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Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit: Das diesmal wirklich letzte Tagebuch des frommen Chaoten Gebundene Ausgabe – 30. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Brendow; Auflage: 1., Auflage (30. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865065236
  • ISBN-13: 978-3865065230
  • Originaltitel: The Sacred Diary of Adrian Plass: Adrian Plass and the Church Weekend
  • Größe und/oder Gewicht: 13,9 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 154.848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Adrian Plass (Jahrgang 1948) ist einer der erfolgreichsten christlichen Autoren der Gegenwart. Sein typisch britischer Humor und die herausfordernde Ehrlichkeit seiner Texte haben ihm längst Kultstatus eingebracht. Weltweit kursieren rund zwei Millionen Exemplare seiner über dreißig Bücher, die er in den letzten 20 Jahren verfasst hat. Plass lebt mit seiner Frau Bridget in der christlichen Lebensgemeinschaft Scargill House in Yorkshire. Die Erfahrungen dort haben zur Entstehung von „Der fromme Chaot auf Gemeindefreizeit“ entscheidend beigetragen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Janoschke am 17. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie schön – der fromme Chaot schreibt wieder Tagbuch, waren meine ersten Gedanken als ich die Verlagsvorschau sah. 10 Jahre nach dem letzten Tour-Tagebuch des frommen Chaoten Adrian nimmt er seine Schreibtätigkeit nochmal auf und berichtet von einer Gemeindefreizeit. Und er wäre nicht der fromme Chaot, wenn er nicht dazu überrumpelt äh überredet worden wäre, die Gemeindefreizeit auch zu organisieren. Damit nimmt das Chaos seinen Lauf.

Es ist in typisches frommes Chaoten Tagebuch, welches ich sehr gern gelesen habe. Man trifft alte Bekannte wie Adrians Sohn Gerald, Leonard Thynn und neue verrückte Charaktere wie Minnie Stamp, die Adrian ständig beseelsorgen will. Ich konnte wieder viel schmunzeln und herzhaft lachen und auch manchmal schlucken, denn es gibt auch ernste Stellen. Der fromme Chaot ist an vielen Stellen doch gereifter und erfahrender geworden. Das fand ich sehr passend und hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die Person Pater John hat ganz neue Ansichten zu alten festgefahrenen Themen wie ob es im Himmel Schokolade gibt und was Jesus nun zu Homosexuellen sagt, in den Raum geworfen. Das war erfrischend und auch nachdenkenswert. Themen, die man in diesem Buch eigentlich nicht so erwartet hätte.
Besonders schmunzeln musste ich auch, als Gerald ein verschollenes Buch der Bibel findet – Fidybus. Wie herrlich!

Leider gibt es einige Stellen, die sich etwas hinziehen und die doch von den anderen Tagebüchern schon etwas überstrapziert sind. Dennoch bekommt er immer wieder die Kurve und man lächelt wieder. Das Ende lässt den Leser allerdings etwas sprachlos zurück. Irgendwie ist es so offen, dass man doch darauf hofft, dass es einen weiteren Teil geben wird. Leider steht aber im Buch, dass es das wirklich letzte Tagebuch sein wird. Ich bin auf jeden Fall gespannt und krame vorerst die anderen drei Teile aus meinem Bücherregal und beginne nochmal von vorn.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Vorworte und Einleitungen sind mir ein Graus. Bei diesem langersehnten angeblich "wirklich letzten Tagebuch des frommen Chaoten" Adrian Plass, habe ich mich auf die elf Seiten Einleitung eingelassen und habe es nicht bereut. Der Autor beschreibt noch einmal zurückblickend sein Herkommen, aber auch erlebte Hoch und Tiefs.

In bewährter Weise hat Christian Rendel wieder Adrian Plass übersetzt. Der hat sich überreden lassen, eine Gemeindefreizeit zu organisieren. Wer den Engländer kennt, weiß bereits, was ihn erwartet: Humor vom Feinsten! Aber und dass macht den eigentlichen Adrian Plass aus, es ist eine Art von Humor, die es zulässt, sich selbst und auch seinen Nächsten auf die Schippe zu nehmen, Situationskomik zuzulassen, um damit im Leben und nicht zuletzt im Glauben vorwärts zu kommen. All dies zusammen mit einer guten Handlung erwartet den Leser. Das Rezept bei Plass hat sich eigentlich über die Jahre hinweg nie geändert, mich jedoch beeindruckt es noch immer.

Als Leser erkenne ich mich oder andere in seinen farbig beschriebenen Charakteren wieder und erlebe, wie es woanders läuft und wie es anders laufen kann.

Was bei diesem Buch ein wenig anders ist, ja auffällt: Mit seinen Mitte 60 wird der Autor vielleicht nicht gerade solide-artig und weise, aber er reflektiert bestimmte Sachen tiefer und gründlicher als in früheren Büchern.

Für mich war diese Plass-Lektüre die Auffrischung einer alten Bekanntschaft und eine Beschäftigung mit wichtigen Glaubens- und Lebensthemen!

In diesem Falle hoffe ich sehr, dass der Verlag auf dem Cover die Unwahrheit ankündigt und es doch nicht das letzte Tagebuch des frommen Chaoten ist!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CKLeseratte am 7. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der fromme Chaot ist wieder da! Älter und ein bisschen weiser, aber noch genauso fromm und chaotisch.
Adrian Plass übernimmt die Organisation der Gemeindefreizeit. Zum Glück packt seine Frau Anne kräftig mit an, sodass beinahe alles glatt läuft. Gerald ist mit seiner Gemeinde und seiner Familie ebenfalls mit von der Partie. Sein 16-jähriger Sohn Cameron tritt in Geralds Fußspuren und bringt Adrian in manch peinliche Situation.
Köstlich ist Leonard Thynns Kampf mit dem Navi. Neben altbekannten Figuren tauchen aber vor allem neue auf. Und manch einer davon kommt einem aus dem eigenen Umfeld bekannt vor. Vielleicht erkennt man sich sogar selbst darin wieder. Selbstironie ist schließlich der beste Weg zur Heilung.
In der recht langen Einleitung erzählt der Autor von seinem Leben. Wer seine Biografie kennt, für den ist vieles nicht neu, aber reflektierter und kürzer zusammengefasst. Plass schreibt in der Einleitung auch, dass dieses Tagebuch ganz anders sei als die anderen. Ein wenig erschrak ich und dachte: "Wird's jetzt ernst?"
Zu unrecht. Die Bücher sind natürlich anders als die anderen. Der fromme Chaot ist inzwischen schließlich ein Senior und Großvater des 16-jährigen Cameron, der ganz nach seinem Vater kommt. Gerald hingegen ist erwachsen geworden und außerdem Leiter einer Gemeinde.
Humorvoll und tiefsinnig beleuchtet Adrian Plass die Eigenheiten christlicher Gruppen und von Christen im Allgemeinen. Manches erschließt sich erst beim zweiten oder dritten Lesen ganz. Man muss das Buch schon alleine deswegen lesen, weil Adrian Plass der einzige christliche Autor ist, der christliche Schrulligkeiten so genau beobachtet und auf diese humorvolle Weise auf den Punkt bringt.
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