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Der glückliche Tod: Cahiers Albert Camus 1 Taschenbuch – 2. Juli 1997

8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 22 (2. Juli 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499221969
  • ISBN-13: 978-3499221965
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

eines Tages ein Buch schreiben, daß den Sinn gibt Dt. Allg. Sonntagsblatt

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Albert Camus wurde am 7. November 1913 in ärmlichen Verhältnissen als Sohn einer Spanierin und eines Elsässers in Mondovi, Algerien, geboren. Von 1933 bis 1936 studierte er an der Universität Algier Philosophie. 1934 trat er der Kommunistischen Partei Algeriens bei und gründete im Jahr darauf das «Theater der Arbeit». 1937 brach er mit der KP. 1938 entstand sein erstes Drama «Caligula», das 1945 uraufgeführt wurde. Camus zog 1940 nach Paris. Neben seinen Dramen begründeten der Roman «Der Fremde» und der Essay «Der Mythos von Sisyphos» sein literarisches Ansehen. 1957 erhielt Albert Camus den Nobelpreis für Literatur. Am 4. Januar 1960 starb er bei einem Autounfall. Das Gesamtwerk von Albert Camus liegt im Rowohlt Verlag vor.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

78 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "csad3139" am 4. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Der glückliche Tod ist eine faszinierende Geschichte in der einmal mehr der brilliante Existenzialist Camus durch seine Sprache und seine Gedanken zu begeistern vermag.
Macht Geld glücklich? Nein aber es ist Bedingung für das Glück.
Macht ein gesunder Körper glücklich? Nein aber er ist Bedingung für das Glück.
Macht Reisen Glücklich? Macht Müßiggang glücklich? Machen Frauen glücklich?
Nur wenige Menschen sind in der lage glücklich zu sein, denn nur wenige Menschen besitzen alle Voraussetzungen für Glück. Die Hauptfigur dieses Romanes probiert mit vielen Methoden glücklich zu werden und letztlich, so erschien es mir, fand er das Glück nur im Tod.
Lassen sie sich von diesem pessimistischen Absatz nicht abschrecken. Es geht in diesem genialen Buch nicht nur um das sterben, viel mehr, geht es um das Leben, das man führt, um sich die Möglichkeit eines glücklichen Todes zu eröffnen.
Camus Stil ist fesselnd und erstklassig wie bei allen Werken die ich bisher gelesen habe und wie all die anderen, kann ich auch bei diesem Buch nur zum Schluß kommen, daß es eigentlich jeder gelesen haben sollte, der sich seine Zeit nicht mit Schundromanen stehlen will, denn schließlich ist unsere Zeit begrenzt und wir sollten darauf achten, daß wir sie gut Nutzen. Dieses Buch trägt mit Sicherheit dazu bei, glücklich zu leben und vielleicht sogar glücklich zu sterben. Viel Vergnügen beim lesen, Gustav
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 20. September 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Über Camus zweiten Romanversuch wird in seiner Monographie gesagt, er habe ihn "wohlweislich nicht publiziert".

Gewiss ist die eigentliche Überlegung in diesem Buch von Camus bereits überholt worden - sie enthält also keine von Camus bewusst getragene Philosophie mehr. Doch es bleibt eine wunderbare und von Symbolen und Schönheit schon fast überladene Geschichte.
Dem Anspruch der darin unterzubringenden Philosophie war Camus in diesem Buch für sein eigenes Verständnis noch nicht nahe genug gekommen - doch sein lebendiger Stil und sein Hang zur Natur- und Daseinsfreude ist auch auf diesen Seiten schon sehr ausgebildet.

