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Kundenrezensionen

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am 26. April 2012
Wer kennt sie nicht, die großartige Shrek-Reihe und natürlich den flauschigen gestiefelten Kater aus derselbigen.
Ein Spin-Off, in welchem seine Vergangenheit besser beleuchtet wird, war eigentlich eine logische und gute Idee.
Es ist wirklich schade, dass dieser tolle Charakter in eine solch notdürftig zusammengewürfelte Story gepackt wurde...
Der Film ist optisch wirklich gelungen - wer Katzen mag und deren Verhalten einmal beobachtet hat, wird feststellen, dass hier mit viel Liebe zum Detail gearbeitet wurde. Einige der eingebauten optischen Lacher und Running-Gags sind wirklich nett. Leider ist das der einzige positive Aspekt...
Allgemein baut der Film sehr auf Kindchen-Schema und Momente, in denen der Zuschauer einfach nur "Oh, wie süüüß" sagen kann.
Und da ist das Problem: Die Story bleibt vollkommen auf der Strecke, anstatt sich etwas Originelles einfallen zu lassen (obwohl ich eigentlich auch mit einer Abwandlung der "Original"-Gestiefelter-Kater-Geschichte zufrieden gewesen wäre!), greift man sich das mittlerweile sehr ausgelutschte Märchen "Jack and the Beanstalk" (das mit der überdimensionalen Bohnenranke und der goldenen Gans...) - was allgemein überhaupt nicht harmonieren will.
Dazu gibt man dem degenschwingenden Hauptdarsteller noch eine kämpferische Katzendame und einen dämlichen, unpassenden, eierförmigen Gefährten an die Seite (Miserabelst synchronisiert von Elton... DAS hätte man sich nun wirklich sparen können)
Leider konnten sich die Macher des Films wohl nicht recht einigen, ob sie nun lieber im leicht ironisch angehauchten Shrek-Universum mit Fabelwesen und Sagengestalten bleiben oder einen ernst zu nehmenden Film vor spanischer Kulisse machen sollten. Die Mischung daraus ist traurigerweise überhaupt nicht gelungen...

Fazit: Die Katzen und Hintergründe sind unglaublich schön animiert, die Optik ist und bleibt allerdings das einzig Gute an dem Film. Wer allerdings ein bisschen mehr Story und Tiefgang erwartet (oder Jack and the Beanstalk einfach nicht mehr ertragen kann), dem rate ich vom Kauf ab!
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am 5. Juni 2012
Wie habe ich mich auf diesen Film gefreut. Der von Antonio Banderas mit sprachlichem Leben erfüllte, rothaarige Caballero-Kater war für mich seit Shrek 2 der heimliche Star der Monster-Franchise. Wenn der Grünling schon im Langeweile-Abseits stand, holte der Wollknäulspucker meist doch noch einen lauten Lacher heraus. Nach so vielen Spin Offs war es wirklich an der Zeit, dem Degenschwinger eine Hauptrolle zu verpassen.
Und furios fängt der Film auch an und erweckt spätestens als Kitty Softpaws (Salma Hayek) in die turbulente Handlung eingreift (was für ein Flamenco-Duell!) die Hoffnung, eine brüllend komische Zorro-Persiflage mit frechem Wortwitz und Mantel-Degen-Action geboten zu bekommen, die sich bei der Figur des galanten Mäusefängers und Abenteurers regelrecht aufdrängt und in der Puss in Boots alle Register seines Charmes und Fechtkönnens ziehen könnte. Doch die Enttäuschung kommt schlagartig mit dem überdimensionalen Ei Humpty Dumpty (Zach Galifianakis). Auf einmal fängt die Story an zu humpeln, der Märchenhintergrund ist für den Brüder Grimm Kenner plötzlich ziemlich weit hergeholt, "Alice hinter den Spiegeln" und "Jack and the Beanstalk" sind nicht unbedingt die Geschichten, die jedermann kennt, gut findet und seinen Kindern erzählt. Kurzum: Ab diesem Moment wurde, trotz noch folgender turbulenter Action, ein paar ganz netten Gags und durchgehend liebevoller, grandioser Animation, eine riesige Chance vertan. Statt dem spanischen Casanova-Kater ein Denkmal zu setzen und ihn aus dem Halbdunkel des Shrek-Universums endgültig herauszuholen, deklassierten ihn die Macher. Mal ehrlich, braucht es für einen edlen, stolzen und etwas blasierten Schwertträger überhaupt einen Bezug zu irgend einem Märchenschmöker, wenn die Rollen von vorn herein klar belegt sind, sprich Zorro und seine Frau (in den letztlich bekannten Filmen schwingt Catherine Zeta-Jones den Säbel)? Naja, wenigstens das Ende kann den Maskenmann-Erwartungen wieder etwas gerecht werden.
Fazit: Ein sicher gut gemeinter Film, der das technisch Mögliche voll ausgeschöpft hat, aber die hohen Erwartungen an seinen Protagonisten nicht erfüllen kann. Schade.
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TOP 1000 REZENSENTam 19. Juni 2012
Wo ist sie nur geblieben, die wunderbare Ironie, die man aus den Shrek-Filmen kennt?
Eigentlich konnte man bei einem Film über eine der beliebtesten Nebenfiguren aus dem Shrek-Epos, dem gestiefelten Kater, erwarten, dass mit der gleichen Sorgfalt und Liebe zu Details vorgegangen wird.
Leider wurde nichts draus, obwohl die Katerfigur doch einiges an Möglichkeiten offengelassen hätte.
Statt dessen wird da wild eine "Vergangenheit" für den Kater zusammengeschustert, die mal rührselig, mal übertrieben actionreich herüberkommt. Das Ganze wirft man in einen Topf, schüttet Humpty Dumpty und Jack und die Zauberbohne mit hinein, würzt mit einer heißen "Pussy" und verquirlt die Masse solange, bis am Ende eine total unüberzeugende, platte und unstimmige Story herauskommt.
Was die Tricks und Animationen angeht, sind die wie gewohnt vom Feinsten- Visuell also nichts zu beanstanden! Allerdings hat der Film- vielleicht als Ausgleich für die allzu dünne Geschichte- viel mehr Action als die ShrekŽs.

