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Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden Broschiert – 1. Juli 2013


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Broschiert, 1. Juli 2013
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Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden + Der Crash ist die Lösung: Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten
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Produktinformation

  • Broschiert: 440 Seiten
  • Verlag: Tectum; Auflage: 3. (1. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 382882949X
  • ISBN-13: 978-3828829497
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 14,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (213 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.212 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Die Wahl des Titels ist bestechend. Wer Nachhilfe in Fragen der Finanzkrise braucht, ist bei dem Buch Der größte Raubzug der Geschichte gut aufgehoben". (Die Rems-Murr Rundschau)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 3. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Was ist eigentlich Geld und wie entsteht es, respektive, woher erhalten eigentlich die Banken ihr Geld?

Das sind die Einstiegsfragen in diese umfassende, fundierte und sehr nachvollziehbar in Sprache und Form Betrachtung der Autoren. Eine Betrachtung, die zwar die Finanzkrisen der letzten Jahre zum Anlass nimmt, aber sich darauf nicht beschränkt , sondern einen weiten, sehr grundsätzlichen Bogen um die Probleme des Geldes und der (böswillig) „ungerechten Verteilung“ desselben schlägt. Was sich phasenweise dann wie ein Thriller liest, bietet sich umfassend gut recherchiert und aufeinander bezogen als ein Bild der Wirklichkeit des Geldes und des Finanzwesens dar, das den Leser nur mehr erschreckt und verärgert zurücklässt.

Nicht ob des Buches, sondern ob der darin geschilderten Erkenntnisse.

Allein schon dem Weg der Finanzwirtschaft nachzufolgen, zu sehen, wie sehr hier „Partys auf Kredit“ in bester Laune gefiert werden und, vor allem, wie sehr die politische Rahmensetzung alle Signale auf „freie Fahrt“ ohne Rücksicht auf Verluste der Bürger gesetzt hat, ist kaum zu glauben.

Allein schon die Einlassungen zu vielfachen Deregulierungen, bis hin zu den „neuen Bilanzregeln“ für Banken lassen gar keinen anderen Begriff als den des „legalen Betruges“ zu, den die Autoren für dieses Vorgehen finden.

Ein Zustand, eine „Wirtschaftsordnung“ deren Perversität sich allein schon darin ausdrückt, dass hier ganz und gar nicht konstruktiv die Wirtschaft, das Wohl der Firmen und der Gesellschaften im Blick steht, sondern nur die reine Vermehrung eines Profits. Und zwar gewusst und gezielt zum Schaden anderer.
„Die Spekulanten profitieren von dem Finanzprodukt, wenn einem das Haus abbrennt.
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MarciStr am 23. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Den beiden Autoren und Ökonomen M. Weik und M. Friedrich gelang mit dem Buch "Der größte Raubzug der Geschichte" vielleicht das beste und vollständigste Werk zur Finanz- und Schuldenkrise. In verständlicher Sprache werden knapp 900 quellengestützte Fakten verknüpft, um dem Leser ein Gesamtbild über unser Finanzsystem zu vermitteln. Im Vergleich zu anderen "Experten" gehen die Autoren nicht nur auf die Chronologie der Finanzkrise seit 2001 ein, sondern widmen sich der so oft vergessenen Thematik unseres Geldsystems. Ebenso positiv zu bewerten ist die Analyse der Eurokrise, die nicht nur Folge der Finanzkrise ist, denn "[r]ein volkswirtschaftlich gesehen ist der Euro ein absoluter Irrsinn" (S.247). Warum die Aussage: "Der Euro ist gut für Deutschland" nicht stimmt, wird in einem separaten Kapitel erörtert. Wie bereits erwähnt, nähern sich die beiden Ökonomen auch den tieferen und systembedingten Ursachen der immer wiederkehrenden Krisen, dem Geldsystem. Nicht ausschließlich Finanzspekulationen sind verantwortlich für die heute Situation, sondern ebenso die Problematik der (Giral-)geldschöpfung und des Zinssystems, das zudem eine ständige Umverteilung von "Fleißig nach Reich" bewirkt.

Fazit:

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über die derzeitige Krise. In teils sarkastischer und verständlicher Sprache wird dem Leser aufgezeigt, weshalb der Finanzcrash rein mathematisch unvermeidbar ist. Absolut empfehlenswert für jede Zielgruppe!
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59 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MengKi am 30. September 2013
Format: Broschiert
Zunächst das Positive: das Buch greift ein wichtiges Thema auf – es beschreibt Aspekte der Finanzkrise und der Fehlentwicklungen im Bankenwesen der letzten 5-10 Jahre. Das leistet es kurzweilig und verständlich, ohne Angst vor offenen Worten und klaren Ansagen.
Obwohl ich die Problematik außerordentlich behandelnswert finde und es mich immer freut, wenn auch ein allgemeineres Publikum angezielt wird und nicht alles in Fachterminologie ertrinkt, habe ich mich über „Der größte Raubzug der Geschichte“ trotzdem eher geärgert. Warum?
Der Band will offensichtlich nicht orientieren und informieren, sondern Empörung erzeugen. Deshalb fehlen ihm auch einige Dinge, die ein gutes Sachbuch eigentlich benötigt, damit Leserinnen und Leser langfristig damit etwas anfangen können. Wenn man alles gelesen hat, dann ist man zwar irgendwie auf Banker schlecht zu sprechen, kann aber wenig Substanzielles zum Finanzsystem sagen.
Was fehlt diesem Band?
- Ein Literaturverzeichnis (!)
- Ein Glossar der Fachbegriffe
- Eine Zeitlinie oder zumindest eine wie auch immer geartete geordnete Darstellung der Entwicklung und Struktur der Finanzkrise
Eigentlich ist es ein ziemlich schmales Pamphlet, das sich künstlich aufbläht. Dickes Papier lässt den Band gewichtig wirken und ein großzügiger Satz (mit wenig Text pro Seite) ermöglichen einen Umfang von 381 Seiten. Auch die anstrengend unwitzigen Karikaturen nehmen viel Raum ein… Lange Zitate (z.T. bis zu 10 Seiten) helfen auch. Es wird tatsächlich sehr großzügig zitiert. Die Autoren geben dabei jeweils brav ihre Quellen an, aber dennoch ist man ein bisschen erstaunt, seitenweise Artikel aus Zeitschriften und Zeitungen zu lesen.
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