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Der geheime Garten Gebundene Ausgabe – Mai 2014

16 Kundenrezensionen

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Der geheime Garten + Der kleine Lord. Mit einem Vorwort von Sigrid Heuck: Arena Kinderbuch-Klassiker + Sara, die kleine Prinzessin. Mit einem Vorwort von Adeline Yen Mah: Arena Kinderbuch-Klassiker
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 279 Seiten
  • Verlag: Urachhaus; Auflage: 5 (Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3825176339
  • ISBN-13: 978-3825176334
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 - 11 Jahre
  • Originaltitel: The Secret Garden
  • Größe und/oder Gewicht: 21,5 x 2,4 x 26,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.553 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frances Hodgson Burnett (1849-1924) wurde in Manchester geboren und wanderte nach dem Tod des Vaters mit ihrer Familie 1865 in die USA aus. Nach ersten Kurzgeschichten, die in Zeitschriften veröffentlicht wurden, schrieb sie im Lauf ihres Lebens über 40 Kinder- und Jugendromane. Zu ihren bekanntesten Romanen, die auch mehrfach verfilmt wurden, gehören „Der kleine Lord”, „Eine kleine Prinzessin” und „Der geheime Garten”. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Als Mary Lennox zu ihrem Onkel nach Schloss Misselthwaite gebracht wurde, fand ein jeder, sie sei ein besonders unangenehmes, abweisendes Kind, und sie hatte auch wirklich nichts Anziehendes an sich. Gesicht und Gestalt waren klein und mager, das dünne Haar farblos, und sie schaute mürrisch drein. Ihre Haut hatte einen gelben Stich, denn sie war in Indien geboren und seit der Geburt immer kränklich. Ihr Vater nahm eine hohe Stellung in der englischen Kolonialregierung ein, war immer sehr beschäftigt und selbst leidend, die Mutter eine bekannte Schönheit, die nichts im Kopf hatte als Gesellschaften und amüsante Leute, die sie bewunderten. Sie hatte nie ein Kind haben wollen, und als sie ein Töchterchen bekam, übergab sie die Kleine sofort der Obhut einer Ayah, einer Kinderfrau, und machte ihr klar, das Kind dürfe ihr, der Memsahib, so wenig wie möglich vor Augen kommen. Die indische Kinderfrau hielt sich daran, und so merkte die Mutter kaum, wie aus dem kränklichen, hässlichen, winzigen Schreihals ein kränkliches, hässliches, mürrisches Kleinkind wurde.
Kein anderes Gesicht als das dunkle der Ayah wurde Mary vertraut, sie sah fast nur sie und die anderen eingeborenen Dienstboten, und die gehorchten der kleinen Herrentochter immer und gaben ihr in allem nach, damit sie nur ja nicht schrie und die Mutter aufbrachte. Ganz selbstverständlich war sie mit sechs Jahren ein so tyrannisches und eigensüchtiges Balg wie nur möglich. Die junge englische Gouvernante, die ihr Lesen und Schreiben beibringen sollte, fand das Kind so unerträglich, dass sie die Stellung schon nach drei Monaten aufgab, und alle ihre Nachfolgerinnen räumten das Feld sogar noch schneller. Mary hätte so wahrscheinlich nie Lesen und Schreiben gelernt, doch sie wollte es selbst lernen und brachte sich allein das Alphabet bei.
An einem schrecklich heißen Morgen - Mary war damals neun Jahre alt - erwachte sie in besonders übler Laune, und die wurde noch schlimmer, als sie erkannte, dass die Dienerin neben ihrem Bett nicht die Ayah war.
"Was hast du hier zu suchen?", fuhr sie die dunkle Frau an. "Ich will dich nicht hier. Schick mir sofort meine Ayah!"
Die Frau verzog erschrocken das Gesicht und stammelte, die Ayah könne nicht kommen. Mary bekam einen Wutanfall, schlug sie und trat sie mit Füßen, worauf die Frau nur noch ängstlicher dreinschaute und wiederholte, der Ayah sei es nicht möglich, zu Missie Sahib zu kommen.
Etwas lag an diesem seltsamen Morgen in der Luft. Nichts war wie sonst. Man sah kaum Boys - die eingeborenen Diener - und die wenigen schlichen oder eilten aschgrau und verschreckt an Mary vorbei. Von niemandem erfuhr sie etwas und die Ayah kam und kam nicht. Mary blieb den ganzen Vormittag allein. Schließlich ging sie in den Garten und spielte für sich allein unter einem Baum neben der Veranda. Sie tat, als legte sie ein Blumenbeet an, machte kleine Erdhäufchen und steckte feuerrote Hibiskusblüten hinein.
Dann hörte sie die Mutter mit jemandem auf die Veranda kommen. Dieser Jemand war ein blonder junger Mann, und die beiden sprachen gedämpft und bedrückt miteinander.
"Ist es so schlimm? Wirklich so schlimm?", fragte die Mutter leise.
"Es ist entsetzlich", erwiderte der Mann mit zitternder Stimme. "Ganz entsetzlich, Mrs Lennox. Sie hätten schon vor vierzehn Tagen in die Berge fahren sollen."
Die schöne junge Frau rang die Hände. "Ja, es ist meine Schuld", rief sie gepresst. "Ich war eine Närrin. Und nur wegen dieser dummen Dinnergesellschaft!"
Da erhob sich in den Dienerunterkünften ein lautes Jammern und Wehklagen. Die Memsahib umklammerte den Arm des jungen Mannes, und Mary begann, am ganzen Körper zu zittern. Das schrille Wehklagen wurde lauter und lauter.
"Was ist das? Was bedeutet das?", keuchte Mrs Lennox.
"Jemand ist gestorben. Mrs Lennox, Sie haben mir nicht gesagt, dass die Krankheit schon unter Ihren Dienern wütet!"
"Ich wusste es nicht! Kommen Sie mit mir." Sie wandte sich um und lief ins Haus.
Nun spielte sich Entsetzliches ab, und Mary verstand plötzlich, warum der Vormittag so seltsam und anders gewesen war. Die Cholera war ausgebrochen, sie wütete in ihrer schlimmsten Form und die Menschen starben wie die Fliegen. In der Nacht war die Ayah erkrankt, und nun wehklagten die Dienstleute, weil sie gestorben war. Drei weitere Diener starben am selben Tag und die anderen liefen in Panik davon.
Der Tag verging in Wirrwarr und Durcheinander. Mary hielt sich im Kinderzimmer versteckt und niemand kümmerte sich um sie. Niemand dachte an sie, niemand wollte etwas von ihr, und sie erfuhr nichts von den schrecklichen Dingen, die sich ereigneten. Einmal schlich sie ins Speisezimmer und fand es leer. Auf dem Tisch standen Reste einer Mahlzeit, und Tisch und Sessel und Teller sahen aus, als wären die Essenden plötzlich aufgesprungen und hätten alles liegen und stehen lassen. Das Kind aß Obst und ein paar Kekse, und weil es durstig war, trank es ein fast volles Glas Wein aus. Der Wein war süß und schmeckte gut, und die Kleine merkte nicht, wie stark er war. Er machte sie sehr schläfrig, sie ging zurück ins Kinderzimmer, legte sich aufs Bett und wusste lange Zeit nichts von sich.
Als sie erwachte, blieb sie ruhig liegen und starrte zur Wand. Das Haus lag völlig still da. So still war es noch nie gewesen. Weder Schritte noch Stimmen waren zu hören, und Mary dachte, nun seien alle wieder gesund und das Leben im Lot. Nur, wer würde sich jetzt, da ihre Ayah tot war, um sie selbst kümmern? Wahrscheinlich bekam sie eine neue Ayah, und die würde neue Geschichten wissen, und das war gut, denn die alten waren Mary schon langweilig geworden. Sie weinte nicht um ihre tote Ayah. Sie hatte ja nicht gelernt, für jemanden Liebe zu empfinden.
Niemand kam, und je länger Mary so dalag, umso stiller schien ihr das Haus zu werden. Nun raschelte etwas auf dem Fußboden, und sie sah eine kleine Schlange, die sie mit juwelenfunkelnden Augen anstarrte. Mary erschrak nicht, sie wusste, diese Schlange war harmlos, sie würde ihr nichts zuleide tun. Die Schlange kroch zur Tür und war auch schon durch die Ritze verschwunden.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

