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Der goldene Schwarm: Roman [Broschiert]

Nick Harkaway , André Mumot
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. März 2014
Ein rasanter Genremix aus Spionageroman, Abenteuergeschichte und Gangsterkomödie, wie er nur aus England kommen kann.

Joe Spork, meisterhafter Uhrmacher und Sohn der Londoner Gangsterlegende Mathew „Tommy Gun“ Spork, führt ein ruhiges Leben weit weg vom kriminellen Erbe seines Vaters. Edie Banister, neunzigjährige Spezialagentin im Ruhestand, führt ebenfalls ein ruhiges Leben und verabscheut jede Sekunde davon. Doch dann setzt Joe eine Weltuntergangsmaschine in Gang, und ihre Wege kreuzen sich. Plötzlich müssen sie sich gegen zwielichtige Regierungsvertreter, wenig fromme Mönche und einen diabolischen asiatischen Diktator verbünden. Schon bald wird klar: Um die drohende Katastrophe abzuwenden, muss Edie eine alte Rechnung begleichen. Und Joe sich seiner Vergangenheit stellen…




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Produktinformation

  • Broschiert: 608 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus Verlag (10. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813505340
  • ISBN-13: 978-3813505344
  • Originaltitel: Angelmaker
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 149.117 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Herrlich verrückt." (Bunte)

"Waghalsig und wunderbar erfindungsreich. Auf jeder Seite neue Ideen, schwungvoll und ungeheuer humorvoll erzählt." (The Guardian)

„Eine vergnügliche Glanzleistung.“ (The Independent)

„Eine rasante, clever erzählte Gaunergeschichte.“ (The Observer)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nick Harkaway, 1972 in Cornwall geboren, studierte Philosophie, Soziologie und Politikwissenschaft und hat bereits als Drehbuchautor, Blogger und Werbetexter gearbeitet. “Der goldene Schwarm” ist sein zweiter Roman und wurde, genau wie sein Debut “Die gelöschte Welt”, von der Presse gefeiert und mehrfach ausgezeichnet (2012 Oxfam Emerging Writer Prize im Rahmen des Hay Festivals, Shortlist für den Clarke Award und den LA Times Book Prize). Nick Harkaway lebt mit seiner Familie in London.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein faszinierender Genremix... 11. Mai 2014
Von Eskalina TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Was für ein Buch! Nur durch Zufall entdeckt und jetzt schon eines meiner Jahreshighlights 2014. Eigentlich wird der Handlung keine Kurzbeschreibung gerecht. Das merkt man recht bald, wenn man in das kleine Universum von Harkaways Figuren eintaucht. Die Geschichte um Joe Spork, Edi Banister und deren Vergangenheit ist derart komplex, dass dieses Buch von seinem Leser fordert, es an einem Stück zu lesen, da man sonst die Zusammenhänge nur schwer erfassen kann.

Neben der komplexen Handlung findet sich eine sehr anspruchsvolle Sprache, die fast schon ein wenig zu sehr angefüllt ist, mit Wortwitz und englischem Humor. Ich hatte beim Lesen oft einen völlig entnervten Übersetzer vor Augen, der mit verzweifeltem und hektischem Blick an seinem Schreibtisch sitzt und wahrscheinlich nach der letzten Seite mit einem irren Lachen vom Stuhl gekippt ist...

In der Beschreibung zu diesem Buch wird ein Genremix aus Spionageroman, Gangsterkomödie und Abenteuergeschichte genannt und ich würde noch einen Hauch Steampunk zu der Aufzählung hinzufügen wollen, denn die Maschine, die Joe Spork versehentlich in Gang setzt, stammt aus einem Zeitalter, in dem riesige mit Dampf betriebene Maschinen erbaut wurden und in dem Edi Banister, die als Spionin der Krone unterwegs war, für einen geheimnisvollen Orden arbeitete, der eine Menge spektakuläre technische Wunderwerke konstruiert hatte.

