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Der ferne Spiegel: Das dramatische 14. Jahrhundert [Kindle Edition]

Barbara Tuchman , Malte Friedrich , Ulrich Leschak
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

'Ein Buch der Wunder.' NEW YORK TIMES MAGAZINE 'Die zweite Zeitenwende der europäischen Geschichte bahnt sich tausend Jahre nach Konstantin an, in jenem verwirrenden, verworrenen vierzehnten Jahrhundert, das uns Barbara Tuchman im sc

Kurzbeschreibung

Ein moderner Klassiker der Geschichtsschreibung


Bestsellerautorin Barbara Tuchman schuf mit »Der ferne Spiegel« einen modernen Klassiker der Geschichtsschreibung. Mit sicherem und kundigem Blick für die »große« politische Geschichte und feinem Gespür für die Alltags- und Mentalitätsgeschichte gelingt es ihr, das pralle Leben im dramatischen 14. Jahrhundert und damit im Herbst des Mittelalters einzufangen.


Im Mittelpunkt von Barbara Tuchmans faszinierender Schilderung des 14. Jahrhunderts steht die Lebensgeschichte des französischen Adeligen Enguerrand de Coucy VII. Im zarten Alter von 15 Jahren zieht Coucy das erste Mal als Ritter in die Schlacht, erlebt den Hundertjährigen Krieg hautnah mit und wird schließlich vom englischen König als Geisel genommen. Coucy wird im Laufe seines Lebens Zeuge dramatischer, ja scheinbar apokalyptischer Ereignisse: Die Pest sucht Europa heim, religiöse Fanatiker hetzen die Menschen auf, Papst und Gegenpapst bekriegen sich, auf Frankreichs Thron sitzt ein Wahnsinniger, und im Osten rücken die Osmanen vor.


Gleichzeitig kannten die Kreativität und das Kunstschaffen der Menschen nun, gleichsam auf der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit, keine Grenzen. Boccaccio schuf sein epochemachendes Werk Decamerone, Giotto bereitete in Italien den Weg für die Renaissance und in ganz Europa entstanden Kathedralen von ungekannter Größe und Pracht.



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1453 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 751 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3570551334
  • Verlag: Pantheon Verlag; Auflage: 3 (3. Mai 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004YBJ5H0
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #92.259 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
57 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselndes Buch mit Fehlern 19. Januar 2003
Format:Taschenbuch
Nein, ein historischer Roman ist dieses mittlerweile klassische Buch natürlich nicht. Das Leben des (echten) letzten Herren de Coucy in der zweiten Hälfte des bewegten 14.Jahrhunderts dient mehr als gliederndes Element und steht nicht im Mittelpunkt. Stattdessen wird die Zeit der großen spätmittelalterlichen Krisen - Krieg, Pest, Schisma - in einem fesselnden, eher journalistischen als wissenschaftlichen Stil dargestellt. Dabei arbeitet die Autorin auch ausführlich mit zeitgenössischen Quellen - und genau da liegt mitunter das Problem, denn mittelalterliche Texte bedürfen einer besonderen Methode der Interpretation: Hier aber werden manchmal offenkundig falsche Angaben unreflektiert als Tatsachen wiedergegeben. Beispielsweise sind manche Quellenpassagen in für die Zeit typischer Weise eher an (zumeist biblischen) Vorbildern als an den Fakten orientiert, doch Tuchman nimmt sie für bare Münze.
Den interessierten Laien wird diese kleine Einschränkung aber gewiß nicht stören, denn alles in allem wird hier Geschichte in bewundernswerter Weise für eine breite Leserschaft interessant gemacht. Wer das Buch am Ende zuschlägt, hat viel gelernt, ohne sich durch ein Fachbuch gekämpft zu haben - auch über den Menschen allgemein, denn so ist der Titel zu verstehen: Wir erkennen uns in den Zeitgenossen einer anderen Epoche wie in einem Spiegel wieder.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeitreisen funktionieren doch 15. Mai 2007
Format:Gebundene Ausgabe
jedenfalls für den, der sich in diesen Schmöker vertiefen kann. Der Autorin gelingt es, die Zeit der Pestkatastrophen und des hundertjährigen Krieges so lebendig werden zu lassen, dass man für einige Stunden der Herrschaft der Gegenwart entfliehen kann. Dabei dient die Lebensgeschichte des Hauptprotagonisten Enguerrand de Coucy VII lediglich als geeigneter Aufhänger, um diese Epoche mit vielen Nuancen und Details - nicht nur das Leben des Adelsstandes und die hohe weltliche und kirchliche Politik - vorführen zu können. Dabei bedient die Autorin sich regelmäßig der Methode der Abschweifung. Da Tuchman eine profunde Kennerin der Materie ist und eher journalistisch denn akademisch schreibt sind es gerade diese "Nebensächlichkeiten", die ihr Werk so lesenswert machen. Gleichzeitig wird wissenschaftlicher Genauigkeitsanspruch erfüllt: der Text ist durchgängig mit Quellen belegt, wobei ich nicht beurteilen kann, ob die Sichtweise der Autorin den aktuellen Erkenntnisstand historischer Forschung wiedergibt - das Buch stammt aus dem Jahr 1978 - oder möglicherweise heute das eine oder andere Detail, die eine oder andere überlieferte Anekdote anders bewertet wird. Dies ist aber auch durchaus von untergeordneter Bedeutung für ein im besten Sinne populärwissenschaftliches Werk.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geglückter Einstieg in's Mittelalter 28. März 2007
Format:Taschenbuch
Ich muss zweien meiner Vor-Reszenten widersprechen:

