Der gehetzte Uhrmacher: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,10 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Der gehetzte Uhrmacher. 6 CDs Audio-CD – Juni 2007


Alle 12 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Audio-CD, Juni 2007
EUR 9,90 EUR 3,94
Unbekannter Einband
"Bitte wiederholen"
EUR 4,50
3 neu ab EUR 9,90 8 gebraucht ab EUR 3,94

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: RH Audio (Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3866047282
  • ISBN-13: 978-3866047280
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.076.736 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ein gelähmter Expolizist und seine Assistentin, eine Verhörspezialistin und ein Location Scout: Das sind einige der ungewöhnlichen Protagonisten, auf die man in den Thrillern Jeffrey Deavers treffen kann. Mit dem Ermittlerpaar Lincoln Rhyme, Forensikexperte, und Amelia Sachs, junge Polizistin, wurde der US-Amerikaner berühmt. Der Erfolg als Autor ermöglichte es Deaver, seinen Beruf als Rechtsanwalt aufzugeben und sich ganz aufs Schreiben zu konzentrieren. Seine Werke sind inzwischen in mehr als 25 Sprachen übersetzt und erscheinen in etwa 150 Ländern weltweit. Für seine Bücher erhielt er u. a. den "Steel Dagger" der British Crime Writers' Association und den "Nero Wolfe Award".

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Er mordet mit der Präzision eines Uhrwerks und hinterlässt am Tatort keinerlei Spuren, dafür aber stets Uhren eines bestimmten Fabrikats. Jeffery Deavers Ermittlerpärchen Amelia Sachs und Lincoln Rhyme muss erkennen, dass Der gehetzte Uhrmacher ein absolut gleichwertiger Gegner ist.

Ein Pier am Ufer des Hudson River in der Nähe von Greenwich Village und eine Seitengasse unweit des Broadway –- zwei Schauplätze von ungewöhnlichen Mordtaten, die nur durch ein nicht unwichtiges Detail miteinander in Verbindung gebracht werden können. Identische Uhren nämlich, die der Mörder an den Tatorten zurückgelassen hat. Sachs und Rhyme stehen ohne Spuren und Motiv da. Allerdings können Sie die Uhren bis zum Händler zurückverfolgen und erfahren zu ihrem Entsetzen, dass der Kunde zehn Stück des Fabrikats erworben hat. Womöglich gilt es also weitere Morde zu verhindern? Wie durch ein Wunder schlagen zwei weitere Mordversuche fehl. Ungewöhnlich für einen Täter, der sonst mit jeder nur denkbaren Perfektion zu Werke geht. Doch auch die überlebenden Zielpersonen können sich keinen Reim auf die Mordanschläge machen. Zu allem Überfluss macht Amelia Sachs eine schwere Krise durch, weil ihr verstorbener Vater, ebenfalls Cop und ihr großes Vorbild, unter schweren Korruptionsverdacht geraten ist. In dieser Situation stößt die Verhörspezialistin Kathryn Dance zum Team und aller Skepsis Lincolm Rhymes zum Trotz bringen ihre überragenden Fähigkeiten die Ermittlungen endlich auf die richtige Spur.

Jeffery Deaver ist ein wirklich abgefeimter Thriller gelungen, in dem er seine Leser und die Helden des Romans immer wieder auf falsche Fährten und in Sackgassen lockt. Nebensächlichkeiten erweisen sich als bedeutsam, augenscheinlich Bedeutsames als völlig belanglos. Hochspannung löst sich in ein Nichts auf, entspannte Situationen eskalieren urplötzlich. Die Handlung kulminiert in einem Wettlauf gegen die Zeit und in einem wiederum sehr überrraschenden und klug gesetzten Schlusspunkt. -- Ulrich Deurer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"So fesselnd, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann." (Hamburger Morgenpost)

"Deaver erzählt diesen leisen und erbarmungslosen Grusel mit unsentimentalem Humor und böser Detailverliebtheit." (Die Welt kompakt)

"Unterhaltungswert: Hundert Prozent." (Thomas Wörtche für Plärrer und Meier)

"Ein Thriller wie eine Karussellfahrt: mit so rasch wechselnden Perspektiven und Täteridentitäten, dass ungeübten Lesern schwindelig werden dürfte." (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Nach einer anderen Ausgabe dieses Buches suchen.
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wombatsbooks VINE-PRODUKTTESTER am 20. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
In der Lincoln-Rhyme Serie gab es bisher gute und weniger spannende Teile. Mein Favorit war bisher "The Bone Collector"/"Der Knochenjäger", aber der siebte Teil "Der gehetzte Uhrmacher", den ich mir gleich nach Erscheinen im Original gegönnt hatte ("The Cold Moon"), ist genauso gut wie der erste Thriller um Lincoln Rhyme:

Amelia Sachs ist mit ihrem ersten Fall als leitende Ermittlungsbeamtin betraut worden. Sie möchte ihren ersten "eigenen" Fall natürlich nicht gern abgeben, um Lincoln und seinem Team voll und ganz für die neueste Suche nach einem Serientäter zur Verfügung zu stehen:Ein Killer, der sich selbst der "Uhrmacher" nennt, macht NYC unsicher. Er scheint seine Opfer zufällig auszuwählen und hinterlässt für die Polizei spöttische Anhaltspunkte. Der Uhrmacher ist tödlich brilliant und genauso minutiös wie Rhyme. Rhymes Fall, der sich schon eingangs als schwierig erwies, wird wegen einiger Fakten, die sich während Amelias Ermittlungen herausstellen, *noch* komplizierter.....

