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Der gemietete Mann [Taschenbuch]

Hera Lind
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 441 Seiten
  • Verlag: Fischer (September 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596144434
  • ISBN-13: 978-3596144433
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,1 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 484.588 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Hera Lind
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Karla Stein, die erfolgreiche Fernsehjournalistin, erhält ein verlockendes Angebot: die Moderatorin der Jugend-Kult-Sendung »Wört-Flört«! Beherzt greift sie zu, nicht ahnend, welche Probleme mit ihrer neuen Klientel auf sie zukommen. Den Jugendlichen geht es um Wesentliches - Waschbrettbäuche, Tatoos und gepiercte Nabel. Karla ist auf der falschen Party gelandet und kann mit dem, was die Kandidaten interessiert, nichts anfangen. Als sie für ihre vier Kinder einen Au-pair-Jungen einstellt, muß sie ihr Urteil über die Jugend von heute jedoch revidieren.

Hera Lind läßt uns hinter die Kulissen einer perfekten Fernseh-Show blicken, erzählt eine tragikomische Liebesgeschichte und schreckt diesmal sogar vor einem eleganten Mord nicht zurück.

Über den Autor

Hera Lind stammt aus sogenanntem »guten Hause«. In der Schule konnte sie zwei Sachen besonders gut: Singen und Schreiben. Nach dem Abitur studierte sie Theologie und Musik, um Lehrerin zu werden. Hierbei stellte sich ihre Gesangsbegabung heraus. Sie studierte Opern- und Konzertgesang an der Musikhochschule Köln und schloß ihr Studium 1989 mit Auszeichnung ab. Konzertreisen führten sie durch ganz Europa, nach Israel, Japan, Südamerika und in die Vereinigten Staaten. 1982 trat sie ein Engagement beim Westdeutschen Rundfunk an.

Während ihrer Schwangerschaft 1987 nutzte sie eine mehrwöchige Gesangspause, um sich auf ihr zweites Talent - das Schreiben - zu besinnen.

Ein Mann für jede Tonart entstand innerhalb weniger Wochen, war sofort ein Erfolg auf dem Buchmarkt und erreichte inzwischen eine Auflage von 1.221.000 Exemplaren. Aus dieser Geschichte einer lebenslustigen und sinnenfrohen Musikstudentin und Solosängerin wurde ein Kinofilm. Hera Lind schrieb zusammen mit Regisseur Peter Timm das Drehbuch, die Hauptrollen spielten Uwe Ochsenknecht, Gudrun Landgrebe und Katja Riemann, die Gesangspassagen synchronisierte Hera Lind selbst. Premiere war am 12.Februar 1993.

Ihre zweite Schwangerschaft nutzte Hera Lind, um die Fortsetzung des Romans zu schreiben: Frau zu sein bedarf es wenig. Sie konnte mit diesem zweiten Roman an ihren großen Erfolg anknüpfen. Das Buch wurde ein Bestseller und hat mittlerweile eine Auflage von 907.000 Exemplaren erreicht. Das ZDF verfilmte die Story mit Anica Dobra in der Hauptrolle.

Das Superweib entstand ausnahmsweise nicht während einer Schwangerschaft, machte Hera Lind aber zur Star-Autorin: Der Roman hat inzwischen eine Auflage von zwei Millionen Exemplaren erreicht. Produzent Bernd Eichinger und Regisseur Sönke Wortmann machten Das Superweib zu einem erfolgreichen deutschen Kinofilm. In den Hauptrollen: Veronika Ferres, Heiner Lauterbach, Joachim Król, Thomas Heinze und Lieselotte Pulver. Filmpremiere war Anfang März 1996. Das Buch blieb fast ein Jahr auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestsellerliste und wurde dann von seinem eigenen Nachfolger »vertrieben«, Hera Linds viertem Roman, Die Zauberfrau, der unmittelbar nach Erscheinen Platz 1 erreichte.