35 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. W. am 7. Oktober 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Ich muss schon sagen, ich bin ein großer Fan von Graham Rusts auch in Deutschland beliebten Hodgson Burnett Illustrationen und hätte nicht gedacht, dass seine Bilder noch einmal übertroffen werden würden. Aber Inga Moores Aquarelle sind so atmosphärisch und dicht, sie entführen einen direkt in eine andere Welt, und man kann den Duft der Blumen fast riechen, den englischen Nebel in allen Poren spüren und das Krachen des Kaminfeuers wahrhaftig hören. Die linkische Mary ist hier mit ihren großen Füßen, ihren dürren Beinchen und ihrem breiten Mund sehr anrührend und kindlich dargestellt, und der hypochondrische Colin springt so von der Seite, wie man ihn sich vorstellt, mit brennenden Wangen und glänzendem schwarzen Haar-helm.

Ich habe bisher nur das englische Original in der Hand gehabt und kann so zur Qualität der Übersetzung nichts sagen, außer dass ich gespannt bin, wie der Übersetzer den Yorkshire-Akzent von Dickon ins Deutsche transportiert hat. Aber wenn die Sprache stimmt kann ich diesen Titel nur allen Eltern mit empfindsamen Kindern (besonders Mädchen) sehr ans Herz legen.

