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Der gläserne Schlüssel [Taschenbuch]

Dashiell Hammett
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1976
Taylor Henry, der Sohn des Senators Henry, liegt tot auf der Straße. Und das kurz vor den Wahlen. Paul Madvig hatte sich vor kurzem mit Taylor gestritten, denn Taylor machte Madvigs Schwester Opal den Hof, und das paßte Madvig nicht. Ist Madvig der Mörder? Viele glauben das. Madvigs Freund Ned Beaumont beginnt nachzuforschen - und stößt dabei auf ein Wespennest.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 21., Aufl. (1976)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257202946
  • ISBN-13: 978-3257202946
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 11,3 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 425.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Genres 18. Oktober 2006
Von Falke
Format:Taschenbuch
Sucht man nach dem Ursprung des harten amerikanischen Kriminalromans, so wird man hier fündig. Das gilt vor allem für Hammetts ersten Roman "Red Harvest" (dt. Rote Ernte) und auch für "The Glass Key", der zwei Jahre später erschien (1931) und noch höher einzuschätzen ist.

Der Spieler Ned Beaumont wird in ein Gestrüpp aus Korruption und Mord verwickelt, als der Sohn des Senators tot aufgefunden wird. Gerade Beaumonts Freund Paul Madvig scheint in die Sache tiefer verstrickt zu sein, als er anfangs zugibt. Hammett entwickelt ein Szenario aus Schießereien, Schlägereien, Lügen und Entführungen, und es bleibt bis zum Ende unklar, wer der böse und wer der gute ist.

Literarisch bedeutsam ist Hammetts drehbuchartiger Schreibstil. Es gibt nur Dialoge und Beschreibungen. Die Gedanken der Figuren, sonst meist im inneren Monolog ausgedrückt, bleiben unausgesprochen. Man muss sich auf das, was passiert, seinen eigenen Reim machen.

Ebenfalls zu empfehlen: der Film mit Alan Ladd.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Jahr nach Dashiell Hammetts Erfolgsroman "Der Malteser Falke" erschien "Der gläserne Schlüssel", der nicht nur einen Höhepunkt in seinem literarischen Schaffen sondern auch einen Höhepunkt des Kriminalromans im 20. Jahrhundert darstellt.

Die Romanhandlung führt den Leser in eine namenlose amerikanische Stadt in der Nähe von New York, die von einer Clique korrupter Gangster und Politiker beherrscht wird. Vor allem im Vorfeld einer Wahl werden alte Seilschaften wieder geknüpft. Der alte Senator Ralph Bancroft Henry will seine Wiederwahl unbedingt erreichen und scheut sich nicht, sogar die Unterwelt für seine Zwecke arbeiten zu lassen. Er glaubt damit den Schlüssel zum Erfolg fest in der Hand zu halten. Bald muss er jedoch die Erfahrung machen, dass dies ein gläserner Schlüssel ist. Sein Sohn Taylor wird ermordet auf der Straße aufgefunden.

Der Verdacht fällt auf Paul Madvig, der sich kurz vorher mit Taylor gestritten hatte, denn dieser hatte Madvigs Schwester Opal den Hof gemacht, was Madvig überhaupt nicht passte. Ist Paul Madvig der Mörder? Schließlich hat der Bauunternehmer selbst Ambitionen, in die große Politik einzusteigen. Doch nun gerät nicht nur dieses Vorhaben sondern sein ganzes Firmenimperium ins Wanken. Sein großer Gegner ist der Nachtclubbesitzer Shad O'Rory.

Ned Beaumont, Freund und rechte Hand Madvigs, beginnt, Nachforschungen anzustellen, dabei stößt er in ein Wespennest von Korruption, Machtkampf und Intrigen. Selbst Paul Madvig, der ebenfalls in Bars und Spielclubs residiert, gehört zu diesem kriminellen Klüngel. Er macht Beaumont zum Beamten der Staatsanwaltschaft, damit dieser seine Interessen verfolgen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dashiell Hammett und die Gabe der Prophetie 2. Dezember 2007
Format:Taschenbuch
Eigentlich geht es gar nicht darum, dass der Mord an Taylor Henry aufgeklärt wird. Ebenso wenig geht es hier um Gerechtigkeit. Das Problem ist nur, dass Taylor Henry der Sohn des mächtigen Senators Ralph Bancroft Henry ist und vor allem, dass der auch nicht gerade einflusslose Kommunalpolitiker Paul Madvig seine Finger im Spiel zu haben scheint. Und Madvig hat nicht nur viele Feinde, sondern auch noch eine Wahl zu gewinnen. Falls er die nicht gewinnt, könnte er leicht als (mutmaßlicher) Mörder von Taylor Henry auf dem elektrischen Stuhl landen.
Nein, um Gerechtigkeit geht es zuallerletzt in diesem Spiel. Vielmehr geht es um die Macht, wer sie bekommt und wer sie verliert. Und da ist so ziemlich jedes Mittel recht. Das weiß auch Ned Beaumont, der Freund und Angestellte von Paul Madvig, der in diesem Roman die Rolle des Detektivs spielt. Beaumont ist alles andere als unparteiisch. Er ist (fast) genauso zynisch und skrupellos wie die anderen (Mit)Spieler in diesem Poker um Geld und Macht, nur dass er sich im Sumpf aus Korruption und Angst doch noch einen Rest an Unabhängigkeit bewahrt, weil er sich notfalls auch in einer anderen Stadt einen neuen Job besorgen kann. Am Ende klärt er das Verbrechen auch auf. Aber als Leser hat man das Gefühl, dass es Hammett gar nicht so sehr um den Mord und seine Aufklärung geht, sondern um eine Gesellschaft, die bis auf die Knochen korrupt ist und die den Namen Demokratie" nicht verdient. Wenn man diesen Roman gelesen hat, versteht man ein bisschen besser, dass Hammett Ende der vierziger Jahre in die Mühlen des berüchtigten Joseph McCarthy kam, weil dessen Leute Hammett verdächtigten, ein Kommunist zu sein.
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