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Der freie Wille [2 DVDs]


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Produktinformation

  • Darsteller: Sabine Timoteo, Manfred Zapatka, André Hennicke, Judith Engel, Anna Brass
  • Künstler: Christian Granderath, Pit Krause, Tom Hornig, Andrea Hanke, Simone Bär, Sabine Keller, Frank Döhmann, Conny Kotte, Prof. Dr. Andreas Schreitmüller, Mona Bräuer, Judith Angerbauer, Julia Wiedwald, Matthias Glasner, Jürgen Vogel
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 18. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 164 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000NKH8GG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.135 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Deutschland Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Deutsch ( Dolby Digital 5.1 ), Deutsch ( Untertitel ), Englisch ( Untertitel ), ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.78:1), BONUSMATERIAL: Filmographies, FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Kommentar, Satz 2-DVD, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Die intensive Auseinandersetzung nähert sich dem Leben des wegen wiederholter Vergewaltigung verurteilten Protagonisten mit einer sehr zurückhaltenden Kamera an und schafft es, ein wirklich eingängiges, wertfreies Portrait zu zeichnen. Aber nicht nur die Bilder, sondern auch das Spiel von Vogel und Timoteo können restlos überzeugen. Am Ende bekommt der Zuschauer keinerlei Moral geliefert, sondern wird intelligent allein gelassen. Eine wirklich beeindruckende und zudem gut recherchierte Arbeit! SCREENING/VERGEBEN IN: Berlin Internationales Film-Festival, ...The Free Will ( Der Freie Wille )

Movieman.de

Die intensive Auseinandersetzung nähert sich dem Leben des wegen wiederholter Vergewaltigung verurteilten Protagonisten mit einer sehr zurückhaltenden Kamera an und schafft es, ein wirklich eingängiges, wertfreies Portrait zu zeichnen. Aber nicht nur die Bilder, sondern auch das Spiel von Vogel und Timoteo können restlos überzeugen. Am Ende bekommt der Zuschauer keinerlei Moral geliefert, sondern wird intelligent allein gelassen. Eine wirklich beeindruckende und zudem gut recherchierte Arbeit!

Moviemans Kommentar zur DVD: Das unterkühlte Bild bleibt sehr blass und kontrastlos. Auch farblich bietet es wenig Kraft. Besser sieht es mit der akustischen Ebene aus, die vor allem mit der Kulisse sehr authentisch spielt. Genauso anspruchsvoll und informativ sind die Extras gehalten, die sich hauptsächlich auf Disc 2 befinden.

Bild: Das in kühlen, schroffen Video-Stimmungen gehaltene Bild leidet besonders in Innenräumen recht stark unter Rauschen, das aber nicht immer gleich kräftig ausfällt. Gerade in Innenszenen weisen die Ansichten eine weniger natürliche als stumpfe unter Blässe auf (Vogel am Tisch, 00:15:20). Nicht selten beeinträchtigen auch Artefakte und Überbelichtungen (Gesicht des Vaters, 00:39:52) das Bild, das gerade auf Distanz eine nicht allzu hohe Auflösung bietet. Dementsprechend präsentieren sich auch die Kontrastwerte nicht allzu breit aufgefächert. Lediglich in Detailaufnahmen werden ab und an noch recht gute Werte erreicht.

Ton: An der Kulisse wurde mit viel Liebe gebastelt. So stellt sich Vogelzwitschern (00:14:26) räumlich mit ebenso viel Tiefe ausgestattet ein, wie es Verkehrsgeräusche tun (00:14:41). Richtungswechsel stehen dabei an der Tagesordnung und fließen recht natürlich ins akustische Geschehen ein (Autos, 00:38:00). Dabei wird die rechte Seite ein wenig mehr ausgelastet als die Linke. Ebenso natürlich wie die Kulisse fällt die Dialogausstattung ein, die unprätentiös und locker daher kommt und daher wesentlich authentischer klingt als dass sie übermäßig deutlich wäre. Bei all dem wurde der Stille viel Raum gelassen. Schweigen in Dialogen oder die Abwesenheit von atmosphärischen Geräuschen sollten als stilistische Mittel verstanden werden, die insgesamt sehr angebracht erscheinen.

Extras: Auf Disc 1 befindet sich ein Audiokommentar von Regisseur Matthias Glasner und Schauspieler/Co-Produzent Jürgen Vogel. Außerdem bietet Disc 1 noch Trailer (1:38 Min.) und Teaser (0:50 Min.) zum Film sowie drei Programmtipps. Disc 2 bietet die eigentlichen Extras, die sich folgendermaßen aufgliedern: Nach Themen aufgeteilte Interviews gibt’s mit Regisseur Matthias Glasner (39:31 Min.), Jürgen Vogel (7:59 Min.), Sabine Timoteo (10:27 Min.), Matthias Glasner und Jürgen Vogel (35:16 Min.) sowie mit Jürgen Vogel und Sabine Timoteo (8:24 Min.). Weiter geht es mit geschnittenen Szenen (39:53 Min.), die mit einem Audiokommentar von Glasner versehbar sind, Filmografien zu Glasner, Vogel und Timoteo sowie Fotogalerien, Auszeichnungen und sieben Programmtipps. --movieman.de

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carina Linder am 10. Oktober 2007
Format: DVD
Der freie Wille ist ein Film der sich nur schwer mit einem der Filme vergleichen lässt, die ich vor diesem Film gesehen habe. Er überrascht und schockiert zugleich, zeigt Dinge von einer Seite, von der sie nur selten zu sehen sind und dies auf eine so natürliche und reale Weise, dass man sich teilweise selbst angegriffen fühlt. Doch das macht den Film zu dem was er ist.

