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Der geköpfte Hahn: Roman Taschenbuch – 1. Mai 2001


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 528 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Mai 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423128828
  • ISBN-13: 978-3423128827
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Genau beobachtet und mit einem kräftigen Schuß Humor erzählt.«
Eva Leipprand, Süddeutsche Zeitung

Der Verlag über das Buch

»Der geköpfte Hahn ist ein Erzählwerk, das weit über dem Durchschnitt steht. Möge E.Schlattner ein zweiter Fontane werden.«

Egon Schwarz in der ›Frankfurter Allgemeinen Zeitung‹

»Schönheit, Liebe, Humor, Melancholie - › Der geköpfte Hahn‹ ist die beste Lektüre für Spät- und Nachsommer, aber auch winterfest und lange haltbar.«

Arne Müller im ›Rheinischen Merkur‹

»Genau beobachtet und mit einem kräftigen Schuß Humor erzählt.«

Eva Leipprand in der ›Süddeutschen Zeitung‹

»Schlattner erzählt souverän und spannend vom Ende jugendlicher Verwirrtheit und von nationalistisch-faschistischer Fasziniertheit, aber auch von Humor, Menschlichkeit und gesundem Menschenverstand.«

Nicole Henneberg im ›Tagesspiegel‹


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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
"So ist das bei uns in Siebenbürgen: man berichtet nicht kurz und bündig, sondern erzählt sich Geschichten. Doch den Durchblick sollte man nicht verlieren!"
Dieser Satz des Onkel Robert aus Kronstadt, der wie wir nach Aussage der beiden Tanten ja wissen, doppelt so gescheit ist wie der Großvater, hätte sich der Autor im ersten Drittel seines Buches etwas mehr zu Herzen nehmen sollen.
200 Seiten lang werden querbeet wichtige und unwichtige Personen mit all ihren kleinen und großen Macken eingeführt. Da eine halbwegs chronologische Abfolge außer Acht gelassen wird, verliert man schnell den Durchblick und alles wird schwer verständlich.
Plötzlich wird dann alles klarer, und es wird richtig interessant. Der Ich-Erzähler beschreibt sich als Halbwüchsigen, der zunächst von den Idealen der Nazis beeindruckt ist, sogar den Mitläuferstatus verlässt und sich für leitende Aufgaben in der Deutschen Jugend empfiehlt. Dann aber wieder das Interesse daran verliert.
In seiner Umgebung gibt es Juden und Zigeuner, die gemieden werden. Es gibt den Freund Hans Adolf und den Onkel Erich, die Parade-Nazis sind, und es gibt den ganzen Rest von Personen, die scheinbar vollkommen unpolitisch sind, weder opportun noch oppositionell.
Zwischen dem Erleben und dem Niederschreiben hat der Autor 50 Jahre vergehen lassen. Zunächst drängt sich der Verdacht auf, es seien einige schreckliche Realitäten dieser Zeit vergessen gegangen. Doch nach und nach wird alles sehr glaubhaft. Beeindruckend ist die Courage, die zunächst vom Erzähler und später von Arnold aufgebracht wird, um sich immer wieder vor Judith zu stellen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Bayer am 3. Juli 2008
Format: Taschenbuch
"Der geköpfte Hahn" ist ein beeindruckender Roman, der einen kleinen und fast schon vergessenen Teil europäischer Geschichte reflektiert.

Der rumäniendeutsche Autor Eginald Schlattner erinnert damit an Siebenbürgen, einen Landstrich inmitten des Karpatenbogens, in dem sich vor über 800 Jahren Deutsche angesiedelt haben.
Schauplatz des Romans ist das kleine Städtchen Fogarasch am Fuße der Karpaten, wo der Ich-Erzähler von seinen Kindheits- und Jugenderinnerungen berichtet, vom Heranwachsen inmitten der politischen Veränderungen gegen Ende des zweiten Weltkrieges. Die Romanhandlung ist eine Rahmengeschichte, die um einen einzigen Tag, den 23. August 1944, eingewoben wird. An diesem Tag findet nicht nur die Abschlussfeier einer Schulklasse statt, sondern auch der Sturz des Regimes Antonescu und die Kapitulation Rumäniens - und damit der Beginn vom Ende des Jahrhunderte langen mehr oder weniger einträchtigen Zusammenlebens der Siebenbürger Sachsen mit Rumänen, Ungarn, Juden und Zigeunern.

Schlattner ist ein hervorragender Erzähler, der mit fein-ironischer und detaillierter Erzählweise beeindruckt und bewirkt, dass die Romanhandlung einen nicht mehr losläßt. Obwohl nicht ganz einfach zu lesen, mag man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Francis Pierquin am 7. August 2002
Format: Gebundene Ausgabe
„Der geköpfte Hahn" ist aber weit mehr als nur diese eine, an und für sich schon packende Geschichte. Es ist auch ein - letztes ? - ergreifendes Hohelied auf eine mehrhundertjährige, aus Deutschen, Rumänen, Ungarn, Zigeunern, Juden und Armeniern bestehende Völkergemeinschaft im Karpatenbogen kurz vor ihrem Untergang. Es ist ein sprachgewaltiger, weitverzweigter, mosaikartiger, wann immer möglich mit einem kräftigen Schuss Humor gespickter Zeitroman. Und nicht zuletzt ist es ein feinfühliger, aufwühlender Bildungsroman, der nicht nur die Irrungen, Wirrungen und Verirrungen einer Generation aufzeigt, sondern auch die hieraus führenden Wege nachzuzeichnen versucht. Kurzum : Dieser Roman ist eine Fundgrube, von der man keine Zeile missen möchte. Ebenbürtiges findet man vielleicht am ehesten in Horst Bieneks „Gleiwitzer Tetralogie".
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Loehner am 23. September 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch als "Nachbereitung" einer Rumänienreise (Siebenbürgen/Moldauklöster) gelesen und war von der ersten Zeile an fasziniert (bedauerlicherweise habe ich das Buch nicht vor der Reise gelesen; andererseits konnte ich so die Region sine ira et studio und unvoreingenommen "geniessen").
Die Eindrücke und damit verbundenen Gefühle, die man an Ort und Stelle (mit oder ohne Kommentar des Reiseleiters) empfindet, werden im Buch nicht nur bestätigt, sondern noch amplifiziert. Das Buch, obwohl als Roman deklariert, zeichnet ein sehr deskriptiv-realistisches, nostalgisches, manchmal melancholisches, aber auch ein humorvolles und oft ironisches Bild der sozialen Struktur einer Bevölkerung in einer Region, die heute zu 99% rumânisch ist, wo aber das "deutsche Element" (denn danach sucht man ja, wenn man eine solche Reise unternimmt...) noch überall sicht- und hörbar ist. Ein Buch: mehr als lesenswert, da ohne Deutschtümmelei; die manchmal von Rezeszenten kritisierten christlichen Elemente entsprechen den historischen Tatsachen, allerdings, befürchte ich, wird die junge Generation mangels eben dieser Geschichtskenntnisse relativ wenig mit dieser meisterhaften Erzählung anfangen können...
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