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Der gebrochene Pfeil

James Stewart , Jeff Chandler , Delmer Daves    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Jeff Chandler, Debra Paget, Basil Ruysdael, Will Geer
  • Regisseur(e): Delmer Daves
  • Komponist: Hugo Friedhofer
  • Künstler: Michael Blankfort, Ernest G. Palmer, Julian Blaustein, J. Watson Webb Jr.
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 24. Februar 2009
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O0ZD9S
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.167 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Der Wilde Westen im Jahre 1870. Der Kampf zwischen Apachen und Weißen fordert wieder seine blutigen Opfer, denn das indianische Volk wehrt sich unerbittlich gegen die Unterdrückung durch den weißen Mann. Tom Jeffords, ein ehemaliger Fährtensucher der US-Armee, kämpft einen fast aussichtslosen Kampf: Er will Frieden zwischen Weißen und Apachen! Seine Friedensmission führt ihn direkt in das feindliche Apachenlager, wo er den jungen Häuptling Cochise kennenlernt. Die beiden so unterschiedlichen Männer verbindet schon nach kurzer Zeit eine echte Freundschaft, denn beide verfolgen das gleiche Ziel. Tom lernt alles über das indianische Volk und heiratet sogar das Apachenmädchen Sonseeahray, doch das Schicksal meint es nicht gut mit den beiden...

Movieman.de

"Der gebrochene Pfeil" ist ein ungewöhnlicher Western, zeigt er die Indianer doch nicht als brutale Wilde, sondern als Menschen, die ihrem eigenen Weg gehen und ihre eigene Kultur am Leben halten wollen. Vielmehr wartet dieser Film mit einer Perspektive auf, die für 1950 wahrlich revolutionär war, denn hier gibt es auf beiden Seiten gute und schlechte Menschen. Vor simpler Schwarzweißzeichnung bewahren sich Regisseur Delmer Daves und sein Autor Albert Maltz. Großartig natürlich auch James Stewart in einer zutiefst menschlichen Rolle. Fazit: James Stewart in einem seinerzeit ungewöhnlichem Western

Moviemans Kommentar zur DVD: Ein gutes Bild und der Zeit angemessener Ton sind hier zu finden. Wie schon bei "Warlock" präsentiert Koch auch hier die ungeschnittene Fassung, die so noch niemals zuvor in Deutschland zu sehen gewesen ist.

Bild: Das Bild ist angesichts des Alters von 55 Jahren in Ordnung, allerdings ist die Qualität nicht ganz so gut wie die von "Warlock". Die Farbpalette ist groß, wirkt insgesamt aber nicht mehr so kräftig, wie sie das 1950 wohl einmal getan hat. Die Schärfe bewegt sich in angenehmen Bereichen, lässt hin und wieder jedoch etwas nach. Selbes gilt auch für die Farbkomposition, da es schon mal vorkommt, dass die Farb- und Schärfewerte komplett nachlassen, sodass man das Gefühl hat, hier musste ein Stück Film aus einer minderwertigeren Quelle eingefügt werden (00:37:24). Die Vorlage sieht noch recht gut aus, aber Kratzer und Defekte tauchen immer mal wieder auf (00:01:27).

Ton: Der Ton kommt in gutem Mono daher, wobei die Dialoge klar und sauber zu verstehen sind. Natürlich merkt man aber auch hier das Alter, sodass bei der deutschen Synchronisation selten kleine Tonaussetzer zu vernehmen sind. Diese halten sich aber in Grenzen und sind nicht weiter störend. Eine Szene des Films ist im englischen Original mit Untertiteln.

