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Der gefesselte Riese: Europas letzte Chance
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Endlich! - Seit Ausbruch der Schuldenkrise einiger Staatshaushalte im Euro-Raum (nicht der Währung selbst!), als unmittelbare Folgewirkung der weltweiten privatwirtschaftlich verursachten Erschütterungen der Finanzmärkte im Jahre 2008, sind ich weiß nicht wie viele Bücher mit Titeln erschienen, die das Ende mindestens des Euro als Währung und zunehmend und immer unverhohlener am besten auch gleich das Ende der europäischen Integration versuchten heraufzubeschwören. Dazu gab es kräftige Schützenhilfe beinahe aller großer Printmedien. Von "BILD" bis "Der Spiegel" beteiligten sich (gefühlt) alle am lustigen Euro-Bashing und überschlugen sich geradezu im Suchen und Finden nach möglichst krawalligen Schlagzeilen und Untergangs-Illustrationen.
So wurde von Anfang an eine an sich notwendige öffentliche Debatte in die verheerendste Richtung geschoben, anstatt kritisch die Fehlkonstruktionen der EU aufzuzeigen und gemeinsam nach Lösungen zu ringen - die es gibt, zur genüge!

Vorzuwerfen ist allen Untergangs-Weisen, die keine Talkshow auslassen um Ihre Thesen ins Land zu posaunen, nicht das freie und kritische Wort, sondern daß sie eine ernste Krisensituation missbrauchen, um das von ihnen aus unterschiedlichen Motiven offenbar schon immer beargwöhnte Zusammenwachsen Europas nachhaltig zu beschädigen und kräftig auf die Stimmungspauke zu hauen, ohne dabei den Menschen ehrlich zu sagen, wohin uns ihr Weg der Re-Nationalisierung führen würde. Europa will Demokratie, Pluralität und offenen Diskurs und Meinungsstreit und muss und wird diesen Chor aushalten, der so inbrünstig das Lied von den Vorzügen der nationalen Abgrenzung singt.

Nur stand diesem Anti-Europa-Gebrüll bestürzend lange sehr wenig entgegen. Wo waren in all den Monaten die Spitzenfiguren, die Europa nicht zerreden, sondern ein klares Bekenntnis zu Europa zustande bringen? Laut, deutlich, öffentlich - die den Menschen wieder die Vorteile, den Nutzen und die Notwendigkeit der Europäischen Integration ins Bewusstsein drängen? Und die die erheblichen Schwierigkeiten benennen, in die wir ganz sicher gerieten, würden wir das Erreichte jetzt preisgeben?
Es gab sie in der zweiten, dritten und vierten Reihe, gewiss, aber das politische und gesellschaftliche Spitzenpersonal schwieg oder agierte nur halbherzig, technokratisch zweckerfüllend, bis hochgradig unglaubwürdig.
Von Frau Merkel habe ich bis heute nicht die leidenschaftliche Europa-Rede an das Volk gehört, die so dringend geboten wäre und seit mindestens 2010 überfällig ist! Stattdessen versteigt selbst sie sich, die ansonsten nahezu ausschließlich vorbereitete und von Aussagen befreite Nullsätze von sich gibt, in nebenbei fallenden Bemerkungen zu populistischem Geplapper und erzwingt (im vermeintlichen Interesse Europas) insbesondere für Griechenland einen Sparkurs, der einer Aufforderung zum Selbstmord gleichkommt, nur um vor dem heimischen Publikum zu punkten.
Finanzminister Schäuble, der zwar glaubhaft immer ein bekennender Europäer war, gibt seine letzte physische Kraft (was hoch anzuerkennen ist!) in endlosen Konferenzen, formuliert aber technisch so verkopft, daß kein Herz anfängt wieder für Europa zu brennen.
Der Rest der hohen Regierungsriege (Opposition voll eingeschlossen) erweckt zumeist den Eindruck naiver Interessenlosigkeit am Thema bis hin zu offenen Giftspritzen gegen die EU ("Für mich hat ein Austritt Griechenlands längst seinen Schrecken verloren" Zitat Wirtschaftsminister Rösler). Lediglich Peer Steinbrück fand, bevor er offiziell Kanzlerkandidat wurde, sehr deutliche Worte für Europa, weiß wohl aber zu gut, daß mit einer Pro-Europa-Kampagne die Wahl kaum zu gewinnen ist und hält sich einstweilen auch sehr zurück.