Das rettet die ganze Sache aber meiner Meinung nach nicht.

Der gestiefelte Kater bleibt weit unter seinen Möglichkeiten. Ihm wird einiges aufgezwungen, was dem Charakter nicht gerecht wird, statt das Offensichtliche in Angriff zu nehmen: Nämlich die Tatsache, dass er einfach eine Karikatur von "Zorro" darstellt! An dieser Stelle hätte man eigentlich- was die Story anbetrifft- ansetzen sollen!
Humpty "Alexander" Dumpty nervt eigentlich nur und ist als zerrissener Charakter, der zwischen Bösewicht und kindlichem Träumer hin- und herschwankt einfach nicht überzeugend. Die deutsche Synchronstimme (Elton)ist auch nicht unbedingt sehr gut ausgewählt.
Die einzigen Lichtblicke sind Kitty Samptpfote, die den von sich überzeugten Kater Respekt lehrt und die beiden Killer Jack & Jill. In den wenigen Szenen mit den beiden schimmert für einen kurzen Augenblick die alte Shrek-Qualität durch, wenn da heftig über die "Nachwuchs"-Frage diskutiert wird.
Auch die Szene in der Katzenbar hat einiges an schönen Details zu bieten, nicht nur der Duell-Tanz der Hauptakteure, sondern auch ein paar feine Kleinigkeiten im Hintergrund. Die Animations-Fachleute haben Katzen sehr gut beobachtet und einiges von ihrem natürlichen Verhalten in den Film eingebracht. Das kommt besonders dann zum Tragen, wenn der gestiefelte Kater seine "Katzenwäsche" absolviert oder einem wandernden Lichtfleck nicht widerstehen kann.
Leider sind diese Momente in diesem Film viel zu selten und täuschen über die offensichtlichen Schwächen nicht hinweg.

Am Ende kommt dann auch noch ein "Monster", das droht, die Heimatstadt von Kater und Humpty dem Erdboden gleichzumachen.
Da wurde eindeutig bei "Gozilla" geklaut. Was auch eine der früheren Szenen nahelegt, in der Humpty bei der Suche nach einem Namen für den Kater "Gozilla" vorschlägt.
Und ganz zuletzt stellt sich auch noch folgende Frage: Wenn das Küken die "Goldene Gans" ist, was ist dann die Mutter derselben? Und wieso legt nicht der erwachsene Vogel die Eier, sondern das Küken?
OK, das ist ein Märchenfilm....alles Fantasie....aber trotzdem reichlich seltsam!

