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Der gekaufte Staat: Wie Konzernvertreter in deutschen Ministerien sich ihre Gesetze selbst schreiben Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 19. Februar 2008


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch (19. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039776
  • ISBN-13: 978-3462039771
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Die Rechercheleistung von Adamek und Otto ist beachtlich. Sie legen die Einflusskanäle der Wirtschaft auf staatliche Entscheidungen offen und prangern demokratische Regelverstöße an.«, Welt am Sonntag

»Der gekaufte Staat ist ein spannend erzähltes Buch, ungeheuer faktenreich und längst überfällig.«, RBB

»So enthüllt das [...] Buch keinen Skandal oder Komplott, sondern durchleuchtet eine bedenkliche Fehlentwicklung. Dadurch ist Handlungsdruck aufgebaut worden. [...] das macht die Recherche zum journalistischen Erfolg.«, Süddeutsche Zeitung

»[...] ein wichtiges Buch [...], das beweist, dass der freie Journalismus doch ab und zu die vierte Gewalt im Staate sein kann und muss.«, Deutschlandradio

»Ein Musterbeispiel für gewissenhaften investigativen Journalismus. Ein Buch, das dem Leser die Zornesröte ins Gesicht treibt. Und den verantwortlichen Politikern die Schamesröte. Hoffentlich.«, Klaus Bednarz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sascha Adamek, Jahrgang 1968, arbeitet seit zwölf Jahren als investigativer Journalist und Filmemacher für den Rundfunk Berlin Brandenburg und den Westdeutschen Rundfunk, u.a. für die ARD-Politikmagazine Monitor und Kontraste sowie das RBB-Magazin Klartext. Kim Otto, Jahrgang 1968, arbeitet seit sieben Jahren für das investigative ARD-Politikmagazin Monitor. 2007 wurde er, gemeinsam mit Kollegen aus der Monitor-Redaktion, für Recherchen zum Thema dieses Buches mit dem_ Grimme-Preis_ ausgezeichnet. Kim Otto ist Professor im Fachbereich Medienmanagement an der Macromedia Fachhochschule.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brainman am 11. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
So in etwa könnte man das nennen, was das Autorenduo hier beschreibt. Und so wurde es von der Bundesregierung am 16.06.2004 verabschiedet: Als "Personalaustauschprogramm" zwischen Regierung und Wirtschaft für einen "schlanken und modernen" Staat. Das dabei nicht alles so rosig ist, wie man sich das ausgemalt hatte, das weisen Kim Otto und Sascha Adamek in diesem Buch nach.
Es fängt mit (vergleichsweise) "kleinen" Fällen wie Frapport und dem Ausbau des Frankfurter Flughafens an und geht dann über die Energie- und Investmentbranche (die "Heuschrecken") über die Gesundheitsreform und Toll-Collect bis hin zum EU-Lobbying und der "Lobbyschlacht" um die Chemikalienrichtlinie REACH und deren Verwässerung durch Konzerne wie BASF. Dabei beschreiben die Autoren in einem angenehmen, dokumentarischen Stil, wie Konzernvertreter in den jeweiligen Ministerien an Gesetzen mitwirk(t)en (obwohl das eigtl nicht vorgesehen war), die direkte Auswirkungen auf ihren Arbeitgeber haben und über die meiste Zeit sogar von Ihnen weiterbezahlt wurden. Was man früher also guten Gewissens als "Korruption" bezeichnen konnte, wird heute "modernes Lobbying" genannt. Zudem wird auch ausgeführt, wie Anfragen an offizielle Stellen und Ministerien spät, nichtssagend oder gar nicht erst beantwortet werden, obwohl laut Gesetz sogar Auskunftspflicht besteht. Einzige schade an diesem Buch ist, dass weitere aktuelle Themen wie das Wirken der Pharmakonzerne oder die Altersvorsorge - Herr Riester z.B. wechselt ja gerade zum Finanzdienstleister AWD - keinem kritischen Blick unterzogen wurden. Vielleicht ja in einem zweiten Band. Bis dahin ist man mit diesem Buch gut bedient und erhält (weitere) Einblicke in die Vermischung von Staat (in diesem Fall die Legislative) und Wirtschaft.
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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anna Meier am 19. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ein tolles Buch, locker geschrieben, aber mit brisantem Inhalt. Autonome staatliche Entscheidungen und damit demokratische Grundprinzipien werden hier untergraben. Dieses Buch schafft öffentliches Bewusstsein zur erheblichen Einflussnahme von Firmen und Wirtschaftsverbänden auf die Erstellung von Gesetzesentwürfen, von denen nicht einmal namhafte Politiker und EU-Kommissare ahnten. Ein Muss, nicht nur für aufgeklärte Politiker.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. J. Döllein am 4. Mai 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch berichtet über die Faktenlage eines der grauenhaftesten Unterwanderungen unserer Demokratie. Es ist alles komplett wahr und wird doch in den Medien nie die Aufmerksamkeit bekommen, die es eigentlich verdient. Lesen Sie dieses Buch und berichten Sie anderen darüber, wieso in unserem Land immer mehr Politik gemacht wird, die nur noch Einzelinteressen bedient und immer weniger die der ganzen Bevölkerung.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Udo Reuter am 3. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Denkmal für die Autoren für dieses investigative Buch und andere. Hut ab, Extraklasse, spannend und aufschlussreich.
Beide halten uns alles glaubenden Otto's den Spiegel vor, das ist die Lektüre für jeden noch nicht verdummten Bürger(In),
die Schulen, hier beginnt die Aufklärung und Allgemeinbildung über einen verkommenen Staat und eine durch und durch
korrupte Gesellschaft, hier gilt der alte Spruch, "der Fisch stinkt vom Kopf".
Weiter so ihr aufrechten Autoren, solche Leute braucht das Land und keine sich duckenden und kriechenden Arschlöcher,
das hatten wir doch wohl, oder???