Einer der wenigen, der sich erwartungsgemäß die ganze Zeit über aus der Deckung traute, weil ihn Gegenwind eher inspiriert als ängstigt, war wieder einmal Helmut Schmidt, der gebetsmühlenartig nach Kräften den (Gott sei Dank recht großen) Rahmen seiner öffentlichkeitswirksamen Möglichkeiten nutzte, um den Menschen im Land den Wert von europäischer Integration bis Euro nahezubringen, die Europäische Idee verteidigte und besänftigend entgegen wirkte. Und der offen und für ihn üblich scharf auf den zum Teil hanebüchenen Unsinn, den vermeintliche Experten zwischen Buchdeckel pressten und in ungezählten Sabbelshows von sich ließen, kommentierte. (Wir haben keine Euro-Krise! Schon allein der Begriff für die gegenwärtige Situation ist schlicht falsch und zeugt von entweder unredlicher Stimmungsmache oder bestürzender Ahnungslosigkeit.) Sein Buch "Die Selbstbehauptung Europas" hat auch und gerade heute noch mehr Gewicht, als alle Anti-Euro/EU-Schriften der letzten Jahre zusammen. Nur hielt es auch der DVA-Verlag, wo Schmidts Buch im Jahr 2000 erschien, wohl nicht für ökonomisch sinnvoll das Buch erneut mit einem neuem Promotion-Etat ausgestattet im Markt als Anti-Zeitgeist-Beitrag zu platzieren (erhältlich ist es aber noch) und verlegte stattdessen Sarrazins "Europa braucht den Euro nicht" und bot so einen der auflagenstärksten Beiträge in der Veröffentlichungsflut der Europa-Skeptiker. Unternehmerisch vernünftige Entscheidung, leider.

Nun endlich melden sich doch einige Schwergewichte zu Wort. Neben dem ehemaligen langjährigen Daimler-Benz-Vorstand Edzard Reuter, der im Februar seinen beherzten Beitrag für Europa als Buch herausgab (Egorepublik Deutschland, Campus Verlag) und mit den Totengräbern der Europäischen Idee hart ins Gericht geht, folgt nun Anfang März mit "Der gefesselte Riese - Europas letzte Chance" ein nicht minder kraftvolles Plädoyer von Martin Schulz.
Der Präsident des Europa-Parlaments wirft schon seit Jahren sein ganzes Gewicht in den Integrationsprozess und wütet hinter verschlossenen Türen mehr als oft über die rhetorischen Irrläufer der Staats- und Regierungschefs, die zwar überwiegend den Sinn, den gemeinsamen Vorteil, den gegenseitigen Nutzen und die Notwendigkeit des Zusammenwirkens unserer Länder verinnerlicht haben, aber allzu oft, um im jeweiligen Heimatland Eindruck zu schinden, selbst vor laufenden TV-Kameras Wasser auf die Mühlen der nationalen Egoismen gießen und zuweilen mit beiden Beinen auf der Bremse stehen, anstatt die Integration zum Wohle aller voranzutreiben und dem heimischen Publikum die Vorteile mit Verve zu vermitteln.
Dies erledigt er mit diesem Buch nun selbst. Mit erfrischend klarer, unbürokratischer Sprache erläutert er verständlich warum wir, wenn wir eine Zukunft in Frieden und auf bekanntem wirtschaftlichem Niveau erleben wollen, uns beherzt für das Zusammenwachsen einsetzen müssen und ein Rückfall in Kleinstaaterei uns im Weltgefüge und im Verhältnis untereinander in gefährliche Fahrwasser bringt (bringt! nicht bringen könnte!).
Diese Argumentation, diese Erkenntnisse sind an sich nicht neu, es ist aber wohltuend es so geballt und geradezu leidenschaftlich vorgetragen noch einmal vor Augen geführt zu bekommen.

Wirklich neu oder zumindest so in aller Klarheit noch nicht formuliert, ist seine unverbrämt deutliche Kritik an vielen Institutionen, Regelungen und Handhabungen innerhalb des EU-Apparats. Und er muss es ja wissen. Von EU-Gegnern ist sicherlich hie und da einiges davon auch zu hören/lesen gewesen - leider dann aber oft auch verkürzt oder sogar wissentlich falsch dargestellt - aber Schulz nutzt die berechtigte Kritik, um in die diametral entgegengesetzte Richtung zu steuern. Im Haus Europa werden Baufehler sichtbar, die vor allem in den letzten zwanzig Jahren gepfuscht wurden. Doch während die Gegner die Krise schamlos ausnutzen, um, mit Hinweisen auf jene leider tatsächlich vorhandenen Fehlkonstruktionen und Baumängel, den Abriss zu fordern und ihn versuchen rhetorisch bereits einzuleiten, stemmt Schulz sich beherzt dagegen. Er benennt die Fehler - und die jeweiligen Möglichkeiten zur Behebung gleich mit. In ebenfalls verständlichen Worten zeigt er nachvollziehbar auf, dass die meisten Defizite vor allem eines brauchen, um aus der Welt zu schwinden: den Willen zur Veränderung des Regelwerks, den Willen zum Voranschreiten im Integrationsprozess!
Wer an der Notwendigkeit des Zusammenwirkens der Völker Europas zweifelt oder wer Bedenken hat, ob dies - Sinn hin oder her - erreichbar ist, sollte sich mit diesem Buch beschäftigen. Es lohnt, denn es geht um nichts weniger als unsere Zukunft!

