufen, um den Konzern fürs erste aus der Gefahrenzone zu bugsieren. Doch Geld hat die schlimme Eigenschaft, das Gewissen zum Schweigen zu bringen und sämtliche Impulse, das Richtige zu tun, zu verhindern.
Und so nimmt eine hochspekulative Rettungsaktion ihren Lauf, in die sogar der entlassene Eric Dale eingebunden wird - und das, obwohl er sich geschworen hatte, nie wieder einen Fuß in seine alte Firma zu setzen …

Der große Crash - Margin Call, Abbildung #02
Risikomanagerin Sarah Robertson (Demi Moore).
Sam, der seit 34 Jahren für die Firma arbeitet, hat in dieser Zeit eine Menge gesehen und erlebt. Aber zu erfahren, dass das Kapital des Unternehmens komplett vom Verlust bedroht ist, versetzt ihm einen Schock, der sein ganzes Weltbild ins Wanken bringt. Bestürzt muss er sich eingestehen, dass Kurzsichtigkeit und falsche Prioritäten die drohende Kernschmelze herbeigeführt haben.
Die Katastrophenmeldung verbreitet sich wie ein Lauffeuer durch sämtliche Leitungsebenen der Unternehmenshierarchie. Zur kurzfristig einberufenen nächtlichen Krisensitzung treffen alle wichtigen Entscheider in den Büroräumen ein. Ob und wie Schadensbegrenzung ausgeübt werden kann, darüber diskutieren zunächst Jared Cohen (Simon Baker), ein inkompetenter hochrangiger Manager, und Sarah Robertson (Demi Moore), Leiterin der Abteilung Risikomanagment, mit Sam, Will und den jungen Analysten. Auf die Schnelle ist aber kaum zu klären, ob die Firma noch zu retten ist - selbst ungeachtet der Folgen, die ein solcher Versuch für die Wall Street und den Rest der Welt haben könnte.
Alle Planspiele und Diskussionen dieses Kriegrats sind ohnehin in dem Moment Makulatur, als der Konzernchef John Tuld (Jeremy Irons) per Helikopter eingeflogen wird.

Der große Crash - Margin Call, Abbildung #03
Top-Risk-Analyst Eric Dale (Stanley Tucci) kurz nach seiner Entlassung.
Der große Crash – Margin Call ist kein gewöhnlicher Thriller: Regisseur JC Chandor hat mit seinem Debütfilm ein methodisch kühles und beklemmendes Werk geschaffen, das wie ein Kammerspiel anmutet. Facettenreich und intelligent beobachtet Chandor, wie die Hauptakteure auf die finanzielle und tief moralische Krisensituation reagieren. Der hochkarätige und mehrfach ausgezeichnete Cast, zu dem unter anderen Kevin Spacey (American Beauty, Die üblichen Verdächtigen), Paul Bettany (The Da Vinci Code – Sakrileg, The Tourist), Jeremy Irons (Casanova, Königreich der Himmel), Stanley Tucci (In meinem Himmel), Simon Baker (The Mentalist, Der Teufel trägt Prada) und Demi Moore (Ghost, Eine Frage der Ehre) gehören, ermöglicht dabei Einblicke in Entscheidungen, die unsere globale Zukunft gestalten werden. Der große Crash – Margin Call wurde bereits von Publikum und Kritik bei seiner internationalen Premiere im Wettbewerb der Berlinale 2011 gefeiert sowie auf dem Sundance Film Festival 2011.

