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Der futurologische Kongreß: Aus Ijon Tichys Erinnerungen (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

Stanislaw Lem , Irmtraud Zimmermann-Göllheim
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,00 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

3. Juni 1979 suhrkamp taschenbuch
Das Kernstück der Erzählung bildet eine lange Episode, in der der nach schweren Verletzungen in Kühlschlaf versetzte Ijon Tichy im Jahre 2039 erwacht, wo mittlerweile das Zeitalter der Psychemie angebrochen ist, der Beeinflussung aller Sinneswahrnehmungen durch chemische Mittel, die die ganze menschliche Existenz durchdringen, so daß es keine Wirklichkeit mehr gibt, die nicht chemisch manipuliert wäre.

Aus Ijon Tichys Erinnerungen


Der achte futurologische Kongreß zu Nounas in Costricana, an dem auch der weltberühmte Weltraumfahrer Ijon Tichy teilnimmt, steht unter keinem guten Stern. In den Straßen kämpft eine rücksichtslose Militärregierung mit Insurgenten, wobei auch chemische Kampfstoffe eingesetzt werden, sogenannte "Gutstoffe", Benignatoren....
Wie in den "Sterntagebüchern" betreibt Lem ein Spiel mit der Sprache und schöpft scheinbar mühelos mehr als hundert neue Begriffe aus der Wissenschaft und dem Leben der Zukunft und imaginiert beiläufig die "sprachseiteige Zukunftsvoraussage", d. h. eine Futurologie, die die Zukunft anhand der Umformungsmöglichkeiten der Sprache erforscht.

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Der futurologische Kongreß: Aus Ijon Tichys Erinnerungen (suhrkamp taschenbuch) + Sterntagebücher + Der Unbesiegbare
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 144 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 24 (3. Juni 1979)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518370340
  • ISBN-13: 978-3518370346
  • Originaltitel: Kongres futurlogiczny.
  • Größe und/oder Gewicht: 17,4 x 10,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.555 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stanislaw Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów (Lemberg) geboren, lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin. Während des Zweiten Weltkrieges musste er sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setze er sein Medizinstudium fort, nach dem Absolutorium erwarb Lem jedoch nicht den Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Er übersetzte Fachliteratur aus dem Russischen und ab den fünfziger Jahren arbeitete Lem als freier Schriftsteller in Krákow. Er wandte sich früh dem Genre Science-fiction zu, schrieb aber auch gewichtige theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Stanislaw Lem zählt heute zu den erfolgreichsten und meist übersetzten Autoren Polens. Viele seiner Werke wurden verfilmt.


