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Der große Crash 1929: Ursachen, Verlauf, Folgen [Gebundene Ausgabe]

John Kenneth Galbraith
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Gebundene Ausgabe, 20. Oktober 2008 --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

20. Oktober 2008
Kein anderer Tag hat sich so in das kollektive Gedächtnis der Anlegergemeinde eingebrannt wie der schwarze Freitag von 1929. Innerhalb weniger Stunden kollabierte die größte Volkswirtschaft der Welt, ein weltumspannendes Handels- und Währungssystem gerat ins Wanken. Die Folgen dieses Crashs waren katastrophal, jahrelang litt die Weltwirtschaft aber auch der einzelne kleine Mann unter den Ereignissen eines einzigen Tages. Doch wie konnte es zu diesem „Supergau“ an den Finanzmärkten kommen? John Kenneth Galbraith analysiert in seinem bekanntesten Werk minutiös und doch mit einem Augenzwinkern die Umstände, die dieses Ereignis möglich machten. Schritt für Schritt zeigt er auf, welche Fehler in der Vergangenheit zu diesen katastrophalen Entwicklungen führten. Und er zieht die Parallele, die sich im Gespräch über dieses Weltereignis stets unterbewusst aufdrängt: Könnte so etwas wieder passieren? Heute? Hier? Galbraith meint: Ja. Es muss wieder passieren. Warum dies so ist, lesen Sie in diesem einmaligen Buch. Denn: Die Vergangenheit zu kennen, hilft, die Zukunft zu verstehen. „Sie haben einen sicheren Job in der Industrie? Akteien und Co. Interessieren Sie nur periphär? Banking und Big Business ist auch nicht Ihr Ding? Und Wechselkurse brauchen Sie nur im Urlaub? Vielleicht sollten Sie umdenken. Denn Ihre Altersvorsorge könnte sich über Nacht in Luft auflösen, Ihre Firma Konkurs anmelden. Als die USA 1929 stark hustete, holte auch Europa sich eine Erkältung. Galbraith erzählt die Geschichte dazu in seine superben und spitzfindigen Art. Seine These ist einfach: Es kann wieder passieren, es wird wieder passieren. Nur die Kenntnis der vergangenen Ereignisse gibt uns eine Chance, eine Wiederholung zu stoppen. Denn auch die heutigen Gesetze und Regulatorien können den Albtraum nicht aufhalten.“ Michale JR Jose, einer von Galbraiths bekanntesten Schülern

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 205 Seiten
  • Verlag: FinanzBuch Verlag; Auflage: 4. (20. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898794555
  • ISBN-13: 978-3898794558
  • Größe und/oder Gewicht: 23,2 x 15,2 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 336.917 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine gelungene Alternative zu den Standardwerken der Finanzbücher ist der Klassiker von John Kenneth Galbraith (...). Das erstmals 1988 erschienene Werk eignet sich nicht nur für geschichtsinteressierte Zeitgenossen. Auch für pathologische Optimisten ist das Buch geschenkpapierwürdig. Denn es macht deutlich, dass sich ein solcher Einbruch trotz Vorkehrungen der Notenbanken wieder ereignen kann, wenn nicht sogar muss. Der Klassiker hilft diese Markt-Zusammenhänge besser zu verstehen - und das auch noch mit einem erfrischenden Augenzwinkern. (Die Welt)