Extras:

Der große Crash - Margin Call, Abbildung #04
Junganalyst Peter Sullivan (Zachary Quinto).
  • Audiokommentar mit Regisseur JC Chandor und Produzent Neal Dodson
  • Interviews
  • Hinter den Kulissen
  • Entfallene Szenen
  • Original Kinotrailer
  • Pressestimmen:

    Es ist ein unaufhaltsamer Strudel aus Panik, Angst und Gier, aus Skrupel, Kälte und Hybris, der sich nicht aus den Zahlenkolonnen auf den Monitoren erschließt, sondern aus dem Spiel eines großartigen Ensembles. (Frankfurter allgemeine Sonntagszeitung)

    Ein Lehrstück über die Gier: spannend und großartig besetzt... (Hamburger Abendblatt)

    Der Film zur Finanzkrise! Wer hat die Lawine vor drei Jahren ausgelöst? In diesem genialen Wall-Street-Thriller erfahren wir’s. (Bild)

    Ein sehenswertes, ein messerscharfes Lehrstück zur Finanzkrise (ZDF heute Journal)

    Movieman.de

    Moviemans Kommentar zur DVD: Das anamorphe Bild ist recht gefällig, hat aber kleinere Probleme mit Artefakten und die Schärfewerte sind eher durchschnittlich als gut. Auf Gesichtern liegen oft unbewegliche Schleier (00.14.02) und Kamerabwegungen verursachen leichtes Ruckeln, etwa bei 00.24.30, dem Beerdigungsinstitutschild. Gesichter ziehen in dunkleren Szenen gerne etwas nach und wirken dadurch instabil (00.33.35). Die Farben sind natürlich und gut gesättigt und der Kontrast ist eine weitere Stärke der Disc. Der Ton besitzt nicht unbedingt besonders griffige Tiefe, ist aber solide und fehlerfrei. Geräusche sind gut ortbar (00.05.55, Ankunft der Limos). Räumlichkeit kommt nur selten auf und die Kulisse bleibt etwas zu zurückhaltend, etwa bei 00.36.30, wo die Stimmen der Zuschauermassen kaum zu hören sind. Einzig die Songpassagen besitzen Tiefe und Weiträumigkeit. Die Musikmischung des Scores ist dagegen nur von dezenter Surroundnutzung. Es gibt zusätzlich zum Film selbst ein Mini-Making-of, Extraszenen mit optionalem Kommentar des Regisseurs, ein Interview, sowie ein paar B-Roll-Aufnahmen vom Set. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

    Kundenrezensionen

    Die hilfreichsten Kundenrezensionen

    36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von fritzjuergen am 14. Dezember 2013
    Format: DVD
    Trotz der vielen zutreffenden Rezensionen möchte ich einige Punkte aufgreifen, zu denen ich eine andere Meinung habe. Der Film beschreibt eigentlich den Mechanismus, mit dem Wenige (Bosse / Bonzen / Finanzhaie oder was auch immer) Viele dazu bringen, ihr ganzes Talent dazu einzusetzen, das Vermögen dieser Wenigen zu mehren. Nämlich Zuckerbrot und Peitsche, in diesem Fall Gehälter / Boni und Drohungen. Das hat der Film einzigartig und großartig und spannend umgesetzt, auch wenn ich zugebe, als Laie muss man genau hinhören! Der Film beginnt mit dem Einmarsch der "Exekutierer, " einer (noch) amerikanischen Spezialität, Mitarbeiter von externen "Fachleuten" feuern zu lassen. Einschließlich entwürdigender Maßnahmen wie Handy sperren usw., die natürlich nicht herabsetzend gemeint seien!! Den Übrigbleibenden wird unter kollektivem Klatschen suggeriert, sie seien eben die Besten und auf dem Weg nach oben seien -wie schön- etliche Konkurrenten verschwunden, denken wir nicht mehr an sie! Whow, grausiger geht es doch nicht? Braucht man dafür Finanzkenntnisse?
    Bemerkenswert an dem Film ist weiter, dass die "unteren" Mitarbeiter durchaus ein Gefühl dafür haben, dass ihr Gehalt ihrer Arbeit und ihrem Alter wohl nicht angemessen ist. So der 23-Jährige, der immer noch staunt, dass er 250 tausend Dollar verdient, oder die Auflistung des Anderen, wo seine 2 1/2 Millionen verblieben sind. Dieser sagt im Übrigen auch zutreffend das Ergebnis der nächtlichen Krisensitzung voraus: die da oben werden keinen einzigen Cent verlieren!! Er verkörpert im Film m.E. grandios den smarten und skrupellosen Typ, der auf keinen Fall auf der Verliererseite steht!
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    39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mandoga am 12. August 2012
    Format: DVD
    Die negativen Rezensionen zu diesem Film überraschen mich und machen mich ein
    wenig ratlos. Ist es tatsächlich nur eine subjektive Geschmacksfrage? Ich glaube
    das nicht!