PS: Was den 12 Minuten langen Kurzfilm "Die drei Diablos" betrifft, muss ich den anderen Rezensenten voll und ganz Recht geben: Er ist um Längen besser und wesentlich lustiger als der Hauptfilm.
Der tatsächlich zu erwartende zweite Teil sollte von diesem Regisseur in Angriff genommen werden. Vielleicht verbessert sich dann die Qualität der Story.
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am 7. Februar 2014
Eigentlich tut es fast weh, etwas kritisches zu diesem Film zu sagen. Man möchte lieber, dass er super gut wäre. Ist er aber nicht. Genau genommen ist es ein typisches B-Movie mit einem aus einem erfolgreichen Film ausgekoppelten Protagonisten. Natürlich kann man das machen. Aber dann muss es auch funktionieren, d.h. der Effekt darf nicht all zu weit hinter dem des Ursprungsfilms zurückbleiben. Das tut der Kater leider. Das ganze wirkt etwas bemüht und besteht mehr so aus lieblos aneinander gereihten Ideen und Ideechen. An keiner Stelle entsteht dieser unverwechselbare Charme der Shrek-Filme. Der Kater ist ein prima Nebendarsteller. Als Hauptdarsteller ist er aber ungeeignet.
Wer eine vollständige Sammlung dieser Filme haben möchte, mag ihn kaufen. Wer nur richtig gute kaufen möchte, lässt es besser sein.
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am 26. November 2013
Die Erwartungen an den Gestiefelten Kater waren ja ziemlich hoch, vor allem weil er in Shrek, trotz das er nur ein Nebendarsteller war, sehr lustig daherkam.
Hier hat er deutlich mehr Charaktertiefe und das kommt auch sehr gut zur Geltung.
Die Geschichte und das überraschende Ende sind wohl Geschmackssache. Mir gefiel es.
Die einzige Kuriosität: Das sprechende Ei. An und für sich hatte der Film so seine Szenen, wo ich wirklich mal schallend durch den Raum lachen musste. Allein die "Oooh-Katze" sorgte schon fast dafür, das ich mein Getränk durch den falschen Kanal gesoffen hätte.

Zur Ausstattung der DVD:
-für das Format ausreichende Qualität
-ein kleiner Bonus-Film, entfallene Szenen etc.
-die DVD Hülle mal nicht im Standard-Schwarz, Details sind alles ;D
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2014
JEDER liebt diesen Gestiefelten Kater in Shrek! Und dort hat er auch ohne Frage 5 Punkte verdient. Als eigene Geschichte war der Gestiefelte Kater jedoch irgendwie zu langweilig.

Es sind ein paar neue, alte Bekannte aus Kinder Geschichten aufgetreten. In der Geschichte geht es eigentlich über die Gans die goldene Eier legt und den magischen Bohnen die in die Wolken zu dieser Gans führen.
Alles in allem eine nette und teils lustige Geschichte. Für 5 Punkte reicht diesr Shrek "spin off" jedoch meiner Meinung nach nicht.
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am 12. März 2013
Der Charakter des gestiefelten Katers mit der Stimme von Antonio Banderas war bereits in Shrek 2 und den Nachfolgern der Hit.
Nun hat der pelzige Kumpane mit Stiefeln, Hut, Degen und dem Akzent einen eigenen Film.

Hier wird die Geschichte des Katers erzählt, wie er zu einem Helden wurde, wie seine Kindheit war und wir erfahren wieder eine bunte Reise durch die Märchenwelt mit vielen schrägen Charakteren.

In Blu-Ray macht es wirklich Spaß, da man die Haare einzeln gestochen scharf sieht und die Animation - wie gewohnt - fantastisch gut gemacht wurde.

Die Geschichte eignet sich wunderbar für den Familien-DVD-Abend und auch für Erwachsene bietet der Film kurzweilige Unterhaltung.

Also freut euch auf Humpty Dumpty, Jack und Jill, die goldene Gans, die Bohnenranke, Kitty Samtpfote und natürlich den Kater. Auch ohne Shrek und Esel absolut sehenswert!
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am 3. Mai 2013
Wer Shrek liebt, wird diesen Film als Roll-Off mögen.
Uns hat er nicht vom Sofa gehauen, da die Geschichte doch sehr flach gehalten ist und der Charakter des Katerchens leider nicht voll zur Geltung kommt. Der Film bietet viele ausgelassene Möglichkeiten, mit denen man ihn zu einem wirklich guten Film hätte machen können.
Einige Figuren wirken zu sehr in den Film "hineingeschrieben", ohne ihn zu bereichern; anderes ist wieder maßlos übertrieben.
Hier wurde doch zu schnell versucht, eine zusätzliche Einnahmequelle auf den Markt zu werfen, anstatt den Plot und die Details auszuarbeiten.