Das Buch ist eine Wohltat und nach all dem Dreck, der in der jüngsten Vergangenheit kübelweise über die europäische Idee gegossen wurde, nach all den zum Teil völlig wirren Falschbehauptungen und all der brandgefährlichen Stimmungsmache einiger besorgt blickender Kompetenzler, die mal mit zweifelhaften Zielsetzungen oder sehr eindimensionaler Problembetrachtung (Europa besteht nicht ausschließlich aus ökonomischen Parametern!) zwar Meister sind im Zerreden, aber nicht im zukunftsfähigen Problemlösen, und nach all der Geschichtsvergessenheit in der öffentlichen Diskussion der letzten Jahre (man möge einfach mal die letzten tausend Jahre europäischer Geschichte vor Beginn der Integrationsbemühungen betrachten, irgendwo war immer (!) Krieg - so naiv kann niemand sein, zu glauben, das der Friede erhalten bliebe, wenn wir die Nationalstaaten wieder überhöhen), nach alle dem, ist mein Kerngedanke zu diesem Buch mein erstes Wort dieses (zugegeben reichlich lang geratenen) Artikels - Endlich!
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am 29. Juni 2015
Herr Schulz hat eine wirklich tolle Vision vom Europa der Zukunft! Er weiß genau wo er hin will und wie das Europa der Zukunft aussehen soll. Er sagt aber auch offen und ehrlich, das es noch ein weiter und schwieriger Weg ist bis dort hin.

Gerade in diesen Tagen (Stichwort "Grexit") sollte ein jeder sich eingehender mit dem Thema Europa befassen und dieses Buch ist ein sehr guter Anfang! Gut und flüssig geschrieben, nicht zu "abgehoben", verständliche Ausdrucksweise, nicht zu technisch.
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am 18. August 2014
Wer europaskeptisch ist, sollte dieses Buch von Martin Schulz lesen! Hervorragend geschrieben, dass einem die komplexe Zusammenstellung des gesamten EU-Gebildes besser verständlich wird. Er spart auch nicht mit konstruktiver Kritik. Ich habe nicht viele Bücher zweimal gelesen, aber "Der gefesselte Riese" gehört dazu.
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am 11. Dezember 2014
Sollte jeder lesen der ein Europäer sein oder werden will.Die Grundlage dieser humanen Gesellschaft ist die lebendige Demokratie.Begonnen vor langer Zeit mit der Mangna Carta.Vertretent beschrieben von einem großen Demokraten und Humanisten unsere Zeit.Ein Dank an Martin Schulz!
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am 8. April 2014
Man erfährt hier viel, was einem im EU Wirrwar nicht klar wird, vor allem auch, wie dies ein Kenner wahrnimmt und welche Lösungen er sieht. Man kann auch ersehen, wie rasch sich selbst auf Topebene Wahrnehmungen ändern können, etwa zum Arabischen Frühling. Als Laie wäre man am Ende der Kapitel Zusammenfassungen schätzen, denn man wird von Fakten und Feststellungen manchmal fast erschlagen. Man kann sich nur wünschen, dass die EU den notwendigen Uebergang vom gegenwärtigen Kompromisskonstrukt zu einem funktionsfähigen und aktzeptierten Dreikammersystem schaffen wird, denn die Alternative wäre mehr als deprimierend. Eine lohnende Lektüre für alle, denen das Schicksal der EU und von Europa nicht gleichgültig ist.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2014
sehr klar und gut zu lesen.
dieses buch kann nur jedem empfohlen werden.
für einen ersten einstieg in die thematik zu empfehlen.
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am 11. Juli 2015
Sollen die Kommentare ein Witz sein? Selten so gelacht!!!LOL...LOL...LOL...es kann nur noch schlechter werden...lol...EUDSSR...DDR2.ich kann nur empfehlen oliver janich zu lesen...
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12 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2013
Der Präsident des europäischen Parlaments Martin Schulz beschreibt hier die Euro Krise,wie die Zeitungen über die Pleite Griechen lästern,und in südlichen Gefilden das Bild der häßlichen Deutschen entsteht,hat der Euro noch eine Chance? Alles daß und viel mehr erfährt man hier in dem Buch des sympatischen Martin Schulz,der gestern in der Markus Lanz Sendung Werbung für sein Buch machte,unvergessen auch seine verbale Attacke 2003 gegen Silvio Berlusconi,Respekt.
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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2013
Sehr klare Darstellung der europäischen Situation mit einer deutlichen Präferenz für mehr Integration.
Dabei nimmt er auch in Kauf, dass einige Länder (England) ggf. aus der EG austreten.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. August 2013
Martin Schulz erklärt mit leichter Hand warum die EU wichtig ist, welches die Ursachen für die jetzige "Krise" sind und welche Auswirkungen diese auf de zukünftige Gestaltung der EU haben wird.
Ein gut lesbares Buch mit klarer Argumentation. Auch wird mit Kritik an den Regierungschefs nicht gespart.
Hier beschreibt endlich ein Politiker klar seine politische Vision für Europa und was zu tun ist. Da weiss man am Ende, woran man ist.
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