Ein traumhaftes Buch!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jürgen Schmitt am 27. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich finde, dieses Buch ist sehr empfehlenswert. Nicht nur die Zeichnungen sprechen den Leser an, sondern die Thematik hat in unserer materialistisch geprägten Welt äußerste Priorität.Die Beschäftigung mit der Natur, das sich Einlassen auf die Jahreszeiten, das Miterleben von Wachstum und Gedeihen, den eigenen Weg finden, kann erlebte emotionale Versäumnisse wettmachen. Die Geschichte erzählt in einer klaren, nicht verkitschten Sprache, spricht den Leser auch oder gerade in unserer heutigen Zeit besonders an. Text und Illustration harmonieren bestens.Dieses Buch ist ein besonderes Geschenk für Kinder im Grundschulalter, eignet sich aber auch für Erwachsene.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sch_B am 24. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Das Kinderbuch von Frances Hodgson Burnett, 1911 unter dem Titel 'The Secret Garden'
zum ersten Mal veröffentlicht und mehrmals verfilmt, stellt einen Klassiker der Kinder-
und Jugendliteratur dar.
Mary Lennox wächst in Indien auf und wird von einem Kindermädchen lieblos aufgezogen.
Von den Eltern unbeachtet und von den Dienern verzogen, stellt sie eine zunächst unsympathische
Protagonistin dar: sie ist hässlich, übellaunig, egozentrisch und herrisch. Während
einer Choleraepidemie sterben sowohl das Kindermädchen als auch die Eltern. Mary
wird zu ihrem Onkel Mr. Craven auf das Gut Misselthwaite in England gebracht. Dieser
Vormund, der in einem schlossartigen Haus wohnt, ist selten zu Hause und will sie zunächst
nicht sehen. Er sorgt aber dafür, dass es ihr an nichts fehlt. Martha, eine bäuerliche Angestellte,
soll sich um Mary kümmern.
In dem riesigen Haus gibt es keine Spielsachen, die große Bibliothek ist unauffindbar, und
Mary bleibt nur die Möglichkeit, draußen beim Moor, in den vielen Gärten und Parks
rund um das Anwesen zu spielen ' dem Mädchen mit der ungesunden gelben Haut tut dies
nur gut. Als sie dann den ebenso wie sie selbst verschlossenen Gärter Ben Weatherstaff kennen lernt
und den verbotenen geheimen Garten findet, der seit zehn Jahren verschlossen ist, taut Mary
auf und entdeckt ihre Begeisterung für die Natur. Sie kümmert sich zusammen mit dem
gleichaltrigen Dickon um den verwilderten Garten. In einer stürmischen Nacht entdeckt sie ihren Cousin Colin,
der ihr bislang verschwiegen wurde und der für todkrank gehandelt wird. Er ist der
Sohn von Mr. Craven.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norma Schlecker HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 6. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
"Der geheime Garten" zählt zweifelsohne zu den Klassikern der Kinderliteratur. Zu Recht! Die Geschichte um die neunjährige Mary, die in Indien aufgewachsen ist - von den Eltern an Kindermädchen abgegeben und von denen so verhätschelt, dass sie sich zur Tyrannin entwickelt hat, ist einfach großartig. Nach dem Tod ihrer Eltern (sie sterben an Typhus) kommt sie nach England, genauer gesagt, nach Yorkshire,zu ihrem Onkel, der in einem riesigen Anwesen mit über 100 Zimmern lebt und dort ein völlig zurückgezogenes Dasein fristet. Zunächst will er das Mädchen auch gar nicht sehen. Die kratzbürstige Mary lernt erstmals in ihrem Leben, dass sie auch jemanden mögen kann - das Hausmädchen Martha, die so ganz anders ist, als ihre vorherigen Kindermädchen. Fortan muss sich Mary selbst anziehen und beginnt draußen, in den riesigen Gärten auf Entdeckungstour zu gehen. Dort trifft sie auf einen eingefriedeten Garten und hört von einem alten Gärtner die Geschichte dieses verborgenen Gartens, den seit 10 Jahren keiner mehr betreten hat. Als sie Dickon, Marthas Bruder kennen lernt und hinter das Geheimnis der nächtlichen Schreie kommt, ändert sich Marys Leben sehr schnell - zum positiven...

Mary und Colin machen eine unglaubliche Entwicklung durch. Das ist für Kinder sehr spannend mit anzusehen. Und dann ist da vor allem dieser geheimnisvolle Garten, von dem zunächst keiner wissen darf und in dem sie ihren ganz privaten Rückzugsort haben. Der Garten und die Gestaltungskraft der Kinder, die diesen verwunschenen Garten pflegen sind so schön beschrieben, dass man das Buch überhaupt nicht zur Seite legen kann. Zudem ist die Geschichte einfach spannend.
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