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Der fotografische Blick - Bildkomposition und Gestaltung (Digital fotografieren) Taschenbuch – 1. Juli 2007

4.2 von 5 Sternen 53 Kundenrezensionen

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Michael Freeman, international renommierter Fotograf und beliebter Buchautor, war über viele Jahre der führende Fotograf der Zeitschrift Smithsonia und arbeitet regelmäßig für Time-Life Book, Reader's Digest und die BBC. Am liebsten widmet er sich der Reisereportage, Architekturfotografie und Fotos mit Spezialeffekten. Er hat für Time-Life in Südostasien fotografiert und mehrere Bücher über diesen Teil der Welt geschrieben.
Insgesamt hat Freeman über zwanzig Fotobücher verfasst, die weltweit eine Auflage von über einer Million Exemplare erreicht hat. Seine Arbeiten finden sich darüber hinaus auf der Website von Smithsonia.

Produktbeschreibungen

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Hat man den fotografischen Blick, der nicht zufällig, sondern gezielt für "gute" Bilder sorgt einfach oder kann man ihn erlernen? Mann kann, und Michael Freeman zeigt in seinem überzeugenden Buch Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung wie das geht.

Die digitale Fotografie besteht ja aus zwei Komponenten: die Aufnahme und die Nachbearbeitung -- Freeman zeigt für beide Bereiche der Digitalfotografie die Grundlagen, Techniken und Regeln anhand von Beispielen und leicht nachvollzieh- und umsetzbaren Erklärungen -- unterstützt wird er dabei von umwerfenden Bildbeispielen, die bei jedem Kamerabesitzer ein nervöses Zucken nach dem Auslöser hervorrufen.

Freeman beginnt ganz vor vorne: beim Rahmen. Hier erklärt er die Grundlagen des Bildausschnitts, Dynamik, Aufteilung und Ausrichtung -- dazu bedient er sich den schon erwähnten Bildbeispielen und Zeichnungen. Dann kommen die Design-Grundlagen, auch hier wieder Grundlagen aus Psychologie, visueller Technik, Farblehre und Perspektive. Dann grafische und fotografische Elemente: vom Punkt zur Linie, Kurven, Bewegung und Belichtung -- der Überblick ist erstaunlich. Es folgen die Komposition mit Licht und Farbe und zuletzt die Intention: was will man erreichen. Zum Abschluss dann der komplette Entstehungsprozess eines "guten" Bildes bis hin zur Nachbearbeitung.

Freeman weiß wie man Fotografiert und er weiß, wie man die Bücher macht, um dieses Wissen zu vermitteln. Mit Digital fotografieren. Die richtige Kamera, Aufnahmetechnik, Ideengeber und Digital fotografieren -- Licht und Beleuchtung. Kunst- und Tageslicht, Beleuchtungstechnik, Bilder gestalten hat er das hinlänglich bewiesen und mit Der fotografische Blick. Bildkomposition und Gestaltung zeigt er ambitionierten Hobby-Fotografen und angehenden Profis, dass Können zu großen Teilen ein Handwerk ist, das man erlernen kann. --Wolfgang Treß

Pressestimmen

Nicht der schnelle Schnappschuss, sondern Motivwahl und Bildaufbau machen einen guten Hobbyfotografen aus. In seinem Buch ,,Der fotografische Blick" erklärt Michael Freeman die Grundlagen der Komposition und Bildgestaltung speziell für Digitalkameras. Der Autor zeigt, wie man seine visuellen Fähigkeiten schärfen kann, In sechs Kapiteln erklärt der renommierte Fotograf, der regelmäßig für „GEO", "Reader's Digest" oder BCC arbeitet, auch grafische und fotografische Elemente sowie die richtige Komposition von Farbe und Licht ftir ein gutes Foto. Alle Erklärungen werden anhand von zahlreichen Bildbeispielen verdeutlicht. (Hamburger Morgenpost, 4. September 2007)