Edi, die inzwischen über 90 Jahre alt ist und zusammen mit ihrem glasäugigen Boxer in Langeweile lebt, beschließt wieder aktiv zu werden, als sie erfährt, dass Joe es mit einer Bedrohung aufnehmen muss, die sie nur allzu gut aus ihrer Vergangenheit kennt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Überzeugt am Ende doch nicht ganz 30. Juni 2014
Format:Kindle Edition
Ob der britische Humor durch die Übersetzung verloren gegangen ist, kann ich nicht beurteilen, dazu reichen meine Fremdsprachenkenntnisse nicht aus.
Allerdings habe ich das Buch gekauft, weil ich den Anfang brüllend komisch fand: Joe will die von seinem Vater einst gestohlenen Golfsocken dem Golfverein zurück geben und wird von jemanden aus dem Golfclub beruhigt, der ihm erklärt, wie harmlos die Taten von Joes Vater im Vergleich zu den Taten des Vaters besagten Golfclubmitarbeiters waren, der an der Bombardierung Dresdens Anteil hatte. Das Buch ist dann in der Folge aber mehr zum Schmunzeln.
Der Autor versucht eine Art magische Welt aufzubauen (siehe Nachtmarkt), wobei ein romantisches Kriminellenbild gezeichnet wird, wie man es aus manchen Vorabendserien bzw, Fantasyfilmen kennt, wo die Bösen eigentlich ganz nett sind. Um diese Welt in der Gegenwart aufbauen zu können und gleichzeitig alles irgendwie etwas magisch erscheinen zu lassen, lässt er die Ereignisse im Viktorianischen England beginnen und baut eine superalte Superagentin ein, die ebenso liebevoll gezeichnet wird, wie die anderen Figuren. Sicher eine der großen Stärken des Autors.
Allerdings spielt die Handlung zum Teil in der Gegenwart und phasenweise über lange Passagen in der Vergangenheit. Obwohl beide Handlungsstränge miteinander verbunden sind, wird dadurch meiner Meinung nach der Spannungsbogen immer wieder unterbrochen. Gerade wenn mich wieder die gegenwärtigen Ereignisse gefangen genommen hatten, wurde die Handlung unterbrochen und die vergangenen Ereignisse weitergeschildert, Der Empfehlung eines anderen Rezensenten kann ich nur folgen, dass man das Buch möglichst schnell lesen sollte, damit einen die Zusammenhänge nicht verloren gehen.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Englische Rasanz = deutsche Behäbigkeit? 12. März 2014
Von kloy
Format:Broschiert
„Ein rasanter Genremix aus Spionageroman, Abenteuergeschichte und Gangsterkomödie, wie er nur aus England kommen kann.“ Die begeisterten Besprechungen, seien sie von The Independent, The Observer oder The Guardian ("Waghalsig und wunderbar erfindungsreich. Auf jeder Seite neue Ideen, schwungvoll und ungeheuer humorvoll erzählt."), sie haben alle den gleichen Tenor und liegen auch durchaus richtig.

Das Problem ist, dass sich britische Rasanz (oder auch Understatement, Humor) nicht ins Deutsche übersetzen lässt. Der Roman braucht mehr als 50 Seiten, um zum Thema zu kommen. Und Harkaway, ein Sohn von John le Carré, schreibt sehr britisch, eine Überfülle von Metaphern und Vergleichen und jedes und alles verdient eine originelle Darstellung:

„Selbst heute, da die dreißig nur noch in seinem Rückspiegel sichtbar ist und ihm von der nächsten Straßenecke bereits die vierzig düster entgegenblickt; nun, da seine Haut von den Lötverbrennungen und den Schnitten und Schürfungen ein wenig langsamer heilt als früher und sein Bauch weniger Waschbrett ist als eine gemütliche, wenn auch solide Bank, vermeidet es Joe, sie anzusehen.“

Das mag im Englischen unterhaltsam sein, klingt im Deutschen aber eher behäbig. Das liegt nicht an der Übersetzung, nein. Das liegt einfach an den unterschiedlichen Lebens- und Lesensweisen. Wollte man bei einem deutschen Leser den gleichen Effekt erzielen wie bei dem englischsprachigen Original, man müsste den Roman neu schreiben.

Die Lektüre lohnt sich aber dennoch. Warum sich nicht bei einer Tasse Tee zurück- und die Füße hochlegen wie in good old England.
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