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Der feine Unterschied: NLP-Übungsbuch zu den Submodalitäten [Taschenbuch]

Will MacDonald , Richard Bandler , Michael Ryba , Isolde Kirchner
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

6. April 2009
Submodalitäten sind die feinen Unterscheidungen innerhalb der Sinnes-Systeme (Modalitäten). Das Wissen um ihre Existenz und die Geschicklichkeit in ihrer Beeinflussung sind für den Erfolg des professionellen Kommunikators von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit, handelt es sich doch bei den Submodalitätsunterscheidungen immer auch um den Unterschied, der den Unterschied macht. Ein flexibler Umgang mit Submodalitäts-Veränderungsmustern erfordert Übungspraxis. Dieses Buch bietet reichlich Anregungen und detaillierte Anleitungen. Anschauliche Demonstrationen verdeutlichen die leicht nachvollziehbaren, gut erklärten Übungsschritte.

Hinweise und Aktionen


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Der feine Unterschied: NLP-Übungsbuch zu den Submodalitäten + Reframing: Neurolinguistisches Programmieren und die Transformation von Bedeutung + Die Veränderung von Glaubenssystemen: NLP-Glaubensarbeit
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Bandler ist - neben John Grinder - Mitbegründer des Neurolinguistischen Programmierens, einer äußerst effektiven Kurzzeit-Therapie, die innerhalb weniger Jahre große Verbreitung und Anerkennung gefunden hat.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Phobiker sind Menschen, die gelernt haben, sich durch irgend etwas in Panik versetzen zu lassen. Als Person, die phobisch in Bezug auf Aufzüge reagiert, kann jemand in dem Moment, in dem er in einen Aufzug tritt, nicht nicht in Panik geraten. Es gibt eine Struktur der phobischen Reaktion, und diese Person kann sich nicht die besondere Bedeutung nicht vergegenwärtigen, die Aufzüge für sie haben. Ein Phobiker ist so in Panik, daß er sich keine Vorstellung von sich selbst machen kann, wie er mit dem Ding, dem gegenüber er phobisch ist, irgendeine Erfahrung macht. Denken Sie an jemanden, der in einen Unfall verwickelt war, bei dem er hätte ertrinken können, und der infolge dieses Unfalls eine Wasserphobie hat. Es ist für ihn schrecklich, sich an den Unfall in allen Einzelheiten zu erinnern, also genau das gleiche Ereignis zu sehen und zu hören. Das Erlebnis und die Erinnerung daran sind überwältigend. Die Frage ist, wie können Sie, wenn die Erinnerung an das Erlebnis überwältigend ist, den Mechanismus der Phobie nutzen, um eine Veränderung in Gang zu setzen? Als erstes muß beim Umgang mit einer Phobie der Zeitrahmen verändert werden. Wenn ein Phobiker an das Erlebnis denkt, das seine Phobie entstehen ließ, ist er in einer gefährlichen Position; er kann in seiner Erinnerung jedoch zu dem Zeitpunkt zurückgehen, der vor dem Ereignis lag, zu einer Zeit, als er sicher war. Und wie schrecklich das Erlebnis auch immer war, so hat er es doch überlebt und kann in der Zeit vorangehen bis zu einem Zeitpunkt nach dem Ereignis, wo er wieder an einem sicheren Platz ist. Dies stellt das traumatische Ereignis in einen größeren Erfahrungsrahmen. In der Erinnerung wird er sich von einem sicheren Platz durch das Ereignis hindurch zu einem anderen sicheren Platz bewegen. Die kontextuelle Veränderung allein reicht nicht aus, um der Person zu ermöglichen, die Erinnerung durchzugehen. Sie stellt nur den ersten Schritt in diesem Prozeß dar. Im nächsten Schritt soll sich die Person von der Erinnerung dissoziieren; d.h. sie soll sich selbst sehen, zu diesem anderen Zeitpunkt und an diesem anderen Ort. Sich selbst in einem Ereignis zu sehen, hat eine andere emotionale Wirkung als eine echte Erinnerung. Um das selbst zu überprüfen, erinnern Sie sich bitte daran, wie es war, in einer Achterbahn zu fahren. Sehen Sie, was Sie sahen, und hören Sie, was Sie hörten, als Sie im Wagen saßen, während die Achterbahn hinauffuhr, höher und höher, über den höchsten Punkt und in die Tiefe hinunter. Halten Sie die Bewegung an und treten Sie aus sich heraus, so daß Sie sich selbst sehen, wie Sie da sitzen. Starten Sie die Bewegung wieder, und beobachten Sie sich, wie Sie in dem Wagen sitzen, während er in die Tiefe hinunterfährt. Das fühlt sich anders an, nicht wahr? Diese Dissoziation kann dem Phobiker ermöglichen, sich an die Erinnerung eines traumatischen Ereignisses auf eine relativ unbedrohliche Weise anzunähern ..."