Extras: An Extras gibt es nur den Trailer und eine Bildergalerie. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Western-Klassiker 24. September 2005
Von Ein Kunde
Format:DVD
DER GEBROCHENE PFEIL (1950) erzählt die wahre Geschichte des Goldsuchers Tom Jeffords, dem es um 1870 erfolgreich gelang, zwischen den Weißen und den Apachen zu vermitteln und Frieden herbeizuführen.
Dem Film gebührt die Ehre, als erster Western die Indianer in einem guten Licht dargestellt zu haben. Wohl auch deswegen gab es eine Oscar-Nominierung für das beste Drehbuch. Zuvor traten die Indianer bestenfalls als primitive Wilde, meist aber schlimmer noch als mordende "rote Teufel" in Erscheinung.
Für Regisseur Delmer Daves war es der erste Western seiner Karriere. Aufgrund des Erfolges sollten noch viele weitere Western folgen (DER LETZTE WAGEN, DER GALGENBAUM, DER EINSAME ADLER, COWBOY, MANN OHNE FURCHT, ZÄHL BIS 3 und BETE ua).
Auch für Hauptdarsteller James Stewart war es der erste ernsthafte Western. Bereits 1939 hatte er an der Seite von Marlene Dietrich die Westernkomödie DER GROSSE BLUFF gedreht. Fortan war das Westerngenre Stewarts ständiger Begleiter. Zu seinen besten Western gehören WINCHESTER 73, MEUTEREI AM SCHLANGENFLUSS, ÜBER DEN TODESPASS, NACKTE GEWALT, DIE UHR IST ABGELAUFEN, DER MANN VOM GROSSEN FLUSS und DAS WAR DER WILDE WESTEN.
Jeff Chandler, dem Darsteller des Cochise, brachte seine Rolle gar eine Oscar-Nominierung ein. Für ihn bedeutete DER GEBROCHENE PFEIL den Durchbruch in Hollywood. Die Rolle des Cochise sollte er wieder aufnehmen in DIE SCHLACHT AM APACHENPASS (1952) und in TAZA, DER SOHN DES COCHISE (1954).
Auch für die zur Zeit der Dreharbeiten erst 16-jährige Debra Paget bedeutete ihre Rolle als hübsches Indianermädchen Sonseeahray den Aufstieg zum Star. Allerdings waren ihre Rollen danach weitgehend auf exotische Schönheiten festgelegt.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fast perfekte DVD 20. Mai 2012
Von Anton Beat Riess TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Zur Story (spielt im Jahre 1871/72) muss ich nicht viel sagen, handelt sich sich hier um eine kleine Perle des Western-Genre, dass die Indianer mal auf der guten Seite zeigt und die eigentlichen Bösen (was diese auch waren) die Weissen sind. Im US-Kino der 50er Jahre war der Film natürlich etwas provoaktives, eine Indianierin mit einem Weissen zusammen zu zeigen. In Ihren Rollen bestechen vor allem James Stewart, Debra Paget (lebt noch immer!: stand May 2012) und Jeff Chandler.

Dass es sich bei diesem Western, Hollywood-typisch nicht um eine genaue Verfilmung handelt (der gebroche Pfeil, das Zeichen für das Ende des Kampfes ist nicht das Zeichen der Apachen sondern der Blackfoot Indianer), sondern auch romantisiert wurde, dürfte jedem klar sein. Allerdings wirkt der Altersunterschied zwischen Debra Paget (damals gerade 16) und James Stewart (41) schon etwas befremdlich, zudem wurde der Streifen bereits 1949 gedreht aber ziemlich verspätet 1950 herausgebracht.

In einer Nebenrolle ist Will Geer zu sehen, den man wohl am besten als Grossvater aus "The Waltons" kennt. Und jetzt kommts: dessen Filmsohn hier wird von Mickey Kuhn gespielt, der in "Vom Winde verweht" den 5 jährigen Beau Wilkes spielte und später, 1951 zu beginn des Films "A Streetcar Named Desire" den Matrosen mimmte, der auf Vivien Leighs Figur trifft). Als Geronimo ist Jay Silverheels zu sehen, den man, besonders in den USA, als "The Lone Ranger"'s Weg-Gefährte kennt.

