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Der goldene Topf: Ein Märchen aus der neuen Zeit Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Anaconda (31. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866472374
  • ISBN-13: 978-3866472372
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 1,6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 283.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 14. April 2008
Format: Gebundene Ausgabe
"Hast Du Verstand und auch ein Herz, so zeige nur eines von beiden. Beides verdammen sie dir, zeigest du beide zugleich." (Hölderlin, 1770-1843)

Candide (Voltaire, 1759), Wilhelm Meister (Goethe, 1795); Heinrich von Ofterdingen (Novalis, 1802) sind die Vorreiter dieser wunderbaren Erzählung des E.T.A. Hoffmann (1788-1836) aus dem Jahre 1814. Eichendorffs Taugenichts folgt im Jahre 1826, Büchners Stücke bis 1838.

Anselmus, ein Student in Dresden, oszilliert zwischen den Welten des Traums und der Realität. Auf dem Wege am Himmelsfahrtstag läuft er einem Apfelweib in die Körbe und bringt ihre Habe auf die Strasse. Den Schaden mit all seinem Geld zahlend, muss er auf ein Fest just an diesem Tag verzichten, da ihm nichts blieb für die üblichen Feiern. Unter einem Holunderbusch traurig sitzend hörte er ferne Stimmen, wohlige Klänge, die sein warmes Innerstes berühren, sieht drei grüne Schlangen, die ihn durch das Grün bezirzen und er nichts schöner wähnt, als eine träumend andere Welt. So spürt er, dass neben seiner realen Welt, der profanen Wirklichkeit, es eine andere gibt, die sich in grenzenlosem Blau zeigt, wunderbare Gefühle erzeugend sich dem Phantastischen, dem Irrealen, dem Idealen hingibt. Wenn man die blaue Blume (Novalis, 1772-1801) findet, findet man auch die Liebe. Die Blume ist eine Repräsentation von einer noch unbekannten Geliebten. Und er fühlt sich enthoben und gleichzeitig neu geboren in dieser Welt, die er in dieser Erzählung mannigfach und auserwählt zu durchstehen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Literator am 19. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nein, was für eine nette Abwechlung dieses Buch doch bietet. Es ist mittlerweile fast 200 Jahre her, dass es verfaßt wurde, und von daher sprachlich etwas gewöhnungsbedürftig. Jedoch befindet es sich (auch schon für die damalige Zeit) auf einem sprachlich sehr hohen Niveau und ist dennoch gut verständlich. Dort tauchen so wunderschöne und meisterhaft formulierte Sätze auf, dass man nicht umhin kommt sie mehrmals zu lesen.

Einen Stern habe ich abgezogen, nicht weil das Buch hier und da etwas konfus wirkt, denn stilistisch ist es durchaus angebracht so vorzugehen, sondern weil es einfach zu hohen Interpretaionsbedarf hat. Es wird viel mit epochetypischen Metaphern gearbeitet, deren Sinn ein uninformierter Leser zunächst nicht einordnen kann.

Aber allein wegen der schönen Sprache und der skurrilen Idee ist das Buch schon lesenswert. Ein kleiner Schatz der Romanik eben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P.A. am 14. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Zu nächst einmal muss man klären ob der "goldene Topf" tatsächlich in das Genre des Märchens oder eher in den Bereich der phantastischen Literatur zählt, denn ein Märchen setzt eine Welt voraus in der alles was passiert als normal angesehen wird, in einer ohantastischen erzählen geschehen irreale dinge in der realen welt, was das absondere dassrtellt, und ich denke dieser fall trifft eher auf diese geschichet zu, denn ob wohl sehr viel Märchenhaftes in der normalens Welt geschieht, wird dies dennoch nicht von allen Menschen, sondern nur von einer kleinen auswahl, als normal angesehen.

Der Umschlagtext lässt auf eine schöne Liebesgeschichet hoffen, in der der Held ein märchenhaftes Abenteuer bestehen muss um seine wahre Liebe zu finden, wer davon allerdings ausgeht der fehlt, die eigentliche Geschichte muss leider oftmals hinten anstehen um irgendwelchen Geschichten der alten Stadt Atlantis, einer drachenfeder gepaart mit einer Runkelrübe oder irgendwelchen Pflanzen zerstörenden Slamandern, platz zu machen.
entsprechend bekommt man stellenweise das Gefühl, diese ganzen phantastischen elemente dienen mehr als Füllwerk und bringen die eigentliche (vollkommen wirre) Handlung nicht voran.

Der Student Anselmus, verliebt sichbereist gleichamAnfang in eine Schlange die in mit ihren Augen aus einem Holunderbusch her ansieht, und ab da gleitet man immer wieder immer tiefer in eine verwirrende und blendente Märchenwelt ab.

wer dieses Buch als romantisches Werk für zwischendruch lesen möchte, der sei gewarnt dass dieses Buch mehr enthält als es verspricht (auch mehr schlechtes).

Zur Aufmachung:
Wie immer muss man dem Anaconaverlag gratulieren, ein wunderschönes Cover, ein umwerfender Preis, nur der Klappentext ist doch leiderwenig aussage kräftig, aber tant pis...
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