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Der grüne Heinrich: Erste Fassung (Deutscher Klassiker Verlag im Taschenbuch) Taschenbuch – 27. August 2007


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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gottfried Keller wurde am 19. Juli 1819 in Zürich geboren und starb dort am 15. Juli 1890.
1840-42 Ausbildung als Landschaftsmaler in München. 1842 Rückkehr nach Zürich. 1844/45 Teilnahme an der Freischärlerbewegung gegen Luzern. Bekanntschaft u. a. mit Ida Freiligrath und Georg Herwegh. 1848 Studium der Geschichte, Philosophie und Literatur in Heidelberg. Begegnung mit Hermann Hettner und Ludwig Feuerbach. 1850-55 in Berlin. Ab 1855 in Zürich als freier Schriftsteller. 1861-76 erster Staatsschreiber in Zürich. Freundschaft mit Jacob Burckhardt, Arnold Böcklin und Conrad Ferdinand Meyer. Briefkontakt zu Theodor Storm und Paul Heyse.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roman Nies am 16. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Die erste Fassung ist hauptsächlich als Er-Erzählung konzipiert und fängt mit Heinrichs Reise nach München an. Die Münchner Episoden werden durch den langen Einschub seiner "Jugendgeschichte" (in Ich-Form) unterbrochen. Er kehrt desillusioniert in die Schweiz zurück. Die Mutter ist bei seiner Ankunft bereits tot. Von Schuldgefühlen heimgesucht, findet er keinen Willen zum Leben mehr; der Roman schließt mit seinem Tod.
Verglichen mit der zweiten Fassung ist die erste leidenschaftlicher und farbenreicher. Die Angriffe auf Kirche, Schule und Staat sind heftiger, Judiths Sinnlichkeit wird noch stärker zur Geltung gebracht. Beiden Fassungen gemeinsam ist die Heinrichs Lebenserfahrung durchziehende Problematik des Verhältnisses zwischen Realität und Einbildungskraft.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Februar 2002
Format: Sondereinband
Der Bildungsroman "Der grüne Heinrich" von Gottfried Keller
beschreibt in ungewöhnlicher Weise den Lebensweg von Heinrich,
der es sich zum Ziel gesetzt hat, Landschaftsmaler zu werden.
Eindringlich werden die Selbstzweifel und die finanziellen
Barrieren geschildert bis Heinrich sich in München weiterbilden
darf. Zu spät erkennt er, dass er den falschen Weg eingeschlagen
hat.
Dieser Roman des poetischen Realismus beeindruckt durch sein
Ende und hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
In diesem Werk kann sicherlich jeder ein Stück wiederfinden, sei
es bei Schwierigkeiten in der Berufswahl oder anderen Hürden des
Lebens.
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17 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. J. Klaus am 23. Juli 2004
Format: Sondereinband
Peter Bichsel hat einmal gesagt, ein Roman brauche ein gewisses Mass an Spannung. Joseph Conrad biete für ihn genau das richtige Mass. Ich brauche noch weniger.

Kellers "Grüner Heinrich" indessen hat auch meine Schwelle unterschritten. Häufig reicht für die Spannung schon ein starker Protagonist. Hier indessen wird sie korrumpiert mit Reflexionen, Weltanschaulichem, Geschichtlichem und Geographischem. Kürzlich hat ein Kritiker geschrieben, das Buch beginne mit der Abreise. Quark! Erst auf Seite 20 wird der Koffer gepackt. Oder sind wir Heutigen einfach zu ungeduldig?

Ist es ein Entwicklungs- oder Bildungsroman? Sehr weit kommt der Heinrich nicht, wenn man einmal vom Wandel des Gottesbildes absieht und dem Entschluss, doch kein Maler zu sein. Die Beziehung zu den Frauen ist bis zum Ende eine einzige Kalamität: Von Anna bis zu Dorothea ist der Wandel minim. Die Goethelektüre allein macht noch keinen Bildungsroman.

Genauer ist es darum eine Geschichte des Scheiterns. Heinrich scheitert aber nicht an der Realität. Er scheitert an sich, an seiner Fahrigkeit, seiner Verantwortungslosigkeit, der fehlenden Entschiedenheit, Kraft und Insistenz.

Die Lektüre hat sich dennoch gelohnt. Und immerhin ist es einer der wichtigsten Longseller aus der Schweiz, den wir nicht allein den Germanisten überlassen wollen.

Im hinteren Teil übrigens erzählt Keller zügiger und unterhaltsamer, etwa von da an, wo Heinrich seine Arbeitsmappe verscherbelt.
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11 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 2. August 2004
Format: Taschenbuch
Wenn ein Autor etwas zuviel will, dann gelingt es ihm so wie Gottfried Keller im "Grünen Heinrich". Nämlich das Zuviel wird dann langatmig und der Leser legt das Werk mitunter einfach zur Seite.
Damit ist jedoch nicht alles gesagt, denn im Werk, das Mitte des 19. Jahrhunderts entstand, ist natürlich viel mehr enthalten, als man gemeinhin annehmen kann.
Keller geht z.B. das Geottesbild an, und zwar immens.
Das Deutsche in der Kunst, vor allem in der Literatur hat es ihm ebenfalls angetan und der heutige Leser ist natürlich informiert darüber, was trotz des deutschen Wesens inzwischen alles passierte.
Somit könnte man das Buch wirklich zur Seite legen, wenn nicht Einiges drinnen vorhanden wäre, was wirklich auch heute auch noch interessant ist.
Nämlich der Versuch, ehrlich ein Sittengemälde zu liefern, das auch Psychologisches enthält.
Allein die Beschreibung der Jugend, der schulischen Verhältnisse damals, der religiösen Eigenarten (nicht nur in der Schweiz), des insgesamt doch militärischen Gehabes usw. gibt ein Bild davon, wie bürgerlich (ähnlich wie heute!) man doch empfand und handelte.
Bauern und Bürger sind die Gestalten, an denen er sich reibt, weniger die Arbeiter.
Das Verhältnis zum anderen Geschlecht wird wirklich sehr spröde dargestellt. Da gibt es zeitlich anderes bei Stendhal z.B.oder bei Flaubert.
Insgesamt aber ist alles doch wiederum nicht uninteressant.
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1 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans Losse am 10. November 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein Freund empfahl mir dieses Buch.
Ich habe es noch nicht gelesen.
Ich habe aber den festen Vorsatz, es zu lesen.
Vermutlich im nächsten Urlaub.
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