"Broken Arrow" folgten 2 Fortsetzungen: 1952: "The Battle at Apache Pass" (als Prequel, spielt 1861/62), und 1954 "Taza, Son of Cochise" und 1956 folgte eine 72 Folgen (2 Staffeln) lange Serie.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht James Stewarts bester Western 8. September 2005
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
"Broken Arrow" kann man so als eine Art "Der mit dem Wolf tanzt" der 50s ansehen. Es war einer der ersten Western überhaupt, die die Indianer mal nicht als die blutrünstigen Bösen darstellte.
Die Handlung ist dem Costner Film nicht unähnlich, natürlich nicht so ausufernd episch, dafür aber aufs Wesentliche konzentriert.
James Stewart rettet einen Indianerjungen vor dem Tod und findet so menschlichen Zugang zu dem Stamm der Apachen. Denn er wird als Mittler der kämpfenden Parteien dann auch eingesetzt.
Er bekommt Einblick ins Leben der Indianer, aus dem gegenseitigen Respekt wird auch eine Freundschaft mit dem Häuptling Cochine (Oscar-Nominierung für Jeff Chandler) und er lernt seine grosse Liebe in einer Indianerin kennen.
Mehr möchte ich auch jetzt nicht verraten, denn es gibt sicher noch Leute, die den Film nicht kennen.
Wie kann man ihn beschreiben: Ich glaube das Prädikat "sehr schöner Film" trifft es am besten.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer der ersten kritischen Western ! 1. Juni 2009
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Ich muss hier ganz entschieden meinem Vorredner widersprechen. Hr.Faustus hatt wahrscheinlich diesen Film nicht gesehen oder verwechselt ihn mit einem Anderen. Fakt ist, daß "Der gebrochene Pfeil" einer der ersten Western war, der sich mit genau diesem Thema, daß den Indianern unrechtmäßig ihr Land geraubt wurde und sie immer weiter in enge Reservate getrieben wurden, sehr kritisch auseinandergesetzt hat. Tatsächlich kommen in diesem Film die "Weissen" nicht gerade so gut weg. Sie sind es, die neben ein paar abtrünnigen Indianern die langersehnten Friedensbemühungen immer wieder stören. Es geht darum Vertrauen untereinander zu finden und die Lebensart eines anderen Volkes zu verstehen und zu akzepieren. Der Film ist sehr sehenswert. Ein Klassiker mit Starbesetzung, der in jeder guten Westernsammlung stehen sollte.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Klasse
Ein Klassiker den ich haben musste. Schade ist das wenig Zusatzmaterial bei ist aber mir ging es um den eigentlichen Film
Vor 1 Monat von D:A: veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wundervoller idealistischer Alt-Western mit einem hervorragenden James...
Das die Indianer nicht immer die "Bösen" sind, war einem damals gar nicht so klar wie heute. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von David Balfour veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der bestellte Artikel war richtig und ohne außere Mängel.
Die bestellte DVD war richtig (wie ich sie bestellt hatte), mit Folie verpackt und ohne äußere Mängel.
Das hat mir äußerst gut gefallen.
Vor 8 Monaten von Flipper 7 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Diesen Film kann ich jedem empfehlen.
Diesen Film kann ich jedem empfehlen, da dieser Film für das Zusammnleben der verschiedenen Rassen wirbt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Siegbert Gitschier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Juwel
Daen Film habe ich mindestens schon 100 mal gesehen,
aber er ist immer wieder gut. Vor allen Dingen zu dem Preis
und in der Qualität.
Vor 16 Monaten von tronje veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lange nicht mehr gesehen
habe den Film als Jugendlicher Westernfan zuletzt geshen. Ist zwar auch Herz-schmerz dabei, aber ich liebe einfach die Art von James Stewart.
Vor 21 Monaten von K. Ernst veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Indianer kennt keinen Schmerz
(Vorsicht, Spoiler!)

Nicht selten, wenn ich mir in meiner Kindheit beim Spielen irgendeine Schramme oder eine Knieabschürfung zuzog, ermunterte mich der eine oder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2010 von Tristram Shandy
4.0 von 5 Sternen Einer der besten Western mit James Stewart
Diesen Film hat man wohl -gefühlt- schon hundert mal gesehen und doch
ist er immer wieder toll. Ein "Muss" für jeden Western-Fan. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2010 von Turbo Paul
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Der Klassiker unter den alten Western/Indianerfilmen. Qualität für so einen alten Film und dann auch noch auf VHS war in Ordnung. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Oktober 2010 von Lilo Winter
5.0 von 5 Sternen +++ der wohl beste Western mit James Stewart +++
Alles was es zu diesem Film zu sagen gibt, wurde bereits in den anderen Rezensionen gesagt. Dem ist nichts hinzuzufügen außer meiner 5 Sterne.
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von MEINE Meinung
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