Die Zauberfrau erschien im Oktober 1995 mit einer außergewöhnlich hohen Startauflage von 300.000 Exemplaren. Mittlerweile ist diese Auflage auf 1,5 Millionen Exemplare gestiegen. Diesmal war es der Fernsehsender SAT 1, der einen Spielfilm zu diesem Roman produzierte - mit Iris Berben in der Hauptrolle.

Anderthalb Jahre später veröffentlichte Hera Lind ihr erstes Kinderbuch: Der Tag, an dem ich Papa war mit Bildern von Marie Marcks kam im März 1997 in der Reihe »Fischer Schatzinsel« als Hardcover heraus. Die Filmrechte zu einem Familien-Kino-Film sicherte sich die Bavaria-Film.

Noch vor Weihnachten desselben Jahres lag Hera Linds fünfter Roman vor: Das Weibernest. Die Fortsetzung des Bestsellers Das Superweib erschien im November 1997 mit einer Startauflage von 500.000 Exemplaren, der höchsten in der Geschichte des Fischer Taschenbuch Verlages. Die Verfilmung ist geplant, die ARD wird Das Weibernest in der zweiten Staffel der Reihe »Lauter tolle Frauen« im Jahr 2000 zeigen.

Hera Linds neuester Roman ist seit September 1999 im Buchhandel: Der gemietete Mann.

Hera Lind hat bisher über 300 Lesungen im deutschsprachigen Raum abgehalten, um ihren Leserinnen und Lesern persönlich ihre Bücher vorzustellen. Im Oktober 1995 startete sie eine Fernsehkarriere: in der Familien-Talksendung Hera Lind & Leute plauderte sie bis Sommer 19997 jeden Samstag im ZDF mit ihren Gästen über ernste und unterhaltsame Alltagsthemen. Von Herbst 1997 bis Sommer 1998 moderierte sie dann als Nachfolgerin von Reinhard Fendrich die ARD-Single-Show Herzblatt.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Reif für die Mülltonne 17. Januar 2001
Von Anki
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist so schlecht, dass selbst der eine Stern noch zu viel ist. Schade, da ich über die ersten 3 Bücher von Hera Lind herzhaft lachen konnte und viel Spaß beim Lesen hatte. Dies wird nun aber das letzte Buch sein, dass ich von ihr gelesen habe. Die "Heldin" benimmt sich absolut pubertär (oder wie soll man dieses Verhalten sonst bezeichnen?): Sie läßt alles mit sich machen (Schönheitsoperationen etc, obwohl sie dies grausam findet), hat keine Courage, ist nur ein Mitläufer, verkauft dies aber als besonderes Selbstbewußtsein - frei nach dem Motto: ich laufe deshalb mit, weil das das eigentlich Mutige ist: wer macht schon eine Schönheitsoperation, obwohl er das unangenehm findet?? Es wird von mir verlangt, dass ich auch in gesetzterem Alter jugendlich aussehe - also mache ich das auch! Gott, was bin ich mutig - Nein sagen kann doch jeder, aber mitmachen, das ist was Besonderes! Dieses ist nur ein Beipiel von vielen "Selbstverleumdungen" unter dem Deckmäntelchen der besonderen Courage und zieht sich durch das gesamte Buch. Ich habe "Der gemietet Mann" gelesen und direkt in die Mülltonne befördert (mache ich mit Büchern sonst nie!) - der einzig vernünftige Aufenthaltsort für dieses Buch. Schade ums Papier!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schlimmer geht's immer 17. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Eigentlich dachte ich, Hera Lind hätte ihren Tiefpunkt schon mit dem "Weibernest" erbracht. Doch mit dem "Gemieteten Mann" zeigt sie: Schlimmer geht's immer!