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Kundenrezensionen

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4.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das "Knistern" im Leben entfachen 3. Januar 2006
Von jjayrd
Wer ein typisches Buch von Richard Bandler erwartet wird enttäuscht werden. Richard Bandler taucht nur auf wenigen Seiten auf, in Form von Transkripten aus seinen Seminaren. Will MacDonald ist es, der dieses Buch geschrieben hat und nicht Richard Bandler. Der Name Bandler wird also als Sprungbrett genutzt. Zum Inhalt: Klasse Vorwort von Thies Stahl, der Bandler kritisiert durch irreführende Aussagen seine „Schüler“ in echte Schwierigkeiten zu bringen (Bsp. Phobietechnik / Refraiming). Und Recht hat er! Das Buch ist kein reines Übungsbuch, vielmehr ein eigenständiges Buch zu den Submodalitäten. An einigen Stellen langatmig, an anderen wiederum spannend und interessant geschrieben. Über die Hälfte des Buches erfahren Sie alles über die Grundlagen der Submodalitäten. Danach wird es noch einmal richtig spannend. MacDonald beschreibt eigenständige Formate zu den Submodalitäten, z.B. Eliminierung von Zurückhaltung, Knistern im Leben entfachen oder einfach die Müdigkeit verbannen, eben durch Veränderungen der Submodalitäten. Klasse! An einigen Stellen kann man die Durchführungswege zweideutig verstehen, was entweder an der Beschreibung von MacDonald liegt oder am Übersetzer. Schade. Auch sind einige Durchführungswege sehr schwierig beschrieben. Im Ganzen ein interessantes Buch für Anfänger und Fortgeschrittene.
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39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und fein ;-) 30. Juni 2003
Von Stephan Kleiber HALL OF FAME REZENSENT
Wie der Name schon sagt handelt es sich um ein Übungsbuch zu Sub-Modalitäten. Für einen Einstieg ins NLP ist das Buch kaum zu empfehlen. Neugierige Leser/innen sollten schon vertraut sein mit den grundlegenden (Sinnes-)Modalitäten oder auch Repräsentationssystemen - visuell, auditiv, kinästhetisch, olfaktorisch, gustatorisch.....
......bevor es dann in diesem Buch an die feinen Bedeutungsnuancen und deren Utilisation innerhalb dieser Systeme (v.a. V-A-K) geht. Bestimmt ist es vorteilhaft wenn man schon vorher mal was von Ankern, Swish und Reframing gelesen hat um auch in den vollen Genuß der erweiterten Formate zu gelangen.
Das Buch beinhaltet eine Mischung aus Übungsformaten (A-B, A-B-C), Transkripten und einer Menge Erklärungen zur Funktionsweise und Elizitation von Submodalitäten. Im ersten Teil werden die Submodalitäten unterschiedlicher Zustände (z.B. Verwirrtsein und Verstehen) herausgearbeitet und dann ineinander übergeführt.
Der zweite Teil befasst sich mit der Optimierung von Zuständen, was schon funktioniert wird noch besser gemacht - mit mehr Spass... Hier finden sich auch optimierte Ankerverkettungen und verbesserte Swish-Designs.
Der dritte Teil ist schließlich den kinästhetischen Submods gewidmet und basiert auf der Erkenntnis, dass jeder Zustand (Phobie, Aufregung) in einem ganz spezifischen körperlichen Muster (Haltung, Muskeltonus, Atmung) gespeichert ist. Somit kann durch eine Veränderung dieser Muster in deren Tempo oder Reihenfolge auch der Zustand entsprechend verändert werden.
Besonders erstaunlich finde ich auch die Beispiele und Lösungen die im Anhang aufgeführt sind zu Lampenfieber, Depression und Katatonie. Wer da nicht an unbändige Veränderungen glaubt ist selber schuld ;-)
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen üben leicht gemacht 7. Mai 2004
Von Ein Kunde
Dieses Buch ist wie der Titel schon sagt ein NLP-Übungsbuch. Sie finden darin eine Menge Anleitungen, wie sie mit Submodalitäten arbeiten sollten und können sogar anhand von ein paar Transkripten nachvollziehen, wie die Arbeit in der Praxis vonstatten gehen sollte. Die Übungen sind für zwei bzw. drei Personen konzipiert, allein ist man aufgeschmissen. Der Inhalt des Buches bezieht sich auf die Exploration von Submodalitäten, die Submodalitätsbeschreibungen in Sprachmustern, wie auch deren Unterscheidung, das Verketten von Ankern, das Swish-Muster, die Verkettung von Submodalitäten uvm. Meiner Meinung nach, ist es mit nur 127 Seiten etwas dünn geraten, der Inhalt ist aber schnörkellos und gehaltvoll. Ich würde sagen, es lässt sich gut lesen.
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