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Der grössere Teil der Welt: Roman Taschenbuch – 21. November 2013

3.6 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Jennifer Egans unorthodoxer neuer Roman über die Folgen der digitalen Revolution, in dem die amerikanische Schriftstellerin alle Genregrenzen sprengt. … DER GRÖSSERE TEIL DER WELT ist ein polyfoner Chor, dessen sprunghafte Instrumentierung gleichwohl eine mitreissende Melodie ergibt. … Ein staunenswertes Kaleidoskop an farbigen Charakteren. … Ein tollkühnes Buch mit einem süchtig machenden Sog.« (Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung)

»Schon lange gilt Jennifer Egan als außergewöhnliches Talent. In ihrem neuen Roman erzählt sie fulminant von Sex, Drogen und Abstürzen und vom Verglühen der Musikbranche. ... Ein poetischer, wunderbar turbulenter Roman.« (Wolfgang Höbel, Der Spiegel)

»Die Amerikanerin Jennifer Egan ist eine tollkühne Erzählerin, mixt Rock mit Short Storys, Sex und PowerPoint und ist zu Recht ein Star. DER GRÖSSERE TEIL DER WELT ist ein durchtriebenes Unternehmen. […] Jennifer Egan läuft Amerikas Autoren davon, mühelos. Unglaublich mit welcher Leichtigkeit sie Szene um Szene entwirft, in fabelhafter Fülle, ihre Figuren durcheinanderwirbelt, am Tempo der Geschichten dreht. Egan ist eine Virtuosin.« (Susanne Mayer, DIE ZEIT) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jennifer Egan wurde 1962 in Chicago geboren und wuchs in San Francisco auf. Sie lebt heute mit ihrem Mann und zwei Söhnen in Brooklyn, New York. Neben ihren Romanen und Kurzgeschichten schreibt sie für den New Yorker sowie das New York Times Magazine und lehrt an der Columbia University Creative Writing. Für ihren vierten Roman ›Der größere Teil der Welt‹ erhielt sie den Pulitzer-Preis 2011, den National Book Critics Circle Award und den Los Angeles Times Book-Preis.


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Top-Kundenrezensionen

Von Robert Fischer TOP 1000 REZENSENT am 12. Mai 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt Bücher, die sind so so "clever" konstruiert, dass man als Leser gar nicht umhin kann, diese "Leistung" anzuerkennen. Dieses Buch ist anders: Es ist, definitiv, very clever konstruiert, aber während uns andere "gut gemachte" Bücher oft seltsam kalt lassen, vermag dieses den Leser wirklich zu "berühren". Was Jennifer Egan hier gelungen ist, ist ein polyphones Meisterwerk, das sie selbst mit einem Konzeptalbum der 1970er-Jahre vergleicht, "Quadrophenia" von den Who etwa, das aber auch an Robert Altmans seinerseits ziemlich genialen Film "Short Cuts" erinnert: Jedes Kapitel erzählt eine Geschichte für sich, aber erst alle Geschichten zusammen runden sich zu einem gelungenen Ganzen. Der stete Wechsel von Personen und Erzählperspektiven mag auf den ersten Blick irritieren, aber wer sich darauf einlässt, wird reich beschenkt. Allein das vierte Kapitel, Safari, hat eine Intensität, wie ich sie lange nicht mehr gelesen habe - und "wie" Jennifer Egan das macht, wie es der Pulitzerpreisträgerin Kapitel für Kapitel gelingt, dass uns die Personen ihres Buches wie deren kunstvoll ineinander verwobenen Geschichten auch wirklich "interessieren", das soll ihr erst einmal jemand nachmachen.
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Von Nuria VINE-PRODUKTTESTER am 25. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Ein virtuoser Roman auf mehreren Zeitebenen ueber das Leben in New York, erzaehlt um den Plattenproduzenten Benny Salazar und seine Assistentin Sasha. Ihre Lieben, ihre Freunde, seine Frauen. Beginnend mit den 1970ern und endend um 2020. Verpackt in kleine Kurzgeschichten, die die Story mal von dieser oder jener Seite aufrollen und uns viel ueber das Musikgeschaeft, die Rockstars, die Groupies und andere in ihrem Dunstkreis erzaehlen, vor allem die Frauen und Kinder. Ein Roman ueber die Traeume, die wir haben, und das Schicksal, das uns erwartet. So schnoerkellos und auf den Punkt gebracht, so plastisch und humorvoll wird selten erzaehlt, vor allem aus dem Blickwinkel einer Frau, die einiges davon erfahren haben muss, denn so realistisch und mit Herz wird keiner frei erfinden koennen, was der Leser gerne vorgesetzt bekommt: Wilde Partys, afrikanische Safaris, die Suche nach einer verlorenen Jugendlichen in Neapel etc. Tief gehende Charakterportraits, die ihren Reiz dadurch gewinnen, dass wir einen Menschen mal mit 20, mit 40 oder mit 60 erleben. Es ist ein Buch, das einen ueber das eigene Leben nachdenken laesst, die Beziehungen, die Traeume, die man hat, und wo einen das Leben hinsteuert. Grosse Literatur, die man verschlingt und die einen bereichert.
Kommentar 30 von 37 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
leider ist mir immer wieder der Faden verloren gegangen. Das Ganze hätte vielleicht mit doppeltem Umfang und besser verwobenen Zeit- und Storysprüngen ein wirklich grandioses Werk werden können. Auch ein besseres Herausarbeiten der tollen Figuren und deren Bezug zueinander hätte mir gefallen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Bei >Der größere Teil der Welt< handelt es sich um einen aus den Teilen A und B bestehenden Roman, aufgegliedert in 13 rockige Episoden, wiederum unterteilt in einzelne Fragmente, ohne Rücksichtnahme auf eine chronologische Reihenfolge. Die Handlung springt wie ein Punkrocker beim Pogo auf der Bühne, dabei verschwimmen die Zeitebenen von zurückliegend bis vorausgreifend. Ein Medley sich ständig verändernder Beziehungen erwartet den Leser. Personen, die beiläufig in einem der vorangegangenen Kapitel erwähnt wurden, werden zur Handlung. Jede dieser Figuren erobert einen Teil der Geschichte. Jeder Erzählende hat eine andere Ausdrucksform. Jeder Szenen- und Perspektivenwechsel erzeugt eine eigene Stimmung.