    Die Erzählung dieses Films ist ausgesprochen dicht. Es gibt eben KEINE Längen!
    An keiner einzigen Stelle! Hierher kann ein Gefühl der Langeweile definitiv nicht
    kommen.
    Die Besetzung ist "hochkarätig", wie man so sagt. Selbst letztlich kleine Rollen, wie
    etwa die von Jared Cohen, werden erstklassig gemeistert. Die Krönung des Films,
    auch wegen der drehbuchmäßigen Inszenierung, ist der Auftritt von Jeremy Irons, dessen
    Charisma selten so gut in Szene gesetzt wurde wie hier. Naja, und Kevin Spacey bereichert
    ohnehin jeden Film, in dem er mitspielt (selbst wenn dieser, anders als hier, auf einem
    grottenschlechten Skript basiert). Die Geschichte an sich ist, wie schon gesagt, sehr
    dicht erzählt. Natürlich spielt sie sich nur in NY ab und weitestgehend nur in
    geschlossenen Räumen. Das aber kann wohl kaum ein qualifizierendes Kriterium sein.
    Sonst wäre auch manches Werk von Dürrenmatt oder Arthur Miller allein deswegen schon Mist...

    Ich kann nur vermuten, dass diejenigen, die diesen Film schlecht bewerten, tatsächlich etwas
    ganz anderes erwartet hatten. Das aber halte ich doch für etwas naiv. Es handelt sich schließlich
    um einen reinen Wirtschafts-Krimi und zumal um einen, der nur auf virtuell beeinflussten und
    wahrgenommenen Zahlen basiert.
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    4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Markus Mäuer am 15. Februar 2013
    Format: Blu-ray
    Eric Dale, Risikoanalyst einer großen Investmentbank, wird während seiner Arbeit an einem wichtigen Projekt gefeuert und jeglicher Zugang zu Firmeneigentum entzogen.
    Nur sein Projekt kann er gerade so noch einem Kollegen, Peter Sullivan, geben, der dieses am folgenden Abend prompt beendet und somit eine gigantische Sache ins Rollen bringt.

    Denn schon seit Wochen wurden gekaufte Immobilienkredite völlig falsch bewertet und können bei der kleinsten Änderung des Marktes dafür sorgen, das der gesamte Konzern schlagartig pleite gehen könnte.

    Von dort an wandert die Sache durch die Nacht durch immer weiter nach oben und als allen Beteiligten zunehmend bewusst wird, dass es vermutlich schon zu spät ist die Situation zu retten, werden folgenschwere Entscheidungen getroffen.

    Margin Call mag sehr viel Fachsprache beinhalten und einen nur sehr abstrakten Konflikt bieten, aber dies steht hier nicht so im Vordergrund wie die einzelnen Charaktere. Vom kleinen Analysten bis hin zum CEO sind hier alle in einem Boot, wenn auch auf verschiedenen Decks, und werden sich auf verschiedene Weisen der unabwendbaren Katastrophe bewusst. Der Film gibt sich dabei viel Mühe, die Ansichten und Reaktionen jedes einzelnen möglichst wertfrei und menschlich darzustellen (außer vielleicht beim CEO, gespielt von Jeremy Irons, der hier von allen noch bei weitem am theatralischsten wirkt). Dabei wird jedoch immer wieder ein Spagat zur gefühlskalten Darstellung des Systems, das viele der Charaktere selbst nicht vollständig verstehen, als Kontrast erzeugt.
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    Tonprobleme? 6 30.06.2013
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