Danke udo reuter, 63 jahre, architekt-dipl.-ing.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HHarlekin am 21. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Diese Frage stellt man sich als wacher Bürger unseres Landes immer häufiger. In den letzten Jahren haben sich Nachrichten geradezu überschlagen, daß anstehende Gesetze und Verordnungen zunehmend nicht mehr von den zuständigen Ministerien und den dort verorteten Fachbereichen verfasst werden, sondern etwa von externen Anwaltskanzleien, oder sogar von Konzernmitarbeitern, deren Firmen vom Geltungsbereich dieser Gesetze oft direkt betroffen sind wie z. B. das "Finanzmarktstabilisierungsgesetz", an dem die bankennahe Kanzlei Freshfields und Partner
maßgeblich beteiligt war. In 2008 bemängelte der Bundesrechnungshof, wie damals u. a. der "Focus" vermeldete, daß zwischen 2004 und 2006 hat die Bundesregierung jeweils zirka 100 externe Mitarbeiter beschäftigt, die nicht nur mehrheitlich von Interessenverbänden oder Unternehmen weiter bezahlt wurden, sondern teilweise auch an Gesetzentwürfen mitwirken durften.
Und z. Zt. erleben wir, daß unsere schwarz-gelbe Bundesregierung Beispiel auf Beispiel dafür liefert, von dieser Vorgehensweise keinen Millimeter abzuweichen, im Gegenteil: So machte FDP-Gesundheitsminister Rösler mit Christian Weber einen Oberlobbyisten der privaten Krankenversicherung zum Chef der Grundsatzabteilung, Verhandlung über den sog. "Atomkompromiss" werden MIT Beteiligung der Atomenergiekonzerne, aber OHNE Beteiligung des zuständigen Fachministers Röttgen geführt, und mit dem "Energiewirtschaftlichen Institut (EWI) der Universität Köln" wird ein Institut beauftragt, welches u. a. von RWE und E.on finanziert wird: "...verteilt auf fünf Jahre (zahlen RWE und E.
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