Das eigenwillige Personenkarussell dreht sich um den Musikproduzenten Bennie Salazar und seine rothaarige Assistentin Sasha, sowie alle in ihrem Dunstkreis Befindlichen aus dem exzentrischen Milieu der Musikindustrie. Mit irrem Tempo springt die Handlung zwischen San Francisco und New York, gleitet durch die 70er und 90er und klingt in der digitalen Zukunft aus. Der Reiz des Erzählung liegt in der ausgewogenen Balance aus Emotionalität und Sachlichkeit. Die Musik gibt den Ton des Romans an, und die Zwischentöne ergeben die Melodie. Es geht um Erfolg und Versagen, Neuanfänge und Vergänglichkeit. Beim Lesen wechseln die Gefühle vom Rausch einer wilden Party zur merkwürdigen Schwermütigkeit, die sich einstellt, wenn eine solche vorüber ist.

Jennifer Egan hat auf verblüffende und äußerst ungewöhnliche Art einen überaus komplexen, fast tollkühnen Roman vorgelegt.
Beim Lesen muss man ständig aufpassen, die Zusammenhänge nicht zu verlieren.
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Kommentar 15 von 19 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf einhellige Begeisterung in deutschen Feuilletons stößt derzeit Jennifer Egans Musiker-Roman und Pulitzer-Preis-Träger von 2011 "Der größere Teil der Welt".

Und in der Tat finden sich vor allem im ersten Teil des 390-Seiten-Werks viele Stellen, die psychologisch überaus stimmig sind - zum Beispiel wenn es um die Beschreibung von Sashas Sucht - sie ist Kleptomanin -, oder die Impotenzsorgen des Musikproduzenten Bennie geht. Das ist amüsante, kurzweilige und intelligente Unterhaltung. Auf den ersten 50 bis 100 Seiten glaubt man wirklich, einen grandiosen Roman in den Händen zu halten.

Doch der Eindruck verwässert sich mit zunehmender Seitenzahl. Immer mehr Figuren tauchen auf, jedes Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben, der Roman springt wild durch die Jahrzehnte, so dass der Leser kaum eine Chance hat, den Überblick zu behalten, geschweige denn auch nur zu wissen, in wessen Kopf er sich gerade befindet. Die einzelnen Kapitel, die mal in der dritten, mal in der ersten Person geschrieben sind, haben kaum Zusammenhalt. Fast könnte man davon sprechen, dass "Der größere Teil der Welt" eher eine Sammlung von Erzählungen als ein Roman ist. Und so ist es auch gar nicht so einfach zu sagen, worum es überhaupt geht. Neben der Kleptomanin und dem Produzenten treffen wir einen abgehalfterten Rockmusiker, der mit seiner letzten Tournee seinen Selbstmord plant, einen Journalisten, der versucht, seine Interviewpartnerin zu vergewaltigen, oder einen Mann, der sich von seiner um 20 Jahre jüngeren Freundin bei einem Konzert in aller Öffentlichkeit oral befriedigen lässt.
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4 Kommentare 28 von 38 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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