Ich fand es schon in ihren vorhergehenden Büchern nervig, wie "selbstverliebt" sie ihre Heldin (die wohl jeweils ein "alter ego" ist) darstellt und wie wenig "Kredit" sie anderen Akteuren gibt. In diesem Fall ist es vollends peinlich: Wohl so ziemlich jedem Leser ist klar, dass Hera Lind hier über ihre Erfahrungen als "Herzblatt-Moderatorin" referiert - und das ohne den leisesten Ansatz zur Selbstkritik oder wenigstens etwas Ironie, die eigene Person betreffend.

Für mich klingt es wie der "Racheakt" einer Gescheiterten - ausgesprochen billig und dazu noch nicht einmal besonders gut geschrieben. Ein Buch, das wirklich nicht hätte sein müssen!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Anno 1992 begab es sich, daß ich mir mein erstes Hera-Lind-Buch in Gestalt von "Ein Mann für jede Tonart" kaufte und es las. Es gefiel mir damals so gut, daß ich, wohl geblendet, auch noch die nachfolgenden "Werke" kaufte. Dies hier war das letzte (und das in zweifacher Hinsicht). Es drängt sich immer wieder der Eindruck auf, daß die Autorin auf infantil anmutende Weise (Rundumschlag) mit ihren Widersachern und Niederlagen abrechnen wolle, sind ihre Heldinnen doch stets die einzigen, die den Durchblick haben und alle anderen sowieso minderbemittelt bis total unterbelichtet. Eine doch eher peinliche Angelegenheit. "Der gemietete Mann" ist mit Abstand das peinlichste Buch, das ich je gelesen habe - eine billige Abrechnung und der krampfhafte Versuch, zu demonstrieren, welch toller Mensch man doch sei! Schade, daß man mindestens einen Stern vergeben muß...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Absolut unspektakulär
Das Buch fing total langweilig an, ich musste mich zwingen weiterzulesen und habe es dann nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Stefanie82 veröffentlicht
Witziger Roman mit fragwürdigem Ende...
Der Roman " Der gemietete Mann" von Hera Lind war das erste Buch was ich von ihr las. Ausgewählt habe ich es aufgrund des Titels, der mich neugierig machte und er hat mir... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Fricki veröffentlicht
Der gemietete Mann
Was gibt es da noch viel zu sagen? Ich bin mir sicher dass mir viele Leser zustimmen werden wenn ich sage "Einfach gut"!
Vor 10 Monaten von Wilhelm Preprost veröffentlicht
Bitte
Ohje, das Buch zu kaufen war ein Satz mit x ---- War wohl nix!

Ich kann bitte bitte nur davon abraten, Geld für dieses Buch auszugeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Dezember 2007 von Berlinde
Witzig erzählt
Eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin mit haufenweise Kindern und ein Au Pair-Boy, die etwas miteinander anfangen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Oktober 2007 von die schöne Lisa
Nervig
Hera Lind wurde mir schon oft empfohlen, "Der gemietete Mann" ist also das erste Buch, welches ich von ihr las. Und meine Erwartungen wurden in keinster Weise erfüllt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. August 2007 von Caramelschokolade
0 Punkte für Hera Lind
Diese Bewertung veröffentliche ich im Auftrag meiner Mutter:

Mein erster und mit Sicherheit letzter Hera Lind Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2007 von Nagisa
Eines der "geilsten" Buecher die es gibt
Ich fand dieses Buch einfach zum wegschmeißen komisch! Man kann sich bei fast jeder Seite vor Lachen ausschütten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2006 von Seamus Finnigan
Das war mein letztes Buch von Hera Lind
"Ein Mann für jede Tonart" und "Frau zu sein bedarf es wenig" waren noch Klasse, das "Superweib" sogar einsame Spitze. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2006 von druckkosten
Höchst amüsante Geschichte rund um Herzblatt
.
Ich habe selten so gelacht wie bei der Lektüre dieses Buches. Die Romane von Hera Lind gleichen sich zwar ein wenig, aber mit diesem Buch hat man(n) eine Garantie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2006 von Rainer Resel
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