Vor 75 Jahren kollabierte die größte Volkswirtschaft der Welt, ein weltumspannendes Wirtschaftssystem geriet ins Wanken. Noch immer aber wissen viele Anleger nicht, was an jenem Schwarzen Freitag genau geschah. John Kenneth Galbraith, Jahrgang 1908 und Zeitzeuge der Finanzkatastrophe, schildert minutiös und stets mit einem Augenzwinkern die Geschehnisse des bisher größten Börsencrashs und gibt doch keine Entwarnung für die Zukunft. (Handelsblatt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Kenneth Galbraith wurde 1908 in Ontario, Kananda, geboren. Nachdem es Ihn in die USA gezogen hatte, erlangte er seinen ersten Doktorgrad 1934 an der Universtity of California. Nach mehreren kleineren Lehraufträgen lehrte er seit 1948 Wirtschaftswissenschaften an der Harvard Universität. Während der Regierungszeit Kennedys war er Amerikas Botschafter in Indien. Galbraith brachte es in seiner Laufbahn auf 48 Ehrendoktortitel, was er vor allem seinen zahlreichen Veröffentlichungen und Bücher verdankte. „Der große Crash“ ist neben „Affluent Society“ sein bedeutendstes Werk. Galbraith gilt noch heute als Vordenker der linken Ökonomen, die einen kritischen Umgang mit der Marktwirtschaft fordern.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Inhalt 5 Punkte 22. Januar 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses im englischen Original schon 1988 erschienen Buch ist - auch für Finanzweltlaien - äußerst lesenswert. Finanztechnische Sachverhalte werden anhand lebensnaher Beispiele erläutert.
Die Zeitnähe der Erstauflage des Originals zum Börsencrash 1987 gibt den Einstieg in die Thematik vor. Galbraith zieht Vergleiche und versucht sich den ganzen Text hindurch an einer Analyse des großen Crash ohne jedoch voreilig mit Patentrezepten zur Hand zu sein. Während des Lesens trifft man immer wieder auf kleine Spitzen gegen etwa Milton Friedman und die so genannten "Chicago Boys". Der fein ironische Stil Galbraiths und die Tatsache, dass hier keine rein technische Analyse vorgenommen wird, sondern die äußeren Begleiterscheinungen der Massenhysterie vorm Crash mit in die Betrachtungen eingezogen werden, machen dieses Buch zu einem kurzweiligen und sehr informativen Vergüngen.
Abzug - und nicht wenig - gibt es allerdings in der B-Note. Die redaktionelle Arbeit hat anscheinden ihren Segen nicht an diese Ausgabe verschwendet. Teilweise holperige Übersetzungen und sich häufende Wortstellungs-, Interpunktions - und sonstige vermeidbare Fehler sind ein echtes Ärgernis - zumal die hier angesprochene Qualität in so krassem Gegensatz zur inhaltlichen steht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der hemmlungslose Hang zum Zocken 24. Juni 2009
Format:Gebundene Ausgabe
John Kenneth Galbraith wurde 1908 in Ontario, Kanada geboren und lebte später in den USA. Er lehrte ab 1948 Wirtschaftswissenschaften an der Harvard University. Während der Regierungszeit Kennedys war er Amerikas Botschafter in Indien. Der Grosse Crash 1929" entstand vor mehr als fünfzig Jahren und gilt als ein Klassiker, der über die grösste Finanzkrise je geschrieben worden ist. Galbraith hat sich für soziale Gerechtigkeit und ein funktionierendes Wirtschaftssystem eingesetzt", schreibt Max Otte, Professor für allgemeine und internationale Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Worms in der Einleitung der 4., völlig überarbeiteten Neuauflage (2008) dieses historischen Essays. Die Ursachen des Crashs lagen alle in der spekulativen Orgie, die vorausging, bemerkt Galbraith. Etliche Parallelen zu den Jahren nach 2005 sind verblüffend. Damals hiessen die Protagonisten Investment-Trusts". Heute werden sie Private Equity" und Hedge Fonds" genannt. Der gemeinsame Nenner war der hemmungslose Hang zu spekulativen Zwecken. Galbraith definiert spekulative Anlagen" als solche, die auf die Wertstegierung hinaus sind, und nicht auf die laufenden Erträge (z.B. Miete, Dividende und Zinsen). Die Wirtschaft war laut Galbraith vor 1929 fundamental nicht gesund. Fünf Problembereiche zählt er auf: 1) Die ungleiche Einkommens- und Vermögensverteilung, 2) Die schlechte Struktur der Kapitalgesellschaften, 3) Die schlechte Struktur des Bankensystems, 4) Die prekäre Situation der Aussenhandelsbilanz und 5) Die fehlgeleitete Wirtschaftspolitik. Dem Börsenkrach von 1929 folgte damals die Grosse Depression. Heute erleben wir die 2. Weltwirtschaftskrise. Lesen Sie weiter... ›
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tschechov
Format:Gebundene Ausgabe
Zunächst einmal: Eine Kritik, die sich nicht dem Inhalt widmet, ist schlichtweg überflüssig! Das ist blabla auf Grundschulniveau.

Der vorliegende Band von Galbraith gehört zum Besten, was zum Crash 1929 geschrieben wurde!

Der Autor schreibt in einem federleichten, beschwingten Stil und vermittelt dem Leser mühelos komplexe Zusammenhänge, welche zu diesem Jahrhundertcrash führten. Es fehlen auf dem deutschen Markt Bücher (einzige Ausnahme vielleicht: das Crashbuch von Otte), welche sich dem Thema Börsencrash mit hohem Anspruch und dennoch leicht verständlich nähern. Es ist schon erstaunlich, und dies ist eine zentrale Erkenntnis, die man nach der Lektüre gewinnt, wie die Verhaltensmuster während der Entstehung und des Verlaufs eines Crashs zeitlos konstant geblieben sind. Die große Kraft dieses Buches ist die Möglichkeit, mit seinen zentralen Thesen die Debatte um den aktuellen Crash zu befruchten.