Der Inhalt ist eine Art Odyssee menschlicher Glückssuche, wie sie wohl speziell in Camus damaligen Alter (zumindest innerlich) vorkommt. Sie macht den Anschein eines nicht von vorn bis hinten geplanten Projekts, sondern eines, wie eine Reise niedergeschriebenes, inneres Bild von Camus selbst. Das Revoltieren und Lieben, die negativen Gedanken und die Probleme der Moral, die Schönheit von Algeriens Landschaft, der Stumpfsinn des Vorkriegseuropas und die erste von mehreren schweren Tuberkoloseerkrankungen und mit ihr die Angst vorm Tod, dem zu schnellen Leben und der Zukunft - das alles ist zu einer Geschichte zusammengebaut mit eingeflossen, an den Rändern dünn, in der Mitte dicht gehalten.
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90 von 101 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bjrn am 15. März 2001
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
...ist es, glücklich zu sein. Das Werk " Der glückliche Tod" von Albert Camus ist für mich das bewegenste Buch dieses wunderbaren Vertreters des Existentialismus. Die Erzählung des zu Beginn recht gleichgültig wirkenden Arbeiters Mersault(er erinnert ein wenig an den Fremden), der durch herzhaftes Handeln an viel Geld gelangt und sein vorheriges Leben konsequent aufgibt, um zu reisen und sich dabei selbst ganz neu zu erfahren, ist eine Lektüre, die den Leser/die Leserin nachhaltig zu verändern vermag. Denn man geht mit Mersaut, läßt sein gewohntes Leben hinter sich, kommt bei den guten Freundinnen auf der anderen Seite des Mittelmeeres an, und genießt das Leben, ohne irgendwelche schweren Gedanken. Und als Mersault die unheilbare Krankheit feststellt, da lebt er auch diese mit absoluter Intensität, will keinen Augenblick seines Lebens verpassen.Er versprüht schwimmend im Meer beim Mondlicht Wassertropfen, "gleichsam die Saat für die Ernte des Glücks". Der Eindruck ist der:froh, fasziniert - ja begeistert zu sein, daß man ist, auf dieser Erde, auf diesem Planeten wandelt, einfach lebt, existiert - ganz unabhängig von der Frage, ob es einen Gott gibt(was ich glaube) oder nicht. Dem Leben , wie es ist, ins Auge schaut, unverfälscht, ehrlich - dann kann man glücklich leben...und sterben. Sehr empfehlenswert!
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kpoac TOP 1000 REZENSENT am 13. Mai 2005
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
.... fragt man sich beim Betrachten des Titels. Und was mag Camus uns antworten?
Der Tod ist eben nicht glücklich, wenn man das Leben zuvor nicht als glücklich erlebt. Camus beschreibt in wunderbarer und getragener Sprache über die Dinge des Lebens, deren Wichtigkeit und über die individuelle Freiheit und Unabhängigkeit, die von Hoffnung genährt wird. Er setzt auf dieses Leben, weil es da ist und ein Leben nach den Tod nicht notwendig existiert. Die Langsamkeit, die Detailierung der Erzählung zwingt ebenso zur Ruhe. Warum so langsam? "Zum Leben braucht man Zeit." Zum Glück im Leben sind zwei Dinge nötig, vorab eine Wahl getroffen zu haben und in dieser Wahl einen klarblickenden Willen. "... der Wille zum Glück ...." (S.77)
Wenn also das Leben in der Eigengestaltung so glücklich macht, muss dieses Glück bei richtger Anwendung bis in den Tod reichen. Dann ist selbst er [der Tod] glücklich.
Diese Geschichte wird erzählt über Patrice Mersault.
Dieser tötet im ersten Teil (Der natürliche Tod) Zagreus und nimmt sich sein Geld. Hier steht der Materialismus des Glücks im Vordergrund, zur Sicherung der Existenz.
Teil 2 "Der bewußte Tod" schildert die schönen, eher nicht materiellen Dinge zum Glück. Zeit, Freiheit, Unabhängigkeit sind gewünscht. Am besten läßt sich Glück in guter materieller Vorausetzung mit immaterieller Veredlung erleben.
Diese Buch erlangte posthum Ruhm.
Es lohnt sich zu lesen.
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