1. Nein, das Buch ist nicht zu ausführlich!

2. Nein, es enthält keine Fehler der beanstandeten Art!

"Der ferne Spiegel" erzählt im wahrsten Sinne des Wortes die Geschichte des 100jährigen Krieges zwischen England und Frankreich und versucht, wie es Barbara Tuchmanns Stärke war, das Geschehen aus seiner Zeit heraus verständlich zu machen. Das bedingt meiner Meinung nach, dass man als Autor gelegentlich weit ausholt oder sich mit Details befasst - unangemessene Ausführlichkeit kann ich hier nicht sehen. Den Vorwurf, es wird mit kritiklos aus Quellen übernommenen, übertriebenen Zahlenangaben gearbeitet, kann ich nicht nachvollziehen. In ihrem Vorwort geht Tuchmann ausführlich auf diese Schwäche zeitgenössischer Quellen ein.

Nein - wer, wie ich vor der Lektüre, das "finstere" Mittelalter als eine durchaus vernachlässigenswerte Eproch der Geschichtschreibung betrachtet, wird durch B. Tuchmann durchaus vom Gegenteil überzeugt. Ein Meisterwerk angelsächsischer Geschichtsschreibung, kurzweilig trotz seiner "Länge". Wer den hundertjährigen Krieg und die, daraus resultierende, englisch-französische Feindschaft verstehen will, ist mit diesem Buch ausgezeichnet bedient!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eines der besten historischen Bücher 26. Oktober 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Da Werk der ferne Speiegel der bekannten Historikerin Barbara Tuchman stellt wohl neben August 1914 einen der Höhepunkte ihres historigrahischen Werkes dar.
Anhand der Lebensgeschichte eines französichen Adeligen wird im wesentlichen die Geschichte des "dunklen Zeitalters" des 13 Jahrhunderts dargestellt. Dieses reicht vom 100 jährigen Krieg zwische England und Frankreich über die Geschichte des schwarzen todes der Pest, den Anfängen der Frührenessance in Italien und eines der letzten Kreuzüge.
Das besondere an dem Werk ist, das man sich direkt in die Zeit hinein versetzt fühlt. Ursache hierfür ist im wesentlichen der Sprachstil der Tuchman, die das Werk unglaublich lesbar machen!
Anzumerken ist noch wegen der vorhergehenden Rezensionen, dass hier ein historisches Sachbuch vorliegt! Eines der besten seiner Art jedoch!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Nachdem das Werk von Tuchman 1978 in englischer und 1980 in deutscher Sprache erschien, dominierte es in den kommenden Jahren die ohnehin spärlich ausgestatteten populären Mittelalterabteilungen der großen Buchläden. Auf dieser Basis hat es mittlerweile die 11. Auflage erreicht - ein Erfolg, der Respekt abverlangt und zugleich die Frage nach dem "warum" aufwirft.
Zur Rezeptur des Verkaufserfolgs gehörte sicherlich ein furioser Sprachstil, der in deutlichem Gegensatz zur damaligen deutschsprachigen Studienliteratur (Beumann, Boshof und Co.) stand. Zudem beweist die Autorin stupende Kenntnisse einer transnationalen europäischen Geschichte. Schließlich mag ihr Gegenstand anziehender wirken, als die vermeintlich geordnete Welt der "deutschen" Ottonen und Salier: Tuchman lässt den Leser tief in die dynamische Epoche des Hundertjährigen Krieges mit seinen Schlachten, Intrigen, Krisen und Aufständen eintauchen. Sie scheut sich nicht, aus Ihren Quellen pikante Details ins helle Licht der modernen Leseöffentlichkeit zu rücken. Das Mittelalter erstrahlt damit in mindestens ebenso leuchtenden Farben wie das bunte Umschlagsmotiv.