Für Kinder mag er noch gut anschaubar sein. Unsere beiden haben nach einmal schauen jedoch nicht mehr danach gefragt und auf Nachfrage lieber andere Filme geschaut.
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am 18. Oktober 2015
Jedes Jahr an Heiligabend gehen wir mit den Kindern ins Kino, vorzugsweise in einen Walt Disney Film.
Leider läuft nicht jedes Jahr ein Walt Disney Film, sodass es 2011 der Gestiefelte karter war.
Leider waren die Witze nicht so ganz überzeugend, deshalb nur 2 Sterne.
Da wir aber meiner Großcousine immer den Film kaufe, in dem wir im Vorjahr waren, musste auch dieser Film her!
Muss jeder für sich selber entscheiden, aber wir fanden in enttäuschend.
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am 23. Februar 2014
Der Film:
Sicherlich kein cineastisches Meisterwerk, aber er ist temporeich, witizg und alles in allem sehr kurzweilig - mag sein, dass manche mit höheren (vllt. auch zu hohen?) Erwartungen an den Film rangehen - ich fühlte mich gut unterhalten. Hatte ihn vor einer ganzen Weile schon mal als VOD gesehen (damals noch in 2D mit Stereo-Ton...) und hatte ihn als "gar nicht so schlecht" in Erinnerung. Als ich dann sah, dass es ihn in (nativem!) 3D gibt, hab ich sofort zugeschlagen und es nicht bereut.

Die Technik:
Denn die technische Umsetzung bewegt sich wirklich durchgehend auf höchstem Niveau! Die Animationen der Hauptfiguren sind geschmeidig und dynamisch und mit genau dem richtigen Schuss echter Katze realisiert - sehr schön anzuschauen! Auch die Bildqualität der BluRay ist tadellos, sehr schöne und lebendige Farben und dank digitaler Quellen ein gestochen scharfes, makelloses Bild mit gutem Kontrast.

3D:
Sahnehäubchen ist allerdings die 3D-Umsetzung - rundum gelungen, technisch einwandfrei (kein Ghosting o.ä.) und sehr gut in die allgemeine Bilddramaturgie eingearbeitet. Dazu eine schöne räumliche Tiefe und etliche sehr ansehnliche Effekte (Pop-Outs u.ä.) - man ist größtenteils wirklich "mittendrin". Sicherlich unter meinen persönlichen Top-5, was 3D-Filme angeht. Allein dafür lohnt sich die Anschaffung bereits. Wer mal ein bissl mit seinem 3D-TV angeben will und keine Lust hat, dafür drei Stunden Avatar zu gucken, kann stattdessen problemlos "Puss in Boots" als Demo einlegen - you're gonna wow 'em! ;)

Einziger kleiner Nervfaktor ist allerdings die deutsche Synchro bzw. speziell dieser unsägliche Elton-Typ als Humpty - es wäre doch wünschenswert, wenn solche Sprecher-Jobs ausschließlich nach Befähigung und nicht nach irgendwelcher (Pseudo-)Prominenz vergeben würden. Ich hab nach ca. 15 min. genervt auf die englische Tonspur umgeschaltet - die Stimmen dort sind wesentlich angenehmer (Antonio Banderas und Salma Hayek lassen akustisch ordentlich die Funken sprühen!!!) und auch der Sound ist dank DTS ein bissl fetter und weniger Center-lastig.

Die Extras sind leider extrem dünn - so ein kleines Making-Of, ein paar Bloopers o.ä. hätte man sich schon gewünscht. So gibt es als einzige Dreingabe nur einen amüsanten Kurzfilm, der quasi kurz nach der Haupthandlung einsetzt und ein neues kleines Abenteuer des gestiefelten Helden erzählt. Nett gemacht und immerhin ebenfalls in 3D!

Fazit: 3 Sterne für die zugegeben etwas belanglose Story, die unter ihren Möglichkeiten bleibt, dafür 5 Sterne für die sehr gute technische Qualität und das grandiose 3D! Macht insgesamt ca. 4. ;) Wer einen harmlosen, unterhaltsamen Animationsfilm in wirklich gutem 3D sucht, kann bedenkenlos zuschlagen!
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