Ein Sexualstraftäter wird aus dem Gefängnis entlassen. Zunächst steht nicht die Opfergeschichte einer Vergewaltigung im Vordergrund sondern das Schicksal des Täters selbst, wie man es nur selten betrachtet. Wie schwer es ist, sich zu resozialisieren; wie auch Kraft und Wille nicht reichen um diesem "Drang" zu entfliehen. Als er ein Mädchen kennen lernt, scheint ihm das den nötigen Halt zu geben um in unserer Gesellschaft, in der über Sexualität offen gesprochen und überall damit geworben wird, zu bestehen.

Doch es wird nicht nur über ihn gesprochen, radikal und ohne Rücksicht auf Gefühle der Zuschauer werden Szenen gezeigt, die das Schicksal und die Not der Opfer so deutlich zeigen, wie wir es vielleicht gar nicht sehen wollen.

Zeigen ist sowieso das, was der Film mehr macht als alles andere. Die richtige Stimmung muss nicht durch Filmmusik erreicht werden, sie stellt sie, wenn man sich auf die Thematik des Filmes einlässt schnell von selbst ein. Gespräche werden nur so geführt, wie sie real sind. Die Gedanken der Charaktere werden nicht unnötigerweise verbalisiert, was den Film zu einem macht, der den Alltag und das Leben zeigt wie es ist.

Das macht wohl auch die Erschlagenheit aus, die sich am Ende einstellt. Man wird gezwungen nachzudenken. Wer schuld hat. Warum wer schuld hat.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Grethen am 24. Oktober 2007
Format: DVD
Eines gleich vorweg: der Film ist nichts für "Freizeitcineasten", die sich eben mal eine DVD reinziehen wollen. Man muss sich (möglichst frei von Vorurteilen) auf den Film einlassen und darf sich getrost auf ein paar harte Stunden gefasst machen.

Über die Handlung und die Arbeit des Ensembles wurde hier schon genug geschrieben. Mir persönlich gefällt u.a. die Tragik der Figur des Sozialarbeiters, seine Machtlosigkeit, seine Resignation gegenüber den Tatsachen des Lebens. Fazit: Auch Sozialarbeiter sind Menschen. Nur dass ihr Scheitern (in diesem Fall wohl eher: Überforderung aufgrund persönlicher Probleme) schlimmstenfalls ihre Schützlinge ins Verderben stürzen kann. Unter anderem.

Der Film enthält sich bewusst jeder Bewertung der Charaktere und deren Handlungen. Das zwingt den Zuschauer dazu, sich selbst mit den teils unerträglichen Tatsachen auseinanderzusetzen. Die meisten sozialkritischen Filme verwöhnen uns mit schablonierten Denkmöglichkeiten. Das erlaubt uns in den meisten Fällen, uns von der eigenen "political correctness" überzeugen zu dürfen. Dies funktioniert bei diesem Film nicht. Erstens ist er kein sozialkritischer Film, er ist überhaupt nicht kritisch. Er erzählt. Zweitens lässt er uns mit unserer im Verlauf der Handlung frisch erworbenen Selbsterkenntnis gnadenlos allein. Das verstört. Drittens liefert er uns keinerlei Anhaltspunkte über die Ursachen der gezeigten Unsäglichkeiten. Einzige Erklärungsmöglichkeit ist unser eigenes Verständnis (oder Unverständnis) der Geschehnisse und deren Auslöser - wobei ich mir im Verlauf des Films mehrmals wünschte, nichts verstanden zu haben.
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 29. April 2007
Format: DVD
Es gibt immer wieder Filme (zum Glück gibt es sie) bei denen man zugleich sagen muss: "Schau dir das unbedingt an, aber ich glaube, du wirst es nicht sehen wollen". Was so widersprüchlich wirkt, ergibt sich schnell durch die Eigenart des Gegenstandes:

"Der freie Wille" ist ein Film über Vergewaltigung, allerdings ignoriert er weitgehend die Opfer und stellt den Täter als Hauptperson in den Mittelpunkt. Zwangsläufig entwickelt der Betrachter Emotionen für und gegen diesen Täter, er hat Mitleid und Verständnis bei gleichzeitiger Abscheu und Verurteilung. Ebenso ergeht es dem ganzen Film: Er ruft Interesse und Empathie hervor und führt doch dazu, dass man sich abwendet und sich fragt, ob es gut ist, dass zu sehen.

Es bedarf sozusagen der Vereinbarung sich auf die Persektive des Films für die Dauer der Laufzeit (164 min.!!) einzulassen und erst nachträglich Fragen zu stellen.

Theo Stoer wird vorgestellt als cholerischer Mensch, der (bereits in den ersten 15 Minuten des Films) eine junge Frau brutal vergewaltigt, was in fast allen Einzelheiten zu sehen ist. Neun Jahre und vier Monate später sitzt er - äußerlich verändert - ruhig vor einem Gremium, dass seine Haftenlassung in eine Wohngemeinschaft beschließen soll.

Es folgen Szenen voller Sprachlosigkeit und leiden an der Normalität des Alltags, in denen dieser Theo versucht bürgerlich normal zu leben. Diese bürgerlich normale Welt ist allerdings nicht unbedingt menschenfreundlich und voll von versteckten sexuellen Signalen, wie z.B. zahlreichen erotisierenden Werbeplakaten.

Dann lernen wir Nettie kennen, die Tochter des Druckereibetreibers, der Theo angestellt hatte.
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