Auf den Auslöser drücken kann jeder, ein interessantes Bild dabei entstehen zu lassen, ist da schon schwieriger. Was nutzen eine trendige Digitalspiegelreflexkamera und die neueste Photoshopversion, wenn die Fotos irgendwie tot, ausdruckslos oder langweilig sind? Michael Freeman, Profifotograf mit Schwerpunkt auf Reise- und Architekturfotografie, erklärt in seinem Buch "Der fotografische Blick", wie man Bilder komponiert. Das im Markt+Technik Verlag erschienene Werk sorgt mit Kapiteln wie "Der Rahmen", "Grafische und fotografische Elemente" und "Komposition mit Licht und Farbe" für das nötige Wissen, Sehen und Erkennen von Bildern schon vor und während der eigentlichen Aufnahme. Andere Abschnitte regen zur Auseinandersetzung mit der Intention an: [...] Das beinahe 200-seitige Buch ist darüber hinaus vollgepackt mit wunderschönen Fotografien, die alleine schon den Kauf des Buches lohnen. [...] Aber man bekommt noch viel mehr: Wissen über Bildgestaltung und Komposition und damit die Chance auf qualitativ hochwertigere, lebendigere Bilder. (digitalkamera-online, August 2007)


Fazit: [...] Dies ist ein Buch, dessen Tipps man auch wirklich nutzen kann, um das Optimalste aus den eigenen Fotos zu erzielen. Es wird anregen, dass der Fotograf immer genau überlegen wird, ob er das Bild im Sucher der Digitalkamera nicht doch noch optimaler gestalten kann. „Der fotografische Blick“ ist ein Werk, das man mit gutem Gewissen empfehlen kann. Es wird den ambitionierten Fotografen zum Nachdenken anregen und auch sicherlich motivieren, das Beste aus seinen Fotos zu machen. (Rhein-Neckar.de September 2007)


Der Aufbau des Buchs beginnt mit dem Grundgedanken eines Fotos, dem Rahmen. Also die Planung, was später im fertigen Bild zu sehen sein soll. Im Kapitel "Design" folgen sehr erhellende Hinweise zu Spannungsaufbau im Bild, Dynamik und der Gewichtung der Inhalte. Fast 40 hochinteressante Seiten werden den grafischen und fotografischen Elementen gewidmet.Die Einteilung des Bildes in Linien, geometrisched Formen und Punkte bringt jeden Fotografen ein gutes Stück weiter! Es folgen Licht und Farbe, bei dem vor allem kompositorische Elemente besprochen werden. In den beiden letzten Kapiteln wird ausführlich über die Intention und den Entstehungsprozess von Bildern geschrieben. Besonders das letzte Kapitel mit vielen Fallstudien und Beispielen ist fast schon den Kauf des Buchs wert. "Der fotografische Blick" ist ein hervorragendes Buch mit vielen nützlichen Tipps, tollen Bildern und Hilfen eines Profi-Fotografen, die ich sonst so noch nirgendwo gefunden habe. (glist.dom 26.08.2007

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Format: Taschenbuch
In diesem Buch geht es nicht um Ihre Kamera und deren technischen Einzelheiten und Möglichkeiten, hier geht es nur um das Bild an sich. Psychologie des Auges könnte man auch sagen.

Sie werden motiviert darüber nachzudenken, wie sie etwas fotografieren wollen, und ich garantiere Ihnen, danach wird sich Ihre rein quantitative Anzahl an Bildern merklich reduzieren, zu Gunsten der Qualität. Sie werden auch nicht mehr irgendetwas fotografieren (sofern sie das bisher überhaupt taten). Sie werden anfangen sich über Ihr Motiv, über ihr Bild, Gedanken zu machen

Stichworte wie Dynamik, Spannung, Bildkomposition, Intention (was will ich überhaupt), Entstehungsprozess und auch die formalen Bedingungen wie Designgrundlagen, Balance eines Bildes, Hintergrund, Tiefenschärfe, Perspektive und so vieles mehr werden erörtert, verständlich dargestellt und in Zusammenhang gebracht. Damit sie später diese Dinge erkennen und selber im Bild festhalten können.

Wie wirken sich z. B. horizontale Linien auf den Betrachter aus und müssen schräge Linien von links nach rechts gehen oder umgekehrt. Wie kann ich Schatten sinnvoll zur Geltung bringen, darf ich auch unscharfe Bilder machen? Soll ich mein Motiv in s/w oder in Farbe ablichten, welche Regeln gelten für s/w und Farbe, low-key/high-key u. s. w.

