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Der große Bio-Schmäh: Wie uns die Lebensmittelkonzerne an der Nase herumführen Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Wirtschaftsverlag Ueberreuter (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3800075288
  • ISBN-13: 978-3800075287
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 3 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 136.857 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vielleserin am 7. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bezieht sich auf die biologische Landwirtschaft in Österreich.
Der Löwenanteil des Bio-Marktes ist in den Händen der größten Lebensmittelkonzerne des Landes.
Diese haben Bio-Eigenmarken in Supermärkten und Diskontern.

Bio-Produkte sind das große Geschäft für Lebensmittelkonzerne, die ansonsten mit ökologischen Produkten nicht
viel am Hut haben.

Der Titel des Buches ist etwas mißverständlich: Der Autor meint mit "Bio-Schmäh" NICHT, daß Lebensmittel
als bio verkauft würden, die in Wirklichkeit gar nicht bio sind (was man vom Titel her annehmen könnte),
sondern als Bio-Schmäh bezeichnet er die seiner Meinung nach irreführende Werbung und Vermarktung der
Bioprodukte. Dem Konsumenten wird durch die Werbespots für Bioprodukte (insbes. Bio-Eigenmarken der supermärkte)
suggeriert, diese würden nicht in Massenproduktion und technisierter Landwirtschaft hergestellt.

Doch auch Bioprodukte werden in Massenproduktion hergestellt. Auch in der Biolandwirtschaft gibt es
Monokulturen (Obstbau), Biogemüse wird in Massenproduktion mit Billigarbeitskräften zumeist aus
Osteuropa produziert.

Der saisonale Aufenthalt der Milchkühe auf der Alm ist nicht die Regel (sondern die Regel ist Anbindehaltung
im Stall).
Der Konsument verbindet mit dem Begriff "Bergbauer" romantische Almwirtschaft, was von der Werbung sehr ausgenutzt wird.
("Bergbauern"-Produkte verkaufen sich besser).
Dabei ist der Begriff "Bergbauer" ein verwaltungstechnischer Begriff.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fischer Julie am 2. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin sehr begeistert von der kritischen Betrachtungsweise von Arvay, spricht er doch das aus, was ich mir denke: all die riesigen "Bio-Betriebe", die für Supermärkte eine Unzahl an so genannten biologischen Produkten erzeugen, sind letzten Endes nichts anderes als eine Schädigung der echten Bio-Bauern und des Gedankens, der hinter ökologischer Landwirtschaft eigentlich steht.Ökologische Landwirtschaft bedeutet, Tiere in Herden zu halten, deren Größe der natürlichen Herdengröße entspricht.Bedeutet, daß Hühner tagsüber im Freien herumlaufen können und in der Nacht in den Stall gehen, wo sie auf Sitzstangen sitzen und ihre Eier in Heunester legen.Bio bedeutet, daß Gemüse mit natürlichem Dünger wie Kompost gedüngt wird und jährlich in sinnvollem Wechsel zu anderen Sorten gepflanz wird.

Bio bedeutet nicht, Tausende von Hühnern eng aneinander gepfercht in riesigen Hallen zu halten, die tatsächlich nie in ihrem Leben im Freiland gewesen sind und deren Eier als Freilandeier zu verkaufen.Bio bedeutet auch nicht, auf riesigen Plantagen in Spanien Gemüse-Monokulturen von Arbeitern, die gerade den Mindestlohn erhalten, bewirtschaften zu lassen, um das Erntegut dann mit viel CO2-Ausstoß nach Österreich zu transportieren und bei Billa und Merkur ins Regal packen zu lassen.

Es gibt keine Möglichkeit, für den Massenmarkt biologisch zu produzieren.Wollte Mann/Frau tatsächlich biologische Nahrung in dieser Menge im Supermarkt kaufen können, so müssten wohl jeder dritte Haushalt in Österreich beginnen, Hühner zu halten und Kühe zu züchten, eine Kräutergarten anlegen und Streuobstwiesen hinter dem Haus haben.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Ruby am 14. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Zwar ist der Inhalt eher erschütternd, aber obwohl mich vom Autor einige Lebensjahrzehnte trennen, kam ich zu den gleichen Schlüssen wie er. Er durch Wissenschaft und Recherche, ich durch Erfahrung. Unser Einstieg in die Natur erfolgte über den gleichen Weg in der Steiermark. Als ich dann das, was ich als Kind schätzen lernte, nach Wanderjahren durch Frankreich, USA und Deutschland auf dem Land genießen wollte, stellte sich das als sehr schwierig heraus.- Wer weiß noch wie richtiges Joghurt schmeckt? Wer kennt noch Fleisch, welches beim Braten in der Pfanne nicht schrumpft? Wer kennt den Geschmack einer alten Apfelsorte? Wo findet man keine endlosen Felder in Monokultur - in der Steiermark meist Mais - zweimal im Jahr nach Gülle stinkend, dazwischen das Unkraut mit Pestiziden niedergespritzt? Es graust einen und der Autor hat dieses Grausen in Fakten gepackt. Eines der Bücher, welches jeder, der an einigermaßen gesunder Ernährung interessiert ist, lesen sollte.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von niliba am 18. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Herr Arvay hat mir mit diesem Buch bewusst gemacht, was ich für einen Schaden anrichte, wenn ich industriell gefertigte "Bio"-Lebensmittel kaufe. Es wurde mir klar, dass ich mit meinen Alibieinkäufen in den großen Lebensmittelketten nur mein Gewissen einlulle. Und wie ich von den Lebensmittelkonzernen für dumm verkauft und betrogen werde. Das muss man lesen, es ist fachlich nicht informierten Menschen gar nicht klar, wie perfide und subtil das vor sich geht (wissenschaftlich bewiesen, wie, erklärt Herr Arvay auch!) Und wie Biobauern, die sich in die Abhängigkeit der Konzerne begeben, in der Klemme stecken. DAS IST UNERTRÄGLICH!

Einiges, wie z.B. das Problem mit dem Hybridgeflügel, wusste ich vorher gar nicht. Sein Buch hat mich sehr betroffen gemacht und ich kaufe Lebensmittel nun seit Monaten fast ausschließlich auf Biomärkten und in Bioläden (die Übung kommt mit der Zeit, vernünftige Einkaufszeiten und Zeit fürs Kochen statt Nachteinkauf und Fertiggerichte organisieren sich quasi von selber).

Und ÜBERRASCHUNG: meine Ausgaben für Lebensmittel sind stark gesunken, obwohl die Preise am Markt und im Bioladen z.T. wesentlich höher sind als beim Diskontsupermarkt!! Weil ich auf keine Sonderangebote reinfalle (es gibt keine, wo ich jetzt einkaufe) und keine unnotwendigen Vorräte anhäufe. So viel zu den Kritikern, die den echten Biosektor in die elitäre Ecke stellen wollen.

Für mich unangenehm: den Mix zwischen Dokumentations- und Narrations-Stilmittel mag ich nicht gar so gern. Aber vielleicht spricht der Stil die Leser, die Stimmungseindrücke schätzen, umso mehr an.

Auf jeden Fall hoffe ich, dass Herr Arvay die Kraft und das Durchhaltevermögen behält, die er mit Sicherheit brauchen wird.
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