Der goldene Kompass 2007

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In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

In einer der unseren ähnelnden wie fremden Welt lebt das Mädchen Lyra. Sie wächst in einem College auf, ständig begleitet von einem Tier, das ihre Seele verkörpert. Als ihr Onkel Lord Asriel sie besucht, lauscht sie seinem Vortrag über eine Phantom-Stadt im hohen Norden das Polarkreises und wird dann von der Forscherin Mrs. Coulter unter ihre Fittiche genommen. Dann verschwindet ihr bester Freund.

Darsteller:
Nicole Kidman, Daniel Craig
Laufzeit:
1 Stunde 48 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Der goldene Kompass

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Details zu diesem Titel

Genre Fantasy
Regisseur Chris Weitz
Darsteller Nicole Kidman, Daniel Craig
Nebendarsteller Eva Green, Sam Elliott, Derek Jacobi, Dakota Blue Richards
Studio Warner Bros
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kurt on 8. Mai 2008
Format: DVD
Leider wurde aus der kontroversen Romanvorlage von Pullman eine weichgespülte Familienunterhaltung ohne Ecken und Kanten gemacht, was sowohl die Intention des Werkes konterkariert als auch die Verständlichkeit der Handlung auf eine harte Probe stellt. Handlungsstränge des Buches wurden aus dramaturgischen Gründen umgestellt, verändert oder verkürzt, worunter die Logik mitunter leidet (warum kommt der Eisbär in der finalen Schlacht nicht auf die Idee, seine neugewonnenen Eisbärkameraden mitzunehmen? Ganz einfach, weil er die zu diesem Zeitpunkt im Buch noch gar nicht hat..).

Den dramatischen Tod eines Kindes wollte man offenbar im Sinne der Familienfreundlichkeit ebenso wenig seinen Zuschauern zumuten wie allzu offensichtliche Religionskritik, obwohl die eigentlich den Kern von Pullmans Romanserie ausmacht. Anders als die Buchvorlage endet die Verfilmung mit einem zuversichtlichen Wohlfühl-Ende. Peter Jackson hat mit seiner Herr-der-Ringe-Verfilmung eindrucksvoll bewiesen, dass man auch mit mehr Werkstreue kommerziell erfolgreich sein kann - schade, dass die Macher dieses Films den nötigen Mut dazu nicht hatten.

Behält man im Blickfeld, dass man in Hollywood offenbar Romane mit kindlichen Darstellern zwangsläufig für Kinderbücher hält und auch für eine entsprechende Zielgruppe verfilmt, so gibt es immerhin teils wunderschöne Spezialeffekte und einen durchaus hörenswerten Score von Alexandre Desplat zu bewundern. Die Hauptdarstellerin Dakota Blue Richards agiert für ihr Alter nicht schlecht (und viel besser als ihre Kollegen in "Narnia"), fängt aber nach einer Weile an zu nerven, weil sie ca. 90% der der gesamten Screentime belegt.
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67 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Scamander Riker on 5. Februar 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die allergrößte Schwäche des Films ist, dass das Studio New Line die Vermarktung des neuen Films allzusehr mit seiner Herr der Ringe - Trilogie verknüpft hat, siehe Trailer! Denn dadurch muss sich der Film nun zwangsweise daran messen lassen und das kann er freilich nicht. American Pie - Regisseur Chriss Weitz ist nicht Peter Jackson und Philip Pulman ist nun mal auch nicht JRR Tolkien, zudem ist das Ganze keine klassische Märchen-Fantasy wie Mittelerde oder Narnia sondern Steampunk-Fantasy mit Science Fiction - Elementen! Daher kann man den Film niemals mit den anderen großen Fantasy-Filmreihen vergleichen...

Zum Film selbst: solide Effekte, gute Schauspieler...hin und wieder leider etwas altbackene, biedere Regie...hin und wieder wirkt das Ganz wie eine Astrid Lindgren-Verfilmung der 60er-Jahre, aber das ist ja per se nichts Negatives...
Zugegeben, der Soundtrack ist auch kein Überflieger, was daran liegt, dass Alexandre Desplat nun mal kein Blockbuster-Komponist ist sondern ein exzellenter Vertoner anspruchsvoller, leiser Literaturverfilmungen. Er war hier einfach die falsche Wahl, aber so abgrundtief schlecht wie viele im Netz schreiben ist sein Score nun auch wieder nicht. Kein Vergleich mit Herr der Ringe, Harry Potter etc. allemal...

Im Vergleich zum Buch fällt der Film etwas schwächer aus, aber das gilt ja für die meisten Literaturadaptionen. Im Kern bleibt der Film dem Buch treue. Ungünstig ist allerdings das überhastete Ende und die bewusste Weglassung der letzten Kapitel. Hier fehlt etwas ganz gewaltig und es ist leider mehr als fraglich, ob der Film wirklich fortgesetzt wird.

FAZIT: Guter Film zu einem sehr guten Buch mit einigen ärgerlichen Schwachpunkten...
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sligachan on 18. November 2008
Format: DVD
Achtung Spoiler!!
Tja, da wurde ich recht heftig hin und her gergerissen, was mein Urteil zu dieser Vefilmung betrifft. Aus folgendem Grund: Ich kannte 2007 die Bücher nicht, und ging unwissend in diese erste Verfilmung ins Kino. Da war ich positiv überrascht, zumindest über die neuen Ideen in der Geschichte,(keine Hobbits, keine Elfen, die Idee mit den Daemons etc) die mich sehr ansprachen. Ich ging also mit einem guten Eindruck aus dem Film raus.

Nun kam ich endlich dazu, die Bücher im englischen Original zu lesen, und habe den Film nach lesen des ersten Buches nun nochmals angeschaut. Nun war ich völlig enttäuscht.Ich finde nicht, dass sich die Handlung "sehr nahe" an der Romanvorlage bewegt, ganz im Gegenteil. New Line Cinema und der Regisseur haben da doch ganz schön einen Herr der Ringe -Touch reingebracht, ohne das ich es vor lesen der Bücher gemerkt habe.

Die Hauptdarstellerin ist unpassend gewählt, Farder Coram ist im Film ein junggebliebener agiler Mann mit weißem Haar, und was mich am meisten stört, ist das jegliche Ersthaftigkeit, die im Buch vorkommt und entscheidend ist ( Tony Makarios, der nunmal stirbt und nicht in Form von dem Costa-Jungen in die Arme seiner Mama zurückläuft, Roger, der stirbt, und nicht wie Sam im Herrn der Ringe der mutige Begleiter der Frodo-Lyra ist usw usw). Auch das Lyra im Film alles allein entscheidet, nie Angst hat, und überall die Führerin mimt, hat mit der Buchvorlage nicht wirklich viel zu tun. Davon abgesehen fehlen viele Infos, und die Handlung im Film macht keinen Sinn. ( Lyra weiß plötzlich, das Asriel ihr Vater und nicht ihr Onkel ist - woher?
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