All diese Dinge stellt der Autor in Bildern dar, er beschreibt was auf dem Bild passiert. Was ich interessant finde sind bei einigen Bildern, die mit Linien aufgemalten Bewegungen des Auges. Was betrachtet unser Auge als Erstes und wie wandert es über das Bild, und schlussendlich sagt er warum das Auge es tut.
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Format: Taschenbuch
Dem englischsprachigen Autor ist es tatsächlich gelungen, umfangreiche Theorien in Kurzform auf den Punkt zu bringen. Das Buch bietet einen zwar groben, aber dafür komprimierten Überblick. Schade nur, dass die Übersetzung schwach bis unverständlich ist. Manche Sätze wirken gar automatisch von einer Software übersetzt, dafür hier nur ein Bespiel von vielen, "In Sachen Farbe demonstrieren sich wiederholende oder ähnliche Kontraste, dass das Auge ständig auf der Suche nach komplementären Tönen ist." (Seite 40) Vom Lektorat ist wenig zu bemerken. Durchweg ist die Originalstruktur der englischen Sätze weitgehend erhalten. Das erschwert zwar das Lesen auf Deutsch, ermöglicht aber immerhin die Rückübersetzung ins Englische, so dass man als englischkundiger Leser den Sinn noch erkennen kann. Da wäre es jedoch leichter, gleich von vornherein die englische Originalausgabe zu lesen.
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Format: Taschenbuch
über Bildgestaltung hat Michael Freemann mit diesem Werk vorgelegt. Ich meine die Übersetzung ist im großen und ganzen i.O.. Was man verbessern könnte ist der Zusammenhang der einzelnen Kapiteln, die scheinen teilweise in keinem logischen Ablauf angeordnet zu sein.
Positiv ist auf jeden Fall das auf fast alle Aspekte der Bildgestaltung eingegangen wird. Dies in einer Art und Weise das man es auch versteht, ohne aber allzu ausschweifend zu werden. Es werden Punkt, Linie, Farblehre ebenso wie Motivauswahl etc. angesprochen. Da ich bereits einige Bücher über Bildgestaltung gelesen habe kann ich auch behaupten das dieses Buch derzeit das Beste und am besten verständliche Werk über das Thema ist. Ich würde zusätzlich noch den neuen Mante empfehlen, der zwar über weite Strecken einen ganz ähnlicher Inhalt hat, dies aber mehr unter einem "wissenschaftlichen" ASpekt beleuchtet. Wer dann das Thema Bildgestaltung unter einem künsterlischen Aspekt betrachten möchte dem sei der neue Hoffmann (die Kunst der s/w Fotografie) empfohlen, das auch für Farbfotografen interessant ist. Mit diesen drei Standardwerken sollte man bestens ausgerüstet sein, denn so viel mehr gibt es zum Thema Bildgestaltung wohl nicht zu sagen.
Kommentar 11 von 12 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch "Der fotografische Blick" macht schon mit seinem Titelbild klar, worum es geht: Um DEN Blick fürs Motiv. Wer wirklich ambitioniert fotografieren möchte, kommt an diesem Buch kaum vorbei.

Ich habe bisher noch kein Werk erlebt, in dem speziell dieser Teil der Fotografie so ausführlich und klar verständlich erörtert wird. Die gezeigten Beispielbilder machen das jeweilige Thema plastisch und die dazugehörigen Grafiken zeigen exakt auf, was in den Erklärungen gemeint ist. Getreu dem Motto: "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Super finde ich auch, dass als Negativbeispiele bewusst nicht ganz so gelungene Varianten der Beispielfotos abgebildet sind. Denn um ein gutes Foto zu erkennen, muss man zuerst wissen, wie ein schlechtes aussieht.

Der Aufbau ist logisch und führt den Leser perfekt durch das Thema. Es wird auch viel grafisches Basiswissen vermittelt, wodurch man schon fast ein Nachschlagewerk erhält. Als Beispiel sei hier nur die Kontrastlehre nach Johannes Itten genannt. Am Ende hat man das gute Gefühl, absolut nützliche Informationen erhalten zu haben. Und dass es sich um ein top aktuelles Buch handelt, merkt man an der Tatsache, dass auf die Besonderheiten der digitalen Spiegelreflexfotografie eingegangen wird, was - leider - immer noch nicht selbstverständlich ist. Aus meiner Sicht eine echte Empfehlung mit fünf Sternen.
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