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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein rasendes Gedankenexperiment 12. November 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Lems Erzählung quellt über von "futurologischen" Einfällen und damit einhergehendem sprachlichen Witz. Anfangs erscheint der Verlauf der Erzählung etwas willkürlich, so als ob Lem diese Geschichte nur zum Anlass nimmt, um in Form einer literarischen Fingerübung eine Reihe von Ideen zu sammeln und auzuprobieren. Doch in der zweiten Hälfte des Buches beginnen sich die an Nonsens grenzenden Ideen allmählich zu einer bitterernsten Darstellung einer möglichen Welt zu strukturieren: einer Welt der "Pharmakokratie", in der die schmutzige Wirklichkeit hinter dem halluzinogen erzeugten schönen Schein verschwindet ("Realyse").
Spätestens dann wenn das tatsächliche Ausmaß der "Realyse" ans Licht kommt, wird dem Leser klar: Diese Erzählung ist vor allem ein rasendes Gedankenexperiment (ein spielerisch umgesetzter Vorgänger vom Film "Matrix"). Anders als in seinen großen Romanen (u.a. "Fiasko") schert sich Lem diesmal nicht um wissenschaftlichen und anthropologischen Realismus (der ihn himmelweit über den durchschnittlichen Science-Fiction-Literaten hebt), aber er beweist dafür, dass er die gewöhnlichen Science-Fiction-Fantasien dermaßen im kleinen Finger hat, dass er mit ihnen ein tragikomisches und gedankenreiches Spiel treiben kann, das wie nebenbei zum Spiegel unserer Wirklichkeit wird.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ultimative Buch zum Thema 'Virtual Reality' 4. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Schicht über Schicht türmen sich die Realitätsebenen in diesem Abenteuer des Sternenfahrers Ijon Tichy, schon nach zehn Seiten weiss man nicht mehr, was wahr ist und was nicht - Tichy geht es allerdings auch nicht besser. In atemberaubendem Tempo rast er durch diese ebenso unglaubliche wie ungeheure Geschichte, und wenn der Alptraum endlich vorüber ist, bleibt eine nachhaltige Beklemmung, denn: Ist das die Realität, was ich sehe, oder ist es auch nur eine weitere Ebene ... ?
Spannender und beunruhigender als beispielsweise der Kinofilm 'The Matrix' ist 'Der futurologische Kongress' eines der besten und wichtigsten Bücher zum Thema VR - und wird täglich aktueller. Ein Meisterwerk von Stanislaw Lem - und eine unbedingte Empfehlung! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meilenstein 9. September 2003
Von Josh.B
Format:Taschenbuch
Viele Menschen, die ich kenne, haben den Futurologischen Kongreß nach circa 20 Seiten aus Kapitulation vor der unheimlich dichten Handlung wieder zurück ins Bücherregal gestellt. Und in der Tat, hier passiert auf den ersten Seiten mehr als in anderen kompletten Romanen. Die Ereignisse überschlagen sich förmlich, für den einen oder anderen möglicherweise zu viel des Guten.
Leider. Denn der Anfang im Hotel ist erst ein Vorgeschmack auf die eigentliche Haupthandlung, die auf alles bis dahin Gebotene an Unterhaltungswert, Kreativität, Wortwitz und überraschenden Wendungen noch eins draufsetzt. Man wird mit offenem Mund und offenen Augen auf die Buchstaben starren, sich bewusst werdend, dass Erfindungen wie die Matrix im Grunde gar nicht mehr als eine aufgeblasene Zelluloid-Variante von Stanlislaw Lems genialen Ideen sind. Mehr Andeutungen zum Inhalt würden jedem, dem dieser Lesespaß bisher vergönnt war, allerdings zu viel vorweg nehmen.
Es sei nur so viel gesagt: Wer hier nicht zuschlägt, dem entgehen die vielleicht kurzweiligsten 140 Seiten der Literatur-Geschichte.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der modernen Literaturgeschichte! 2. Oktober 2001
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Literarisch auf allerhöchstem Niveau, sprachlich packend, inhaltlich zum Denken anregend - fängt man an, dieses Werk zu lesen, so kann man gar nicht mehr aufhören! chapeau bas. Eines der packendsten und wertvollsten Bücher des 20. Jahrhunderts. Ein Muss für jeden Liebhaber... mit Science Fiction hat das wenig zu tun, so reell wirkt es in den heutigen Tagen. Der Film "Matrix" kopiert zwar einzelne Elemente aus diesem Buch, bleibt jedoch weit hinter der Story, dem Einfallsreichtum und den Reflexionen dieses Werkes zurück. Ich lege es jedem ans Herz, der beim lesen auch gerne denkt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meister der anspruchsvollen SF 19. September 2004
Format:Taschenbuch
Ijon Tichy, Held vieler Lem-Romane und Erzählungen, besucht einen futurologischen Kongreß in einem revolutionsgefährdeten südamerikanischen Staat. Die Futurologen scheinen in ihrem Luxushotel gut abgeschirmt - als die Rebellen dennoch angreifen, setzt die Regierung neuartige chemische Kampfstoffe (sog. „Benignatoren") ein, um die Rebellen in friedfertige, ungefährliche Zeitgenossen zu verwandeln. Unter dem Einfluss dieser Halluzinogene beginnt für Tichy eine unglaubliche Irrfahrt, bei der sich Realität und Fiktion mehrfach vermischen. Sie führt ihn in eine nahe Zukunft, in der sämtliche Wahrnehmungen und Empfindungen der Menschen durch chemische Stoffe gesteuert werden und in der nur wenige Individuen das Recht und die Möglichkeiten besitzen, die „Wirklichkeit" wahrzunehmen. Als Tichy diese „Wirklichkeit" erblickt, sieht er eine sterbende Welt für die es keine Hoffnung zu geben scheint.
Lem schildert die Geschichte dieser düsteren Zukunftswelt mit einem solchen Feuerwerk an brillanten Ideen, unerwartenden Wendungen und genialen Wortschöpfungen, dass die Lektüre einer Achterbahnfahrt gleicht - man kommt kaum zum innehalten und kann nicht fassen, dass das (Lese-)vergnügen so schnell zu Ende sein soll. Die große Vielzahl interessanter und durchdachter Einfälle zu möglichen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Entwicklungen ist typisch für Lem und macht ihn - auch im komischen - zu dem Meister der anspruchsvollen Science-Fiction.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Großer Unsinn
Und Zeitverschwendung, das zu lesen. Eine lächerliche Story, undenkbar, dass so etwas geschehen könnte, krudes Durcheinander, was ich auch bei Science Fiction angemessen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Dr.Livingstone veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lem war mehr "futuristisch" als man denkt...
Lem ist, wie immer, sehr gut. Es ist war: wie leben schon in "seiner" Welt! Wir sind nicht frei und werden stets getäuscht. Wann? Nachdenken erforderlich... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Niebylak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen In the year 2525 ... everything you think and say is in the pill you...
Angespornt vom Film "The Congress" machte ich mich auf zur nächsten Buchhandlung, das große Original kennen zu lernen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von morgan_la_fay veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verrückt
Sehr verrücktes Buch, spannend zu lesen wenn man an futuristischen Geschichten interessiert ist! Ein Klassiker, den man im Regal haben sollte.
Vor 4 Monaten von Naspe veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nach wenigen Seiten weggelegt
Die Handlung ist absolut langweilig, so dass ich über die ersten 30 Seiten nicht hinweg gekommen bin. Buch ist nicht zu empfehlen.
Vor 7 Monaten von Jürgen Glasemann veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Tagebuch!
Ich bin kein großer Fan von Science-Fiction. Das Buch habe ich nur gelsen, weil der Autor aus Polen stammt und weltberühmt ist. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von JP Bouzac veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geniestreich
Stanislaw Lem war echt ein visionärer Mensch. Er schafft es immer wieder in seine schrägen Geschichten
viel Weisheit und Weitsicht zu verpacken. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Cary Paulson veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein echter Lem, wie er im Buche steht :-))
Was wir schon lange wußten: Wer hat die virtuelle Realität vorhergesehen?! Stanislaw Lem! Na klar, William Gibson hat es auch, aber mehr in technischer Hinsicht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Frandreas UM veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Durchkämpfen lohnt sich
Der Raumfahrer Ijon Tichy nimmt am Futurologischen Kongress im Staat Costricana teil, der die wachsende Weltbevölkerung zum Thema hat. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Ophelia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger Science Fiction Roman
Man hat das Gefühl sofort in eine andere Welt einzutauchen. Das Buch ist darüber hinaus auch noch sehr spannend geschrieben und überaus empfehlenswert zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2012 von Diana
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