Insbesondere versteht man, welch großen Einfluss die Psychologie (Angst, Gier) auf die Preise an den Märkten haben kann.

Der Imperativ ,den dieses Buch für den rational handelnden Anleger bereit hält, lässt sich auf eine einfache Formel bringen: vergesse nie, was passiert ist und ziehe Deine eigenen (emotionslosen) Schlussfolgerungen für Deine Anlageentscheidungen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhaltlich sehr gut, Abzug für die Übersetzung 9. Februar 2009
Von F. Berger
Format:Gebundene Ausgabe
Ich habe dieses Buch als Grundlage für meine Facharbeit mit dem Thema "Vergleich der Entstehungen der Weltwirtschaftskrisen von 1929 und 2007" benutzt und bin mit dem Inhaltlichen sehr zufrieden.
Es wird sehr gut dargelegt wie es zu den Spekulationen gekommen ist, die später dann für den Crash verantwortlich waren. Zudem wird auch auf den Immobilienboom in Florida Anfang der zwanziger Jahre eingegangen, die Untätigkeit der Regierung beschrieben und der übertriebene Optimismus der in den Zwanzigern herrschte gut dargestellt.
Leider gehen die Beschreibungen für mich persönlich manchmal zu sehr ins Detail, aber das ist bekanntermaßen Geschmacksache.
Abzug gibt es letztendlich für die Übersetzung, die aus "Milliarden" "Millionen" gemacht hat und so Verwirrung stiftete.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen gut
Interressantes Buch über die große Depression von 1929.
Das Buch erschien in den 80 er Jahren . Er vergleicht den
Börsencrash von 1929 mit dem von 1987.
Vor 13 Monaten von Joker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Exzellent
In Zeiten wenn die , eigentlich unsicheren, Börsen Höhenrekorde erreichen und alle mit Begeisterung auf den Aktienmarkt schauen lohnt es sich auf die schwärzesten... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Georg K veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Aus den vergangenen Crashs gelernt?
Wohl kaum ein Ereignis der Wirtschaftsgeschichte hat die Welt so geprägt wie der Boom der 20er Jahre, auf den ein Crash im Jahr 1929 und eine tiefe Depression in den 30ern... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2010 von Tobias M. Karow
5.0 von 5 Sternen Finanzgeschichte zum Anfassen - Ein hochaktueller und völlig neu...
Der 'Schwarze Freitag' vom 24. Oktober 1929 ist noch heute im (Geschichts-)Gedächtnis der meisten Mensch als Super-Gau der Finanzgeschichte dieser Welt verankert, weil er die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von Marcus Banker
5.0 von 5 Sternen Standardwerk zur Historie um den Crash 1929
Ein TOP aufbereitetes Buch zum Crash 1929 und seinen Hintergründen.
Gut aufbereitete Fakten, auch für Neulinge in der Materie verständlich und leicht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2009 von Bücherfreund
5.0 von 5 Sternen Blaupause für den Crash der Gegenwart
Inmitten des Super-Crashs der Gegenwart ist es sicherlich angebracht, den Klassiker von Galbraith in Ruhe zu studieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2009 von Essentielles
5.0 von 5 Sternen Warum historische Betrachtungen unerlässlich sind
Dass ökonomische Erkenntnisse keine uneingeschränkte Gültigkeit besaßen und auch heute nicht besitzen, zeigen uns sowohl die Geschichte als auch die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Februar 2009 von C. Mayer
1.0 von 5 Sternen Lesen sie warum das buch enttäuscht.
Bin enttäuscht. Hätte mehr von dem Buch erwartet. Zu viele Rechtschreibfehler und wirklich schlecht geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Dezember 2008 von Katercarlodax
1.0 von 5 Sternen Billions - Millionen
Zahlreiche Rechtschreibschwächen ärgern. Ausserdem ist es für ein Buch über Wirtschaftsgeschichte geradezu blamabel, wenn (wie häufig auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von Thomas Eichner
5.0 von 5 Sternen Neu Herausgegeben
Wir haben den Titel jetzt neu herausgegeben. Damit dürfte die Grammatik deutlich besser sein (obwohl es nicht möglich war, in der kurzen Zeit alles auszubügeln). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Dr. Max Otte
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