Vor dem Hintergrund eines aktuellen Forschungsstandes besitzt das Werk indes allenfalls noch historischen Wert. Vieles ist mittlerweile revidiert, modifiziert und präzisiert worden. Wo Tuchman in ihrer eigenen Zeit begrifflich und inhaltlich nicht immer ganz sattelfest wirkte, ist die Forschung längst über ihre Ergebnisse hinweggeschritten. Dem heutigen Leser muss zudem der übermäßig zeitverhaftete, ja ideologische Duktus der Autorin auffallen. Sie schreibt eine Geschichte des Klassenkampfes, den sie im 14. Jh. einen Höhepunkt erleben lässt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Geschichte
Die Zeit der Pest und der hundertjähriger Krieg sind die u.a. die Themen, die hier beschrieben werden.
Sehr gute Beschreibung des Mittelalters. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Una Donna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Muß für jeden MA-Fan
Ein sehr umfangreicher, gelungener und eigentlich obligatorischer Abriß einer sehr turbulenten Phase des MA. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von chillchill veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Spiegel in unser Jahrhundert
Merkwürdige Verbindungen zum heute, dieses Buch lässt sich vergleichend lesen. Bauern werden so umschrieben: Mein Gott, was soll aus mir werden? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2013 von Happyx
2.0 von 5 Sternen Die Übersetzung
Einen Blick ins Mittelalter gewährt dieses Buch sicherlich; für fortgeschrittene Kenner wie für Anfänger gleichermaßen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Januar 2013 von NGFeedback
5.0 von 5 Sternen Ein Blick ins Mittelalter
Erstaunlich! Man hat selbst eine Vorstellung, wie das Mittelalter war und findet durch das Buch von Barabara Tuchmann einen völlig neuen Zugang dazu. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2012 von Stefan Lenz
5.0 von 5 Sternen Detaillierte Geschichte Frankreichs und Englands am Beginn des...
Barbara Tuchmann zeigt am Beispiel eines französischen Adeligen, des Sieur de Enguerrand de Coucy die Verflechtungen der englischen und der französischen Geschichte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2012 von Senr Dr Gerhard Salomon
5.0 von 5 Sternen Wie spannend doch Geschichte sein kann!
Mit einem ungeheuren Wissen versteht es Barbara Tuchmann, den Leser, ohne einen Dschungel an wissenschaftlichen Ausdrücken, zu informieren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2011 von Siegfried Rad
3.0 von 5 Sternen schwer zugänglich
Hier finden Mittelater-Interessierte (oder solche, die es werden wollen) eine Fülle von ausführlich recherchierten Infos über das Mittelalter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Oktober 2010 von Pepita S.
5.0 von 5 Sternen Der ferne Spiegel für den Mittelalter-Interessierten
Eines der besten Bücher, die ich je las. Barbara Tuchman zeichnet, verknüpft mit einer Adeligen-Biographie, ein erhellendes Bild der Zeit und über die eingestreuten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von J. K. Mildenberger
3.0 von 5 Sternen Zu ausführlich
Dieses Buch verliert sich für meinen Geschmack zu sehr in den Beschreibungen der Taten unzähliger französischer und englischer Adeliger, wodurch das Buch einfach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2006 von Felix Geefcke
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