Obwohl Rhyme nur an Fakten glaubt, wird eine Kinesik-Expertin hinzugezogen, die sich zufällig in NYC aufhält. Wissen Sie, was Kinesik ist? Ich wusste es nicht, bis ich "The Cold Moon"/" Der gehetzte Uhrmacher" gelesen habe. Grob umschrieben handelt es sich dabei um die Interpretation von Körpersprache – ein interessanter Neuzugang für Rhymes Team.

Charaktere aus früheren Rhyme-Thrillern kommen wieder vor, neue Charaktere werden vorgestellt, die für weitere Bücher dieser Serie von Interesse sein könnten. Sachs Privatleben spielt hier auch eine grosse Rolle, was das Ganze für mich *noch* interessanter gemacht hat.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesehörnchen am 14. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Serienkiller mordet grausam: Er waehlt besonders langsame Todesursachen aus und hinterlaesst jeweils eine Uhr, um das Opfer besonders zu quaelen. Durch die Hilfe der hochintelligenten Verhoerspezialistin Kathryn Dance wird der Taeter schnell gefasst. Doch nichts ist, wie es scheint; und die Faehrten des Ermittlerduos Rhyme/Sachs stellen sich immer wieder als Irrwege heraus. Mehr soll hier nicht gesagt werden, um die Spannung nicht zu nehmen, denn das Buch lebt hauptsaechlich von den immer wieder neuen ueberraschenden Wendungen.
Mit diesem Buch ist Deaver wieder einmal ein Meisterwerk gelungen - spannend bis zum Schluss und mit der neuen Figur der sympathischen Kathryn Dance als neuer "Gegenspielerin" zu Lincoln Rhyme, der Zeugenaussagen ablehnt und nur auf harte Beweise setzt. Parallel dazu schlaegt sich Amelia Sachs mit ihrem ersten eigenen Fall herum, der ihr sehr zum Aerger von Rhyme wenig Zeit fuer den "Uhrmacher" laesst. Dazu kommt noch eine grosse private Enttaeuschung - das Buch ist diesmal wirklich knallvoll und muss nicht wie sonst oft auf technischen Schnickschnack oder die detaillierte Beschreibung von Rhyme's Apparaten ausweichen. Deaver in Hochform!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja Schönborn am 10. September 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist wirklich klasse, ich habe es regelrecht verschlungen.
Gut finde ich das beide Seiten beschrieben werden, so auch aus der Sicht des Täters (Wenn auch nicht so häufig).
Überraschend finde ich, die Entwicklungen, Richtungswechsel und das schließliche Ende. Ich will nicht zu viel verraten, aber nichts ist immer so wie es am Anfang scheint :-)
Ich könnte mir gut vorstellen, dass es ein Folgebuch hierzu gibt, vielleicht spielt dieser Teil dann in Kalifornien? :-)
Ich habe schon einige Bücher gelesen, und dieses gehört zweifellos zu eines der Besten.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "Fiodor" VINE-PRODUKTTESTER am 4. August 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bekam dieses Buch in die Hand gedrückt, und während ich meinem Gegenüber in das unzufriedene Gesicht schaute, sagte dieser: "Das Buch können Sie behalten, ich habe nach der Hälfte aufgehört zu lesen." Dieser Ausspruch und die Tatsache das ich niemals, bis auf eine einzige Ausnahme, ein Buch nur halb gelesen zur Seite lege, regte mein Interesse. Ich wusste vorher weder das es eine Serie um den querschnittgelähmten Ermittler Lincoln Rhyme gibt noch habe ich ein Buch von Jeffery Deaver gelesen.

Zum Buch selbst kann ich sagen, das es sich um einen ausgezeichneten Kriminalroman handelt der sowohl überraschende Wendungen als auch eine unkonventionelle und gerissene Verhörmethode im Gepäck hat und über eine gute und dichte Atmosphäre verfügt. Unkompliziert führt der Autor einen in die schon bestehende Geschichte um den Hauptprotagonisten und seine Assistentin Amelia Sachs ein, so das man den Abläufen gut folgen kann und nicht das Gefühl bekommt etwas verpasst zu haben.
Zugegeben, der Roman könnte als ein wenig zu reisserisch, ein wenig konstruiert und öberflächlich durchgehen. Das hat mich aber nur wenig bis garnicht gestört, zumal ich die letzten 150 Seiten zwanghaft und in Höchstgeschwindigkeit verschlungen habe ob der ungeheuren Spannung. Konstruiert oder nicht, spannend ist es allemal.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 20. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Auch im siebten Fall der Ermittler Lincoln Rhyme und Amelia Sachs gelingt dem Autor ein Thriller mit vielen überraschenden Wendungen und falschen Fährten. Immer wieder schlägt er einen Haken und befördert Nebenschauplätze unerwartet in den Mittelpunkt. Jeffrey Deaver, der uns schon mit dem Roman „Die Assistentin“ erfreute (verfilmt als „Der Knochenjäger“ mit Denzel Washington und Angelina Jolie), versteht sein Handwerk wirklich und beschert uns hier einen ebenso fesselnden wie kurzweiligen Spitzenthriller.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden